Supportnet / Forum / WindowsXP
2 mal XP Prof auf einer Partition
Frage
Hi
Wollt mal wissen ob und wenn, wie man 2 mal XP Prof auf einer Partition Installieren kann.
MfG Mythos
hab 200 GB Festplatte in 3 Partitionen unterteillt.
Antwort 1 von jofischi
wenn es dir gelingt einen zweiten Bootsektor auf die Partition zu bringen, könnte es klappen. klappt aber nicht, außerdem Was soll das?
Antwort 2 von Das_Urmel
Kann man.
Ist aber Ungeschickt weil
du zwar den neuen Windows Ordner auswählen kannst.
Aber bei Programme - gibts bischen Ärger - wechselseitig;
Eigene Dateien evtl. auch.
Machs lieber in eine andere Partition - um den Bootsektor
und das Bootmenü must du dich nicht kümmern, das macht Windows völlig allein und richtig.
Michael
Ist aber Ungeschickt weil
du zwar den neuen Windows Ordner auswählen kannst.
Aber bei Programme - gibts bischen Ärger - wechselseitig;
Eigene Dateien evtl. auch.
Machs lieber in eine andere Partition - um den Bootsektor
und das Bootmenü must du dich nicht kümmern, das macht Windows völlig allein und richtig.
Michael
Antwort 3 von SevenOffNein
Hi,
ich weiß zwar nicht, wer jofischis Antwort rot angemalt hat und wieso derjenige nicht ne vernünftige Antwort gegeben hat, aber das mit dem Bootsektor ist tatsächlich Quatsch.
Du installierst einfach ein zweites XP auf einer der anderen Partitionen und *zapp*, haste zwei XP-Installation, die du unabhängig voneinander starten kannst. Der XP-eigene Bootmanager machts möglich. Bei 200 GB würde ich mir allerdings überlegen, die Platte zunächst noch weiter aufzuteilen. Musst du selbst entscheiden.
Wenn du noch weitere Fragen hast, tu dir keinen Zwang an.
Gruß
Seven
Das Feedback ist das Brot des Supportnetlers.
SevenOffNein
ich weiß zwar nicht, wer jofischis Antwort rot angemalt hat und wieso derjenige nicht ne vernünftige Antwort gegeben hat, aber das mit dem Bootsektor ist tatsächlich Quatsch.
Du installierst einfach ein zweites XP auf einer der anderen Partitionen und *zapp*, haste zwei XP-Installation, die du unabhängig voneinander starten kannst. Der XP-eigene Bootmanager machts möglich. Bei 200 GB würde ich mir allerdings überlegen, die Platte zunächst noch weiter aufzuteilen. Musst du selbst entscheiden.
Wenn du noch weitere Fragen hast, tu dir keinen Zwang an.
Gruß
Seven
Das Feedback ist das Brot des Supportnetlers.
SevenOffNein
Antwort 4 von SevenOffNein
Oh sorry, nicht richtig gelesen. Du willst zweimal XP auf einer Partition haben?! Auch kein Problem, aber nicht wirklich sinnvoll. In dem Fall würde ich wirklich eher zum weiteren Aufteilen der Platte raten. Wenn du es aber unbedingt so machen willst, musst du nur im laufenden Windows die XP-CD einlegen und XP installieren. Es wird automatisch "neben" dem anderen landen. Es sei denn, du hast eine dieser modifizierten Recovery-CDs. Dann melde dich noch mal, bevor du los legst.
Gruß
Seven
"Borg? Klingt schwedisch..."
Gruß
Seven
"Borg? Klingt schwedisch..."
Antwort 5 von SevenOffNein
Ich weiß nicht, wer nun auch noch meine Antwort rot angemalt hat, an der absolut nichts falsch ist. Beim ersten Anlauf Thema verfehlt, ok, was ich sogleich eingeräumt habe. Aber an der Stelle des Rotstiftwüterichs würde ich zur Abwechslung mal was Sinnvolles beitragen. Das Urmel hat sowas bestimmt nicht nötig und sonst hat keiner was geschrieben. Also wie wärs mal mit ner BEGRÜNDUNG oder sogar mit nem eigenen Hilfeversuch, anonymer Schienbeintreter?
*halskrieg*
*halskrieg*
Antwort 6 von ralfb
...muss ich meinen Senf auch dazu geben :)
vorweg: nee ich wars nicht! (rot färben)
müsste ich aber, denn:
...ist schlicht falsch!
nur mal zur Info...
Win NT/2K/XP hat keinen echten Bootmanager, er wird i.d.R auch nur als "Bootloader" bezeichnet
So weit ich weiss, kann er z.B. nur Windows-Versionen starten und ist im Bootsektor der Startpartition ( nicht MBR!) installiert. Wenn man so mehrere Windowsversionen einbindet, sind alle Systeme von der Startpartition abhängig.
Für näher Interessierte hier nachzulesen...
Wenn man damit kein Problem hat ist das die Bootmanager-"Sparlösung". Wer die Systeme unabhängig voneinander halten will oder z.B Linux von einem logischen Laufwerk aus booten will, setzt einen "echten" Bootmanager ein, der im MBR residiert...
sorry... aber das musste gesagt werden
grüssings
Ralf
vorweg: nee ich wars nicht! (rot färben)
müsste ich aber, denn:
Zitat:
Du installierst einfach ein zweites XP auf einer der anderen Partitionen und *zapp*, haste zwei XP-Installation, die du unabhängig voneinander starten kannst. Der XP-eigene Bootmanager machts möglich.
