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Rita - USA selber schuld?
Frage
Ist es Zufall oder Schicksal?
Was mir auffällt ist, dass die USA momenatn von der Natur sehr stark gebeutelt wird.
Dabei ist es gerade die USA, die die Natur sehr stakr schädigt - größter Energieverbraucher bzw. Verschwender, weigert sich Kyoto zu unterzeichenen, ...
Nun, ist es Zufall oder Schicksal, dass die Nation, die die Natur am stärksten schädigt nun am stärksten von der Natur geschädigt wird?
Und sollte Bush nicht mal darüber nachdenken, dass Naturschutz zwar Geld kostet, aber bestimmt weniger als er ständig als Hilfen für Katastrophen ausgeben muß?
nur mal so meine Gedanken...
Antwort 1 von walnut
Ich denke, solche schlimmen Naturkatastrophen werden sich in Zukunft häufen. Seit mehr als einem Jahrzehnt beobachten Forscher in aller Welt Klima-verschiebungen, wohl zum Grossteil auch vom Menschen verursacht. Die Ozonschicht wird immer dünner. Man muss für alles bezahlen, was man tut
und leider fehlt den Menschen oft der Weitblick für Zusammenhänge in der Natur. Wenn´s dann zu spät ist, ist das Geschrei gross und es werden Schuldige gesucht. Aber Schuld sind nicht nur die Amis, wir sind es auch.
und leider fehlt den Menschen oft der Weitblick für Zusammenhänge in der Natur. Wenn´s dann zu spät ist, ist das Geschrei gross und es werden Schuldige gesucht. Aber Schuld sind nicht nur die Amis, wir sind es auch.
Antwort 2 von Heiko1985
Zitat:
leider fehlt den Menschen oft der Weitblick für Zusammenhänge in der Natur
Jup! Imho ist das typische us-amerikanische Lebenseinstellung: Wir, die weltbeherrschenden und tollen Amis sind allem überlegen und kümmern uns nicht um Sachverständige, die uns evtl. in unsrer so sehr angepriesenen Freiheit einschränken.leider fehlt den Menschen oft der Weitblick für Zusammenhänge in der Natur
Würden durch die Naturkatastrophen nicht so viele Arme und Unschuldige getroffen, wäre ich durchaus schadenfroh. Aber die Regierung bestimmt nunmal, wie ein Land angesehen wird. Und nicht der einzelne und u.U. rechtschaffende Bürger.
Antwort 3 von denkender
sind die menschen wirklich selber drann schuld?
treibhausgas CO2, haaach wie schrecklich, welch ein pöses, pöses gas!
nur haben wir dem kohlendioxid unser leben zu verdanken.
und auch die natur gibt jährlich milliarden von m(hoch3) dieses gases an den natürlichen zirkulationsmechanismus ab (z.b. vulkaneiffel pro jahr 700 000 tonnen pro jahr, ozeane nehmen auf und geben ab usw...)
naja, nachdenken is nich mehr in dieser verbildeten, sorry verblödeten, welt.
ich, als sehr gebildeter computermensch, vertraue da eher der chaostheorie.
:-)
p.s.: für die ahnungslosen hier:
ein einziger schmetterling is drann schuld!
schönes wochenende
treibhausgas CO2, haaach wie schrecklich, welch ein pöses, pöses gas!
nur haben wir dem kohlendioxid unser leben zu verdanken.
und auch die natur gibt jährlich milliarden von m(hoch3) dieses gases an den natürlichen zirkulationsmechanismus ab (z.b. vulkaneiffel pro jahr 700 000 tonnen pro jahr, ozeane nehmen auf und geben ab usw...)
naja, nachdenken is nich mehr in dieser verbildeten, sorry verblödeten, welt.
ich, als sehr gebildeter computermensch, vertraue da eher der chaostheorie.
:-)
p.s.: für die ahnungslosen hier:
ein einziger schmetterling is drann schuld!
schönes wochenende
Antwort 4 von LOL_LOL
@stranger:
da ist schon etwas dran
@walnut:
ja, leider ist die menschheit einfach nur dumm. und es trifft ja nicht nur die usa.
brandrodung in portugal und griechenland - und wer hat die feuer?
abholzung in den alpen - wo sind die ganzen abgänge?
und die usa als übeltäter nummer 1 erwischt es halt am stärksten.
@heiko:
kann dir zustimmen. wenn es nicht so viele unschuldige treffen würde, könnte man echt von gerechter strafe reden.
@denkender:
klar gibt es auch natürliche ursachen, aber du oder wer auch immer kann wohl nicht bestreiten, dass der mensch massiv ins gleichgewicht der natur eingegriffen hat.
oder ist das, was wir jetzt erleben, die rückkehr zur normalität? ein wissenschaftler hat mal behauptet, dass die letzten 30000 jahre eine ungewöhnlich ruhige zeit war und sich nur deshalb der mensch so entwicklen konnte wie er es tat. ist die phase der ruhe vorbei?
da ist schon etwas dran
@walnut:
ja, leider ist die menschheit einfach nur dumm. und es trifft ja nicht nur die usa.
brandrodung in portugal und griechenland - und wer hat die feuer?
abholzung in den alpen - wo sind die ganzen abgänge?
und die usa als übeltäter nummer 1 erwischt es halt am stärksten.
@heiko:
kann dir zustimmen. wenn es nicht so viele unschuldige treffen würde, könnte man echt von gerechter strafe reden.
@denkender:
klar gibt es auch natürliche ursachen, aber du oder wer auch immer kann wohl nicht bestreiten, dass der mensch massiv ins gleichgewicht der natur eingegriffen hat.
oder ist das, was wir jetzt erleben, die rückkehr zur normalität? ein wissenschaftler hat mal behauptet, dass die letzten 30000 jahre eine ungewöhnlich ruhige zeit war und sich nur deshalb der mensch so entwicklen konnte wie er es tat. ist die phase der ruhe vorbei?
Antwort 5 von hallogen
Was auch immer Schuld ist ob Natur , Bin Laden oder der liebe Gott.
Die Ökos die jetzt mit dem Zeigefinger winken werden uns in einigen Wochen wieder was vom erhofften "konjunkturellen Aufschwung der US-amerikanischen Wirtschaft und seine belebende Wirkung auf den deutschen Arbeitsmarkt "erzählen wenn Bush hunderte Miliarden in die Bauwirtschaft pumpt.
Was hat unser GröKaZ und seine kleinen grünen Männchen vollbracht ? "EinEuroJobs" ! - na Klasse!
Deutschland braucht mehr Hurrikane!!!
Die Ökos die jetzt mit dem Zeigefinger winken werden uns in einigen Wochen wieder was vom erhofften "konjunkturellen Aufschwung der US-amerikanischen Wirtschaft und seine belebende Wirkung auf den deutschen Arbeitsmarkt "erzählen wenn Bush hunderte Miliarden in die Bauwirtschaft pumpt.
Was hat unser GröKaZ und seine kleinen grünen Männchen vollbracht ? "EinEuroJobs" ! - na Klasse!
Deutschland braucht mehr Hurrikane!!!
Antwort 6 von denkender
im ersten moment dachte ich ja schon an den gottes, äh, den kanzlerfinger. bei dem hochwasser, äh, sturm.
weil hat ja vorige wahl ja schonmal funktioniert.
nur hat schröder wirklich solche macht?
unglaublich, er hat sich ein bisschen mit dem ort vertan... ist schröder petrus?
daaas glaubt mir kein schwein!
keiner kann den menscheneinfluss auf die natur beweisen oder wiederlegen.
nicht mal unser dosenpfand kann ein *Z* sommer verhindern.
wie blauäugig muss man sein, um diese wetterunbilden dem menschen zuzuschreiben?
wenn ein mensch was tut, tut er es dem anderen menschen an (peng du bist tot). aber der natur (was ist die natur???), also der umwelt ist es shitegal.
ob ich nun tausend liter quecksilber in den rhein kippe oder nicht. DER natur stört es nicht im geringsten.
abholzung in den alpen... lol, das ich nicht lache.
schaut euch die appeninnen an.
egal wie was wo. die natur wird mit allem fertig.
nur wir interpretieren die sache halt etwas anders.
erderwärmung.. alpengletscher schmelzen ab...
ist das nicht der ganz normale lauf der zeit?
es gab schon immer phasen der kälte und der wärme (wer was anderes sagt ist nur dumm).
