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Stabilität und Professionalität von Access
Frage
Hallo zusammen,
mich würden Eure Einschätzungen zu Access interessieren. Also: Ich arbeite mit Access-Datenbanken, augenblicklich konvertiere ich sogar noch einige alte dBase-Datenbanken nach Access. Nun stelle ich mir aber mehr und mehr die Frage, ob das Arbeiten mit diesen selbst zusammengebastelten Access-Datenbanken hinsichtlich Stabilität (irgendwo klemmt es immer) und Datensicherheit (z.T. viele tausend wichtige Datensätze) überhaupt richtig ist. Insbesondere interessiert mich, was nach der Umstellung auf diesen neuen xms-Standard passiert. Muss ich dann alle Acces-Datenbanken erneut konvertieren. Generell stellt sich für mich die Frage, ob ich mir eine professionelle Software mit Support von außen anschaffe (gibt es für meine Branche, aber kostet halt Geld), oder ob ich eben bei Access bleibe. Anders gefragt: Ist Access professionell und zukunftsfähig genug, um weiterhin damit zu arbeiten?
Schon einmal vielen Dank und herzliche Grüße
Fritzle
Antwort 1 von Fritzle
Kann mir denn niemand helfen?
Antwort 2 von Teddy7
Antwort : Ja
zusätzliche Anregung:
Speichern der Daten auf einem SQL-Server (sicher und zuverlässig - auch bei größeren Datenmengen.
Gruß
Teddy
zusätzliche Anregung:
Speichern der Daten auf einem SQL-Server (sicher und zuverlässig - auch bei größeren Datenmengen.
Gruß
Teddy
Antwort 3 von testfix4711
Schwieriges Thema.
Also beruflich arbeite ich hauptsächlich mit Grossrechnern, da bieten die Datenbanken doch einiges mehr an Sicherheit und Fehlerhandlngsmöglichkeiten - Sachen, die in Access nicht sauber gelöst sind.
Für kleinere unkritisache Sachen kann man Access schon nehmen. Es lassen sich schnell und einfach viele Sachen erledigen.
Aber im Unternehmen würde ich es auf keinen Fall einsetzen; stelle Dir nur mal vor, Du machst die Buchhaltung damit und die DB wird abgeschossen. Undenkbar. Also dann lieber etwas Geld in die Hand genommen, einen ordentlichen Server angeschafft, Virenscanner und Datensicherung dran und zum guten Schluss Deine Datenbank drauf.
Ob Du dann eine Oracle, DB2 oder MS SQL nimmst ist eigentlich nicht mehr ganz so wichtig. Jede hat Ihre Für und Widers.
Testfix4711
Also beruflich arbeite ich hauptsächlich mit Grossrechnern, da bieten die Datenbanken doch einiges mehr an Sicherheit und Fehlerhandlngsmöglichkeiten - Sachen, die in Access nicht sauber gelöst sind.
Für kleinere unkritisache Sachen kann man Access schon nehmen. Es lassen sich schnell und einfach viele Sachen erledigen.
Aber im Unternehmen würde ich es auf keinen Fall einsetzen; stelle Dir nur mal vor, Du machst die Buchhaltung damit und die DB wird abgeschossen. Undenkbar. Also dann lieber etwas Geld in die Hand genommen, einen ordentlichen Server angeschafft, Virenscanner und Datensicherung dran und zum guten Schluss Deine Datenbank drauf.
Ob Du dann eine Oracle, DB2 oder MS SQL nimmst ist eigentlich nicht mehr ganz so wichtig. Jede hat Ihre Für und Widers.
Testfix4711
Antwort 4 von draack
Hi,
die von MS Access genutzte JET-Database-Engine ist z.B. für den Mehrbenutzerbetrieb nicht wirklich geeignet.
Du kannst aber MS Access durchaus weiterhin als Frontend zu einem ´richtigen´ RDBMS benutzen - MySQL, Postgres und Firebird sind OpenSource-Alternativen zu (teuren) Dickschiffen wie Oracle, MS SQL Server und Co .
Du mußt hier abwägen: Wiegen die Vorteile eines richtigen RDBMS (Transaktionsicherheit, Backup/Restore, Performanz, Multiuserfähigkeit, ... ) die dafür notwendigen Aufwände (Administration, Pflege, mögl. Lizenzkosten, ... ) auf?
Wenn sich das System aber in eine bestimmte Richtung entwickelt (z.B. Mehrbenutzerbetrieb) wirst du um ein richtiges RDBMS nicht mehr herumkommen.
Tschö,
Volker
die von MS Access genutzte JET-Database-Engine ist z.B. für den Mehrbenutzerbetrieb nicht wirklich geeignet.
Du kannst aber MS Access durchaus weiterhin als Frontend zu einem ´richtigen´ RDBMS benutzen - MySQL, Postgres und Firebird sind OpenSource-Alternativen zu (teuren) Dickschiffen wie Oracle, MS SQL Server und Co .
Du mußt hier abwägen: Wiegen die Vorteile eines richtigen RDBMS (Transaktionsicherheit, Backup/Restore, Performanz, Multiuserfähigkeit, ... ) die dafür notwendigen Aufwände (Administration, Pflege, mögl. Lizenzkosten, ... ) auf?
Wenn sich das System aber in eine bestimmte Richtung entwickelt (z.B. Mehrbenutzerbetrieb) wirst du um ein richtiges RDBMS nicht mehr herumkommen.
Tschö,
Volker
Antwort 5 von Fritzle
Soweit mal vielen Dank!

