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SuSE oder RedHat besser?
Frage
Hallo alle zusammen!
Mich interessiert, welche Linux-Distribution ist besser: SuSE oder RedHat?
Kann man mit RedHat genauso viel machen wie mit SuSE, allgemein jetzt?
Welche RedHat Version ist derzeit die neuste?
Und was kostet RedHat?
Für die Antworten der 4 Fragen wäre ich sehr dankbar!
MfG,
Surfer
Antwort 1 von Nafcom
Red Hat wird schon seit 3 Jahren nicht mehr weiterentickelt und wurde ersetzt durch Fedora.
Auch Suse steht´s nicht gut, Novell der es kaufte erwägt Suse-Leute zu entlassen und Suse zu schliessen.
Ich empfehle Mandriva, das hat super hardwaresupport, (den besten unter allen distributionen meiner Meinung nach), laesst sich online schoen installieren, auch installationen von anwendungen gehen danach online .
Siehe: http://www.urpmi-addmedia.org
Linux ist kostenlos :)
Auch Suse steht´s nicht gut, Novell der es kaufte erwägt Suse-Leute zu entlassen und Suse zu schliessen.
Ich empfehle Mandriva, das hat super hardwaresupport, (den besten unter allen distributionen meiner Meinung nach), laesst sich online schoen installieren, auch installationen von anwendungen gehen danach online .
Siehe: http://www.urpmi-addmedia.org
Linux ist kostenlos :)
Antwort 2 von WIXP
RedHat 9.0 war die letzte Version. Die kostete damals 89,-DM.
Version 9.3 ist die Aktuelle von SuSE. OpenSuse als Nachfolger von SuSE begann kürzlich bei Version 10.0
Ein Vergleich zwischen SuSE und RH 9.0 ist sinnlos, weil zwischen beiden ca. 3 Jahre liegen und RedHat nicht mehr weiterentwickelt wird.
Der Nachfolger Fedora verglichen mit dem Nachfolger OpenSuSE dürften sich Qualitativ kaum unterscheiden. (laufen beide nicht ganz rund)
Ubuntu könnte ich empfehlen. Aktuell ist z.Z. die Version 5.04. Ist aber nicht gleich jedermanns Sache, weil als GUI Gnome installiert wird. (weniger ist manchmal mehr)
Kanotix ist auch nicht schlecht. Läuft sowohl als Live-Version als auch als Installation und bringt als GUI KDE mit.
Mandrake benutze ich nicht, ist aber eine gute Wahl, kostet etwa um die 50 DoppelMark.
SuSE 9.2 ist nicht mehr so aktuell, funktioniert mit meiner Hardware bis auf den Bug mit USB-Stick sehr gut. Es wird aber die letzte SuSE sein die ich noch benutze. Danach werde auf Ubuntu umsteigen.
WIXP
Version 9.3 ist die Aktuelle von SuSE. OpenSuse als Nachfolger von SuSE begann kürzlich bei Version 10.0
Ein Vergleich zwischen SuSE und RH 9.0 ist sinnlos, weil zwischen beiden ca. 3 Jahre liegen und RedHat nicht mehr weiterentwickelt wird.
Der Nachfolger Fedora verglichen mit dem Nachfolger OpenSuSE dürften sich Qualitativ kaum unterscheiden. (laufen beide nicht ganz rund)
Ubuntu könnte ich empfehlen. Aktuell ist z.Z. die Version 5.04. Ist aber nicht gleich jedermanns Sache, weil als GUI Gnome installiert wird. (weniger ist manchmal mehr)
Kanotix ist auch nicht schlecht. Läuft sowohl als Live-Version als auch als Installation und bringt als GUI KDE mit.
Mandrake benutze ich nicht, ist aber eine gute Wahl, kostet etwa um die 50 DoppelMark.
SuSE 9.2 ist nicht mehr so aktuell, funktioniert mit meiner Hardware bis auf den Bug mit USB-Stick sehr gut. Es wird aber die letzte SuSE sein die ich noch benutze. Danach werde auf Ubuntu umsteigen.