leute, industrialisierung gibt es seit ca. 100 jahren.
macht euch mal mit euren schwarzmalereien nicht lächerlich.
die oberflächenerderwärmung kann auch mit kyoto niemals verhindert werden
weil hat ja vorige wahl ja schonmal funktioniert.
nur hat schröder wirklich solche macht?
unglaublich, er hat sich ein bisschen mit dem ort vertan... ist schröder petrus?
daaas glaubt mir kein schwein!
keiner kann den menscheneinfluss auf die natur beweisen oder wiederlegen.
nicht mal unser dosenpfand kann ein *Z* sommer verhindern.
wie blauäugig muss man sein, um diese wetterunbilden dem menschen zuzuschreiben?
wenn ein mensch was tut, tut er es dem anderen menschen an (peng du bist tot). aber der natur (was ist die natur???), also der umwelt ist es shitegal.
ob ich nun tausend liter quecksilber in den rhein kippe oder nicht. DER natur stört es nicht im geringsten.
abholzung in den alpen... lol, das ich nicht lache.
schaut euch die appeninnen an.
egal wie was wo. die natur wird mit allem fertig.
nur wir interpretieren die sache halt etwas anders.
erderwärmung.. alpengletscher schmelzen ab...
ist das nicht der ganz normale lauf der zeit?
es gab schon immer phasen der kälte und der wärme (wer was anderes sagt ist nur dumm).
leute, industrialisierung gibt es seit ca. 100 jahren.
macht euch mal mit euren schwarzmalereien nicht lächerlich.
die oberflächenerderwärmung kann auch mit kyoto niemals verhindert werden
Antwort 7 von PRUST
@denkender
ich bin ja gespannt, was du irgendwann mal deinen enkeln erzählen wirst.
@rest
ack
ich bin ja gespannt, was du irgendwann mal deinen enkeln erzählen wirst.
@rest
ack
Antwort 8 von Grenzgänger
Hallo denkender,
Leider würfelt die Natur nicht, du hast also noch Überlebungschancen..
Grenzgänger
Zitat:
egal wie was wo. die natur wird mit allem fertig.
Das hast du sehr gut erkannt. egal wie was wo. die natur wird mit allem fertig.
Leider würfelt die Natur nicht, du hast also noch Überlebungschancen..
Grenzgänger
Antwort 9 von SevenOffNein
@denkender
Ich weiß nicht, ob du wirklich so ignorant bist oder nur provozieren willst. In beiden Fällen solltest du deinen Nick vielleicht noch mal überdenken.
Denn solch einen Riesenhaufen gequirlter Kacke hab ich hier lang nicht mehr gesehen und das will was heißen. Alles umzurühren, erspar ich mir und nehme nur ein paar Stuhlproben.
Du irrst! Vor 20 Jahren waren es nur ein paar einsame Rufer in der Wüste, die man als Umweltspinner abtat und die vor einer globalen Erwärmung vor allem durch übermäßigen CO2-Ausstoß warnten. Heute bestreitet kein ernstzunehmender Wissenschaftler mehr, dass die drastische Klimaveränderung eine von Menschen gemachte ist.
Was für eine Logik. Um deine revolutionäre These von der lebensfördernden Wirkung des CO2-Gases zu untermauern, schlage ich folgenden Selbstversuch vor:
Ein Auto und ein Schlauch vom Auspuff ins Wageninnere. Nun setzt du dich ins Auto, lässt den Motor an und wartest ab. Solltest du bei dem Versuch sterben, denk beim letzten Röcheln daran, dass du dem Kohlenstoff einst dein Leben verdanktest.
Merke: Die Dosis macht das Gift.
Mönsch, du bezeichnest dich selbst "als sehr gebildeten computermenschen" und andere als dumm? Natürlich änderte sich das Klima auf der Erde schon immer, aber doch nie in einer solch affenartigen Geschwindigkeit, dass die Natur (Tiere und Pflanzen sind gemeint) keine Chance hatte, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen.
Ob die aktuellen Wirbelstürme eine indirekte Folge der Industrialisierung (die übrigens nicht vor 100, sondern vor 200 Jahren begann, du "sehr gebildeter Computermensch") sind, ist strittig, unstrittig ist, dass niedrig gelegene Länder wie Bangladesh in rund 10 Jahren zu zwei Dritteln unter Wasser stehen werden und zwar in Folge der globalen Erwärmung, die in erster Linie den Industrieländern und deren Umgang mit der Natur auf allen Ebenen zuzuschreiben ist. Du hast sicher nichts dagegen, ein paar Mio Bangladeshi in deinem Vorgarten unterzubringen und durchzufüttern, oder?
Knapp über Meeresspiegel liegende Industrieländer, die ebenfalls buchstäblich vom "Untergang" bedroht sind wie z.B. die Niederlande haben die Mittel, sich zu schützen, indem sie die Deiche erhöhen. Arme Länder haben sie nicht. So wird es in nicht allzu ferner Zukunft enorme Wanderbewegungen ganzer Völker geben, die vor dem Wasser fliehen.
Das ist keine Schwarzmalerei, sondern ein realistisches Szenario. Gegen die globale Erwärmung um ca. 1°C (hört sich wenig an, hat aber dramatische Folgen) können wir schon gar nichts mehr unternehmen. Aber wir könnten jetzt die Bremse ziehen (s. Kyoto), damit es nicht noch viel schlimmer kommt.
Gruß
Seven
sevenoffnein
Ich weiß nicht, ob du wirklich so ignorant bist oder nur provozieren willst. In beiden Fällen solltest du deinen Nick vielleicht noch mal überdenken.
Denn solch einen Riesenhaufen gequirlter Kacke hab ich hier lang nicht mehr gesehen und das will was heißen. Alles umzurühren, erspar ich mir und nehme nur ein paar Stuhlproben.
Zitat:
denkender schrieb am 23.09.2005 um 15:57
keiner kann den menscheneinfluss auf die natur beweisen oder wiederlegen.
denkender schrieb am 23.09.2005 um 15:57
keiner kann den menscheneinfluss auf die natur beweisen oder wiederlegen.
Du irrst! Vor 20 Jahren waren es nur ein paar einsame Rufer in der Wüste, die man als Umweltspinner abtat und die vor einer globalen Erwärmung vor allem durch übermäßigen CO2-Ausstoß warnten. Heute bestreitet kein ernstzunehmender Wissenschaftler mehr, dass die drastische Klimaveränderung eine von Menschen gemachte ist.
Zitat:
denkender schrieb am 23.09.2005 um 14:34
treibhausgas CO2, haaach wie schrecklich, welch ein pöses, pöses gas!
nur haben wir dem kohlendioxid unser leben zu verdanken.
denkender schrieb am 23.09.2005 um 14:34
treibhausgas CO2, haaach wie schrecklich, welch ein pöses, pöses gas!
nur haben wir dem kohlendioxid unser leben zu verdanken.
Was für eine Logik. Um deine revolutionäre These von der lebensfördernden Wirkung des CO2-Gases zu untermauern, schlage ich folgenden Selbstversuch vor:
Ein Auto und ein Schlauch vom Auspuff ins Wageninnere. Nun setzt du dich ins Auto, lässt den Motor an und wartest ab. Solltest du bei dem Versuch sterben, denk beim letzten Röcheln daran, dass du dem Kohlenstoff einst dein Leben verdanktest.
Merke: Die Dosis macht das Gift.
Zitat:
denkender schrieb am 23.09.2005 um 15:57
es gab schon immer phasen der kälte und der wärme (wer was anderes sagt ist nur dumm).
denkender schrieb am 23.09.2005 um 15:57
es gab schon immer phasen der kälte und der wärme (wer was anderes sagt ist nur dumm).
Mönsch, du bezeichnest dich selbst "als sehr gebildeten computermenschen" und andere als dumm? Natürlich änderte sich das Klima auf der Erde schon immer, aber doch nie in einer solch affenartigen Geschwindigkeit, dass die Natur (Tiere und Pflanzen sind gemeint) keine Chance hatte, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen.
Ob die aktuellen Wirbelstürme eine indirekte Folge der Industrialisierung (die übrigens nicht vor 100, sondern vor 200 Jahren begann, du "sehr gebildeter Computermensch") sind, ist strittig, unstrittig ist, dass niedrig gelegene Länder wie Bangladesh in rund 10 Jahren zu zwei Dritteln unter Wasser stehen werden und zwar in Folge der globalen Erwärmung, die in erster Linie den Industrieländern und deren Umgang mit der Natur auf allen Ebenen zuzuschreiben ist. Du hast sicher nichts dagegen, ein paar Mio Bangladeshi in deinem Vorgarten unterzubringen und durchzufüttern, oder?
