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Anwendungsprogramme auf andere Partition als "C"?
Frage
Guten Tag,
ich bekomme einen neuen Rechner mit 2 Festplatten. Das Betriebssystem wird XP- Pro. Nun meine Frage:
Ist es ohne Konflikte möglich, die Anwendungsprogramme (Office, Bildbearbeitung usw.) auf eine andere Partition als "C" zu legen oder funktioniert dann etwas nicht richtig?
Bisher hatte ich alle Programme immer mit auf "C", was bei einer nötigen Neuinstallation natürlich einen Wust von Mehrarbeit bedeutet, die ich mir in Zukunft gerne ersparen möchte.
Wer kann mir da aus eigener Erfahrung etwas zu dem Thema sagen?
Herzlichen Dank für alle Antworten
Eduard Schulz
Antwort 1 von KeinPlan
Hi,
Also bie mir läuft alles einwandfrei. Es kann nur bei manchen Programmen/Spielen vorkommen das diese nach einem Format c: nicht mehr funktionieren. Bei mir ist das z.B: bei Nero der Fall.
Mfg KP
Also bie mir läuft alles einwandfrei. Es kann nur bei manchen Programmen/Spielen vorkommen das diese nach einem Format c: nicht mehr funktionieren. Bei mir ist das z.B: bei Nero der Fall.
Mfg KP
Antwort 2 von sutadur
Die meisten Programme lassen Dir bei der Installation die Wahl, in welches Verzeichnis bzw. auf welches Laufwerk sie installiert werden. Das hilft Dir aber im Falle einer Neueinrichtung von Windows nur bedingt. Denn viele Programme legen diverse Einträge und Verweise im Windows-System an, die natürlich nach einer Formatierung und anschl. Neuinstallation nicht mehr da sind. Insofern wirst Du dann ebenfalls die meisten Programme neu installieren müssen. Sinnvoller scheint es mir daher, eine saubere Installation von Windows und allen benötigten Anwendungen auf C:\ vorzunehmen und anschließend ein Image der Partition anzulegen und zu sichern. Dass kannst Du dann im Notfall relativ schnell zurücksichern und alles ist wieder wie am Anfang.
Antwort 3 von tomman
Zitat:
Ist es ohne Konflikte möglich, die Anwendungsprogramme (Office, Bildbearbeitung usw.) auf eine andere Partition als "C" zu legen
Ist es ohne Konflikte möglich, die Anwendungsprogramme (Office, Bildbearbeitung usw.) auf eine andere Partition als "C" zu legen
Ist möglich
Zitat:
Neuinstallation natürlich einen Wust von Mehrarbeit bedeutet,
Neuinstallation natürlich einen Wust von Mehrarbeit bedeutet,
ändert dar ran aber nichts dar dein BS auf C: ist und dar mit auch Registy und die System Ordner (System / System32 ) wo bei Installieren von Pro auch Einträge gemacht werden wirst du so oder so nach Formatieren von C: deine Pro neu Installieren müssen .
Antwort 4 von sutadur
Zitat:
Es kann nur bei manchen Programmen/Spielen vorkommen das diese nach einem Format c: nicht mehr funktionieren.
Es kann nur bei manchen Programmen/Spielen vorkommen das diese nach einem Format c: nicht mehr funktionieren.
Das wird in der Praxis bei den meisten Programmen der Fall sein, ganz sicher z.B. bei Office (Word, Excel, usw.). Gehen wird das bei Programmen, die nicht installiert werden müssen, sondern bei denen es z.B. genügt, sie einfach in ein beliebiges Verzeichnis zu kopiere bzw. zu entpacken.
Antwort 5 von sutadur
Zitat:
Es kann nur bei manchen Programmen/Spielen vorkommen das diese nach einem Format c: nicht mehr funktionieren.
Es kann nur bei manchen Programmen/Spielen vorkommen das diese nach einem Format c: nicht mehr funktionieren.
Das wird in der Praxis bei den meisten Programmen der Fall sein, ganz sicher z.B. bei Office (Word, Excel, usw.).
Antwort 6 von popolli
Wenn du 2 Festplatten hast, hast du doch schon gewonnen :-)
Mach es wie sutadur geschrieben hat. Mach eine Installation mit allen wichtigen Programmen. Danach erstellst du ein Image, was du auf der 2. Festplatte speicherst (Zur Sicherheit auch auf DVD oder mehreren CD´s brennen. Ich kann dir dafür ´True image´ von Acronis wärmstens empfehlen. Eine ´Neuinstallation´ ist damit in 5-15 Minuten erledigt, je nach Rechnergeschwinigkeit und größe des image.