Du installierst einfach ein zweites XP auf einer der anderen Partitionen und *zapp*, haste zwei XP-Installation, die du unabhängig voneinander starten kannst. Der XP-eigene Bootmanager machts möglich.
...ist schlicht falsch!
nur mal zur Info...
Win NT/2K/XP hat keinen echten Bootmanager, er wird i.d.R auch nur als "Bootloader" bezeichnet
So weit ich weiss, kann er z.B. nur Windows-Versionen starten und ist im Bootsektor der Startpartition ( nicht MBR!) installiert. Wenn man so mehrere Windowsversionen einbindet, sind alle Systeme von der Startpartition abhängig.
Für näher Interessierte hier nachzulesen...
Wenn man damit kein Problem hat ist das die Bootmanager-"Sparlösung". Wer die Systeme unabhängig voneinander halten will oder z.B Linux von einem logischen Laufwerk aus booten will, setzt einen "echten" Bootmanager ein, der im MBR residiert...
sorry... aber das musste gesagt werden
grüssings
Ralf
Antwort 7 von SevenOffNein
@ralfb
Sei mir nicht böse, aber ob das Ding nun Bootmanager oder Bootloader heißt, ist doch sch...egal. Es geht in der Frage nicht darum, dass jemand Linux oder sonst ein OS von einem logischen Laufwerk aus booten will, sondern um zwei stino Windows-Installationen. Wenn du meinst, dass du deshalb meine Antwort (mehr oder weniger "eigentlich") negativ bewerten müsstest, nur zu. Diesmal weiß ich dann wenigstens, woher es kommt. ;-)
Ich wollte lediglich helfen und zwar so, wie es für den Hilfesuchenden meiner Ansicht nach einfachsten ist. Ich will hier nicht Hülsenfrüchte zählen oder getrocknete Trauben einzeln ausscheiden. Das überlasse ich gern denen, die sich mit sowas auskennen.
Schöne Nacht!
Seven
Sei mir nicht böse, aber ob das Ding nun Bootmanager oder Bootloader heißt, ist doch sch...egal. Es geht in der Frage nicht darum, dass jemand Linux oder sonst ein OS von einem logischen Laufwerk aus booten will, sondern um zwei stino Windows-Installationen. Wenn du meinst, dass du deshalb meine Antwort (mehr oder weniger "eigentlich") negativ bewerten müsstest, nur zu. Diesmal weiß ich dann wenigstens, woher es kommt. ;-)
Ich wollte lediglich helfen und zwar so, wie es für den Hilfesuchenden meiner Ansicht nach einfachsten ist. Ich will hier nicht Hülsenfrüchte zählen oder getrocknete Trauben einzeln ausscheiden. Das überlasse ich gern denen, die sich mit sowas auskennen.
Schöne Nacht!
Seven
Antwort 8 von ralfb
ich bin halt ein ganz "penibler" :))
ebenfalls guats nächtle
Ralf
ebenfalls guats nächtle
Ralf
Antwort 9 von Das_Urmel
Kleiner Hinweis @Ralf
mit der Bezeichnung magst du ja Recht haben.
Aber du kannst von dem Bootmanager in Windows auch schlicht DOS starten.
Solltest du gelegentlich mal probieren.
Und nix mit Bootsector der Startpartition, damit liegst du leider daneben, völlig sogar. ;)
Du must auch unterscheiden zwischen Startpartition und Systempartition - letztere muss nicht da sein, wo sich deine Startpartition befindet, nichtmal die gleiche Festplatte muss es sein.
Im Bootsector eines Mediums ist der spezifische Aufruf für die jeweiligen Systemdateien.
Hast du die Platte mit DOS beglückt, wird die IO.SYS gestartet.
Hast du NT installiert, wird der ntldr aufgerufen.
Der wiederum arbeitet die liste der Boot.ini ab, hier steht auf welcher Platte / Partition welches Windows in welchem Pfad zu starten ist ( also geht deine Verneinung doch, du hättest deinen Link selbst mal lesen sollen) Stichwort - ARC-Pfade.
Hast du nun Windows ausgewählt, wird zuerst ntdetect.com gestartet und schaut mal kurz nach der Hardware - gibt das an NTLDR zurück und dann wird entweder ein spezifischer Treiber zur HD-Unterstützung ( Controller) geladen, oder ntoskrnl.exe - dann gehts weiter im Text.
Und wenn du mal XP auf eine FAT installierst, pappst du schlicht den Aufruf zu DOS in die Boot.ini - dann startet das dann wahlweise. C:\DOS=Bootsect.dos <-- rate mal was da drin ist - richtig - der erste Sektor einer Floppy /HD die dann IO.SYS startet und damit DOS.
Bei einem Itanium System hingegen sieht der Startalgorhytmus etwas anders aus, prinzipiell aber wie in XP. :)
Michael
mit der Bezeichnung magst du ja Recht haben.
Aber du kannst von dem Bootmanager in Windows auch schlicht DOS starten.
Solltest du gelegentlich mal probieren.