Knapp über Meeresspiegel liegende Industrieländer, die ebenfalls buchstäblich vom "Untergang" bedroht sind wie z.B. die Niederlande haben die Mittel, sich zu schützen, indem sie die Deiche erhöhen. Arme Länder haben sie nicht. So wird es in nicht allzu ferner Zukunft enorme Wanderbewegungen ganzer Völker geben, die vor dem Wasser fliehen.
Das ist keine Schwarzmalerei, sondern ein realistisches Szenario. Gegen die globale Erwärmung um ca. 1°C (hört sich wenig an, hat aber dramatische Folgen) können wir schon gar nichts mehr unternehmen. Aber wir könnten jetzt die Bremse ziehen (s. Kyoto), damit es nicht noch viel schlimmer kommt.
Gruß
Seven
sevenoffnein
Antwort 10 von clirde
Hallo,
Ich finde das schrecklich, wie ignorant manche Menschen sind (z.B. Denkender) Wir setzen uns jeden Tag in unser Auto, wo wirs schön warm haben und fahren in die Arbeit,.... gut und schön aber:
in der Zwischenzeit wärmt sich die Erde immer weiter auf aber uns ist das doch egal "Was soll ich denn da schon machen. Es fahren doch alle anderen auch mit dem Auto." Aber ich denke, man kann sehr wohl was machen,... man will nur nicht, weil einem anscheinend die Welt nicht so wichtig ist. Es wäre schon ein Anfang, wenn man sich morgen in den Bus, Bahn, u.s.w. steigt und mal so in die Arbeit fährt.
Und,... man spart Geld.
Demnach finde ich es garnicht schlecht, dass die Ölpreise steigen. Vielleicht überlegt sich der (die) eine oder andere mal nicht vielleicht doch öffentlich zu fahren.
Ich glaube, es ist kein Zufall, das Amerika von Wirbelstürmen überhäuft wird, das es in Österreich (und Deutschland) alle 4 Jahre Jahrhunderthochwasser gibt und ich finde, man sollte sich zumindest überlegen, anzufangen die Umwelt zu schonen, weil wir sitzen immer nur daheim und denken "Schrecklich, was da alles passiert aber mich betrifft es ja nicht".
Denkt mal drüber nach,... und steigt morgen in den Bus ;-)
lg Clirde
Ich finde das schrecklich, wie ignorant manche Menschen sind (z.B. Denkender) Wir setzen uns jeden Tag in unser Auto, wo wirs schön warm haben und fahren in die Arbeit,.... gut und schön aber:
in der Zwischenzeit wärmt sich die Erde immer weiter auf aber uns ist das doch egal "Was soll ich denn da schon machen. Es fahren doch alle anderen auch mit dem Auto." Aber ich denke, man kann sehr wohl was machen,... man will nur nicht, weil einem anscheinend die Welt nicht so wichtig ist. Es wäre schon ein Anfang, wenn man sich morgen in den Bus, Bahn, u.s.w. steigt und mal so in die Arbeit fährt.
Und,... man spart Geld.
Demnach finde ich es garnicht schlecht, dass die Ölpreise steigen. Vielleicht überlegt sich der (die) eine oder andere mal nicht vielleicht doch öffentlich zu fahren.
Ich glaube, es ist kein Zufall, das Amerika von Wirbelstürmen überhäuft wird, das es in Österreich (und Deutschland) alle 4 Jahre Jahrhunderthochwasser gibt und ich finde, man sollte sich zumindest überlegen, anzufangen die Umwelt zu schonen, weil wir sitzen immer nur daheim und denken "Schrecklich, was da alles passiert aber mich betrifft es ja nicht".
Denkt mal drüber nach,... und steigt morgen in den Bus ;-)
lg Clirde
Antwort 11 von denkender
also ich bin für erderwärmung. nie wieder winter!
denkt doch nur mal an die enorme heizkostensenkung und das lästige scheibenfreikratzen entfällt auch.
es ist immer wieder prickelnd, wie man selbsternannte baumknutscher schnell zum bellen bringen kann.
@sevenoffnein: hast deinen mist mal selber durchgelesen?
erstens:
ernstzunehmende wissenschaftler halten sich mit diesen thesen wohlweisslich zurück, eben weil es nicht beweisbar ist.
zweitens: auto/schlauch/auspuff
dumm/dümmer/am dümmsten...
drittens:
...aber doch nie in einer solch affenartigen Geschwindigkeit, dass die Natur (Tiere und Pflanzen sind gemeint) keine Chance hatte, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen...
wo hast du diese weisheit her?
BILD? P.M.? alles klar!
@clirde: ich setz mich auch ins auto um es schön kalt zu haben...
denkt doch nur mal an die enorme heizkostensenkung und das lästige scheibenfreikratzen entfällt auch.
es ist immer wieder prickelnd, wie man selbsternannte baumknutscher schnell zum bellen bringen kann.
@sevenoffnein: hast deinen mist mal selber durchgelesen?
erstens:
ernstzunehmende wissenschaftler halten sich mit diesen thesen wohlweisslich zurück, eben weil es nicht beweisbar ist.
zweitens: auto/schlauch/auspuff
dumm/dümmer/am dümmsten...
drittens:
...aber doch nie in einer solch affenartigen Geschwindigkeit, dass die Natur (Tiere und Pflanzen sind gemeint) keine Chance hatte, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen...
wo hast du diese weisheit her?
BILD? P.M.? alles klar!
@clirde: ich setz mich auch ins auto um es schön kalt zu haben...
Antwort 12 von Grenzgänger
Hallo denkender,
Tschüss, denkender. Aber deine Ideen waren sowieso nicht weiterbringend.
Grenzgänger
Zitat:
eben weil es nicht beweisbar ist. .... auto/schlauch/auspuff
Du kannst es doch beweisen. Mach es einfach. Und dann gebe deine Resultate hier weiter.eben weil es nicht beweisbar ist. .... auto/schlauch/auspuff
Tschüss, denkender. Aber deine Ideen waren sowieso nicht weiterbringend.
Grenzgänger
Antwort 13 von umdenkender
Huch, denkender, da hast du aber deinem namen keine Ehre gemacht, müsstest eher kreisdenkender oder querdenkender heissen. Thesen, dass die schwarte kracht, reicht echt nur zum provozieren.
Antwort 14 von SevenOffNein
Zitat:
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
@sevenoffnein: hast deinen mist mal selber durchgelesen?
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
@sevenoffnein: hast deinen mist mal selber durchgelesen?
Ja, du auch?
Zitat:
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
ernstzunehmende wissenschaftler halten sich mit diesen thesen wohlweisslich zurück, eben weil es nicht beweisbar ist.
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
ernstzunehmende wissenschaftler halten sich mit diesen thesen wohlweisslich zurück, eben weil es nicht beweisbar ist.
Hier ein bisschen Lesestoff von den spinnerten "Baumknut...
Zitat:
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
zweitens: auto/schlauch/auspuff
dumm/dümmer/am dümmsten...
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
zweitens: auto/schlauch/auspuff
dumm/dümmer/am dümmsten...
Dummheit lässt sich steigern, das wissen wir nun. Aber hab ich deine Argumente übersehen oder hast du gar keine (genannt)?
Daher nur zur Sicherheit und für den Fall, dass du "meinen Mist" doch nicht so genau gelesen hast:
Zitat:
SevenOffNein schrieb am 24.09.2005 um 13:11
Solltest du bei dem Versuch sterben, denk beim letzten Röcheln daran, dass du dem Kohlenstoff einst dein Leben verdanktest.
SevenOffNein schrieb am 24.09.2005 um 13:11
Solltest du bei dem Versuch sterben, denk beim letzten Röcheln daran, dass du dem Kohlenstoff einst dein Leben verdanktest.
Die Hervorhebung des Wortes Kohlenstoff (=> Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, FCKW u.v.m.) durch Fettschrift erfolgte nachträglich.
Zitat:
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
...aber doch nie in einer solch affenartigen Geschwindigkeit, dass die Natur (Tiere und Pflanzen sind gemeint) keine Chance hatte, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen...
wo hast du diese weisheit her?
