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W2K Terminalserver <-> Linux Client Problem
Frage
Hallo Hallo,
ich habe ein Problem betreffend Lizenzverwaltung auf einen Windows 2000 Terminalserver. Die User haben einen w2k Grundinstallation und greifen per RDP Client auf dem Terminalserver zu, es wird ein Lizenz zugeteilt, bzw. eine
bestehende genutzt. Bei einen neuen PC wird bei Erstanmeldung auch immer ein neues Lizenz zugeteilt. Soweit sogut, kann ich nachvollziehen.
Jetzt habe ich versucht durch einen Linux Rechner (SUSE 10.0) per RDP eine Verbindung zum TS herzustellen, funktioniert auch wunderbar, wird ein Lizenz zugeteilt, ok.
Das Problem ist folgendes. Wenn ich die Terminalsitzung auf dem Linux Rechner schliesse und mich erneut anmelde, wird ein weiteres Lizenz zugeteilt. Also, bei jeden neuen Anmeldung vom gleichen PC wird immer wieder ein neues Lizenz zugeteilt. Wenn ich mich z.B. 10 mal am Tag anmelden würde, wären 10 Lizenzen futsch. (?)
Hat jemand von euch eine Idee, warum das so ist?
Ich hoffe, dass ich das Problem deutlich genug geschildert habe. Wenn etwas unklar sein sollte bitte fragen.
Vielen Dank
Gruss Matty
Antwort 1 von luwa
sorry, jetzt werd ich neugierig. Ein Terminalserver exportiert (so weit ich das weis) eine komplette Betriebs- und Benutzerumgebung. Fährst du also den Client hoch bezieht dieser eine Datenumgebung vom Server und alle Anwendungen laufen auf dem Server. Willst Du also eine Animation rendern und 6 weitere Terminals wollen das auch geht der Server in die Knie da der Terminalclient keine eigene Rechenpower hat. Ich frage mich daher wie Du einen "Linuxrechner" an einen Windows-Terminalserver anhängst. Da läuft dann (meines Wissens nach) Win2000 drauf und nicht Linux.
Selbst bei einem Diskless-Client importierst Du das OS vom Server nur das die Kiste einen eigenen Prozessor hat (geht unter Windows nicht). Die Lizenzen sind "leases", dem Client gehört sie also nicht er bekommt eine verfügbare zugeteilt. Ist die Anzahl an Lizenzen erschöpft kann kein weiterer Client mehr gestartet werden (Windows).
Möglicherweise reden wir aneinander vorbei doch im Moment habe ich ein großes Fragezeichen im Gesicht.
Selbst bei einem Diskless-Client importierst Du das OS vom Server nur das die Kiste einen eigenen Prozessor hat (geht unter Windows nicht). Die Lizenzen sind "leases", dem Client gehört sie also nicht er bekommt eine verfügbare zugeteilt. Ist die Anzahl an Lizenzen erschöpft kann kein weiterer Client mehr gestartet werden (Windows).
Möglicherweise reden wir aneinander vorbei doch im Moment habe ich ein großes Fragezeichen im Gesicht.
Antwort 2 von Matty
Hallo luva,
<<<<Ein Terminalserver exportiert (so weit ich das weis) <<<<eine komplette Betriebs- und Benutzerumgebung. <<<<Fährst du also den Client hoch bezieht dieser eine <<<<Datenumgebung vom Server und alle Anwendungen <<<<laufen auf dem Server. Willst Du also eine Animation <<<<rendern und 6 weitere Terminals wollen das auch <<<<geht der Server in die Knie da der Terminalclient keine <<<<eigene Rechenpower hat.
Stimmt genau, der Client hat keinen Rechenpower.
<<<<Ich frage mich daher wie Du einen "Linuxrechner" an <<<<einen Windows-Terminalserver anhängst. Da läuft <<<<(meines Wissens nach) Win2000 drauf und nicht <<<<Linux.
Das hängt nicht vom Betriebsystem der Server ab, SUSE LINUX ab Version 10.0 besitzt einen eingebauten RDP Client um "Verbindungen zum Fremdrechner" herzustellen.
