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Backup-Tool "AutoCopy 1.6.1" - Funktion nicht 100%-ig klar...
Frage
Hallo!
Mein Anliegen begann mit [url=https://supportnet.de/threads/1528593]diesem[/url] Threath, da sich die Diskussion auf eine bestimmte Software konzentrierte, möchte ich der Übersichtlichkeit wegen neu anfangen. Wer also Lust hat, mir hier weiter behilflich zu sein, bitte ich ganz herzlich darum.
Es geht also um das Freeware-Backup Tool [url=http://www.freeware-archiv.com/autocopy-Details-1687.html][b]AutoCopy 1.6.1[/b][/url], zum besser vorstellen hier ein Screen der [url=http://img515.imageshack.us/img515/3245/aautocopyv161hp7.png]Benutzeroberfläche[/url].
Im Ansatz glaube ich das Tool verstanden zu haben, es bleiben allerdings etliche Fragen, da mir der Inhalt der Readme-Datei zu Teilen schleierhaft geblieben ist.
Wie man sieht, habe ich einen [b]Backup von C:\[/b] gemacht, und zwar [b]manuell[/b] und mittels [b]Komplett sichern[/b], das Zielverzeichnis ([b]Backup nach[/b]) habe ich mit [b]E:\Boot-Backup[/b] angegeben bzw. angelegt.
In der [url=http://img516.imageshack.us/img516/1857/bautocopyv161readme1ly4.png]Readme[/url] nennt sich das [b]Vollbackup[/b].
Was mit [b]Differenziell[/b] gemeint ist, leuchtet mir im Zusammenhang mit dem Vollbackup ein.
Deshalb erschienen mir die oben erwähnten Einstellungen auch sinnvoll, zumal dieses Vollbackup nur knapp 10 Minuten braucht, die ich für eine schnelle, unkomplizierte Datenwiederherstellung im Fall der Fälle gerne "opfere".
Ebenfalls habe ich auf ein gepacktes Backup vorerst verzichtet, da es a) erträgliche Größe hat und b) man auch genau sieht, was da gesichert wird.
Im folgenden Screen des [url=http://img150.imageshack.us/img150/9845/cautocopyv161expl1de6.png]Explorers/Commanders[/url] ist links der Inhalt von [b]C:\[/b] zu sehen, rechts dto. von [b]E:\Boot-Backup[/b] (auch versteckte Dateien werden ge-backupt, wenn hier auch gerade nicht angezeigt).
In meinen Augen sieht das nach 1 : 1 -Kopie aus, da auch alle Attribute gleich sind ... ob das so sein muss... - ich hoffe einfach mal, wenn nicht, so korrigiere man mich bitte... ;-)
Nach der Beschreibung von "Vollbackup" bzw. "Differenziell" folgt jedoch eine - nachfolgend fett hervorgehobenen - Textpassage, mit der ich nicht wirklich etwas anfangen kann - hier nochmal der Text:
[i]Vollbackup
sicher[t] das ganze Verzeichnis. Nachteil: Mit unter große Datenmengen.
Differenziell
sichert nur die Änderungen nach einer Vollsicherung.
Das Vollbackup + die letzte differenzielle Sicherung ergibt dann den aktuellen Datenstand.
[b]Beispiel: Lassen Sie mit dem Button "Archivbit" das für alle Quell-Dateien das Archivbit setzen.
Erstellen Sie nun einmalig ein Inkrementell Backup. Dieses erste Inkrementell wird alle
Dateien sichern und für alle Dateien das ArchivBit löschen. Sie sollten nun den Namen
der gesicherten Datei ändern. Sonst wird spätestens nach 31 Sicherungen mit eingeschalteter
History-Funktion diese Datei auch gelöscht. Jetzt ändern Sie im AutoCopy die Funktion auf
Differenziell sichern. Starten Sie jetzt ein Backup wird keine Datei gesichert
bis eine von den Quell-Dateien geändert wurde.[/b][/i]
Frage 1: ""Archivbit"" und "Inkrementell Backup" - ich wüßte nicht, was ich mir darunter vorzustellen hätte und wozu das Ganze nützlich wäre.
Steckt da was Sinnvolles dahinter, oder ist die bereits vorgenommene Einstellung in Ordnung?
Frage 2: Was haltet ihr so ganz allgemein von der Sache?
Frage 2: Es mag seltsam klingen, aber [b]wie[/b] kommt nun der Inhalt des Backupordners bei Bedarf in die Partition C:\ ?
Einfach darüberkopieren, während Windows läuft, dürfte schätzungsweise nicht funktionieren.
Der Readmetext geht mit keiner Silbe darauf ein, soweit ich das Kauderwelsch überhalb verstehe... ?!?
Gruß
Bügelfalte
Antwort 1 von hubermeier
Zitat:
Frage 2[3]: Es mag seltsam klingen, aber wie kommt nun der Inhalt des Backupordners bei Bedarf in die Partition C:\ ?
Einfach darüberkopieren, während Windows läuft, dürfte schätzungsweise nicht funktionieren.
Frage 2[3]: Es mag seltsam klingen, aber wie kommt nun der Inhalt des Backupordners bei Bedarf in die Partition C:\ ?
Einfach darüberkopieren, während Windows läuft, dürfte schätzungsweise nicht funktionieren.
hallo bügelfalte,
ob die AutoCopy 1.6.1-software das "rückbackup" innerhalb eines "single"-betriebssystems kann, weiß ich dir leider auch nicht zu beantworten, da ich diese nicht nutze (ich mache das immer mit nero von einem zweiten betriebssystem aus, einschließlich einer gebrannten kopie auf mehrere cd's verteilt).
am besten, du frägst user harrrharr direkt danach, der dir diese backupsoftware hier empfohlen hat.
viel glück!
hubermeier
Antwort 2 von _ricola_
hi
hier mal die wiki zum thema, da wird der schiedunter von vollständig/differenziell und inkrementell erläutert, evt hilft das mal zum verständnis.
ricola
ps: ich weiss, nicht 100% der gewünschten lösung......
hier mal die wiki zum thema, da wird der schiedunter von vollständig/differenziell und inkrementell erläutert, evt hilft das mal zum verständnis.
ricola
ps: ich weiss, nicht 100% der gewünschten lösung......
Antwort 3 von Bügelfalte
Hallo!
Was Wickipedia zu Backups allgemein schreibt, habe ich in meiner "Not" ;-) bereits gelesen und versucht, es auf AutoCopy 1.6.1anzuwenden - allein, es scheitert an dieser absolut un-konkreten Bedienungsanleitung. Scheinbar setzt der Autor hier schon massives Wissen voraus, wie man seine Software ergänzend zu bedienen hat. :-(
Insofern halte ich mittlerweile diese Backup-Software für keinen besonders guten Tipp für jemand, dem sich dieses Problem zum ersten mal stellt.