Mach es wie sutadur geschrieben hat. Mach eine Installation mit allen wichtigen Programmen. Danach erstellst du ein Image, was du auf der 2. Festplatte speicherst (Zur Sicherheit auch auf DVD oder mehreren CD´s brennen. Ich kann dir dafür ´True image´ von Acronis wärmstens empfehlen. Eine ´Neuinstallation´ ist damit in 5-15 Minuten erledigt, je nach Rechnergeschwinigkeit und größe des image.
Antwort 7 von Neu-PC-ler
Vielen Dank an Alle Ratgeber,
ich werde es auf euer Anraten so machen, wie von sutador beschrieben. Platz genug für eine Image-Datei habe ich auf der zweiten Platte (160 Gigabyte). Der Prozessor wird 3Gigaherz haben, also dürfte das kein Problem sein.
Herzlichen Dank nochmals für die schnellen Antworten
Eduard Schulz
ich werde es auf euer Anraten so machen, wie von sutador beschrieben. Platz genug für eine Image-Datei habe ich auf der zweiten Platte (160 Gigabyte). Der Prozessor wird 3Gigaherz haben, also dürfte das kein Problem sein.
Herzlichen Dank nochmals für die schnellen Antworten
Eduard Schulz
Antwort 8 von Birger
Hi
Bedenke die Imagegröße, wenn alle Programme auf C:\ installiert sind.
Der Zeitaufwand zum regelmäßigen Erstellen eines Image von C:\ und die Größe (passt es noch auf eine DVD?) nehmen erheblich zu.
Programme installiert man nicht jeden Tag.
Ist es nicht deshalb sinnvoller, die Speicherfresser (große Programme Office, Nero, Spiele etc.) auf eine separate Partition zu packen und von dieser ein Image zu erstellen und zusätzlich von C:\ in regelmäßigen Abständen ein Image zu erstellen.
Bedenke die Imagegröße, wenn alle Programme auf C:\ installiert sind.
Der Zeitaufwand zum regelmäßigen Erstellen eines Image von C:\ und die Größe (passt es noch auf eine DVD?) nehmen erheblich zu.
Programme installiert man nicht jeden Tag.
Ist es nicht deshalb sinnvoller, die Speicherfresser (große Programme Office, Nero, Spiele etc.) auf eine separate Partition zu packen und von dieser ein Image zu erstellen und zusätzlich von C:\ in regelmäßigen Abständen ein Image zu erstellen.
Antwort 9 von popolli
@ Birger, Nein, ist es nicht. Wozu der Aufwand?
Antwort 10 von Birger
@popolli
Macht es dir Spaß, immer wieder den gleichen Text abschreiben zu müssen?
Nichts anderes machst du, wenn du regelmäßig ein Image von C:\ erstellst, worauf Programmen installiert sind, die seit zwei Jahren sich dort befinden.
Fragt sich was mehr Aufwand ist, großes Image erstellen, brennen etc oder ein kleines Image erstellen
Macht es dir Spaß, immer wieder den gleichen Text abschreiben zu müssen?
Nichts anderes machst du, wenn du regelmäßig ein Image von C:\ erstellst, worauf Programmen installiert sind, die seit zwei Jahren sich dort befinden.
Fragt sich was mehr Aufwand ist, großes Image erstellen, brennen etc oder ein kleines Image erstellen
Antwort 11 von popolli
macht vom aufwand her keinen relevanten unterschied. da macht es schon eher mehr aus, 2 images zu erstellen. im übrigen war hier auch nicht von ständiger sicherung die rede, sondern von EINER Neuinstallation.
Antwort 12 von Birger
Wenn wir hier Tips geben, dann sollten die sinnvoll sein.
Einmal nur ein Image erstellen ist Selbstmord.
Einmal nur ein Image erstellen ist Selbstmord.
Antwort 13 von sutadur
Zitat:
Einmal nur ein Image erstellen ist Selbstmord.
Einmal nur ein Image erstellen ist Selbstmord.