Es gibt auch verschiedene Freewares um das gleiche Zweck zu erfüllen. Auf dieser Weise kann man sich einen Windows Clientsitzung starten auf einen, eben Linux Rechner.
<<<<Die Lizenzen sind "leases", dem Client gehört sie also <<<<nicht er bekommt eine verfügbare zugeteilt. Ist die <<<<Anzahl an Lizenzen erschöpft kann kein weiterer Client <<<<mehr gestartet werden (Windows)
Das stimmt auch wieder. Das Problem ist, wie schon vorher geschildert, dass beim mehrmaligen Anmeldung von einen Linux Rechner wird jedesmal eine neuer Windows TS Lizenz zugeteilt . (?) Wir haben schon mit PXE Client (auch Linux) gearbeitet, das Problem gab es aber nicht, aber mangels Know-How benutzen wir es nicht mehr.
Ob vielleicht jemand noch eine Idee hat? Danke
Gruss Matty
<<<<Ein Terminalserver exportiert (so weit ich das weis) <<<<eine komplette Betriebs- und Benutzerumgebung. <<<<Fährst du also den Client hoch bezieht dieser eine <<<<Datenumgebung vom Server und alle Anwendungen <<<<laufen auf dem Server. Willst Du also eine Animation <<<<rendern und 6 weitere Terminals wollen das auch <<<<geht der Server in die Knie da der Terminalclient keine <<<<eigene Rechenpower hat.
Stimmt genau, der Client hat keinen Rechenpower.
<<<<Ich frage mich daher wie Du einen "Linuxrechner" an <<<<einen Windows-Terminalserver anhängst. Da läuft <<<<(meines Wissens nach) Win2000 drauf und nicht <<<<Linux.
Das hängt nicht vom Betriebsystem der Server ab, SUSE LINUX ab Version 10.0 besitzt einen eingebauten RDP Client um "Verbindungen zum Fremdrechner" herzustellen.
Es gibt auch verschiedene Freewares um das gleiche Zweck zu erfüllen. Auf dieser Weise kann man sich einen Windows Clientsitzung starten auf einen, eben Linux Rechner.
<<<<Die Lizenzen sind "leases", dem Client gehört sie also <<<<nicht er bekommt eine verfügbare zugeteilt. Ist die <<<<Anzahl an Lizenzen erschöpft kann kein weiterer Client <<<<mehr gestartet werden (Windows)
Das stimmt auch wieder. Das Problem ist, wie schon vorher geschildert, dass beim mehrmaligen Anmeldung von einen Linux Rechner wird jedesmal eine neuer Windows TS Lizenz zugeteilt . (?) Wir haben schon mit PXE Client (auch Linux) gearbeitet, das Problem gab es aber nicht, aber mangels Know-How benutzen wir es nicht mehr.
Ob vielleicht jemand noch eine Idee hat? Danke
Gruss Matty
Antwort 3 von luwa
okay eine Idee habe ich immer noch nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe blockiert der Linux die Lizenzen die er einmal bekommen hat. Sind mehrere Benutzer am gleichen Terminal wäre das Gateslike richtig. Eine Lizenz pro Benutzer. Wenn der Linux die Lizenz nach dem Abmelden nicht freigibt, sollte der Server mal die Lebenszeichen der Verbindungen testen und tote Äste trennen.
Ach ja kann er nicht, da er eine Verbindung zum Linux hat auf dem ein Terminal läuft. Du schließt also das Terminal aber der Linux ist noch da. Der Server glaubt also, da das Terminal die Lizenz anfordert, da wär noch ein connect.
Kannst Du ein Script schreiben mit dem Du das Terminal schließt und mal kurz das Netzwerk anhältst (eth0 sicher doch) weist schon nur aufm Linux. Dann solte der Server die Lizenz wieder freigeben. Ja ist mit der Brechstange, falls ich überhaupt richtig liege. Ansonsten müsstest Du in den Sourcen des Linux-terminals oder der notwendigen Dienste (RDP) suchen und umbauen damit sich das Teil richtig verhält.