Der Wikipedia-Artikel geht natürlich auch nicht darauf ein, wie man ein Backup zurückspielt, aber das wäre ja auch zu speziell für diesen allgemein verfassten Artikel.
Ich fühle mich nun - ehrlich gesagt - ganz schön in der Zwickmühle, da ich 1. einem User hier vertraut habe und seine bestimmt aus seiner Erfahrung gemachte Empfehlung umgesetzt habe, in dem ich AutoCopy 1.6.1 installiert habe und 2. diesen User nun auch nicht irgendwie diskreditieren möchte, schließlich gehe ich davon aus, dass er hier mit-liest und mein Problem sieht. Wenn er aber dennoch nicht dazu antworten möchte, muss ich es wohl oder übel akzeptieren. Unter dieser Voraussetzung käme ich mir etwas blöd vor, ihn auch noch einmal direkt darauf anzusprechen.
Ich kann nur hoffen, dass er so freundlich ist, mir zu helfen.
Beziehungsweise, ganz allgemein an die Fachleute hier gerichtet:
Wie ich es oben mit vielen Bildern und links versucht habe, euch zu schildern, habe ich also mit AutoCopy 1.6.1 ein 1:1-Backup der Partition C: erzeugt, von dem ich annehme, dass ich es richtig angestellt habe.
Meine wichtigste Frage: Wenn ich dieses Backup - und damit das Betriebssystem mit den installierten Programmen - wieder herstellen möchte, was müsste ich da tun?
Ist dieses Thema/diese Frage denn sehr ungewöhnlich?
Ich weiß es wirklich nicht, ob dieses "Zurückkopieren" (oder wie immer man es nennen mag) mittels AutoCopy 1.6.1 direkt aus diesem Programm heraus erfolgen muss, oder ob es dazu eines anderen, allgemeinen Verfahrens bedarf (z.B. über DOS, mit Startdiskette, wenn Windows nicht läuft etc.), von dem die Bedienungsanleitung leider nichts schreibt (siehe meine Screenshots) bzw. ich auch keine entsprechenden Buttons in der Benutzeroberfläche finden kann, die das ermöglichten.
Gruß
Bügelfalte
Was Wickipedia zu Backups allgemein schreibt, habe ich in meiner "Not" ;-) bereits gelesen und versucht, es auf AutoCopy 1.6.1anzuwenden - allein, es scheitert an dieser absolut un-konkreten Bedienungsanleitung. Scheinbar setzt der Autor hier schon massives Wissen voraus, wie man seine Software ergänzend zu bedienen hat. :-(
Insofern halte ich mittlerweile diese Backup-Software für keinen besonders guten Tipp für jemand, dem sich dieses Problem zum ersten mal stellt.
Der Wikipedia-Artikel geht natürlich auch nicht darauf ein, wie man ein Backup zurückspielt, aber das wäre ja auch zu speziell für diesen allgemein verfassten Artikel.
Ich fühle mich nun - ehrlich gesagt - ganz schön in der Zwickmühle, da ich 1. einem User hier vertraut habe und seine bestimmt aus seiner Erfahrung gemachte Empfehlung umgesetzt habe, in dem ich AutoCopy 1.6.1 installiert habe und 2. diesen User nun auch nicht irgendwie diskreditieren möchte, schließlich gehe ich davon aus, dass er hier mit-liest und mein Problem sieht. Wenn er aber dennoch nicht dazu antworten möchte, muss ich es wohl oder übel akzeptieren. Unter dieser Voraussetzung käme ich mir etwas blöd vor, ihn auch noch einmal direkt darauf anzusprechen.
Ich kann nur hoffen, dass er so freundlich ist, mir zu helfen.
Beziehungsweise, ganz allgemein an die Fachleute hier gerichtet:
Wie ich es oben mit vielen Bildern und links versucht habe, euch zu schildern, habe ich also mit AutoCopy 1.6.1 ein 1:1-Backup der Partition C: erzeugt, von dem ich annehme, dass ich es richtig angestellt habe.
Meine wichtigste Frage: Wenn ich dieses Backup - und damit das Betriebssystem mit den installierten Programmen - wieder herstellen möchte, was müsste ich da tun?
Ist dieses Thema/diese Frage denn sehr ungewöhnlich?
Ich weiß es wirklich nicht, ob dieses "Zurückkopieren" (oder wie immer man es nennen mag) mittels AutoCopy 1.6.1 direkt aus diesem Programm heraus erfolgen muss, oder ob es dazu eines anderen, allgemeinen Verfahrens bedarf (z.B. über DOS, mit Startdiskette, wenn Windows nicht läuft etc.), von dem die Bedienungsanleitung leider nichts schreibt (siehe meine Screenshots) bzw. ich auch keine entsprechenden Buttons in der Benutzeroberfläche finden kann, die das ermöglichten.
Gruß
Bügelfalte
Antwort 4 von _ricola_
keine panik.
harrrharrr wird sich nicht diskreditiert fühlen, und so wie ich ihn kennen und schätzen gelernt habe, wird er sobald er zeit hat und das heir entdeckt hat, sich deinem problem annehmen.
und leider kann ich dir auch nicht detaillierter helfen, da ich autocopy nicht nutze.
im vielen fällen isses so, dass solche backuptools die möglichkeit anbieten, ne sogenannte startdisk/notfalldisk anzulegen. im falle eines crashes kann man damit booten und dann das image wieder herstellen darüber. dass darüber keine infos herrschen, das verwundert mich nun doch auch sehr.
ricola
harrrharrr wird sich nicht diskreditiert fühlen, und so wie ich ihn kennen und schätzen gelernt habe, wird er sobald er zeit hat und das heir entdeckt hat, sich deinem problem annehmen.
und leider kann ich dir auch nicht detaillierter helfen, da ich autocopy nicht nutze.
im vielen fällen isses so, dass solche backuptools die möglichkeit anbieten, ne sogenannte startdisk/notfalldisk anzulegen. im falle eines crashes kann man damit booten und dann das image wieder herstellen darüber. dass darüber keine infos herrschen, das verwundert mich nun doch auch sehr.
ricola
Antwort 5 von Bügelfalte
Zitat:
keine panik.
Aber nein doch!! ;-)keine panik.
Zitat:
im falle eines crashes kann man damit booten und dann das image wieder herstellen darüber. dass darüber keine infos herrschen, das verwundert mich nun doch auch sehr.