Warum? Wenn Du einen neuen Rechner hast, setzt Du einmal eine Art "Grundinstallation" auf,bestehend aus dem Betriebssystem und den wesentlichen von Dir benötigten Programmen. Und von dieser Grundinstallation erstellst Du ein Mal ein Image. Regelmäßiges sicher ist danach eigentlich nicht nötig, denn in aller Regel kommen im täglichen Einsatz nur sehr wenige Programme dazu, die ein erneutes Image erforderlich machen würden. Wenn sich doch erhebliche Veränderungen ergeben, spricht nichts dagegen, bei Bedarf ein neues Image anzulegen. Wenn zwischendurch das eine oder andere Programm nachinstalliert wird, sollte es im Falle eines Falles kein all zu großer Zeitaufwand sein, eben dieses per Hand neu zu installieren. Insofern ist ein regelmäßiges Image des Systempartition in keinster Weise erforderlich.
Anders sieht es natürlich aus bei den Anwendungsdaten (Dokumente, Bilder, Videos usw.). Die sollte man in der Tat auf einer anderen Partition unterbringen und ggf. gesondert sichern. Dann reicht es aber aus, nur die Dateien zu kopieren, die seit der letzten Sicherung hinzugekommen sind (also kein richtiges Image der Datenpartition).
Antwort 14 von sutadur
Redaktionelle Änderungen meines Beitrages:
Regelmäßiges sichern ist danach eigentlich nicht nötig ...
Insofern ist ein regelmäßiges Image der Systempartition in keinster Weise erforderlich.
Es ist eben doch noch früh am Morgen ... ;o)
Regelmäßiges sichern ist danach eigentlich nicht nötig ...
Insofern ist ein regelmäßiges Image der Systempartition in keinster Weise erforderlich.
Es ist eben doch noch früh am Morgen ... ;o)
Antwort 15 von Ridcully
Sutador hat 100% recht. Dies ist der richtigeWeg. Darüber hinaus dauert ein Image von C:\ bei mir z. B. knapp 6 Minuten und das bei einer Partitionsgröße von 10 GB und belegtem Platz von 7 GB.
Diese Zeit ist wirklich nicht vertan.
MfG
Ridcully
Diese Zeit ist wirklich nicht vertan.
MfG
Ridcully
Antwort 16 von ThomasG
Vielleicht noch eine Anregung. Ich würde eine Platte zumindest in 2 Partitionen teilen. Auf C alle Programme installieren und auf auf D alle Daten. Damit erhält man ein Pseudo-2-Schichten-Modell. Leider können das "noch" nicht alle Programme.
Gruß
Thomas
Gruß
Thomas
Antwort 17 von Nummer6
Kann man denn nicht auch mit der XP Pro-eigenen Sicherung ein Image erstellen oder sollte man das trotzdem mit Arconis machen?
Antwort 18 von Ridcully
Eine systemeigene Wiederherstellung ist nicht das gleiche wie ein Image. Während die Systemwiederherstellung nur bestimmte Dateien sichert - zugegeben eine ganze Menge - "spiegelt" man beim Image erstellen die Partition 1:1 bis aufs letzte Bit. Dies ist der sichere Weg.
MfG
Ridcully
MfG
Ridcully
Antwort 19 von Birger
@sutadur
Ich mochte dich mal sehen, wenn du mit einem Image zurückschreibst was z. B. ein halbes Jahr alt ist und dann den Zustand wiederherstellst, den du vor dem auslösenden Crash hattest.
Ist auch für mich echt schleierhaft, warum du dir ein Programm kaufst, was mindestens 40 € kostet und es dann nur einmal benutzt.
Ich mochte dich mal sehen, wenn du mit einem Image zurückschreibst was z. B. ein halbes Jahr alt ist und dann den Zustand wiederherstellst, den du vor dem auslösenden Crash hattest.
Ist auch für mich echt schleierhaft, warum du dir ein Programm kaufst, was mindestens 40 € kostet und es dann nur einmal benutzt.
Antwort 20 von sutadur
Zitat:
Ich mochte dich mal sehen, wenn du mit einem Image zurückschreibst was z. B. ein halbes Jahr alt ist und dann den Zustand wiederherstellst, den du vor dem auslösenden Crash hattest.
Ich mochte dich mal sehen, wenn du mit einem Image zurückschreibst was z. B. ein halbes Jahr alt ist und dann den Zustand wiederherstellst, den du vor dem auslösenden Crash hattest.
Das wäre kein Probelm. Innerhalb des letzten halben Jahres hat sich an meinen Programminstallationen nur sehr wenig verändert. Das setzt natürlich voraus, dass man sich im Vorfeld ein paar Gedanken macht, welche Programme man wirklich benötigt. Insofern wäre ich mit dem entsprechend alten Image auf nahezu dem gleichen Stand wie jetzt.