Und nix mit Bootsector der Startpartition, damit liegst du leider daneben, völlig sogar. ;)
Du must auch unterscheiden zwischen Startpartition und Systempartition - letztere muss nicht da sein, wo sich deine Startpartition befindet, nichtmal die gleiche Festplatte muss es sein.
Im Bootsector eines Mediums ist der spezifische Aufruf für die jeweiligen Systemdateien.
Hast du die Platte mit DOS beglückt, wird die IO.SYS gestartet.
Hast du NT installiert, wird der ntldr aufgerufen.
Der wiederum arbeitet die liste der Boot.ini ab, hier steht auf welcher Platte / Partition welches Windows in welchem Pfad zu starten ist ( also geht deine Verneinung doch, du hättest deinen Link selbst mal lesen sollen) Stichwort - ARC-Pfade.
Hast du nun Windows ausgewählt, wird zuerst ntdetect.com gestartet und schaut mal kurz nach der Hardware - gibt das an NTLDR zurück und dann wird entweder ein spezifischer Treiber zur HD-Unterstützung ( Controller) geladen, oder ntoskrnl.exe - dann gehts weiter im Text.
Und wenn du mal XP auf eine FAT installierst, pappst du schlicht den Aufruf zu DOS in die Boot.ini - dann startet das dann wahlweise. C:\DOS=Bootsect.dos <-- rate mal was da drin ist - richtig - der erste Sektor einer Floppy /HD die dann IO.SYS startet und damit DOS.
Bei einem Itanium System hingegen sieht der Startalgorhytmus etwas anders aus, prinzipiell aber wie in XP. :)
Michael
Antwort 10 von ralfb
@Das Urmel
...stimmt, geht natürlich!
Heisst dann korrrekter weise dass der MS-Bootloader nur MS-Systeme laden kann. Habe ich voher falsch ausgedrückt, meinte aber das gleiche!
...ich rede nur nur von der Startpartition, die im MBR in der Partionstabelle als aktiviert markiert ist.
Deine weiteren Ausführungen über Bootsektoren und Systemdateien kann ich nicht so stehen lassen ...sorry, aber da liegst Du selber gewaltig daneben.
Ich gebe mal eine allgemeine einfache Übersicht über den eigentlichen Rechnerstart:
1.) Bios wird "erweckt", initialisiert die Hardware findet eine Festplatte (IDE0) und liest im MBR (Zylinder 0, erster Sektor der HDD, vor der ersten Partition!!) welche Partition gebootet werden soll und liest ausserdem den ersten Teil des Bootcodes des zustartenden Systems.
2.) Dieser Bootcode aus dem MBR lädt tatsächtlich weiteren Bootcode aus dem ersten Sektor der Partition
>> dat ist definitiv immer der Bootsektor einer Partition
Nachzulesen z.B Hier (Klick mich!)
...ich zitiere mal aus einem Tecchannel-Artikel (Link hier!)
hier erst mal
ENDE
Fortsetzung folgt...
Zitat:
Aber du kannst von dem Bootmanager in Windows auch schlicht DOS starten.
Solltest du gelegentlich mal probieren
Aber du kannst von dem Bootmanager in Windows auch schlicht DOS starten.
Solltest du gelegentlich mal probieren
...stimmt, geht natürlich!
Heisst dann korrrekter weise dass der MS-Bootloader nur MS-Systeme laden kann. Habe ich voher falsch ausgedrückt, meinte aber das gleiche!
Zitat:
Du must auch unterscheiden zwischen Startpartition und Systempartition
Du must auch unterscheiden zwischen Startpartition und Systempartition
...ich rede nur nur von der Startpartition, die im MBR in der Partionstabelle als aktiviert markiert ist.
Deine weiteren Ausführungen über Bootsektoren und Systemdateien kann ich nicht so stehen lassen ...sorry, aber da liegst Du selber gewaltig daneben.
Ich gebe mal eine allgemeine einfache Übersicht über den eigentlichen Rechnerstart:
1.) Bios wird "erweckt", initialisiert die Hardware findet eine Festplatte (IDE0) und liest im MBR (Zylinder 0, erster Sektor der HDD, vor der ersten Partition!!) welche Partition gebootet werden soll und liest ausserdem den ersten Teil des Bootcodes des zustartenden Systems.
2.) Dieser Bootcode aus dem MBR lädt tatsächtlich weiteren Bootcode aus dem ersten Sektor der Partition
>> dat ist definitiv immer der Bootsektor einer Partition
Nachzulesen z.B Hier (Klick mich!)
...ich zitiere mal aus einem Tecchannel-Artikel (Link hier!)
Zitat:
Der Bootsektor
Innerhalb einer Partition gibt es einen weiteren Sektor, dessen Position immer gleich ist: der Bootsektor. Er liegt im ersten Sektor der Partition und ist damit leicht über die Einträge in der Partitionstabelle zu ermitteln. Jedes Betriebssystem verwendet hier seinen eigenen Aufbau, lediglich einige Daten sind immer identisch. Bei Microsoft-Betriebssystemen ist der Bootsektor weit gehend gleich,[...]