Nicht wahr. Dabei wäre wäre es doch schlicht - fast schon - "das Wichtigste" überhaupt.im falle eines crashes kann man damit booten und dann das image wieder herstellen darüber. dass darüber keine infos herrschen, das verwundert mich nun doch auch sehr.
Mittlerweile habe ich über solche Sätze
Beispiel: Lassen Sie mit dem Button "Archivbit" das für alle Quell-Dateien das Archivbit setzen.
schon laut mit "Wie bitte" nachgedacht...
Nicht so sehr wegen der ("rekunstruierbaren") Grammatik, eher in Ermangelung eines sinnvollen Satzes über Sinn und Zweck dieser Maßnahme.
Aber das bitte nur am Rande zu sehen, das Backup scheint jedenfalls korrekt angelegt worden zu sein, wie ihr in obigem Bild in meinem Eingangsposting erkennen könnt.
Gruß
Antwort 6 von Bügelfalte
Hallo!
Niemand kann mir sagen, wie ich das C: -Backup installieren kann??
...
Könntest Du mir denn auch bitte erklären, wie die Wiederherstellung funktioniert?
Ich hatte an format c: plus booten mit einer Startdiskette gedacht plus kopieren mit DOS (über die DOS/W98SE-Startdiskette) des Backupordner-Inhalts auf C:
Ob das tatsächlich so geht, und wie die Befehle dazu aussehen, weiß ich jedoch nicht.
Gruß
Niemand kann mir sagen, wie ich das C: -Backup installieren kann??
...
Zitat:
User(in) harrrharrr schrieb zu diesem Thema:
Ich empfehle einmal eine saubere, komplette Neuinstallation, und dann ein backup davon machen, z.B. mit diesem Programm, freeware. Damit hast du, je nachdem wie viele Daten du hast, in kurzer Zeit den PC wieder hergestellt.
User(in) harrrharrr schrieb zu diesem Thema:
Ich empfehle einmal eine saubere, komplette Neuinstallation, und dann ein backup davon machen, z.B. mit diesem Programm, freeware. Damit hast du, je nachdem wie viele Daten du hast, in kurzer Zeit den PC wieder hergestellt.
Könntest Du mir denn auch bitte erklären, wie die Wiederherstellung funktioniert?
Zitat:
User(in) nicola schrieb zu diesem Thema:
im vielen fällen isses so, dass solche backuptools die möglichkeit anbieten, ne sogenannte startdisk/notfalldisk anzulegen. im falle eines crashes kann man damit booten und dann das image wieder herstellen darüber.
User(in) nicola schrieb zu diesem Thema:
im vielen fällen isses so, dass solche backuptools die möglichkeit anbieten, ne sogenannte startdisk/notfalldisk anzulegen. im falle eines crashes kann man damit booten und dann das image wieder herstellen darüber.
Ich hatte an format c: plus booten mit einer Startdiskette gedacht plus kopieren mit DOS (über die DOS/W98SE-Startdiskette) des Backupordner-Inhalts auf C:
Ob das tatsächlich so geht, und wie die Befehle dazu aussehen, weiß ich jedoch nicht.
Gruß
Antwort 7 von harrrharrr
Hallo Bügelfalte,
nein ich benutze dieses Programm nicht, meine erste Antwort war mehr als allgemeiner Hinweis zur Vorgehensweise gedacht.
Hab mir das Programm jetzt mal runtergeladen, sieht so aus wie ein Vorredner geschrieben hat, dass man ein zweites lauffähiges System braucht um das Backup zurückspielen zu können.
Ich persönlich nutze Norton Ghost, auf zwei Disketten, unter DOS.
Wenn du knapp 10 Euro übrig hast, schau dir das mal an. Ist denke ich genau das was ich benutze.
Gruß
harrr
nein ich benutze dieses Programm nicht, meine erste Antwort war mehr als allgemeiner Hinweis zur Vorgehensweise gedacht.
Hab mir das Programm jetzt mal runtergeladen, sieht so aus wie ein Vorredner geschrieben hat, dass man ein zweites lauffähiges System braucht um das Backup zurückspielen zu können.
Ich persönlich nutze Norton Ghost, auf zwei Disketten, unter DOS.
Wenn du knapp 10 Euro übrig hast, schau dir das mal an. Ist denke ich genau das was ich benutze.
Gruß
harrr
Antwort 8 von _ricola_
aaalso
ich hab mir dieses autocopy jetzt mal geladen, und muss sagen, ich blick auch ned durch.
nennt mich einen klickibunti-user, aber da ist mir der umgang z.B. mit Acronis TrueImage bedeutend gefälliger
aber das ist eigentlich nicht gefragt, ich halt mich wieder raus, evt kommt ja harrharrr mal vorbei
ricola
ich hab mir dieses autocopy jetzt mal geladen, und muss sagen, ich blick auch ned durch.
nennt mich einen klickibunti-user, aber da ist mir der umgang z.B. mit Acronis TrueImage bedeutend gefälliger
aber das ist eigentlich nicht gefragt, ich halt mich wieder raus, evt kommt ja harrharrr mal vorbei
ricola
Antwort 9 von _ricola_
ohhhhh wenn man vom "teufel" spricht
war zu spät sry
war zu spät sry
Antwort 10 von Bügelfalte
Hallo!
Zum Erstellen einer 1:1-Kopie ist autoCopy schon zu gebrauchen.
Auf der Suche nach einem Tool, welches die Dateien wiederherstellen könnte, musste ich leider feststellen, dass alle nur sichern, aber nicht wiederherstellen. Mittlerweile verwende ich aber aus verschiedensten Gründen ein anderes namens DiffBackUp.
Ansonsten habe ich viele Dinge getestet, um weiterzukommen. Die immer wiederkehrenden Empfehlungen für diese beiden bekannten Imageprogramme finde ich ja sowas von langweilig, dass ich es ehrlich gesagt schon nicht mehr hören kann. Und da ich Softwaren vermeide, wo es nur geht und auch weiß, schon mal davon gehört habe, dass es auch ohne Imageprogramme geht, werde ich das so lange versuchen, bis es klappt ;-)
u.a. habe ich es erstmal hinbekommen, gut dreiviertel meiner Programme aus den jeweiligen Installationsordnern so zu rekonstruieren, so dass sie nicht mehr mit der Registry verknüpft werden müssen und quasi frei von jedem x-beliebigen Laufwerk ausführbar sind, einschließlich aus meinem kleinen Netzwerk aus zwei Rechnern heraus.
Auf diese Weise konnte ich den Inhalt von C: auf reale 1.3GByte begrenzen und im gezippten Zustand mit 650MByte noch gut auf eine einzige CD brennen.