Zitat:
Ist auch für mich echt schleierhaft, warum du dir ein Programm kaufst, was mindestens 40 € kostet und es dann nur einmal benutzt.
Ist auch für mich echt schleierhaft, warum du dir ein Programm kaufst, was mindestens 40 € kostet und es dann nur einmal benutzt.
Warum sollte ich es öfter nutzen als nötig? Einfach nur ein Image anlegen allein auf Grund der Tatsache, dass ich irgendwann einmal Geld für die Image-Software bezahlt, scheint mir wenig sinnvoll. Schließlich ist das ja kein Motor, den man ab und zu mal anwerfen sollte, um die Funktionsfähigkeit zu erhalten ... ;o)
Meine Beiträge, wie alle anderen auch, können ja letztlich auch nur Vorschläge sein. Ob und wie man das für sich nutzt oder umsetzt, bleibt einem natürlich selbst überlassen.
Antwort 21 von sasch
vernünftig ist es imho das betriebssystem auf eine schlanke partition zu installieren und die wiederherstellung zu aktivieren. programme dann nach d:\ installieren. nach jeder neuinstallation einfach einen neuen wiedrherstellungspunkt erzeugen, das wars. einfacher, schlanker und schneller gehts nicht. dennoch empfehle ich ein regelmäßiges (ca. alle 2-3 monate) backup zb. ein image auf cd- oder dvd-rom oder auf die zweite platte, falls die erste stirbt.
Antwort 22 von Birger
Hi
@sutadur
Und was sagt uns das?
Man erstelle eine Partition mit Programmen, die man nur gelegentlich sichern muss, weil sich nichts verändert.
Und nach @Ridcullys Aussage der dir 100% Recht gibt, dauert das Erstelle eines Image von C:\ bei Ihm nur 6 min.
Nehmen wir die Hälfte des belegten Speicherplatzes von C:\ weg, wegen der Programme die auf der anderen Partition liegen und sich nach deiner Aussage nicht verändern, so sollte das erstellen eines Image von C:\ ungefähr 3 min dauern.
In drei Minuten Sicherst -Kopierst du nicht die Registry und den Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\ User Name.
@sutadur
Zitat:
Programminstallationen nur sehr wenig verändert
.Programminstallationen nur sehr wenig verändert
Und was sagt uns das?
Man erstelle eine Partition mit Programmen, die man nur gelegentlich sichern muss, weil sich nichts verändert.
Und nach @Ridcullys Aussage der dir 100% Recht gibt, dauert das Erstelle eines Image von C:\ bei Ihm nur 6 min.
Nehmen wir die Hälfte des belegten Speicherplatzes von C:\ weg, wegen der Programme die auf der anderen Partition liegen und sich nach deiner Aussage nicht verändern, so sollte das erstellen eines Image von C:\ ungefähr 3 min dauern.
In drei Minuten Sicherst -Kopierst du nicht die Registry und den Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\ User Name.
Antwort 23 von Ridcully
@ Birger und @sutadur
Sorry,
Ich sehe, ich sollte mich wohl präziser ausdrücken. Ihr habt BEIDE recht. Jeder auf seine Weise.
Mit dem sicheren Weg von Sutadur bin ich voll einverstanden, betreffs Installation eines Grundsystems, dann Image erstellen und weitere Programme installieren. Und natürlich die Daten auf einer anderen Partition, möglichst auf einer zweiten HD zu handeln und regelmässig Backups zu machen.
Aber auch Birgers Standpunkt ist vernünftig. Bei häufigerem Installieren und Deinstallieren von Progs ist es natürlich absolut sinnvoll, in kürzeren Abständen ein Image der Systempartition anzulegen, um im Falle eines Problems sein System ruckzuck wieder herzustellen. Insofern ist es günstig z. B. die jeweils letzten zwei oder drei Images aufzubewahren, sollte sich ein Fehler bei einem Programm, einer Installation oder fehlerhaften Deinstallation erst später bemerkbar machen. Insofern stimme ich mit Birger überein.