Der Bootsektor
Innerhalb einer Partition gibt es einen weiteren Sektor, dessen Position immer gleich ist: der Bootsektor. Er liegt im ersten Sektor der Partition und ist damit leicht über die Einträge in der Partitionstabelle zu ermitteln. Jedes Betriebssystem verwendet hier seinen eigenen Aufbau, lediglich einige Daten sind immer identisch. Bei Microsoft-Betriebssystemen ist der Bootsektor weit gehend gleich,[...]
hier erst mal
ENDE
Fortsetzung folgt...
Antwort 11 von Das_Urmel
Nun Ralf, der Bootsector ist nicht gleich, das merkst du doch wenn du von W98 mal fdisk /mbr machst, dann wird NT(XP) nicht mehr geladen.
der Bootsector sind 512 Bytes bootcode -Assembler.
Unterscheide bitte zwischen initialisierte Platte -Partition drauf (MBR) vorhanden aber noch nicht formatiert!, und OS drauf - das macht seinen Bootsektor.
Der Bootcode im MBR jumpt lediglich zum Sektor 63 - mehr nicht - steht da kein OS-Bootsektor bekommst du eine Meldung.
Ich lasse die Links mal aussen vor - manche stimmen, andere eben nicht. Ich denke etwas der MS-Logik zu verstehen, ausserdem Zugriff auf Dinge die andere nicht haben - Diskeeper z.B. und wie er funktioniert.
Ach, du kannst auch IBM-DOS mit XP starten, weil eben der Bootsektor vom ntldr gelesen, ausgeführt wird.
Hast du mal mit einem Diskeditor auf der HD rumgewühlt?
Ich schon.
Michael
der Bootsector sind 512 Bytes bootcode -Assembler.
Unterscheide bitte zwischen initialisierte Platte -Partition drauf (MBR) vorhanden aber noch nicht formatiert!, und OS drauf - das macht seinen Bootsektor.
Der Bootcode im MBR jumpt lediglich zum Sektor 63 - mehr nicht - steht da kein OS-Bootsektor bekommst du eine Meldung.
Ich lasse die Links mal aussen vor - manche stimmen, andere eben nicht. Ich denke etwas der MS-Logik zu verstehen, ausserdem Zugriff auf Dinge die andere nicht haben - Diskeeper z.B. und wie er funktioniert.
Ach, du kannst auch IBM-DOS mit XP starten, weil eben der Bootsektor vom ntldr gelesen, ausgeführt wird.
Hast du mal mit einem Diskeditor auf der HD rumgewühlt?
Ich schon.
Michael
Antwort 12 von Das_Urmel
Eine Partition, ist sie eine primäre, hat einen Bootsector, alle anderen nicht - wenn du was anderes gelesen haben willst, ist das Unsinn.
Füge mal ein DOS hinzu, die 512 Bytes ist genau der Bootsektor, der dann DOS startet.
Und wie die Boot.ini dann aussieht, das weisst du?
Hast du mal gemacht, mal in die bootsect.dos reingeschaut, mit nem Debuger mal den Code nachgelesen?
Auch eine CD hat einen Bootsektor -aber das wäre nun ein Nebenschauplatz - der ist nämlich größer.
Das kann ich dir belegen, beweisen, zeigen - kein problem.
haben wir uns da mißverstanden?
Dann können wir das gerne klären.
Michael
Füge mal ein DOS hinzu, die 512 Bytes ist genau der Bootsektor, der dann DOS startet.
Und wie die Boot.ini dann aussieht, das weisst du?
Hast du mal gemacht, mal in die bootsect.dos reingeschaut, mit nem Debuger mal den Code nachgelesen?
Auch eine CD hat einen Bootsektor -aber das wäre nun ein Nebenschauplatz - der ist nämlich größer.
Das kann ich dir belegen, beweisen, zeigen - kein problem.
Zitat:
Deine weiteren Ausführungen über Bootsektoren und Systemdateien kann ich nicht so stehen lassen
Deine weiteren Ausführungen über Bootsektoren und Systemdateien kann ich nicht so stehen lassen
haben wir uns da mißverstanden?
Dann können wir das gerne klären.
Michael
Antwort 13 von ralfb
nee Urmel... *seufz*
Wer behauptet denn was von gleichen Sektoren?
Dieses Statement is nu völlig "hahnebüchen"
und bei
Bitte schau´ Dir den Tecchannel-Link genauer an...
Die Festplatten und Regeln der Partitionierung sind älter als MS-Betriebssysteme...
Und werfe bitte nicht Bootrecord (also Bootsektor) der Partition und MasterBootRecord ausserhalb bzw vor der ersten Partition durcheinander. Dat ist was Grundverschiedenes!!
hmmm... wie erklär ich es??
Ich beschreibe mal einen Bootvorgang mit meinem System als Beispiel ...mit Vamos als Bootmanager
---------------------------------------------------------
Vorrausetzung ist dass folgendes bekannt ist ...vielleicht is das ja das Verständnisproblem:
- die Festplatte ist von der Plattenlogik in sog. Zylinder unterteilt, Zählung beginnt bei Null
- erster Zylinder 0 ist reserviert dient zur Verwaltung der Platte (MBR und andere Daten). Aufbau des ersten Sektors s. erster Link Antwort 10
- die erste Partion kann erst ab zweiten Zylinder 1 beginnen (...geht auch weiter hinten), hier ist auch erster Sektor am wichtigsten. Aufbau dieses Sektors ist abhängig vom jeweiligen OS > s. zweiter Link Antwort 10
---------------------------------------------
Also bei mir habe ich Vamos im MBR installiert und der bootet XP und Win98 aus 2 primären Partitionen und Linux aus einer logischen Partition ...wie macht der das??