WIXP
Antwort 3 von Nafcom
Mandrake wurde Anfang des Jahres mit Connectiva, einem Brassilianischen Linux zusammengeschlossen, deswegen heisst es "Mandriva" seit Anfang 2005.
Man bekommt es wenige Wochen nachdem die Clubmember sich ihre Version gekauft haben, offiziell und legal im Internet....
Man bekommt es wenige Wochen nachdem die Clubmember sich ihre Version gekauft haben, offiziell und legal im Internet....
Antwort 4 von hendrikw
Bei SuSE ist der ISDN-Support sehr gut, falls das für Dich ein Kriterium ist. Was ich da bei Ubuntu letztens manuell auf der Kommandozeile basteln musste, ...
mfg
Hendrik
mfg
Hendrik
Antwort 5 von Dr.AntiForce
Ich würde SUSE empfehlen
ich selbst habe Suse 9.3
und mittlerweile ist das Installieren und das Arbeiten damit fast genauso einfach wie mit Windows...
dazu kommt das die Hardware erkennung auch einwandfrei ist (habe es auf nem Notebook mit AMD64 und Linux läuft einwandfrei und erkennt alles)
nur leider muss man Treiber von NVIDIA noch nachträglich installieren aber dasis ja fast normal...
und da SUSE Linux ja auch kostenlos vom FTP-Server zu bekommen ist würde ich dieses empfehlen
ich selbst habe Suse 9.3
und mittlerweile ist das Installieren und das Arbeiten damit fast genauso einfach wie mit Windows...
dazu kommt das die Hardware erkennung auch einwandfrei ist (habe es auf nem Notebook mit AMD64 und Linux läuft einwandfrei und erkennt alles)
nur leider muss man Treiber von NVIDIA noch nachträglich installieren aber dasis ja fast normal...
und da SUSE Linux ja auch kostenlos vom FTP-Server zu bekommen ist würde ich dieses empfehlen
Antwort 6 von Nafcom
ich hatte mal Suse, RedHat aund Mandrake (nun ja Mandriva) gegeneinander antreten lassen, letzteres erkannte als einzigster alle meine Geräte.
vom kompfort her gefällt es mir auch besser
vom kompfort her gefällt es mir auch besser
Antwort 7 von debian
Bald kommt die neue Ubuntu Version raus installier die. Statt Ubuntu würde ich KUbuntu nehmen, da es KDE statt Gnome verwendet. KDE kannst du aber auch nachinstallieren. Anders als unter Windows gibt es für Linux verschiedene Desktop Umgebungen und Fenstermanager. Desktop Umgebungen sind zum Beispiel: KDE, Gnome und XFCE. KDE ist die größte, umfangreichste (wegen seinem Umfang aber auch langsamste) Desktop Umgebung. In Ubuntu wird Gnome verwendet da das System nur das nötigste auf einer CD enthalten soll, einiges wie KDE, aber nicht alles was Für Debian zur Verfügung steht lässt sich einfach übers Internet nachinstallieren. Debian ist das größte, sicherste und stabilste Linux auf dem Ubuntu aufbaut. Ubuntu erscheint halbjährlich, bei Debian kann man sich dabei nicht so sicher sein, die letzte Version hat fast drei Jahre auf sich warten lassen. Aktuell kann man Debian aber über inofizielle Server halten, dazu trägt man diese einfach in Synaptic ein. Der größte Vorteil von Debian und Ubuntu ist apt und die dazu grafische Oberfläche Synaptic. Das ist ein Paketverwaltungstool, das Pakete automatisch dazu installiert die von einem anderen Paket benötigt werden. Suse, Fedora und Mandrivia verwenden rpm, diese Paketverweraltung ist nicht so einfach.