BILD? P.M.? alles klar!
denkender schrieb am 25.09.2005 um 20:30
...aber doch nie in einer solch affenartigen Geschwindigkeit, dass die Natur (Tiere und Pflanzen sind gemeint) keine Chance hatte, sich an die veränderten Bedingungen anzupassen...
wo hast du diese weisheit her?
BILD? P.M.? alles klar!
s.o. -> Link zum Umweltbundesamt. Könntest dieser Tage aber auch täglich auf ntv und anderen Nachrichtensendern verfolgen. Aber eigentlich dachte ich, dieses Wissen würde inzwischen zur Allgemeinbildung gehören bei Leuten, die sich selbst "sehr gebildet" nennen, genau wie die Tatsache, dass die Industrialisierung um 1800 und nicht vor 100 Jahren begann.
SCNR :-D
Gruß
Seven
Antwort 15 von derpfleger
@ Seven:
auch wenn ich mit den Thesen von "denkender" nicht übereinstimme, in einem Punkt liegst du eben wirklich daneben: Dein Auspuffargument verpufft ziemlich lasch, da du Kohlendioxid mit Kohlenmonoxid verwechselst.
Gruss Heiko
auch wenn ich mit den Thesen von "denkender" nicht übereinstimme, in einem Punkt liegst du eben wirklich daneben: Dein Auspuffargument verpufft ziemlich lasch, da du Kohlendioxid mit Kohlenmonoxid verwechselst.
Gruss Heiko
Antwort 16 von SevenOffNein
Moin!
Da besteht bei mir keine Verwechslungsgefahr, Heiko. Insbesondere, da mir vorgestern noch aufgrund eines defekten Ventils an meinem Sprudelgerät eine Flasche CO2 "um die Ohren geflogen" ist. Weil ich mir aber schon gleich nach dem Abschicken dachte, dass mein Freund "denkender" (oder jemand anders ;-)) sich sofort auf einen vermeintlichen Fehler von mir stürzen würde, habe ich in Antwort 14 noch mal explizit darauf hin gewiesen, dass die Rede von Kohlenstoffverbindungen im Allgemeinen war und nicht von Kohlendioxid im Besonderen bei der Auspuffsache.
Es ist zwar ein bisschen albern, aber es ärgert mich zugegebenermaßen, für blöder gehalten zu werden, als ich bin. Also noch mal:
"denkender" meinte, es wäre doch wurscht, wieviel Treibhausgase vom Menschen in die Luft geblasen würden, denn schließlich würden wir dem CO2 unser Leben verdanken. (Ich nehme an, dass er sich auf den natürlichen Treibhauseffekt bezog, ohne den es verdammt kalt auf der Erde wäre.) Daraufhin schlug ich den "Auspuffversuch" vor mit dem Zusatz "die Dosis macht das Gift".
Ich hatte erwogen, die Radioaktivität als Beispiel zu nehmen, die natürlich vorkommende, die niemanden tötet und die von Menschen erzeugte. Da wir aber nun mal von Kohlenstoffverbindungen sprachen, die für den "selbstgemachten" Treibhauseffekt verantwortlich sind, habe ich den Kohlenstoff zum Vergleich heran gezogen. (Ich hätte auch schreiben können: "Iss ein Zentner Briketts auf einmal.") Dass ich nicht ausdrücklich von Kohlenmonoxid gesprochen habe, war ein unverzeihlicher Fehler. Das sehe ich jetzt ein. ;-)
Gruß
Seven
Zitat:
derpfleger schrieb am 26.09.2005 um 22:50
Dein Auspuffargument verpufft ziemlich lasch, da du Kohlendioxid mit Kohlenmonoxid verwechselst.
derpfleger schrieb am 26.09.2005 um 22:50
Dein Auspuffargument verpufft ziemlich lasch, da du Kohlendioxid mit Kohlenmonoxid verwechselst.
Da besteht bei mir keine Verwechslungsgefahr, Heiko. Insbesondere, da mir vorgestern noch aufgrund eines defekten Ventils an meinem Sprudelgerät eine Flasche CO2 "um die Ohren geflogen" ist. Weil ich mir aber schon gleich nach dem Abschicken dachte, dass mein Freund "denkender" (oder jemand anders ;-)) sich sofort auf einen vermeintlichen Fehler von mir stürzen würde, habe ich in Antwort 14 noch mal explizit darauf hin gewiesen, dass die Rede von Kohlenstoffverbindungen im Allgemeinen war und nicht von Kohlendioxid im Besonderen bei der Auspuffsache.
Zitat:
SevenOffNein schrieb am 26.09.2005 um 14:13
Solltest du bei dem Versuch sterben, denk beim letzten Röcheln daran, dass du dem Kohlenstoff einst dein Leben verdanktest.
Die Hervorhebung des Wortes Kohlenstoff (=> Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, FCKW u.v.m.) durch Fettschrift erfolgte nachträglich.
SevenOffNein schrieb am 26.09.2005 um 14:13
Solltest du bei dem Versuch sterben, denk beim letzten Röcheln daran, dass du dem Kohlenstoff einst dein Leben verdanktest.
Die Hervorhebung des Wortes Kohlenstoff (=> Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, FCKW u.v.m.) durch Fettschrift erfolgte nachträglich.
Es ist zwar ein bisschen albern, aber es ärgert mich zugegebenermaßen, für blöder gehalten zu werden, als ich bin. Also noch mal:
"denkender" meinte, es wäre doch wurscht, wieviel Treibhausgase vom Menschen in die Luft geblasen würden, denn schließlich würden wir dem CO2 unser Leben verdanken. (Ich nehme an, dass er sich auf den natürlichen Treibhauseffekt bezog, ohne den es verdammt kalt auf der Erde wäre.) Daraufhin schlug ich den "Auspuffversuch" vor mit dem Zusatz "die Dosis macht das Gift".
Ich hatte erwogen, die Radioaktivität als Beispiel zu nehmen, die natürlich vorkommende, die niemanden tötet und die von Menschen erzeugte. Da wir aber nun mal von Kohlenstoffverbindungen sprachen, die für den "selbstgemachten" Treibhauseffekt verantwortlich sind, habe ich den Kohlenstoff zum Vergleich heran gezogen. (Ich hätte auch schreiben können: "Iss ein Zentner Briketts auf einmal.") Dass ich nicht ausdrücklich von Kohlenmonoxid gesprochen habe, war ein unverzeihlicher Fehler. Das sehe ich jetzt ein. ;-)
Gruß
Seven
Antwort 17 von derpfleger
Mich juckt es ja jetzt direkt ein bischen, nur um der Diskussion willen die Position von "denkender" ein bischen zu -- ja was eigentlich? -- zu unterstützen? Nein, das wäre zuviel verlangt. --zu erklären? Nein das würde "denkender" nicht wollen. --zu, hm, zu beschreiben? Vielleicht so:
als Fatalist darf man durchaus die Position von "denkender" vertreten.
Warum nimmt sich der Mensch als Teil dieser Natur so eine besondere Stellung heraus? Aus Sicht eines, sagen wir mal Ausserirdischen vom Deltaquadranten (und Seven, du weisst ja wie weit das entfernt ist :-) ) wird das Aussterben der Spezies Mensch nicht wichtiger genommen werden, als das Aussterben der Dinosaurier vor unserer Zeit. Man registriert es, findet vielleicht sogar noch heraus, dass sich diese Spezies Mensch durch selbstverschuldete Umweltverschmutzung ihrer Lebensgrundlagen selbst beraubt hat, um schliesslich zu dem Resultat zu kommen, dass die Spezies Mensch es wohl evolutionär einfach nicht geschafft hat zu überleben, vielleicht auch nicht verdient hat zu überleben, zugunsten anderer Arten, die eine bessere Strategie verfolgen.
Die Frage ist nur, können wir es uns leisten, so unbeteiligt zu argumentieren?
Und da setzt die Kritik an "denkender" eben zurecht an. Als vernunftbegabte, logisch denkende Wesen sollten wir in der Lage sein, Szenarien unserer eigenen Zukunft zu entwickeln, mögliche Fehlentwicklungen zu erkennen, und diese auch zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu korrigieren. So zu tun, als ob man nicht dazugehörte ist eben nicht in Ordnung. Mit dieser Argumentation könnte man ansonsten genauso sagen, dass unser Rechtssystem keine Gültigkeit hat und man deshalb tun darf, was man will, weil es im grossen Zusamenhang der Galaxien dieses Alls genausowenig Bedeutung hat wie der berühmte, umfallende Sack Reis aus China.