> s. Antwort 10 / 1.)
>> genau dort quartiert sich ein Teil von Vamos ein! Der Rest ist auf weitere Sektoren von Zylinder 0 verteilt
Das Bios startet also erst Vamos. Der Bootmanager ersetzt sozusagen den vorher dort vorhanden Betriebsystemcode der sonst den Bootsektor der aktiven Partition lädt ...Vamos wird also stattdessen geladen.
Vamos wird jetzt dafür sorgen dass der Bootcode aus den jeweilgen Bootsektoren der zu startenden Partitionen geladen wird ,der dann den weiteren Bootvorgang übernimmt.
Bei XP ist es halt der Bootloader, bei DOS/Win9x/Me "io.sys" und bei Linux LILO, die wieder weitere Dateien nachladen usw.
.............................................
Kommen wir zurück zu deinem Beispiel mit "fdisk/mbr"
Dieser Befehl überschreibt anderen Bootcode im MBR und beschädigt Bootroutinen anderer Systeme (Vamos, XP usw.)
Die Bootsektoren der Partitionen bleiben dabei unangetastet!
Dies kann man aber problemlos reparieren
- bei Vamos mit Setup > Reparaturinstallation
- bei XP mit Befehl "fixmbr"
................................................
...also deutlicher geht es wohl nicht zu erklären.
Liege ich denn irgendwo tatsächlich völlig falsch??
Oder willst Du, lieber Urmel, uns mal Deine Version des Festplattenuniversums mitteilen? :))
ciao ciao
Ralf
Zitat:
Nun Ralf, der Bootsector ist nicht gleich, das merkst du doch wenn du von W98 mal fdisk /mbr machst, dann wird NT(XP) nicht mehr geladen
Nun Ralf, der Bootsector ist nicht gleich, das merkst du doch wenn du von W98 mal fdisk /mbr machst, dann wird NT(XP) nicht mehr geladen
Wer behauptet denn was von gleichen Sektoren?
Zitat:
Unterscheide bitte zwischen initialisierte Platte -Partition drauf (MBR) vorhanden aber noch nicht formatiert!, und OS drauf - das macht seinen Bootsektor.
Unterscheide bitte zwischen initialisierte Platte -Partition drauf (MBR) vorhanden aber noch nicht formatiert!, und OS drauf - das macht seinen Bootsektor.
Dieses Statement is nu völlig "hahnebüchen"
und bei
Zitat:
Ich denke etwas der MS-Logik zu verstehen
...weiss ich nicht ob ich lachen oder verzweifelt losheulen soll ;)Ich denke etwas der MS-Logik zu verstehen
Bitte schau´ Dir den Tecchannel-Link genauer an...
Die Festplatten und Regeln der Partitionierung sind älter als MS-Betriebssysteme...
Und werfe bitte nicht Bootrecord (also Bootsektor) der Partition und MasterBootRecord ausserhalb bzw vor der ersten Partition durcheinander. Dat ist was Grundverschiedenes!!
hmmm... wie erklär ich es??
Ich beschreibe mal einen Bootvorgang mit meinem System als Beispiel ...mit Vamos als Bootmanager
---------------------------------------------------------
Vorrausetzung ist dass folgendes bekannt ist ...vielleicht is das ja das Verständnisproblem:
- die Festplatte ist von der Plattenlogik in sog. Zylinder unterteilt, Zählung beginnt bei Null
- erster Zylinder 0 ist reserviert dient zur Verwaltung der Platte (MBR und andere Daten). Aufbau des ersten Sektors s. erster Link Antwort 10
- die erste Partion kann erst ab zweiten Zylinder 1 beginnen (...geht auch weiter hinten), hier ist auch erster Sektor am wichtigsten. Aufbau dieses Sektors ist abhängig vom jeweiligen OS > s. zweiter Link Antwort 10
---------------------------------------------
Also bei mir habe ich Vamos im MBR installiert und der bootet XP und Win98 aus 2 primären Partitionen und Linux aus einer logischen Partition ...wie macht der das??
> s. Antwort 10 / 1.)
Zitat:
[Das Bios...]liest [im MBR] ausserdem den ersten Teil des Bootcodes des zustartenden Systems.
[Das Bios...]liest [im MBR] ausserdem den ersten Teil des Bootcodes des zustartenden Systems.
>> genau dort quartiert sich ein Teil von Vamos ein! Der Rest ist auf weitere Sektoren von Zylinder 0 verteilt
Das Bios startet also erst Vamos. Der Bootmanager ersetzt sozusagen den vorher dort vorhanden Betriebsystemcode der sonst den Bootsektor der aktiven Partition lädt ...Vamos wird also stattdessen geladen.
Vamos wird jetzt dafür sorgen dass der Bootcode aus den jeweilgen Bootsektoren der zu startenden Partitionen geladen wird ,der dann den weiteren Bootvorgang übernimmt.
Bei XP ist es halt der Bootloader, bei DOS/Win9x/Me "io.sys" und bei Linux LILO, die wieder weitere Dateien nachladen usw.
.............................................