Antwort 8 von TicTac
"Der größte Vorteil von Debian und Ubuntu ist apt und die dazu grafische Oberfläche Synaptic.Das ist ein Paketverwaltungstool, das Pakete automatisch dazu installiert die von einem anderen Paket benötigt werden. Suse, Fedora und Mandrivia verwenden rpm, diese Paketverweraltung ist nicht so einfach."
Fedora hat schon seit einiger Zeit yum.... kann eigentlich als Pendant oder Äquivalent zu apt gesehen werden. Und selbst wenn, fast jede Distribution läßt sich mehr oder weniger einfach mit apt oder yum, oder gar beidem nachrüsten.
Es kommt aber gernell auch darauf an, was Du mit Linux eigentlich machen willst. Willst Du es benutzen, wie als Alternative zu Windows (E-mail, Office, Internet etc ) ist glaube ich fast jede Distri gut genug. gerade Ubuntu, Suse, Debian etc.
Wenn Du aber Linux verstehen willst, und die ganzen Möglichkeiten ausreizen möchtest... sollte es eher eine Distri sein, die Dir ein paar Steine in den Weg legt. So lernt man schneller mehr. (Fedora, Slackware)
Kannst ja mal bei www.distrowatch.org vorbeischauenl. Am besten such Dir eine aus den Top 10 aus.... Da steht meistens auch eine kurze Beschreibung zur jeweiligen. Da findest Du bestimmt Deine passende. Und wechseln kann man jederzeit.
Fedora hat schon seit einiger Zeit yum.... kann eigentlich als Pendant oder Äquivalent zu apt gesehen werden. Und selbst wenn, fast jede Distribution läßt sich mehr oder weniger einfach mit apt oder yum, oder gar beidem nachrüsten.
Es kommt aber gernell auch darauf an, was Du mit Linux eigentlich machen willst. Willst Du es benutzen, wie als Alternative zu Windows (E-mail, Office, Internet etc ) ist glaube ich fast jede Distri gut genug. gerade Ubuntu, Suse, Debian etc.
Wenn Du aber Linux verstehen willst, und die ganzen Möglichkeiten ausreizen möchtest... sollte es eher eine Distri sein, die Dir ein paar Steine in den Weg legt. So lernt man schneller mehr. (Fedora, Slackware)
Kannst ja mal bei www.distrowatch.org vorbeischauenl. Am besten such Dir eine aus den Top 10 aus.... Da steht meistens auch eine kurze Beschreibung zur jeweiligen. Da findest Du bestimmt Deine passende. Und wechseln kann man jederzeit.
Antwort 9 von debian
Verwendet Yum ein eigenes Paketformat oder rpm?
Antwort 10 von RTFM
Also von Fedora kann man eigentlich nur abraten. Verbugt bis zum geht nicht mehr. Yum ist ok und es sieht auch alles schick aus, aber das war´s auch schon. Es es gibt Bugs, die schon 3 Jahre alt sind und noch immer nicht behoben sind. Ebenso bei Mandriva...die haben immer noch Probs mit der Soundkonfiguration. Na ja, so hat eben jede Distro ihre Macken.
Unter Mepis funktionieren oft ganz gewöhnliche Mäuse und Tastaturen nach Booten der Live-CD nicht. Ist ebenfalls seit 2 Jahren nicht behoben, auch durch andere Kerne nicht.
SuSE macht einen wahnsinnig durch das ständige Abhängigkeitswirrwarr und ist zudem lahm und aufgebläht. Am besten rennt immer noch Kanotix. Da funktioniert eigentlich alles von Anfang an...dank Kano. Der Junge hat was drauf!
Unter Mepis funktionieren oft ganz gewöhnliche Mäuse und Tastaturen nach Booten der Live-CD nicht. Ist ebenfalls seit 2 Jahren nicht behoben, auch durch andere Kerne nicht.
SuSE macht einen wahnsinnig durch das ständige Abhängigkeitswirrwarr und ist zudem lahm und aufgebläht. Am besten rennt immer noch Kanotix. Da funktioniert eigentlich alles von Anfang an...dank Kano. Der Junge hat was drauf!