Zu Versuchszwecken (da ich mir meine jetzige Installation nicht ruinieren will) habe ich dann einer noch rumliegenden alten IBM-2GB-Platte eine einzige primäre Partition mit FAT32 Formatierung verpasst, sie als Slave an IDE 1 angeschlossen und den gesamten Inhalt der CD in diese Partition entpackt. Rein vom Ordner- und Dateiinhalt scheint sie identisch mit dem Original zu sein, was den MBR betrifft, wollte ich einfach mal sehen, was passiert.
Ich habe also meine Original-HD abgeklemmt, und die 2GB-HD als Master an IDE angeschlossen, das Bios hatte beim Booten nichts dagegen. Blos fand es kein Betriebssystem...
Mit Partitions-Manager-Diskette gebootet, war der erste Fehler gefunden: Die Partition stand auf nicht aktiv, also wurde sie aktiv gemacht. Auf diese Weise kam ich viel weiter, nämlich zu einem Bluescreeen - also immerhin zum Start von WINDOWS !! Ich dachte nie, dass ich mich jemals über einen blauen Bildschirm so freuen würde! ;-)
Angeblich fehlte irgendwas, so dass VFAT nicht geladen werden konnte. Vielleicht weiß jetzt schon jemand, warum.
Ich bin natürlich wieder am Punkt, wo es ohne Profihilfe nicht weitergeht...
Könnte es am MBR liegen? Irgendwie scheint doch nicht mehr viel zu fehlen, oder?
Übrigens, wenn es gebraucht werden könnte: ich habe zwei Rechner zur Verfügung, die zudem miteinander per LAN verbunden sind. Irgendwelche Kopierereien hin und her wären also kein Problem.
Wäre doch wirklich scharf, wenn's auch ohne Trueimages und Co klappt?! ;-))
Grüße
Zum Erstellen einer 1:1-Kopie ist autoCopy schon zu gebrauchen.
Auf der Suche nach einem Tool, welches die Dateien wiederherstellen könnte, musste ich leider feststellen, dass alle nur sichern, aber nicht wiederherstellen. Mittlerweile verwende ich aber aus verschiedensten Gründen ein anderes namens DiffBackUp.
Ansonsten habe ich viele Dinge getestet, um weiterzukommen. Die immer wiederkehrenden Empfehlungen für diese beiden bekannten Imageprogramme finde ich ja sowas von langweilig, dass ich es ehrlich gesagt schon nicht mehr hören kann. Und da ich Softwaren vermeide, wo es nur geht und auch weiß, schon mal davon gehört habe, dass es auch ohne Imageprogramme geht, werde ich das so lange versuchen, bis es klappt ;-)
u.a. habe ich es erstmal hinbekommen, gut dreiviertel meiner Programme aus den jeweiligen Installationsordnern so zu rekonstruieren, so dass sie nicht mehr mit der Registry verknüpft werden müssen und quasi frei von jedem x-beliebigen Laufwerk ausführbar sind, einschließlich aus meinem kleinen Netzwerk aus zwei Rechnern heraus.
Auf diese Weise konnte ich den Inhalt von C: auf reale 1.3GByte begrenzen und im gezippten Zustand mit 650MByte noch gut auf eine einzige CD brennen.
Zu Versuchszwecken (da ich mir meine jetzige Installation nicht ruinieren will) habe ich dann einer noch rumliegenden alten IBM-2GB-Platte eine einzige primäre Partition mit FAT32 Formatierung verpasst, sie als Slave an IDE 1 angeschlossen und den gesamten Inhalt der CD in diese Partition entpackt. Rein vom Ordner- und Dateiinhalt scheint sie identisch mit dem Original zu sein, was den MBR betrifft, wollte ich einfach mal sehen, was passiert.
Ich habe also meine Original-HD abgeklemmt, und die 2GB-HD als Master an IDE angeschlossen, das Bios hatte beim Booten nichts dagegen. Blos fand es kein Betriebssystem...
Mit Partitions-Manager-Diskette gebootet, war der erste Fehler gefunden: Die Partition stand auf nicht aktiv, also wurde sie aktiv gemacht. Auf diese Weise kam ich viel weiter, nämlich zu einem Bluescreeen - also immerhin zum Start von WINDOWS !! Ich dachte nie, dass ich mich jemals über einen blauen Bildschirm so freuen würde! ;-)
Angeblich fehlte irgendwas, so dass VFAT nicht geladen werden konnte. Vielleicht weiß jetzt schon jemand, warum.
Ich bin natürlich wieder am Punkt, wo es ohne Profihilfe nicht weitergeht...
Könnte es am MBR liegen? Irgendwie scheint doch nicht mehr viel zu fehlen, oder?
Übrigens, wenn es gebraucht werden könnte: ich habe zwei Rechner zur Verfügung, die zudem miteinander per LAN verbunden sind. Irgendwelche Kopierereien hin und her wären also kein Problem.
Wäre doch wirklich scharf, wenn's auch ohne Trueimages und Co klappt?! ;-))
Grüße
Antwort 11 von Bügelfalte
Zitat:
Übrigens, wenn es gebraucht werden könnte: ich habe zwei Rechner zur Verfügung, die zudem miteinander per LAN verbunden sind. Irgendwelche Kopierereien hin und her wären also kein Problem.
Übrigens, wenn es gebraucht werden könnte: ich habe zwei Rechner zur Verfügung, die zudem miteinander per LAN verbunden sind. Irgendwelche Kopierereien hin und her wären also kein Problem.
Diesen Satz bitte zu streichen, bringt natürlich nichts.
Allerdings sollte es auch ohne zweites OS auf der Platte gehen (also kein Dualboot), höchstens eine zweite Platte mit einem OS drauf, um das Kopieren der Backupdateien von der CD in die C. -Partition zu ermöglichen.
Aber bitte nun wieder zurückgucken zu Antwort 10! ;-)
Wo bleiben denn hier eigentlich die wahren Kenner der Materie - sind die alle beim Vista versammelt und rümpfen bei 98 nur noch die Nasen? ;-))
Antwort 12 von harrrharrr
Zitat:
Angeblich fehlte irgendwas, so dass VFAT nicht geladen werden konnte.
Angeblich fehlte irgendwas, so dass VFAT nicht geladen werden konnte.
Du schreibst zwar schöne Romane, aber das, worauf es ankommt, lässt du geflissentlich weg. Vielleicht ändert sich das ja noch.
Gruß
harrr
Antwort 13 von Obermotz
Hallo Falte
Also erstmal Respekt und fettes Lob für eine einwandfreie Fragestellung!
So. Also, ich kenne dein Programm nicht, aber du hast offensichtlich eine zweite Platte.