Bei dieser Art zu denken fehlt aber jegliches Verantwortungsgefühl gegenüber folgenden Generationen. Und so zu denken ist sicher nur in der Lage, wer entweder noch sehr jung ist, oder eben noch keine Kinder in die Welt gesetzt hat. Spätestens dann ändert sich die Sicht so vieler Dinge, und spätestens dann wird man ein Gefühl für die Zukunft entwickeln. "Nach mir die Sintflut", das ist das Denken der unschuldig jungen Leute...
Naja, mir ist halt gerade etwas langweilig, da musste ich eben mal meinen Senf dazugeben :-)
Gruss Heiko
als Fatalist darf man durchaus die Position von "denkender" vertreten.
Warum nimmt sich der Mensch als Teil dieser Natur so eine besondere Stellung heraus? Aus Sicht eines, sagen wir mal Ausserirdischen vom Deltaquadranten (und Seven, du weisst ja wie weit das entfernt ist :-) ) wird das Aussterben der Spezies Mensch nicht wichtiger genommen werden, als das Aussterben der Dinosaurier vor unserer Zeit. Man registriert es, findet vielleicht sogar noch heraus, dass sich diese Spezies Mensch durch selbstverschuldete Umweltverschmutzung ihrer Lebensgrundlagen selbst beraubt hat, um schliesslich zu dem Resultat zu kommen, dass die Spezies Mensch es wohl evolutionär einfach nicht geschafft hat zu überleben, vielleicht auch nicht verdient hat zu überleben, zugunsten anderer Arten, die eine bessere Strategie verfolgen.
Die Frage ist nur, können wir es uns leisten, so unbeteiligt zu argumentieren?
Und da setzt die Kritik an "denkender" eben zurecht an. Als vernunftbegabte, logisch denkende Wesen sollten wir in der Lage sein, Szenarien unserer eigenen Zukunft zu entwickeln, mögliche Fehlentwicklungen zu erkennen, und diese auch zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu korrigieren. So zu tun, als ob man nicht dazugehörte ist eben nicht in Ordnung. Mit dieser Argumentation könnte man ansonsten genauso sagen, dass unser Rechtssystem keine Gültigkeit hat und man deshalb tun darf, was man will, weil es im grossen Zusamenhang der Galaxien dieses Alls genausowenig Bedeutung hat wie der berühmte, umfallende Sack Reis aus China.
Bei dieser Art zu denken fehlt aber jegliches Verantwortungsgefühl gegenüber folgenden Generationen. Und so zu denken ist sicher nur in der Lage, wer entweder noch sehr jung ist, oder eben noch keine Kinder in die Welt gesetzt hat. Spätestens dann ändert sich die Sicht so vieler Dinge, und spätestens dann wird man ein Gefühl für die Zukunft entwickeln. "Nach mir die Sintflut", das ist das Denken der unschuldig jungen Leute...
Naja, mir ist halt gerade etwas langweilig, da musste ich eben mal meinen Senf dazugeben :-)
Gruss Heiko
Antwort 18 von anno_58
Hi,
Da das hier offensichtlich ein Senf-Thread ist (jeder gibt seinen dazu) will ich auch mal.
Es gibt eine interessante Studie der Münchner Rück (Versicherung):
Ein paar Zahlen, einfach mal zum Nachdenken...
@Denkender,
du bist ein Troll, von mir gibts kein Futter
@lol_lol,
Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder?
Einer der (damals) "führenden" russischen Wissenschaftler hat vor 4 oder 5 Jahren behauptet, das dass Ozonloch durch massive Flüge in der Stratosphäre geschlossen werden könnte. Die Flugzeugabgase würden in dieser Höhe durch einen fotochemischen Prozess in Ozon umgewandelt. Mir fällt dabei eigentlich nur auf, dass ich weder von der Theorie noch von dem Wissenschaftler noch mal was gehört/gelesen habe.
@ all,
Es gibt da einen recht anschaulichen Vergleich(ich weiss nicht mehr von wem der war):
Wir sitzen in einem Zug, der mit hoher Geschwindigkeit auf einen Abgrund zu rast. Es gibt zwar erste Bremsversuche, es weiss aber keiner, ob selbst bei einer Vollbremsung der Bremsweg reicht.
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These auf : Würde der Rest der Welt nur die Hälfte der Umweltauflagen erfüllen, die hier in Deutschland "Standard" sind, gäbe es kein Umweltproblem. Beispiel: Autowaschanlage. Bis in Deutschland eine Autowaschanlage Autos waschen kann, vergeht über ein Jahr und es entstehen Kosten im Bereich von 500.000,- €. Wir brauchen jetzt gar nicht weit zu gehen. In z. Bsp. Italien oder Spanien dauert es 3 Monate und kostet etwa 100.000,- € Die Mehrkosten entstehen zum Überwiegenden Teil durch Umweltschutz-Auflagen. Genannt seien nur Lärmschutz, Bodenschutz, Gewässerschutz ...
Kleiner "Lacher" zum Thema Lärmschutz:
Die meisten Gemeinden/Städte erteilen nur eine "vorläufige Baugenehmigung" und fordern ein Lärmschutzgutachten bevor Autowaschanalagen endgültig genehmigt werden. Ich kenne etwa 10 dieser Gutachten, in denen steht das die Waschanlage nicht gemessen werden kann, weil der Lärm der Straße zwischen Anlage und Messpunkt zu hoch ist. ;-)
Gruß Anno
Rückmeldung wäre nett.
Da das hier offensichtlich ein Senf-Thread ist (jeder gibt seinen dazu) will ich auch mal.
Es gibt eine interessante Studie der Münchner Rück (Versicherung):
Zeitraum..... Anzahl Naturkatastrophen..Volkswirtsch. Schaden
1950 -´59................13...................41,1 Mrd US $
1960 -´69................16...................54,0 -"-
1970 -´79................29...................81,5 -"-
1980 -´89................44..................128,4 -"-
1990 -´99................74..................432,2 -"-
Ein paar Zahlen, einfach mal zum Nachdenken...
@Denkender,
du bist ein Troll, von mir gibts kein Futter
@lol_lol,
Zitat:
ein wissenschaftler hat mal behauptet, dass die letzten 30000 jahre eine ungewöhnlich ruhige zeit war(...)
ein wissenschaftler hat mal behauptet, dass die letzten 30000 jahre eine ungewöhnlich ruhige zeit war(...)
Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder?
Einer der (damals) "führenden" russischen Wissenschaftler hat vor 4 oder 5 Jahren behauptet, das dass Ozonloch durch massive Flüge in der Stratosphäre geschlossen werden könnte. Die Flugzeugabgase würden in dieser Höhe durch einen fotochemischen Prozess in Ozon umgewandelt. Mir fällt dabei eigentlich nur auf, dass ich weder von der Theorie noch von dem Wissenschaftler noch mal was gehört/gelesen habe.
@ all,
Es gibt da einen recht anschaulichen Vergleich(ich weiss nicht mehr von wem der war):
Wir sitzen in einem Zug, der mit hoher Geschwindigkeit auf einen Abgrund zu rast. Es gibt zwar erste Bremsversuche, es weiss aber keiner, ob selbst bei einer Vollbremsung der Bremsweg reicht.
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These auf : Würde der Rest der Welt nur die Hälfte der Umweltauflagen erfüllen, die hier in Deutschland "Standard" sind, gäbe es kein Umweltproblem. Beispiel: Autowaschanlage. Bis in Deutschland eine Autowaschanlage Autos waschen kann, vergeht über ein Jahr und es entstehen Kosten im Bereich von 500.000,- €. Wir brauchen jetzt gar nicht weit zu gehen. In z. Bsp. Italien oder Spanien dauert es 3 Monate und kostet etwa 100.000,- € Die Mehrkosten entstehen zum Überwiegenden Teil durch Umweltschutz-Auflagen. Genannt seien nur Lärmschutz, Bodenschutz, Gewässerschutz ...
Kleiner "Lacher" zum Thema Lärmschutz:
Die meisten Gemeinden/Städte erteilen nur eine "vorläufige Baugenehmigung" und fordern ein Lärmschutzgutachten bevor Autowaschanalagen endgültig genehmigt werden. Ich kenne etwa 10 dieser Gutachten, in denen steht das die Waschanlage nicht gemessen werden kann, weil der Lärm der Straße zwischen Anlage und Messpunkt zu hoch ist. ;-)
Gruß Anno
Rückmeldung wäre nett.
