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windows client und linux server
Frage
Hi Leute,
ich hab vor 3 Tagen nen neuen Job angefangen, sollten hier Infos zur Beantwortung der Frage fehlen, bitte Nachsicht. Auch ich bekomme die Infos nur kleckerweise. Ich soll mich aber in die Systemtechnik einarbeiten (hurra *Augen roll*) damit einer die Fehler beheben kann.
Also:
Das Firmennetzwerk verfügt über 4 WinXP Rechner, die über einen Server auf dem Linux (ich denke SuSe) installiert ist miteinander verbunden sind. Der Server geht über einen Router ins Netz, auf dem Router ist (wohl) auch die Firewall.
Leider hat keiner in der Firma Ahnung davon, wie auf den Server zugegriffen wird. Ich komm durchaus mit Netzwerken klar (oder mit Handbüchern) aber ich habe nicht mal ansatzweise eine Ahnung, wie ich auf den Server so zugereife, dass ich sehen kann was sich auf ihm befindet. Im Netz habe ich etwas über eine Tastenkombination gelesen, leider nicht welche dies sein soll.
Davon mal abgesehen hab ich noch nie im Leben an einem Linux-Rechner gesessen.
Aber dann mal lieber aufgedröselt:
1. Wie greife ich von einem Windows Client auf einen Server generell zu?
2. Wie auf einen Linux-Server?
3. Der Router müsste doch dann unter Linux sichtbar zu machen sein, bzw sichtbar sein?
4. Wenn ich Daten der Windows-Rechner auf dem Server ablegen will (als Backup zb), muss ich dann eine NTFS Partition erstellen, oder kann ich diese Sicherungen auch auf Linux abspeichern wie sie sind?
5. Muss ich auf der zweiten Partition Windows installieren, oder reicht es sie in NTFS zu formatieren?
6. Samba sinnvoll für sowas, oder zu langsam?
7. Wir arbeiten mit einer zentralen Access basierten Datenbank, die allen Rechnern zugänglich gemacht werden soll. Angeblich funktioniert die nicht wenn sie auf dem Linux-Rechner liegt (Der eine sagt wohl, der andere nein, nützt mir alles nix, die Datenbank ist wichtig, ohne sie, kein Arbeiten möglich)
Sollte sie unter Linux wirklich nicht funktionieren, dann doch wie in Frage 4. eine eigene Partition erstellen?
Herzlichen Dank!
Kroete
Antwort 1 von luwa
zu 1. über authentifizierung (Anmeldung) und Freigaben
zu 2. über SAMBA
zu 3. NEIN der Router hat eigene IP
zu 4. NTFS ist nicht nötig. Dateien können ins Linux-FS kopiert werden
wobei die /etc/samba/samba.conf hier für die Rechte zuständig ist.
zu 5. versteh ich nicht! Was willst du auf der zweiten Partion tun?
zu 6. bei Deiner Topographie ist Samba schnell genug (schneller als 4
Clients) bzw. eine Frage der Performace des Servers
zu 7. Starte die Access Datenbank nicht innerhalb des Linux. Lösung;
Arbeitsoberflächen in einer gesonderten Datenbank auf den Clients.
Datenbasis auf dem Linux. Läuft bei mir ohne probs.
Schau doch mal ob ein "Webmin" auf dem Linux steht http://IP
port:10000
z.B. http://192.168.1.1:10000
desweiteren googel doch mal nach "SWAT" damit läßt sich der
"SAMBA" auch per Browser konfigurieren- Freigaben einrichten und
so. Weiß nicht mehr welcher port. Mach ich halt direkt auf der
Maschine.
zu 2. über SAMBA
zu 3. NEIN der Router hat eigene IP
zu 4. NTFS ist nicht nötig. Dateien können ins Linux-FS kopiert werden
wobei die /etc/samba/samba.conf hier für die Rechte zuständig ist.
zu 5. versteh ich nicht! Was willst du auf der zweiten Partion tun?
zu 6. bei Deiner Topographie ist Samba schnell genug (schneller als 4
Clients) bzw. eine Frage der Performace des Servers
zu 7. Starte die Access Datenbank nicht innerhalb des Linux. Lösung;
Arbeitsoberflächen in einer gesonderten Datenbank auf den Clients.
Datenbasis auf dem Linux. Läuft bei mir ohne probs.
Schau doch mal ob ein "Webmin" auf dem Linux steht http://IP
port:10000
z.B. http://192.168.1.1:10000
desweiteren googel doch mal nach "SWAT" damit läßt sich der
"SAMBA" auch per Browser konfigurieren- Freigaben einrichten und
so. Weiß nicht mehr welcher port. Mach ich halt direkt auf der
Maschine.