Um das Wiederherstellen mal zu testen, könntest du doch mal dein BS auf diese Zweitplatte installieren, dann das Backup machen, dann irgend eine (wichtige) Datei löschen und dann rumprobieren, wie die Wiederherstellung erfolgen soll.
Ich persönlich habe Acronis TrueImage, das sehr einfach und zuverlässig arbeitet. Es gab mal eine SE-Vollversion in einem Computerheft.
Der Witz ist nämlich, dass sich die Wiederherstellungsoption bereits vor dem eigentlichen Start des Betriebssystems melden muss (bei Acronis durch die Taste F11). Achte also mal darauf, was bei dir in den ersten 20 Sekunden nach dem Einschalten auf dem Schirm angezeigt wird.
Gruss
Obermotz
Also erstmal Respekt und fettes Lob für eine einwandfreie Fragestellung!
So. Also, ich kenne dein Programm nicht, aber du hast offensichtlich eine zweite Platte.
Um das Wiederherstellen mal zu testen, könntest du doch mal dein BS auf diese Zweitplatte installieren, dann das Backup machen, dann irgend eine (wichtige) Datei löschen und dann rumprobieren, wie die Wiederherstellung erfolgen soll.
Ich persönlich habe Acronis TrueImage, das sehr einfach und zuverlässig arbeitet. Es gab mal eine SE-Vollversion in einem Computerheft.
Der Witz ist nämlich, dass sich die Wiederherstellungsoption bereits vor dem eigentlichen Start des Betriebssystems melden muss (bei Acronis durch die Taste F11). Achte also mal darauf, was bei dir in den ersten 20 Sekunden nach dem Einschalten auf dem Schirm angezeigt wird.
Gruss
Obermotz
Antwort 14 von Bügelfalte
Schreibt eigentlich Windows bei der Installation Informationen in den Masterbootrecord, die mir jetzt eventuell fehlen?
Ich erinnere mich daran, was im Ursprungsthreath gesagt wurde:
Da ich das ja nun miiterweile genauso mache (komplette C: -Partition als Backup-Zip-Datei), fehlt nur doch nur noch eine Kleinigkeit im MBR --> so dass Windows noch nicht ganz die Kurve bekommt?!?
Gruß
Ich erinnere mich daran, was im Ursprungsthreath gesagt wurde:
Zitat:
geschrieben zum Thema von User fenns:
naja dazu gibt es nicht viel zu sagen. ich packe einfach das ganze laufwerk in ein zip-archiv. das ist aber nur praktikabel, wenn man ein zweites betriebssystem auf einer anderen partition hat, von der aus man zippen und zurückspielen kann.
die [nachteile] von ziparchiven. verlust von dosinformationen, kein bootsector.
geschrieben zum Thema von User fenns:
naja dazu gibt es nicht viel zu sagen. ich packe einfach das ganze laufwerk in ein zip-archiv. das ist aber nur praktikabel, wenn man ein zweites betriebssystem auf einer anderen partition hat, von der aus man zippen und zurückspielen kann.
die [nachteile] von ziparchiven. verlust von dosinformationen, kein bootsector.
Da ich das ja nun miiterweile genauso mache (komplette C: -Partition als Backup-Zip-Datei), fehlt nur doch nur noch eine Kleinigkeit im MBR --> so dass Windows noch nicht ganz die Kurve bekommt?!?
Gruß
Antwort 15 von schnarrrschnarrr
Zitat:
Du schreibst zwar schöne Romane, aber das, worauf es ankommt, lässt du geflissentlich weg. Vielleicht ändert sich das ja noch.
Du schreibst zwar schöne Romane, aber das, worauf es ankommt, lässt du geflissentlich weg. Vielleicht ändert sich das ja noch.
@ harrrharrr
Warum sollte er etwas erwähnen, was du ihn nicht gefragt hast und ihm schon garantiert nicht beantworten kannst?
Sprüche kloppen, nichts dahinter, den Lollo raushängen, dabei von Tuten und Blasen keine Ahnung und nun auch noch frech dreiste Vorwürfe machen, ganz schön unverfroren der Harr pardon Herr!
schnarrrschnarrr
Antwort 16 von _ricola_
OT :
q.e.d der Widerspruch in sich
dat scheene ist, ihr trolle merkt es ned mal <<-- und DAS IST ein vorwurf, ob dreist oder ned
OT ENDE
Zitat:
Sprüche kloppen, nichts dahinter, den Lollo raushängen, dabei von Tuten und Blasen keine Ahnung und nun auch noch frech dreiste Vorwürfe machen,
Sprüche kloppen, nichts dahinter, den Lollo raushängen, dabei von Tuten und Blasen keine Ahnung und nun auch noch frech dreiste Vorwürfe machen,
q.e.d der Widerspruch in sich
dat scheene ist, ihr trolle merkt es ned mal <<-- und DAS IST ein vorwurf, ob dreist oder ned
OT ENDE
Antwort 17 von harrrharrr
Zitat:
q.e.d.
q.e.d.
Für nicht Lateiner:
quod erat demonstrandum
oder:
was zu beweisen war
Auf soche Schnarcher Beiträge zu Antworten, habe ich mir abgewöhnt, aber Danke für deine Anteilnahme.
Gruß
harrr
Antwort 18 von _ricola_
rofl hab eigentlich eh damit gerechnet, dass der grosse DELETE-finger gleich zieht, scheint aber noch zu dauern heheheh
Antwort 19 von harrrharrr
Zitat:
rofl
rofl
Tja, Lachen ist die beste Medizin... ;-)
Antwort 20 von fenns
Zitat:
Da ich das ja nun miiterweile genauso mache (komplette C: -Partition als Backup-Zip-Datei), fehlt nur doch nur noch eine Kleinigkeit im MBR --> so dass Windows noch nicht ganz die Kurve bekommt?!?
Da ich das ja nun miiterweile genauso mache (komplette C: -Partition als Backup-Zip-Datei), fehlt nur doch nur noch eine Kleinigkeit im MBR --> so dass Windows noch nicht ganz die Kurve bekommt?!?
hast du den bootsector eingerichtet? mit startdiskette starten und "c:\windows\command\sys c:" eingeben.
Antwort 21 von Bügelfalte
Zitat:
hast du den bootsector eingerichtet? mit startdiskette starten und "c:\windows\command\sys c:" eingeben.
hast du den bootsector eingerichtet? mit startdiskette starten und "c:\windows\command\sys c:" eingeben.
Hallo fenns, danke für den Tipp!!
Mehr ist nicht zu tun?
Das werde ich gleich mal machen, nachdem die Platten umgestöpselt sind.
