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PC geht nicht mehr oder nur selten! Sehr verwirrende Geschichte





Frage

Hi Leute, mein PC: AMD Athlon XP 2400+ Albatron 5200 ... 512mb ram 120gb sata seagate 80gb sata seagate 120gb ide WD DVD laufwerk plextor cd brenner ka gerade ASrock k7s8x-e 400 watt NT (bin auf arbeit .. weiß das mainboard nich ganz genau und den brenner.) Das ganze fing an damit das der PC eines Tages nicht mehr anging, als PC-Fachidiot in Ausbildung dachte ich mir alles klar bekommste hin. Erstma rausfinden wieso oder wann dieser fall eintritt den es war nicht regelmäßig nur manchmal das er nicht startete. Nach einer Weile fand ich heraus das der PC keine Kalte luft abkann ?oO Ja wenn ich das Fenster öffne nachts wenn ich penne und der PC aus ist geht er nächsten Tag nicht mehr an. Der genau Fehler ist: beim drücken des Power buttons passiert garnichts. So also netzstecker ab cmos resettet und nochmal versuchen. pc läuft kurz an (ca 10 sec) und schaltet wieder ab. ich in meinem Wahn ins netzteil gepustet... und tada pc geht wieder an... allerdings geht der monitor nicht an... aber das Problem kenne ich schon macht er manchmal wenn er lust hat... also nochmal Cmos reset und alles geht wieder... Das ganze kann sich aber auch über ne halbe stunde oder so hinziehen bis er wieder geht... Jetzt ist meine Frage warum geht PC nicht mehr wenn das Fenster aufgemacht habe und er in Kalte luft kommt. (wenn ich das fenster zulasse geht er ganz normal an)

Antwort 1 von eXcidio

edit:
Hoffe ihr wisst ne Lösung.

mFg eXcidio

Antwort 2 von eXcidio

Keiner ne lösung? wäre schon wichtig... und es ist auch kein *Z* den ich hier erzähle um irgendwen aufzumuntern

HILFE

mfg

Antwort 3 von disco

moin

kenn mich mit kondensatoren und gerade im bezug auf temperaturschwankunen nicht so aus, aber hier hatte auch mal jemand das problem, dass er seinen rechner öfters anamchen musste, bis er auch anblieb. oder ist das gar nicht ein problem?

jedenfalls lag es daran, dass für das anfahren der komponenten mehr leistung benötigt wird, als für den laufenden betrieb. und nach ein paar mal neustarten haben die kondensatoren schon was drauf und die leistung des netzteils reicht dann aus.

wie gesagt, kenn mich da nicht so aus und ist jetzt so aus der errinerung wiedergegeben.

jedenfalls hat der mit nem stärkeren netzteil das problem lösen können.

haste schon mal unnötige komponenten abgeklemt?

g,
disco

Antwort 4 von eXcidio

Ich hab an dem Rechner nichts geändert...
deswegen verstehe ich nicht dass das netzteil zu wenig leistung haben soll bei 400 watt ohne modding oder son kram.
Das werde ich ma versuchen heute habe ich mal wieder zeit zum basteln.

Ich muss ihn nur öfters vom Strom abziehen und dann neustarten wenn es kalt war bzw is. Wenns warm war die ganze nacht, also ich das fenster zugelassen habe, is das nächsten Tag kein Problem.

Antwort 5 von Das_Urmel

Elkos? wäre durchaus möglich.
Jedenfalls ist es ein Temperaturproblem.
Das kann auch durch schlechte Kontakte, aufgehende Lötverbindungen (kalt:= ziehen sich zusammen, Wärme dehnt) oder sogar durch einen Spannungsriss
im Bereich der Abstandshalter hervorgerufen werden.

tschö
Michael

Antwort 6 von disco

wie gesagt, hab von diesem ganzen spannungs, kondensatrorenkram keine ahnung. hab nur geantwortet, weils kein anderer gemacht hat.
kann mir halt vorstellen, dass temperatur- und luftfeuchtigkeitsänderungen die nötige anfahrtsspannung beinflussen können. aber in welchem rahmen dies geschiet kann ich natürlich nicht einschätzen.

Antwort 7 von hike

Aloha

Eventuell ist auch einfach nur massenweise Staub im Ventilator des Netzteils... dann kann das 400 Watt haben wie es lustig ist und liefert die einfach nicht an die restlichen PC-Komponenten aus... das würde allerdings nicht das Ausbleiben bei KALT erklären. Ausser der Staub leitet bei niedrigen Temperaturen 400 Watt an das Gehäuse *fump*.

Leuchtet der Rechner manchmal im Dunkeln?

War ein Scherz.

Das mit den kaputten Lötstellen und wackeligen Steckern ist ebenfalls möglich. Es kann auch ein einziger Steckerpinn korrodieren und dann machen 1 bis 2 Grad nach unten schon was aus.