Kommen wir zurück zu deinem Beispiel mit "fdisk/mbr"
Dieser Befehl überschreibt anderen Bootcode im MBR und beschädigt Bootroutinen anderer Systeme (Vamos, XP usw.)
Die Bootsektoren der Partitionen bleiben dabei unangetastet!
Dies kann man aber problemlos reparieren
- bei Vamos mit Setup > Reparaturinstallation
- bei XP mit Befehl "fixmbr"
................................................
...also deutlicher geht es wohl nicht zu erklären.
Liege ich denn irgendwo tatsächlich völlig falsch??
Oder willst Du, lieber Urmel, uns mal Deine Version des Festplattenuniversums mitteilen? :))
ciao ciao
Ralf
Antwort 14 von ralfb
Zitat:
Eine Partition, ist sie eine primäre, hat einen Bootsector, alle anderen nicht - wenn du was anderes gelesen haben willst, ist das Unsinn
Eine Partition, ist sie eine primäre, hat einen Bootsector, alle anderen nicht - wenn du was anderes gelesen haben willst, ist das Unsinn
ach ja?
Wie bitte startet dann bei mir Linux von einem logischen Laufwerk (Erweiterterte Partition)???
...das also zum Thema Urmels Festplattenuniversum
*lol* ...Verzeihung!
Antwort 15 von Das_Urmel
Zitat:
Und werfe bitte nicht Bootrecord (also Bootsektor) der Partition und MasterBootRecord ausserhalb bzw vor der ersten Partition durcheinander.
Und werfe bitte nicht Bootrecord (also Bootsektor) der Partition und MasterBootRecord ausserhalb bzw vor der ersten Partition durcheinander.
Nimm einfach mal einen Diskeditor, schaue dir das an was du gesagt hat und unreflektiert als Link verweist.
Du wirst erkennen, die Erklärungen hören auf und werden undeutlich.
Und natürlich verschiedene Systeme - um den Unterschied zu sehen - direkt das was im Sektor steht natürlich.
Wenn du das erledigt hast, dann haben wir eine Basis - sonst nicht - leider.
Noch eines zum Nachdenken:
Windows fixmbr tastet den MBR nicht an, ist der Magic Code
am Ende zu finden - manchmal eine Falle.
das ist der Punkt an dem Chkdsk genau nach Aktionen mit PM
in ungeeigneter Version Fehler ausspuckt.
Die Links von dir nehmen auch keinerlei Rücksicht auf die NTFS4 bis 5.2 - kleine Unterschiede, grosse Wirkung - *g*
hTh
Michael
Antwort 16 von Das_Urmel
ui, seh ich ja jetzt erst.
Hier muss ich nun schmunzeln:
genauso wie Windows das auch macht, es gibt keinen Bootsector mehr in einer erweiterten oder Logischen Partition.
Den gibt es ausschliesslich auf einer Primären Partition
die zudem aktiv gekennzeichnet sein muss (nur ein byte)
Vollziehe das einfach mit einem Diskeditor, du wirst keinen Bootsektor auf einer derartigen Partition finden.
Der MBR zeigt übrigens auch die Größe der HD an, manipulierst du den gekonnt - sieht man den Rest nicht mehr.
Denke mal an die Begrenzung von DOS (32/ 512mbyte), dann 2 GB ( bitte MBR anschauen) und modernen OS´es mit 500GB HD´s - was du als krause zeichen erkennst, sind schlicht die Cluster / Sektoren.
Denke auch einmal nach, warum XP ohne SP2 HD´s > 137GB nicht abkann, wo steht das wohl auf der HD vermerkt? -> MBR
Verfeinere dein Wissen bitte, da sind Lücken vorhanden und sogar erheblich. Nicht mein Universum, sondern ein allgemeines ist es, das dir gedanklich Probleme bereitet.
Michael
Zitat:
Wie bitte startet dann bei mir Linux von einem logischen Laufwerk (Erweiterterte Partition)???
Wie bitte startet dann bei mir Linux von einem logischen Laufwerk (Erweiterterte Partition)???
Hier muss ich nun schmunzeln:
genauso wie Windows das auch macht, es gibt keinen Bootsector mehr in einer erweiterten oder Logischen Partition.
Den gibt es ausschliesslich auf einer Primären Partition
die zudem aktiv gekennzeichnet sein muss (nur ein byte)
Vollziehe das einfach mit einem Diskeditor, du wirst keinen Bootsektor auf einer derartigen Partition finden.
Der MBR zeigt übrigens auch die Größe der HD an, manipulierst du den gekonnt - sieht man den Rest nicht mehr.
Denke mal an die Begrenzung von DOS (32/ 512mbyte), dann 2 GB ( bitte MBR anschauen) und modernen OS´es mit 500GB HD´s - was du als krause zeichen erkennst, sind schlicht die Cluster / Sektoren.
Denke auch einmal nach, warum XP ohne SP2 HD´s > 137GB nicht abkann, wo steht das wohl auf der HD vermerkt? -> MBR
Verfeinere dein Wissen bitte, da sind Lücken vorhanden und sogar erheblich. Nicht mein Universum, sondern ein allgemeines ist es, das dir gedanklich Probleme bereitet.
Michael
Antwort 17 von ralfb
@Das Urmel
>>jetzt hab´ ich es.... Du willst mich auf den Arm nehmen!!?