Natürlich nur wenn ich richtig liege (oder stehe)
Ach ja kann er nicht, da er eine Verbindung zum Linux hat auf dem ein Terminal läuft. Du schließt also das Terminal aber der Linux ist noch da. Der Server glaubt also, da das Terminal die Lizenz anfordert, da wär noch ein connect.
Kannst Du ein Script schreiben mit dem Du das Terminal schließt und mal kurz das Netzwerk anhältst (eth0 sicher doch) weist schon nur aufm Linux. Dann solte der Server die Lizenz wieder freigeben. Ja ist mit der Brechstange, falls ich überhaupt richtig liege. Ansonsten müsstest Du in den Sourcen des Linux-terminals oder der notwendigen Dienste (RDP) suchen und umbauen damit sich das Teil richtig verhält.
Natürlich nur wenn ich richtig liege (oder stehe)
Antwort 4 von Matty
Hallo Iuwa,
welche Art von Terminalserverumgebung betreust du? mit welchem Betriebsystem?
Sind bei dir die Lizenzen pro User oder pro Arbeitsplatz?
Fakt ist, bei jede Anmeldung von Linux Rechner, auch wenn das gleiche PC ist, wird ein Lizenz vergeben.
Gruss Matty
welche Art von Terminalserverumgebung betreust du? mit welchem Betriebsystem?
Sind bei dir die Lizenzen pro User oder pro Arbeitsplatz?
Fakt ist, bei jede Anmeldung von Linux Rechner, auch wenn das gleiche PC ist, wird ein Lizenz vergeben.
Gruss Matty
Antwort 5 von luwa
@matty
Mist jetzet haste mich erwischt. Natürlich betreue ich keine Terminatserver, das ist alles nur angelesener Kram und ein wenig technisches Verständnis. Mag sein das Dir das nicht reicht.
Also nur von der technischen Seite. Wenn der Linux eine Lizenz bezieht und nach dem Abmelden des Users bzw des Clients nicht freigibt lautet die Frage "wer versteht wen nicht". Merkt der Terminalserver nicht das der Benutzer respektive der Client wech iss oder okkupiert der Linux die Lizenz. Wenn an dem Linux nur eine Terminalsitzung gestartet wird könnte die oben erwähnte Brechstange helfen um das Prob praktikabel zu machen. Dann lehnst Du Dich zurück und liest ein Buch das mehr darüber weiß als ich.
Entschuldigung, wenn Du bei einer Fehleranalyse hier nach Antworten suchst schau Dir die Fragen an welche hier gestellt werden. Es gibt hier ein ganz paar echte Cracks, doch ich vermute für eine so spezielle Freage ist das nicht die Plattform. Glaube ich.
Um das Prob zu händeln damit Deinem Server nicht die Lizenzen ausgehen, könnte mein Ansatz helfen. Um den Bug zu finden welcher da die Lizenzen festhält reicht mein Wissen nicht.
Gruß luwa
Mist jetzet haste mich erwischt. Natürlich betreue ich keine Terminatserver, das ist alles nur angelesener Kram und ein wenig technisches Verständnis. Mag sein das Dir das nicht reicht.
Also nur von der technischen Seite. Wenn der Linux eine Lizenz bezieht und nach dem Abmelden des Users bzw des Clients nicht freigibt lautet die Frage "wer versteht wen nicht". Merkt der Terminalserver nicht das der Benutzer respektive der Client wech iss oder okkupiert der Linux die Lizenz. Wenn an dem Linux nur eine Terminalsitzung gestartet wird könnte die oben erwähnte Brechstange helfen um das Prob praktikabel zu machen. Dann lehnst Du Dich zurück und liest ein Buch das mehr darüber weiß als ich.
Entschuldigung, wenn Du bei einer Fehleranalyse hier nach Antworten suchst schau Dir die Fragen an welche hier gestellt werden. Es gibt hier ein ganz paar echte Cracks, doch ich vermute für eine so spezielle Freage ist das nicht die Plattform. Glaube ich.
Um das Prob zu händeln damit Deinem Server nicht die Lizenzen ausgehen, könnte mein Ansatz helfen. Um den Bug zu finden welcher da die Lizenzen festhält reicht mein Wissen nicht.
Gruß luwa