Antwort 19 von MCC1
Auch mal will.
anno, dem kann ich nur zustimmen. Letztlich ist der deutsche Umweltschutz, mal ohne Scheuklappen betrachtet, ein Wirtschaftsfaktor. Postitv oder negativ? Hmmm.
In den 80er Jahren kamen die BimschV (Bundesimmisionsschutzverordnungen), die unter anderem Kraftwerke dazu zwangen, ihre Abgase zu entschwefeln und zu entsticken. Die Grenzwerte dieser Verordnung waren knapp unterhalb der Grenze, die man mit relativ einfachen Mitteln hätte erreichen können. Daher mussten Rauchgasreinigungsanlagen gebaut werden, die nicht nur eine Menge Energie verbrauchen, sondern auch noch jede Menge Gips erzeugen. Der Grenzwert wurde damals aus Vorschriften anderer Länder übernommen, durch einen kleinen Rechenfehler bei der Einheitenumrechnung allerdings gegenüber den dort geltenden Richtlinien halbiert.
In den achtziger Jahren gab es mal ein Angebot der deutschen Industrie, das Geld, das für die Einhaltung der Umweltschutzbestimmungen aufzuwenden wäre, zu bezahlen, aber in Entwicklingsländern einzusetzen. Damit hätte man ein mehrfaches der Wirkung erzielt das in Deutschland erzielt werden konnte. Echo? Null!
Einige Abwasser und Energieintensive Betreibe kommen heute in Deutschland fast nicht mehr vor, die Fertigungen sind in Länder weiter östlich oder ausserhalb Europas abgewandert. Ob dort mit den gleichenUmweltschutzbestimmungen gearbeitet wird, darf trotz EU bezweifelt werden.
Das Grundproblem ist, dass Umweltschutz ein globales Problem ist, dass die Entscheidungsträger aber lokal denken. Und das gilt auch für die Grünen.
Nur für den Fall dass ein falscher Eindruck entsteht: Ich bin absoluter Befürworter des Umweltschutzes, umso mehr seit ich in einem Land lebe, in dem die Umweltschutzsstandards unter aller Sau sind. Und eins muss man den Grünen zu Gute halten: Das Umweltschutzbewusstsein in Deutschland ist hervorragend. Hier schmeissen die Leute ihren Müll in die Natur oder aus dem Auto, ohne Nachdenken.
Warum schaffen wir es eigentlich nicht die deutschen Standards auch anderswo anzuwenden?
Gruss
Stefan
Zitat:
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These auf : Würde der Rest der Welt nur die Hälfte der Umweltauflagen erfüllen, die hier in Deutschland "Standard" sind, gäbe es kein Umweltproblem
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These auf : Würde der Rest der Welt nur die Hälfte der Umweltauflagen erfüllen, die hier in Deutschland "Standard" sind, gäbe es kein Umweltproblem
anno, dem kann ich nur zustimmen. Letztlich ist der deutsche Umweltschutz, mal ohne Scheuklappen betrachtet, ein Wirtschaftsfaktor. Postitv oder negativ? Hmmm.
In den 80er Jahren kamen die BimschV (Bundesimmisionsschutzverordnungen), die unter anderem Kraftwerke dazu zwangen, ihre Abgase zu entschwefeln und zu entsticken. Die Grenzwerte dieser Verordnung waren knapp unterhalb der Grenze, die man mit relativ einfachen Mitteln hätte erreichen können. Daher mussten Rauchgasreinigungsanlagen gebaut werden, die nicht nur eine Menge Energie verbrauchen, sondern auch noch jede Menge Gips erzeugen. Der Grenzwert wurde damals aus Vorschriften anderer Länder übernommen, durch einen kleinen Rechenfehler bei der Einheitenumrechnung allerdings gegenüber den dort geltenden Richtlinien halbiert.
In den achtziger Jahren gab es mal ein Angebot der deutschen Industrie, das Geld, das für die Einhaltung der Umweltschutzbestimmungen aufzuwenden wäre, zu bezahlen, aber in Entwicklingsländern einzusetzen. Damit hätte man ein mehrfaches der Wirkung erzielt das in Deutschland erzielt werden konnte. Echo? Null!
Einige Abwasser und Energieintensive Betreibe kommen heute in Deutschland fast nicht mehr vor, die Fertigungen sind in Länder weiter östlich oder ausserhalb Europas abgewandert. Ob dort mit den gleichenUmweltschutzbestimmungen gearbeitet wird, darf trotz EU bezweifelt werden.
Das Grundproblem ist, dass Umweltschutz ein globales Problem ist, dass die Entscheidungsträger aber lokal denken. Und das gilt auch für die Grünen.
Nur für den Fall dass ein falscher Eindruck entsteht: Ich bin absoluter Befürworter des Umweltschutzes, umso mehr seit ich in einem Land lebe, in dem die Umweltschutzsstandards unter aller Sau sind. Und eins muss man den Grünen zu Gute halten: Das Umweltschutzbewusstsein in Deutschland ist hervorragend. Hier schmeissen die Leute ihren Müll in die Natur oder aus dem Auto, ohne Nachdenken.
Warum schaffen wir es eigentlich nicht die deutschen Standards auch anderswo anzuwenden?
Gruss
Stefan
Antwort 20 von Yossarian
Das immer wieder gern genommene Argument mit den Versicherungsschäden zieht absolut nicht. Fragen dazu:
Sind die Angaben inflationsbereinigt?
Wie hoch war jeweils die Anzahl der Versicherten? (je mehr Leute versichert waren, desto höher natürlich die Schäden)
Wie hoch waren die versicherten Werte?
Wieviel Leute hatten in den 50ern ein Auto/Haus/teure Ausstattung und wieviel war das wert?
Wieviel Menschen/Industrie gab es damals in besonders gefährdeten Gebieten?
-> Logischerweise sind heute die Schadsummen (bei einer angenommen "gleich schlimmen Naturkatastrophe" wesentlich höher als damals.
Das Schadensargument sagt erstmal überhaupt nichts weiter zum Thema Klimawandel aus, sondern eher zum Thema Wachstum/Industrialisierung.
Und die Anzahl der Naturkatastrophen? Gibts da überhaupt eine Definition für "Naturkatastrophe"? Wann ist es eine?
Wenn der Hurrican zufällig New Orleans (eine große "reiche" Stadt) trifft und (logischerweise) starke (Versicherungs-)Schäden anrichtet? Zufällig auf seinem auch teure Ölfördanlagen zerbeult?
Was ist, wenn der gleiche Hurrican hundert Meilen weiter links aufs Land trifft (wo vielleicht zufällig keine große Stadt liegt) und er nur paar Felder/Wälder durch die Mangel dreht?
Dann gabs (aus Versicherungssicht) eine "Naturkatastrophe" weniger ;o)
Und große Städte/Ansammlungen von Werten gibts immer mehr und sie wachsen rasant (gerade in den letzten 100 Jahren).
Soviel erstmal zur Statistik. Mit der "richtigen" Statistik kann man alles erklären. Vor allem, wenn die Randbedingungen nicht genau bekannt sind.
Statistiken und ihre "Deutung" sind übrigens ein Lieblingsthema gerade von Versicherungsvertretern und Politikern. Schon mal aufgefallen? ;o)
Yossarian
Sind die Angaben inflationsbereinigt?
Wie hoch war jeweils die Anzahl der Versicherten? (je mehr Leute versichert waren, desto höher natürlich die Schäden)
Wie hoch waren die versicherten Werte?
Wieviel Leute hatten in den 50ern ein Auto/Haus/teure Ausstattung und wieviel war das wert?
Wieviel Menschen/Industrie gab es damals in besonders gefährdeten Gebieten?
-> Logischerweise sind heute die Schadsummen (bei einer angenommen "gleich schlimmen Naturkatastrophe" wesentlich höher als damals.
Das Schadensargument sagt erstmal überhaupt nichts weiter zum Thema Klimawandel aus, sondern eher zum Thema Wachstum/Industrialisierung.
Und die Anzahl der Naturkatastrophen? Gibts da überhaupt eine Definition für "Naturkatastrophe"? Wann ist es eine?