Gruß
Antwort 22 von Bügelfalte
Verflixt, fenns, ich glaube es ja gar nicht... :-)
Der Reihe nach:
Nachdem ich mit der Startdiskette gebootet- und am Prompt A:\>
c:\windows\command\sys c:
eingegeben hatte, rödelte die Platte und es meldete sich
Systemdateien übertragen.
Disk raus, Rechner aus/an:
Es kam ein sehr langer Satz einer Fehlermeldung auf Englisch, den ich gar nicht schnell genug lesen konnte, denn ich musste mich sofort entscheiden, ob ich den angebotenen abgesicherten Modus annehme oder nicht.
OK. Wow! Es ist alles da, so wie es halt im A.Modus aussieht. Mein Backupordner von der Plastikscheibe scheint tatsächlich zum Leben zu erwachen, erstaunlich...
Weiter gemacht im A.Modus habe ich nichts.
Also: Rechner erneut off/on. Windows startet nach einer ca. 2-minütigen Pause, dort wo es sonst auch etliche Sekunden verharrt, wenn es das Netzwerk prüft, und feststellt, dass der andere Rechner nicht angeschlossen ist.
Ansonsten fährt es normal weiter hoch und ich habe "mein Windows" vor mir, wie ich es gewohnt bin. Einzig ein paar Verknüfungen, die auf das fehlende LW E: verweisen, bleiben natürlich ohne Icon und "es" sucht danach. Klar.
Windows ist übrigens so "clever", dass es die fehlende Auslagerungsdatei, die im Original auf D: liegt, wieder auf C: zurückbeordert.
Windows scheint sich also in zwei, drei Schritten quasi zu normalisieren.
Aber, ehrlich gesagt, so ganz wohl ist mir bei der Sache nicht! Kannst Du Dir denken, was diese Fehlermeldung zu bedeuten hatte und was der Umweg über den abges. Modus im Einzelnen bewirkte?
Ansonsten: Könnte doch was Endgültiges werden...
Gruß
Der Reihe nach:
Nachdem ich mit der Startdiskette gebootet- und am Prompt A:\>
c:\windows\command\sys c:
eingegeben hatte, rödelte die Platte und es meldete sich
Systemdateien übertragen.
Disk raus, Rechner aus/an:
Es kam ein sehr langer Satz einer Fehlermeldung auf Englisch, den ich gar nicht schnell genug lesen konnte, denn ich musste mich sofort entscheiden, ob ich den angebotenen abgesicherten Modus annehme oder nicht.
OK. Wow! Es ist alles da, so wie es halt im A.Modus aussieht. Mein Backupordner von der Plastikscheibe scheint tatsächlich zum Leben zu erwachen, erstaunlich...
Weiter gemacht im A.Modus habe ich nichts.
Also: Rechner erneut off/on. Windows startet nach einer ca. 2-minütigen Pause, dort wo es sonst auch etliche Sekunden verharrt, wenn es das Netzwerk prüft, und feststellt, dass der andere Rechner nicht angeschlossen ist.
Ansonsten fährt es normal weiter hoch und ich habe "mein Windows" vor mir, wie ich es gewohnt bin. Einzig ein paar Verknüfungen, die auf das fehlende LW E: verweisen, bleiben natürlich ohne Icon und "es" sucht danach. Klar.
Windows ist übrigens so "clever", dass es die fehlende Auslagerungsdatei, die im Original auf D: liegt, wieder auf C: zurückbeordert.
Windows scheint sich also in zwei, drei Schritten quasi zu normalisieren.
Aber, ehrlich gesagt, so ganz wohl ist mir bei der Sache nicht! Kannst Du Dir denken, was diese Fehlermeldung zu bedeuten hatte und was der Umweg über den abges. Modus im Einzelnen bewirkte?
Ansonsten: Könnte doch was Endgültiges werden...
Gruß
Antwort 23 von Bügelfalte
Die Fehlermeldung hing wohl doch damit zusammen, dass Windows die Auslagerungsdatei falsch zugeordnet vorfand und etliche Verknüpfungen ins Leere zeigten (da auf der Festplatte die entsprechenden LW's fehlten).
Nachdem eine erweiterte Partition mit zwei Laufwerken zusätzlich partitioniert waren und die Prozedur nochmals angewendet wurde, startete Windows ad hoc einwandfrei.
Das Einzige, was den Clone - abgesehen von einere anderen Festplatte - merkwürdigerweise von seinen Urgenen (bits) unterscheidet: Der Virenscanner Avast! verlangt nach seiner Registrierungsnummer (seltsam, dass ausgerechnet die trotz 1:1 Kopie aller Bits und Bytes erforderlich wurde).
Ansonsten würde ich sagen: in der Regel zieht sich bei mir eine komplette Neuinstallation mehrere Tage hin, bis sich alles gewohnheitsmäßig wieder an seinem Platz befindet, in Zukunft ist das wohl in 20 Minuten erledigt, selbst wenn ich das OS auf eine andere Platte kopieren werde (natürlich innerhalb des gleichen Systems/Rechners). Und zwar alles ohne Dual-Boot und zusätzliche Software, lediglich eine 2GB kleine Platte mit OS für den Kopier- und Entpackvorgang der Backup-CD wurde/wird als "Werkzeug" gebraucht.
Nachteil: ich werde wohl aufpassen müssen, dass ich nicht verlerne, wie man Windows neu installiert.
fenns, nochmals Danke für die entscheidenden Tipps!
Gruß
Bügelfalte
Nachdem eine erweiterte Partition mit zwei Laufwerken zusätzlich partitioniert waren und die Prozedur nochmals angewendet wurde, startete Windows ad hoc einwandfrei.
Das Einzige, was den Clone - abgesehen von einere anderen Festplatte - merkwürdigerweise von seinen Urgenen (bits) unterscheidet: Der Virenscanner Avast! verlangt nach seiner Registrierungsnummer (seltsam, dass ausgerechnet die trotz 1:1 Kopie aller Bits und Bytes erforderlich wurde).
Ansonsten würde ich sagen: in der Regel zieht sich bei mir eine komplette Neuinstallation mehrere Tage hin, bis sich alles gewohnheitsmäßig wieder an seinem Platz befindet, in Zukunft ist das wohl in 20 Minuten erledigt, selbst wenn ich das OS auf eine andere Platte kopieren werde (natürlich innerhalb des gleichen Systems/Rechners). Und zwar alles ohne Dual-Boot und zusätzliche Software, lediglich eine 2GB kleine Platte mit OS für den Kopier- und Entpackvorgang der Backup-CD wurde/wird als "Werkzeug" gebraucht.