Antwort 11 von benwilliam
also ich habe alle distris ausprobiert
suse, Madriva, Fedora
jedoch empgehle ich Ubuntu, das ist die einzige distri die bei mir alles reibungslos erkannt hat uind bei der alles so funktionierte wie ich wollte.
Einfach zu bedienen ist es auch noch
suse, Madriva, Fedora
jedoch empgehle ich Ubuntu, das ist die einzige distri die bei mir alles reibungslos erkannt hat uind bei der alles so funktionierte wie ich wollte.
Einfach zu bedienen ist es auch noch
Antwort 12 von RTFM
Flink, schlank, funktionell, aktuell und wird durch die Community super unterstützt.
Volle Zustimmung.
Zudem ist ubuntuusers.de die best gepflegte Site überhaupt.
Volle Zustimmung.
Zudem ist ubuntuusers.de die best gepflegte Site überhaupt.
Antwort 13 von draack
Hi,
apt gibt´s schon länger auch für SuSE .
RTFMs Meinung über SuSE:
Tschö,
Volker
P.S.: Außerdem ist die FTP-Version kostenlos zu erhalten. Für den Einstieg würde ich aber die Bezahlversion mit Handbuch empfehlen.
apt gibt´s schon länger auch für SuSE .
RTFMs Meinung über SuSE:
Zitat:
SuSE macht einen wahnsinnig durch das ständige Abhängigkeitswirrwarr und ist zudem lahm und aufgebläht
ist hier im Forum schon mehrfach aufgetaucht - ohne das er dafür belastbare Indizien vorzeigen konnte. Seine Meinung sei ihm gegönnt - ich kann SuSE für einen Einsteiger nur empfehlen (das heißt nicht, das Profis SuSE nicht nutzen).SuSE macht einen wahnsinnig durch das ständige Abhängigkeitswirrwarr und ist zudem lahm und aufgebläht
Tschö,
Volker
P.S.: Außerdem ist die FTP-Version kostenlos zu erhalten. Für den Einstieg würde ich aber die Bezahlversion mit Handbuch empfehlen.
Antwort 14 von RTFM
Wir treffen uns mal und nehmen eine Stoppuhr mit. Du wirst Dich wundern.
Nebenbei: Wer braucht schon SuSEConfig wirklich? Ich möchte mein System unter Kontrolle haben, nicht das System sich selbst.
Nebenbei: Wer braucht schon SuSEConfig wirklich? Ich möchte mein System unter Kontrolle haben, nicht das System sich selbst.
Antwort 15 von RTFM
Kommt mir jetzt nicht mit SuSEConfig abschalten...
Wer einmal Debian genutzt hat, nimmt kein SuSE mehr.
Wer einmal Debian genutzt hat, nimmt kein SuSE mehr.
Antwort 16 von Eummel
nimm doch ubuntu, die basis ist Debian
bye
bye
Antwort 17 von RTFM
Je weniger Scripte abgearbeitet werden müssen, desto schneller das System.
Nun soll es zu diesem Thema aber auch gut sein.
Es wird so oder so jede Woche über dieses Thema neu diskutiert.
Eine allgemein gültige Aussage über die derzeit beste Distribution ist unmöglich, da die Wünsche, der Kenntnisstand und die Erwartungen viel zu unterschiedlich sind. Gerade deshalb gibt es ja eben auch so viele Distros.
Am besten schaut man sich bei distrowatch.com um und testet einfach selbe die ein oder andere Zusammenstellung.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Nun soll es zu diesem Thema aber auch gut sein.
Es wird so oder so jede Woche über dieses Thema neu diskutiert.
Eine allgemein gültige Aussage über die derzeit beste Distribution ist unmöglich, da die Wünsche, der Kenntnisstand und die Erwartungen viel zu unterschiedlich sind. Gerade deshalb gibt es ja eben auch so viele Distros.
Am besten schaut man sich bei distrowatch.com um und testet einfach selbe die ein oder andere Zusammenstellung.
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