Wenn der Hurrican zufällig New Orleans (eine große "reiche" Stadt) trifft und (logischerweise) starke (Versicherungs-)Schäden anrichtet? Zufällig auf seinem auch teure Ölfördanlagen zerbeult?
Was ist, wenn der gleiche Hurrican hundert Meilen weiter links aufs Land trifft (wo vielleicht zufällig keine große Stadt liegt) und er nur paar Felder/Wälder durch die Mangel dreht?
Dann gabs (aus Versicherungssicht) eine "Naturkatastrophe" weniger ;o)
Und große Städte/Ansammlungen von Werten gibts immer mehr und sie wachsen rasant (gerade in den letzten 100 Jahren).
Soviel erstmal zur Statistik. Mit der "richtigen" Statistik kann man alles erklären. Vor allem, wenn die Randbedingungen nicht genau bekannt sind.
Statistiken und ihre "Deutung" sind übrigens ein Lieblingsthema gerade von Versicherungsvertretern und Politikern. Schon mal aufgefallen? ;o)
Yossarian
Antwort 21 von anno_58
@ Yossarian,
bitte richtig lesen, da steht "Volkswirtsch. Schaden", nicht "Versicherungsschaden".
Zur Ergänzung: Die genannten Summen wurden mit dem Index des Jahres 2003 berechnet.
Willst du eine Zunahme bei den Ereignissen, welche allgemein als Naturkatastrophen bezeichnet werden, bestreiten?
Ich bin übrigens werder Versicherungsvertreter noch Politiker.
Gruss Anno
Rückmeldung wäre nett.
bitte richtig lesen, da steht "Volkswirtsch. Schaden", nicht "Versicherungsschaden".
Zur Ergänzung: Die genannten Summen wurden mit dem Index des Jahres 2003 berechnet.
Willst du eine Zunahme bei den Ereignissen, welche allgemein als Naturkatastrophen bezeichnet werden, bestreiten?
Ich bin übrigens werder Versicherungsvertreter noch Politiker.
Gruss Anno
Rückmeldung wäre nett.
Antwort 22 von SevenOffNein
@Heiko (derpfleger)
Wenn "denkender" Fatalist wäre, fänd ich das zwar auch nicht gut, müsste seinen Standpunkt aber akzeptieren und würde mit dir darauf warten, dass er irgendwann erwachsen wird oder konsequenterweise freiwillig aus dem Leben scheidet, weil es ja eh wurscht ist, ob er lebt oder nicht (nach fatalistischer Denkweise!). -->
Er bestreitet jedoch, dass es überhaupt von Menschen verursachte Umweltprobleme gibt. Und das zu tun, ist einfach nur dumm. Ich verzichte darauf, ihn hier noch mal zu zitieren, weil ich ihm eh schon zu viel Ehre angetan habe. Aber lies doch mal Antwort 6.
Ansonsten full ack, Heiko.
@Anno
Dass es kein Umweltproblem mehr gäbe, wage ich zu bezweifeln. Wenn Länder wie die USA und China sich daran hielten, wäre natürlich schon viel gewonnen, vor allem Zeit.
Aber seit Jahrzehnten heißt es auch hier bei uns, dass der Einsatz erneuerbarer Energien zu teuer wäre und die Forschung auf dem Gebiet wurde auf Sparflamme gehalten und sogar vorsätzlich gebremst, so lange Erdöl immer noch "billig" war. Jetzt fangen auf einmal alle an zu rotieren und wir geraten in die paradoxe Situation, dass die "Baumknutscher" (gefällt mir, der Ausdruck) zumindest vorübergehend in der Energiepolitik die selben Ziele haben wie die nach kurzfristigen Erfolg strebenden Wirtschaftsvertreter und Spekulanten (schnell, viel Geld verdienen und nach mir die Sintflut).
Was du am Beispiel der Autowaschanlage beschreibst und sicher zurecht beklagst, ist wohl eher eine Folge deutschen Bürokratismus als der hohen Umweltstandards. Ganz ähnliche Dinge erzählt dir nämlich z.B. jeder Bauherr: Bevor du in Deutschland eine Baugenehmigung für ne Garage bekommst, haben die Niederländer schon ne ganze Neubausiedlung da stehen.
Die Naturkatastrophenstatistik sehe ich ähnlich wie Yossarian. Es gibt zu viele Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, als dass man daraus irgendetwas ableiten könnte. Allein die heute viel dichtere Bebauung lässt schon keine seriösen Vergleiche mit 1950 zu.
Wahre Worte, gelassen ausgesprochen und keine Lösung in Sicht. Vielleicht ist ja wirklich was dran, an dem was Heiko schrieb
Gruß
Seven
Wenn "denkender" Fatalist wäre, fänd ich das zwar auch nicht gut, müsste seinen Standpunkt aber akzeptieren und würde mit dir darauf warten, dass er irgendwann erwachsen wird oder konsequenterweise freiwillig aus dem Leben scheidet, weil es ja eh wurscht ist, ob er lebt oder nicht (nach fatalistischer Denkweise!). -->
Zitat:
derpfleger schrieb am 27.09.2005 um 11:00
Und so zu denken ist sicher nur in der Lage, wer entweder noch sehr jung ist, oder eben noch keine Kinder in die Welt gesetzt hat. Spätestens dann ändert sich die Sicht so vieler Dinge, und spätestens dann wird man ein Gefühl für die Zukunft entwickeln.
derpfleger schrieb am 27.09.2005 um 11:00
Und so zu denken ist sicher nur in der Lage, wer entweder noch sehr jung ist, oder eben noch keine Kinder in die Welt gesetzt hat. Spätestens dann ändert sich die Sicht so vieler Dinge, und spätestens dann wird man ein Gefühl für die Zukunft entwickeln.
Er bestreitet jedoch, dass es überhaupt von Menschen verursachte Umweltprobleme gibt. Und das zu tun, ist einfach nur dumm. Ich verzichte darauf, ihn hier noch mal zu zitieren, weil ich ihm eh schon zu viel Ehre angetan habe. Aber lies doch mal Antwort 6.
Ansonsten full ack, Heiko.
@Anno
Zitat:
anno_58 schrieb am 27.09.2005 um 11:46
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These auf : Würde der Rest der Welt nur die Hälfte der Umweltauflagen erfüllen, die hier in Deutschland "Standard" sind, gäbe es kein Umweltproblem.
anno_58 schrieb am 27.09.2005 um 11:46
Ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These auf : Würde der Rest der Welt nur die Hälfte der Umweltauflagen erfüllen, die hier in Deutschland "Standard" sind, gäbe es kein Umweltproblem.
Dass es kein Umweltproblem mehr gäbe, wage ich zu bezweifeln. Wenn Länder wie die USA und China sich daran hielten, wäre natürlich schon viel gewonnen, vor allem Zeit.
Aber seit Jahrzehnten heißt es auch hier bei uns, dass der Einsatz erneuerbarer Energien zu teuer wäre und die Forschung auf dem Gebiet wurde auf Sparflamme gehalten und sogar vorsätzlich gebremst, so lange Erdöl immer noch "billig" war. Jetzt fangen auf einmal alle an zu rotieren und wir geraten in die paradoxe Situation, dass die "Baumknutscher" (gefällt mir, der Ausdruck) zumindest vorübergehend in der Energiepolitik die selben Ziele haben wie die nach kurzfristigen Erfolg strebenden Wirtschaftsvertreter und Spekulanten (schnell, viel Geld verdienen und nach mir die Sintflut).
Was du am Beispiel der Autowaschanlage beschreibst und sicher zurecht beklagst, ist wohl eher eine Folge deutschen Bürokratismus als der hohen Umweltstandards. Ganz ähnliche Dinge erzählt dir nämlich z.B. jeder Bauherr: Bevor du in Deutschland eine Baugenehmigung für ne Garage bekommst, haben die Niederländer schon ne ganze Neubausiedlung da stehen.
Die Naturkatastrophenstatistik sehe ich ähnlich wie Yossarian. Es gibt zu viele Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, als dass man daraus irgendetwas ableiten könnte. Allein die heute viel dichtere Bebauung lässt schon keine seriösen Vergleiche mit 1950 zu.
Zitat:
MCC1 schrieb am 27.09.2005 um 15:32
Das Grundproblem ist, dass Umweltschutz ein globales Problem ist, dass die Entscheidungsträger aber lokal denken. Und das gilt auch für die Grünen.