Nachteil: ich werde wohl aufpassen müssen, dass ich nicht verlerne, wie man Windows neu installiert.
fenns, nochmals Danke für die entscheidenden Tipps!
Gruß
Bügelfalte
Antwort 24 von fenns
Zitat:
und es meldete sich
Systemdateien übertragen.
und es meldete sich
Systemdateien übertragen.
ja, sys.com repariert nicht nur den bootsektor, sondern kopiert auch systemdateien. aber bei dir hat nur der bootsektor gefehlt.
Zitat:
trotz 1:1 Kopie aller Bits und Bytes
trotz 1:1 Kopie aller Bits und Bytes
es ist keine 100%ige 1:1 kopie. die erstellungsdaten der ordner verändern sich z.b. beim entpacken.
ich mache deshalb für alle fälle immer ein backup aller dosnamen, erstellungsdaten und dateiattribute mit "dir >bk.txt c: /s /v /a"
eine echte 1:1-kopie kriegst du mit einem image.
Zitat:
fenns, nochmals Danke
fenns, nochmals Danke
gerne!
Antwort 25 von Bügelfalte
Zitat:
sys.com repariert nicht nur den bootsektor, sondern kopiert auch systemdateien. aber bei dir hat nur der bootsektor gefehlt.
Ich fragte schon mal, aber da es mich einfach interessiert und es schon fast wieder ein weites Thema für sich darstellt:sys.com repariert nicht nur den bootsektor, sondern kopiert auch systemdateien. aber bei dir hat nur der bootsektor gefehlt.
- welche Daten im MBR werden von sys.com repariert
- woher kommen diese Daten, wann werden sie erstmals geschrieben (bei der Win-Installation, beim Formatieren etc.)
- sind sie bei jeder Win98SE-Installation gleich, unabhängig von der Hardware
- trifft obiges auch auf die von sys.com übertragenen Systemdateien zu (sind die nicht Hardware- und Betriebssystemspezifisch...)
usw.
Ich bin schon auf der Suche gewesen nach einem praktikablen Tool, welches den MBR auslesen- und wiederherstellen kann (was ich bis jetzt hatte, zeichnete sich bzgl. Anleitung zu *100% Schweigen im Walde* aus) - falls so ein Tool überhaupt nötig ist, nachdem man ja sys.com ausführen kann ... (?)
Zitat:
es ist keine 100%ige 1:1 kopie. die erstellungsdaten der ordner verändern sich z.b. beim entpacken.
Also das Datum, aber sicherlich nicht die Information innerhalb der Ordner?es ist keine 100%ige 1:1 kopie. die erstellungsdaten der ordner verändern sich z.b. beim entpacken.
Zitat:
ich mache deshalb für alle fälle immer ein backup aller dosnamen, erstellungsdaten und dateiattribute mit "dir >bk.txt c: /s /v /a"
Wo bitte genau muss dir >bk.txt c: /s /v /a eingegeben werden - am Dospromt beim Hochfahren im Dosmodus, im Doskasten von Windows oder beim Start der Startdiskette? Auf welches Laufwerk muss der ">" weisen, bevor man obiges eingibt? Kopie am besten auf Diskette? (Sry., DOS ging an mir mehr oder weniger zu neun Zehnteln vorbei, Unsicherheit pur!!)ich mache deshalb für alle fälle immer ein backup aller dosnamen, erstellungsdaten und dateiattribute mit "dir >bk.txt c: /s /v /a"
Zitat:
eine echte 1:1-kopie kriegst du mit einem image
Ein Image... Wahrscheinlich gibt's diese "Abbilder" eben nur mit diesen speziellen Imageprogrammen... (?)eine echte 1:1-kopie kriegst du mit einem image
Gruß
Antwort 26 von fenns
Zitat:
welche Daten im MBR werden von sys.com repariert
welche Daten im MBR werden von sys.com repariert
keine. der bootsektor hat mit dem mbr nichts zu tun. er liegt auf der jeweiligen partition, wird bei der installation des os geschrieben, und ist meines wissens bei win98 immer gleich.
den mbr kann man gegebenenfalls mit "fdisk /mbr" reparieren.
Zitat:
trifft obiges auch auf die von sys.com übertragenen Systemdateien zu
trifft obiges auch auf die von sys.com übertragenen Systemdateien zu
eine sehr gute frage. ich weiss nicht welche dateien überschrieben werden und ob die immer gleich sind. könnte mir vorstellen, dass zb. die information darüber, dass der windowsordner auf einer anderen partition als die startdateien liegt (windir-eintrag in msdos.sys), verloren gehen könnte. man sollte deshalb vielleicht sys.com vor dem zurückspielen der sicherung ausführen. dafür muss man dann allerdings die startdiskette entsprechend mit sys.com ausrüsten.
Zitat:
Wo bitte genau muss dir >bk.txt c: /s /v /a eingegeben werden
Wo bitte genau muss dir >bk.txt c: /s /v /a eingegeben werden
am besten in der msdos-eingabeaufforderung unter windows. sonst verlierst du die information über die zuordnung der dos und windowsnamen, da der dir-befehl im reinen dos ausgeführt, die windowsnamen nicht anzeigt.
das laufwerk der ausgabedatei kannst du selbst wählen:
zb. "dir >c:\bk.txt c: /s /v /a"
Antwort 27 von fenns
Zitat:
Also das Datum, aber sicherlich nicht die Information innerhalb der Ordner?
Also das Datum, aber sicherlich nicht die Information innerhalb der Ordner?
ja. ausser das datum etwaiger unterordner ;-)
Zitat:
Ein Image... Wahrscheinlich gibt's diese "Abbilder" eben nur mit diesen speziellen Imageprogrammen... (?)
Ein Image... Wahrscheinlich gibt's diese "Abbilder" eben nur mit diesen speziellen Imageprogrammen... (?)
denke schon.
Antwort 28 von Bügelfalte
Zitat:
am besten in der msdos-eingabeaufforderung unter windows. sonst verlierst du die information über die zuordnung der dos und windowsnamen, da der dir-befehl im reinen dos ausgeführt, die windowsnamen nicht anzeigt.
das laufwerk der ausgabedatei kannst du selbst wählen:
zb. "dir >c:\bk.txt c: /s /v /a"
Das scheint zu funktionieren. Auf C: der "Originalfestplatte"liegt dann bei mir eine ca. 1,22MB große Textdatei namens bk.txtam besten in der msdos-eingabeaufforderung unter windows. sonst verlierst du die information über die zuordnung der dos und windowsnamen, da der dir-befehl im reinen dos ausgeführt, die windowsnamen nicht anzeigt.
das laufwerk der ausgabedatei kannst du selbst wählen:
zb. "dir >c:\bk.txt c: /s /v /a"
Und wie trage ich das nun in die "Cloneplatte" ein?