Feuchtigkeit kann auf der Platine kondensieren, zack haste Stromabnehmer wo gar keine hingehören. Das ist der Grund warum man elektrische Geräte, die man aus der Kälte in einen geheizten Raum bringt, erst mal mindestens ne Stunde akklimatisieren lassen soll. Sonst gibt es nämlich gerne mal Kurzschlüsse.

Elektronische Bauteile, die nur ganz eben Kontakt haben, können den bei Kälte verlieren - zack haste keinen Strom wo welcher hingehört.

Hab ich in 12 Jahren PC-Besitz alles schon in allen Kombinationen gehabt.

Inklusive Stecker-in-der-Dose-Reihenfolge-Voodoo.

Vielleicht friert ja auch die Haus-Stromzuleitung...

Tipp 1: "Geräteturnen".
Gerät ausschalten oder aus lassen. Stromkabel abziehen.
Kiste aufschrauben und alle Staubfussel rausjagen (bitte nicht die Jumper mit wegstaubsaugen).
Gerät offen lassen, Stromkabel wieder dran. Gerät anschalten.
Gucken ob alle Ventilatoren drehen (und nicht nur deshalb geräuschfrei sind, weil sie stillstehen).
Gerät und Stomkabel wieder aus und ab.
Alle Stecker einmal abziehen und wieder draufstecken.
Alle Karten einmal ausbauen und wieder reinstecken (evtl Reihenfolge verändern).
Gerät wieder an (vorher natürlich: Stromkabel...)
Testweise eins der vielen Geräte ausgebaut lassen und gucken ob das dann immer noch passiert - dann weisste zumindest ob´s an der Leistung vom Netzteil liegt oder an was anderem.
Gerät irgendwann auch wieder (in ausgeschaltetem Modus) zuschrauben.

Thermometer dranschrauben und im Handbuch beie technische Daten gucken - für elektronische bauteile gibts ne obere - und ne untere - Temperaturgrenze, und die steht im Handbuch. Die Leitfähigkeit der Materialien ändert sich nämlich auch mit der Temperatur, und deswegen sind Bauteile für einen bestimmten Temperaturbereich ausgelegt.

Wenn du beim Lüften minus 50°C im Zimmer erreichst, ist das Verhalten bzw verweigerte Verhalten Deines Rechners normal, welbst wenn die ganze Kiste aus hochwertigsten Bauteilen und mit Gold- oder Platinkabeln zusammengesteckt ist. (Quelle: AWI Bremerhaven, Polarstation)

Solltest du herkömmliche Kabel und womöglich sogar noch ne voll belegte 12fachsteckdose für deinen PC inklusive Baustrahler, Flutlicht, Schreibtischlampe, 45 Watt Fusswärmer und beheizbarer Sitzheizung dran haben, reichen für eine elektrische Verweigerung des _Rechners_ mitunter schon 15°C Raumtemperatur aus.

Denk dran, wenn die Wand in einer geraden Linie über der Steckdose warm wird, nennt man das "Kabelbrand". Beeinflusst übrigens auch die Leitfähigkeit der Kupferlitze, wenn das Kabel brennt.

Und wenn die Kiste schon n 400ter Netzteil hat, wird sie´s vermutlich auch brauchen, DirectX-Gedröhne und 3D GraKa, milliarden Laufwerke, Prozessor fetter als der Kölner Dom ...

...wenn da auch nur eine einzige Hamsterstärke fehlt, weil das Schmierfett des Laufrades wegen einer Arktis-Simulation eingefroren ist, *blubb* aus.

Tipp 2:
PC-Wollpulli häkeln (mit Lochmuster da wo die Ventilatoren rausblasen)

Tipp 3:
Rechner in´n Süden schicken und per Fernbedienung übers WWW mit arbeiten... (Quelle: Ich hab n Laptop in Jamaica stehn, Das Modul)

ich gebe eine gewisse Erheiterung zu :)

und wünsch Dir viel Erfindungsreichtum.

Ein Minimum wahre Worte steckte in der Antwort ja drin, und vielleicht hilft dir irgendwas davon bei der Suche.

Gruss hikE
die selber schon nen Rechner hatte, wo man beim Booten nicht die Maus bewegen durfte
und einen, der nur scannen konnte wenn der Drucker in der Küche stand (seit dem neuen Regal kann man allerdings den Deckel vom Scanner wieder hindernisfrei benutzen)

Antwort 8 von eXcidio

erstma schönen dank für die ganzen tipps...
ich kann zwar net häkeln aber da sollte ich wohl mal meiner mum bescheid sagen ;)
werde auch den tipp 1 mal befolgen sith mir am leichtesten aus ^^
ob ich nu den rechner in den süden schicke weiß ich noch nicht mal sehen...

danke
mfg