Und noch ein Tipp bei häufigen Veränderungen auf dem System. Nehmt Euch einen kleinen Notizblock und notiert Euch vorgenommene Inst., Deinst, Pfadveränderungen, Registryeingriffe etc. Kostet nur ein paar Sekunden, hilft aber ungemein. Denn nach zwei, drei oder mehr Wochen Arbeit am System wisst Ihr sicherlich nicht mehr genau, wann was wo verändert wurde. Und für den Fall eines Fehlers dann nachzuvollziehen, woher er kommt, erweisen sich ein paar stichpunktartigen Notizen als sehr sinnvoll. Darüber hinaus kann mann bei manuellen Veränderungen in der Registry im entsprechenden Ordner immer einen REM-Eintrag einfügen, in dem man die vorgenommene Änderung vermerkt.
MfG
Ridcully
Sorry,
Ich sehe, ich sollte mich wohl präziser ausdrücken. Ihr habt BEIDE recht. Jeder auf seine Weise.
Mit dem sicheren Weg von Sutadur bin ich voll einverstanden, betreffs Installation eines Grundsystems, dann Image erstellen und weitere Programme installieren. Und natürlich die Daten auf einer anderen Partition, möglichst auf einer zweiten HD zu handeln und regelmässig Backups zu machen.
Aber auch Birgers Standpunkt ist vernünftig. Bei häufigerem Installieren und Deinstallieren von Progs ist es natürlich absolut sinnvoll, in kürzeren Abständen ein Image der Systempartition anzulegen, um im Falle eines Problems sein System ruckzuck wieder herzustellen. Insofern ist es günstig z. B. die jeweils letzten zwei oder drei Images aufzubewahren, sollte sich ein Fehler bei einem Programm, einer Installation oder fehlerhaften Deinstallation erst später bemerkbar machen. Insofern stimme ich mit Birger überein.
Und noch ein Tipp bei häufigen Veränderungen auf dem System. Nehmt Euch einen kleinen Notizblock und notiert Euch vorgenommene Inst., Deinst, Pfadveränderungen, Registryeingriffe etc. Kostet nur ein paar Sekunden, hilft aber ungemein. Denn nach zwei, drei oder mehr Wochen Arbeit am System wisst Ihr sicherlich nicht mehr genau, wann was wo verändert wurde. Und für den Fall eines Fehlers dann nachzuvollziehen, woher er kommt, erweisen sich ein paar stichpunktartigen Notizen als sehr sinnvoll. Darüber hinaus kann mann bei manuellen Veränderungen in der Registry im entsprechenden Ordner immer einen REM-Eintrag einfügen, in dem man die vorgenommene Änderung vermerkt.
MfG
Ridcully
Antwort 24 von Miboba
Also ich kann das oben schon einmal genannte "True Image" von Acronis empfehlen.
Dort kann man ein kompettes Image des Festplatte sichern und später nur noch die seit der letzten Imageerstellung neuen bzw. geänderten Daten zum Image hinzufügen.
Ist für mich die sauberste und beste Lösung.
Dort kann man ein kompettes Image des Festplatte sichern und später nur noch die seit der letzten Imageerstellung neuen bzw. geänderten Daten zum Image hinzufügen.
Ist für mich die sauberste und beste Lösung.
Antwort 25 von Ridcully
Für Interessierte ein kurzes Zitat aus einem Test auf www.freenet.de zu Acronis True Image:
"Sofern Sie sich für ein inkrementelles Backup entscheiden, wird nicht, wie vielleicht zu erwarten gewesen wäre, die bereits erstellte Image-Datei um die neuen Inhalte erweitert, sondern eine zweite Datei im Verzeichnis der ersten Datei erstellt. Dies hat den Vorteil, dass Sie Ihre Original-Datei nicht versehentlich mit einem unsauberen Image, das zum Beispiel einen Virus enthält, überschreiben. Beim Durchsuchen oder Wiederherstellen des inkrementellen Images können Sie jedoch stets auf den kompletten Inhalt der gesicherten Partition oder Festplatte zurückgreifen."
"Sofern Sie sich für ein inkrementelles Backup entscheiden, wird nicht, wie vielleicht zu erwarten gewesen wäre, die bereits erstellte Image-Datei um die neuen Inhalte erweitert, sondern eine zweite Datei im Verzeichnis der ersten Datei erstellt. Dies hat den Vorteil, dass Sie Ihre Original-Datei nicht versehentlich mit einem unsauberen Image, das zum Beispiel einen Virus enthält, überschreiben. Beim Durchsuchen oder Wiederherstellen des inkrementellen Images können Sie jedoch stets auf den kompletten Inhalt der gesicherten Partition oder Festplatte zurückgreifen."