Übrigens coole Idee Adressierungsbeschränkungen in die Diskussion zu werfen... Das verstärkt die Verwirrungen ungemein *G*
Aber vieleicht gibt es noch andere interessierte Leser dieses Threads, deshalb noch ein paar mehr abschliessende Bemerkungen.
- Die beiden Links in Antwort 10 sind absolut seriös.
Ich empfehle als Lektüre z.B "Franzis Festplatten"
Meine Ausgabe ist vom Jahr 2000, hat aber immer
noch gültige Informationen zu Partitionen,
Plattengeometrie und Addressierung
- Und es gibt ihn DOCH ...den Bootsektor auf jeder
Partition. Dem Bios ist es nehmlich herzlich *Wurst*
wie die Partition sonst noch strukturiert ist .
Deswegen ist der von mir beschriebene
Bootvorgang vom Bios bis zur Übergabe an ein
beliebiges Betriebsystem immer gleich...
- Die Struktur einer Partition bleibt als primäre oder
logische Partion auch immer gleich. Da gibt es definitiv
keinen Unterschied!
>> noch mal Verweis auf den Tecchannel-Link
Was ich versäumt habe, ist zu erwähnen das erst durch Vamos der Bootsektor eines logischen Laufwerks geladen werden kann ...Vamos kann auch Bootcoode aus dem ersten Sektor der erweiterten Partition laden > (Extended Partition Boot Record) ...wo normalerweise keiner zufinden ist :)
Klappt aber nur wenn das zu ladende OS das erlaubt ...und mit Linux kann das machen.
Bei der Linux-Installation hat man die Wahl den Linux Loader im MBR, EPBR oder im Bootbereich der Partition installieren
Es funktioniert deshalb sogar LILO im EPBR zu installieren und Vamos zu veranlassen die erweiterte Partition zu starten - das Bios erlaubt dies von Haus aus nicht. LILO übernimmt dann den Start des logischen Laufwerkes ...macht Sinn wenn man LILO von der Partition getrennt halten will.
>> Bei mir löpt die Konstruktion mit Vamos im MBR und LILO im Bootsektor der logischen Partition tadelos.
Vamos oder LILO erweitern Bootregeln sehr moderat und können die Einschränkungen von MS-Systemen (...ausser den Start jenseits gewisser (2 / 4 und 8 GB Grenzen) auch nicht verbiegen > also z.B.nur von primärer Partition starten.
MS-Systeme lassen sich aber trotzdem mit riskanten Tricks dazu bewegen von logischen Partitionen oder zweiter Festplatte zu starten (s. Tecchannel > Bootmanager im Test) ...was ich persönlich ablehne.
Wenn da was schief geht, hat man mit einem Diskeditor keine Chance mehr!
letzte abschliessende Bemerkung:
> KEINE! *G*
habe gleich noch 8 Stunden Spätschich und danach ist COD2 angesagt :)))
grüssings und *happy weekend*
an ALLE
Ralf
>>jetzt hab´ ich es.... Du willst mich auf den Arm nehmen!!?
Übrigens coole Idee Adressierungsbeschränkungen in die Diskussion zu werfen... Das verstärkt die Verwirrungen ungemein *G*
Aber vieleicht gibt es noch andere interessierte Leser dieses Threads, deshalb noch ein paar mehr abschliessende Bemerkungen.
- Die beiden Links in Antwort 10 sind absolut seriös.
Ich empfehle als Lektüre z.B "Franzis Festplatten"
Meine Ausgabe ist vom Jahr 2000, hat aber immer
noch gültige Informationen zu Partitionen,
Plattengeometrie und Addressierung
- Und es gibt ihn DOCH ...den Bootsektor auf jeder
Partition. Dem Bios ist es nehmlich herzlich *Wurst*
wie die Partition sonst noch strukturiert ist .
Deswegen ist der von mir beschriebene
Bootvorgang vom Bios bis zur Übergabe an ein
beliebiges Betriebsystem immer gleich...
- Die Struktur einer Partition bleibt als primäre oder
logische Partion auch immer gleich. Da gibt es definitiv
keinen Unterschied!
>> noch mal Verweis auf den Tecchannel-Link
Was ich versäumt habe, ist zu erwähnen das erst durch Vamos der Bootsektor eines logischen Laufwerks geladen werden kann ...Vamos kann auch Bootcoode aus dem ersten Sektor der erweiterten Partition laden > (Extended Partition Boot Record) ...wo normalerweise keiner zufinden ist :)
Klappt aber nur wenn das zu ladende OS das erlaubt ...und mit Linux kann das machen.
Bei der Linux-Installation hat man die Wahl den Linux Loader im MBR, EPBR oder im Bootbereich der Partition installieren
Es funktioniert deshalb sogar LILO im EPBR zu installieren und Vamos zu veranlassen die erweiterte Partition zu starten - das Bios erlaubt dies von Haus aus nicht. LILO übernimmt dann den Start des logischen Laufwerkes ...macht Sinn wenn man LILO von der Partition getrennt halten will.
>> Bei mir löpt die Konstruktion mit Vamos im MBR und LILO im Bootsektor der logischen Partition tadelos.