MCC1 schrieb am 27.09.2005 um 15:32
Das Grundproblem ist, dass Umweltschutz ein globales Problem ist, dass die Entscheidungsträger aber lokal denken. Und das gilt auch für die Grünen.
Wahre Worte, gelassen ausgesprochen und keine Lösung in Sicht. Vielleicht ist ja wirklich was dran, an dem was Heiko schrieb
Zitat:
derpfleger schrieb am 27.09.2005 um 11:00
dass sich diese Spezies Mensch durch selbstverschuldete Umweltverschmutzung ihrer Lebensgrundlagen selbst beraubt hat, um schliesslich zu dem Resultat zu kommen, dass die Spezies Mensch es wohl evolutionär einfach nicht geschafft hat zu überleben, vielleicht auch nicht verdient hat zu überleben, zugunsten anderer Arten, die eine bessere Strategie verfolgen.
...wie die Borg? ;-)derpfleger schrieb am 27.09.2005 um 11:00
dass sich diese Spezies Mensch durch selbstverschuldete Umweltverschmutzung ihrer Lebensgrundlagen selbst beraubt hat, um schliesslich zu dem Resultat zu kommen, dass die Spezies Mensch es wohl evolutionär einfach nicht geschafft hat zu überleben, vielleicht auch nicht verdient hat zu überleben, zugunsten anderer Arten, die eine bessere Strategie verfolgen.
Gruß
Seven
Antwort 23 von SevenOffNein
Nachtrag:
Heißt?
Zitat:
anno_58 schrieb am 27.09.2005 um 16:35
Zur Ergänzung: Die genannten Summen wurden mit dem Index des Jahres 2003 berechnet.
anno_58 schrieb am 27.09.2005 um 16:35
Zur Ergänzung: Die genannten Summen wurden mit dem Index des Jahres 2003 berechnet.
Heißt?
Antwort 24 von MCC1
seven,
das liegt aber nicht an den regenrarativen Energien sondern an den hohen Subventionen, die diese Energien beziehen. Rein wirtschaftlich gerechnet, gäbe es heute noch kein Windrad in Deutschland.
Rein CO2-mässig betrachtet, müssten nur noch Atomkraftwerke gebaut werden.
Und rein logisch betrachtet, müssten alle Menschen global denken, aber wir sind halt Menschen....;-)
Gruss
Stefan
Zitat:
zumindest vorübergehend in der Energiepolitik die selben Ziele haben wie die nach kurzfristigen Erfolg strebenden Wirtschaftsvertreter und Spekulanten (schnell, viel Geld verdienen und nach mir die Sintflut).
zumindest vorübergehend in der Energiepolitik die selben Ziele haben wie die nach kurzfristigen Erfolg strebenden Wirtschaftsvertreter und Spekulanten (schnell, viel Geld verdienen und nach mir die Sintflut).
das liegt aber nicht an den regenrarativen Energien sondern an den hohen Subventionen, die diese Energien beziehen. Rein wirtschaftlich gerechnet, gäbe es heute noch kein Windrad in Deutschland.
Rein CO2-mässig betrachtet, müssten nur noch Atomkraftwerke gebaut werden.
Und rein logisch betrachtet, müssten alle Menschen global denken, aber wir sind halt Menschen....;-)
Gruss
Stefan
Antwort 25 von LOL_LOL
@anno
doch, das war schon ernst gemeint. frag mich bitte nicht, wo ich das gesehen oder gelesen habe.
es ging im grunde darum, dass die erde noch recht jung ist und damit ein noch immer recht aktiver planet. vulkanausbrüche, eiszeit, ...
nun waren die letzten 30000 jahre ziemlich ruhig, was "naturkatastrophen" o.ä. betrifft. und das ist der grund, warum der mensch sich so entwickelt hat, wie er es getan hat.
wäre das klima nicht so ruhig gewesen, hätte der mensch sich zwar auch entwickelt, aber würde wohl nur in höhlen oder hütten auf begrenztem raum leben (flut an der küste, eisiger norden, heftige stürme, ...).
doch, das war schon ernst gemeint. frag mich bitte nicht, wo ich das gesehen oder gelesen habe.
es ging im grunde darum, dass die erde noch recht jung ist und damit ein noch immer recht aktiver planet. vulkanausbrüche, eiszeit, ...
nun waren die letzten 30000 jahre ziemlich ruhig, was "naturkatastrophen" o.ä. betrifft. und das ist der grund, warum der mensch sich so entwickelt hat, wie er es getan hat.
wäre das klima nicht so ruhig gewesen, hätte der mensch sich zwar auch entwickelt, aber würde wohl nur in höhlen oder hütten auf begrenztem raum leben (flut an der küste, eisiger norden, heftige stürme, ...).
Antwort 26 von sk_denkender
das sk steht für
schenkelklopfender
so viel müll hab ich lange nicht mehr lesen dürfen. erst müll, dann verbesserter müll, ist echt zum wegwerfen.
ihr seit super (bei einigen ist ja ein klitzekleiner denkansatz vorhanden, andere geben halt stur ihr bildzeitungswissen weiter).
warum, wenn ihr doch alle mitschuld habt, nehmt ihr euch nicht den strick?
der baum hält das schon aus...
schönes wochenende
schenkelklopfender
so viel müll hab ich lange nicht mehr lesen dürfen. erst müll, dann verbesserter müll, ist echt zum wegwerfen.
ihr seit super (bei einigen ist ja ein klitzekleiner denkansatz vorhanden, andere geben halt stur ihr bildzeitungswissen weiter).
warum, wenn ihr doch alle mitschuld habt, nehmt ihr euch nicht den strick?
der baum hält das schon aus...
schönes wochenende
Antwort 27 von LS618W
In der Erdgeschichte ist der Mensch das dümmste
Wesen auf dem Planeten. Er vermehrt und frißt
sich schön langsam zu Tode. Alle wissen wir, dass
wir nicht mehr so weitermachen können. Solange
es Schick ist , mit dem Flieger und Auto sinnlos
herum zu reisen, wird sich überhaupt nichts ändern.
Beim Rauchen ist ja schon eine Trendwende in Sicht.
Erst wenn die Masse der Menschen eine Trendwende
im Bewußtsein vollbringt , haben wir eine Chance
dem Klimakolaps zu entkommen. leider ist das derzeitige Wirtschaftssystem auf maximierung und
Ausbeutung aller Ressourcen getrimmt. In den
Unis wird leider auch noch immer nach falschen Lehrmitteln unterrichtet - Gewinnmaximierung statt
Nachhaltigkeit.
Die Wirtschaft funktioniert mehr den je als Pyramidenspiel ( die Börse das schlimmste)
So sind wir alle !
Wer zahlt schafft an !
Hinter mir die Sintflut !
Das Hemd ist mir näher als der Rock !
Geiz ist GEIL !
Es geht in Wahrheit nur um Geld in der Welt
bitte lesen in:
http://specials.zsolnay.at/schwarzbuch/buch.htm
http://thomasseifert.blogspot.com/
Suma Sumarum
Das derzeitige Wirtschaftssystem ist am ENDE!
Wesen auf dem Planeten. Er vermehrt und frißt
sich schön langsam zu Tode. Alle wissen wir, dass
wir nicht mehr so weitermachen können. Solange
es Schick ist , mit dem Flieger und Auto sinnlos
herum zu reisen, wird sich überhaupt nichts ändern.
Beim Rauchen ist ja schon eine Trendwende in Sicht.
Erst wenn die Masse der Menschen eine Trendwende
im Bewußtsein vollbringt , haben wir eine Chance
dem Klimakolaps zu entkommen. leider ist das derzeitige Wirtschaftssystem auf maximierung und
Ausbeutung aller Ressourcen getrimmt. In den
Unis wird leider auch noch immer nach falschen Lehrmitteln unterrichtet - Gewinnmaximierung statt
Nachhaltigkeit.
Die Wirtschaft funktioniert mehr den je als Pyramidenspiel ( die Börse das schlimmste)
So sind wir alle !
Wer zahlt schafft an !
Hinter mir die Sintflut !
Das Hemd ist mir näher als der Rock !
Geiz ist GEIL !
Es geht in Wahrheit nur um Geld in der Welt
bitte lesen in:
http://specials.zsolnay.at/schwarzbuch/buch.htm
http://thomasseifert.blogspot.com/
Suma Sumarum
Das derzeitige Wirtschaftssystem ist am ENDE!