Vamos oder LILO erweitern Bootregeln sehr moderat und können die Einschränkungen von MS-Systemen (...ausser den Start jenseits gewisser (2 / 4 und 8 GB Grenzen) auch nicht verbiegen > also z.B.nur von primärer Partition starten.
MS-Systeme lassen sich aber trotzdem mit riskanten Tricks dazu bewegen von logischen Partitionen oder zweiter Festplatte zu starten (s. Tecchannel > Bootmanager im Test) ...was ich persönlich ablehne.
Wenn da was schief geht, hat man mit einem Diskeditor keine Chance mehr!
letzte abschliessende Bemerkung:
> KEINE! *G*
habe gleich noch 8 Stunden Spätschich und danach ist COD2 angesagt :)))
grüssings und *happy weekend*
an ALLE
Ralf
Antwort 18 von Das_Urmel
Der Satz aus deinem Link (Beitrag Bootmanager im Test, Seite 2) ist völlig falsch
Schon damit ist an der Kompetenz des Verfassers zu zweifeln.
Wenn damit DOS oder alles unterhalb NT gemeint ist, stimmt das, bei NT hingegen ist die Aussage absolut falsch. Auf Versionen unterhalb NT4.0 gehe ich hier nicht mehr ein - die kennt eh wohl keiner mehr.
Die können das, ohne Probleme sogar - was glaubst du, was hier alles am laufen ist?
Hunderte oder Tausende von Installationen nutzen das, um X-Mal NT auf einem Rechner auf verschiedenen HD´s zu haben, ohne einen weiteren Bootmanager und auch kein VM ;)
Denen sagst du platt - es geht nicht obwohl es läuft?
Bootcfg /rebuild dackelt über alle verfügbaren Festplatten und fügt alles hinzu, zur Boot.ini.
Du kannst das auch manuell machen, must nur die Pfade
entsprechend anpassen.
Und dann startet auch ein Windows (NT-Version logisch) auf der Festplatte Y
aus der erweiterten Partition ohne irgendwelche Probleme. Und wenn die HD mit dem Bootsektor platt ist, dann starte ich NT mittels einer einfachen Diskette, aus NT selbst erstellt. Das dürfte laut deinen Angaben ja gar nicht funktionieren? Geht aber, also stimmt an den Behauptungen etwas nicht, an deinen. ;)
Davon abgesehen, ursprünglich gings um Microsoft´s Verhalten - du wirfst Lilo, Grub und andere Dinge mit rein.
Was die machen, im MBR die restlichen verfügbaren Sektoren mit Code zu füllen und etwas anderes zu machen- das findest du auch bei Produkten wie
O&O, Acronis Recovery Manager und andere Programme auch zur Verschlüsselung der HD-Inhalte.
Die bringen natürlich eine eigene Verwaltung mit sich, darum ging und geht es aber nicht , das wäre ein weiteres Thema.
^^
Michael
Zitat:
So können Microsoft-Betriebssysteme grundsätzlich nicht von der zweiten Festplatte starten.
So können Microsoft-Betriebssysteme grundsätzlich nicht von der zweiten Festplatte starten.
Schon damit ist an der Kompetenz des Verfassers zu zweifeln.
Wenn damit DOS oder alles unterhalb NT gemeint ist, stimmt das, bei NT hingegen ist die Aussage absolut falsch. Auf Versionen unterhalb NT4.0 gehe ich hier nicht mehr ein - die kennt eh wohl keiner mehr.
Die können das, ohne Probleme sogar - was glaubst du, was hier alles am laufen ist?
Hunderte oder Tausende von Installationen nutzen das, um X-Mal NT auf einem Rechner auf verschiedenen HD´s zu haben, ohne einen weiteren Bootmanager und auch kein VM ;)
Denen sagst du platt - es geht nicht obwohl es läuft?
Bootcfg /rebuild dackelt über alle verfügbaren Festplatten und fügt alles hinzu, zur Boot.ini.
Du kannst das auch manuell machen, must nur die Pfade
entsprechend anpassen.
Und dann startet auch ein Windows (NT-Version logisch) auf der Festplatte Y
aus der erweiterten Partition ohne irgendwelche Probleme. Und wenn die HD mit dem Bootsektor platt ist, dann starte ich NT mittels einer einfachen Diskette, aus NT selbst erstellt. Das dürfte laut deinen Angaben ja gar nicht funktionieren? Geht aber, also stimmt an den Behauptungen etwas nicht, an deinen. ;)
Davon abgesehen, ursprünglich gings um Microsoft´s Verhalten - du wirfst Lilo, Grub und andere Dinge mit rein.
Was die machen, im MBR die restlichen verfügbaren Sektoren mit Code zu füllen und etwas anderes zu machen- das findest du auch bei Produkten wie
O&O, Acronis Recovery Manager und andere Programme auch zur Verschlüsselung der HD-Inhalte.
Die bringen natürlich eine eigene Verwaltung mit sich, darum ging und geht es aber nicht , das wäre ein weiteres Thema.
^^
Michael
Antwort 19 von ralfb
hmm...
sooo viel fast *stures* Unverständnis... ;)
muss leider malochen... hab´ jetzt echt keine Zeit.
Kann sich mal ein anderer Experte äussern?
sooo viel fast *stures* Unverständnis... ;)
muss leider malochen... hab´ jetzt echt keine Zeit.
Kann sich mal ein anderer Experte äussern?