---
Zitat:
der bootsektor hat mit dem mbr nichts zu tun. er liegt auf der jeweiligen partition, wird bei der installation des os geschrieben, und ist meines wissens bei win98 immer gleich.
den mbr kann man gegebenenfalls mit "fdisk /mbr" reparieren.
Der Bootsektor liegt also in der Regel auf C: , eben da, wo ihn Windows beim Installieren hinschreibt. der bootsektor hat mit dem mbr nichts zu tun. er liegt auf der jeweiligen partition, wird bei der installation des os geschrieben, und ist meines wissens bei win98 immer gleich.
den mbr kann man gegebenenfalls mit "fdisk /mbr" reparieren.
"fdisk /mbr" würde ich ja liebend gerne ausprobieren, aber es stellt sich immer wieder die gleiche Frage nach der korrekten Kommandozeileneingabe... :-(
Aber macht es überhaupt Sinn, wenn Windows womöglich selbst hineingeschrieben hat?
Wird eigentlich beim partitionieren und Formatieren sowohl die Spur für den MBR als auch für den Bootsektor angelegt? Ist der MBR damit schon (nahezu) komplett beschrieben?
Ich suche schon die ganze Zeit nach einem Tutorial, aber es ist immer dasselbe: An entscheidenden Stelle werden die Erläuterungen (ungewollt) diffus und nicht einleuchtend. Man müsste das einfach mal grafisch dargestellt sehen, links der MBR, rechts der Bootsektor, bzw. was beim Partitionieren und Formatieren passiert bzw. was der Festplattenhersteller bereits davor auf die Platte geschrieben hat.
Zitat:
man sollte deshalb vielleicht sys.com vor dem zurückspielen der sicherung ausführen. dafür muss man dann allerdings die startdiskette entsprechend mit sys.com ausrüsten.
Es sei denn, man verwendet die gleiche Platte,auf der diese Info schon steht.man sollte deshalb vielleicht sys.com vor dem zurückspielen der sicherung ausführen. dafür muss man dann allerdings die startdiskette entsprechend mit sys.com ausrüsten.
Mit sys.com ist command\sys c: gemeint? Oder heißt die tatsächlich sys.com?
Hmm, aber die gerade durchexerzierte Methode mit c:\windows\command\sys c: hat doch funktioniert, ohne dass ich die Startdiskette aufzurüsten hatte?!?
Ich muss sagen, pro beantwortete Frage tun sich zehn neue auf... :-(
Nochmal konkret gefragt:
1. das Sichern des Festplatteninhalts von C: ist nun klar
2. Wie wäre es mit Sichern des MBR mit einem Tool - ?
3. Bzw. Sichern des Bootsektors auf LW C: ebenfalls mit einem Tool - ?
Gruß
Antwort 29 von fenns
Zitat:
Und wie trage ich das nun in die "Cloneplatte" ein?
Und wie trage ich das nun in die "Cloneplatte" ein?
gar nicht. diese datei solltest du mitsichern. falls es nachher in der restaurierten installation probs gibt, wegen abweichender dosnamen, ordnererstellungsdaten oder dateiattributen, kannst du in dieser datei den ursprungszustand nachschauen und in der kopie von hand angleichen.
Zitat:
Der Bootsektor liegt also in der Regel auf C
Der Bootsektor liegt also in der Regel auf C
es gibt nicht "den" bootsektor. jede partition kann einen haben, meines wissens auch logische laufwerke. der bootsektor sorgt dafür, dass das betreffende laufwerk bootbar ist.
Zitat:
"fdisk /mbr" würde ich ja liebend gerne ausprobieren
"fdisk /mbr" würde ich ja liebend gerne ausprobieren
solange windows bootet besteht dazu eigentlich kein anlass.
Zitat:
Ich suche schon die ganze Zeit nach einem Tutorial [...]
Ich suche schon die ganze Zeit nach einem Tutorial [...]
nach einem festplattentutorial dieser art hab ich auch schon mal öfter gesucht. würd mich auch interessieren. hab auch nur ein halbwissen darüber.
Zitat:
Es sei denn, man verwendet die gleiche Platte,auf der diese Info schon steht.
Mit sys.com ist command\sys c: gemeint? Oder heißt die tatsächlich sys.com?
Es sei denn, man verwendet die gleiche Platte,auf der diese Info schon steht.
Mit sys.com ist command\sys c: gemeint? Oder heißt die tatsächlich sys.com?
ja, die datei heisst so. ich weiss nicht wie die "reparatur" funktioniert. man muss davon ausgehen, dass sie wahrscheinlich nicht besonders intelligent ist. dh. das problem könnte sein, dass bestehende systemdateien, die gar nicht kaputt sind, einfach durch defaultwerte überschrieben werden und dadurch die installation durch informationsverlust beschädigt werden könnte. deshalb ist es wohl besser, erst sys auszuführen und dann das backup drüberzuspielen.
also das backup überschreibt das was sys gemacht hat und nicht umgekehrt.
Zitat:
Hmm, aber die gerade durchexerzierte Methode mit c:\windows\command\sys c: hat doch funktioniert, ohne dass ich die Startdiskette aufzurüsten hatte?!?
Hmm, aber die gerade durchexerzierte Methode mit c:\windows\command\sys c: hat doch funktioniert, ohne dass ich die Startdiskette aufzurüsten hatte?!?
die datei sys.com wurde nicht von der diskette gestartet, sondern von der festplatte. wie man im aufruf sehen kann, liegt sie im ordner c:\windows\command.
falls die festplatte zu diesem zeitpunkt noch leer sein sollte, weil das backup noch nicht zurückgespielt ist, müsste sys.com dann eben auf der diskette vorhanden sein, um gestartet werden zu können. dann aber mit anderem pfad: zb. "a:\sys c:"
Zitat:
2. Wie wäre es mit Sichern des MBR mit einem Tool - ?
2. Wie wäre es mit Sichern des MBR mit einem Tool - ?
macht keinen sinn. die einzig sichernswerte information des mbr ist die partitiontabelle. diese enthält aber i.d.r. nur einen teil der partitionsdaten. auf der erweiterten partition gibt es noch weitere tabellen mit den daten der logischen laufwerke.
deshalb ist es sinnvoller tools zu benutzen, die alle partitionierungsdaten sichern, statt sich um den mbr zu kümmern. mit fdisk (von linux-knoppix) kann man die partitionierungsdaten in eine textdatei sichern. zurückspielen geht meines wissens damit aber nicht. muss man alles von hand eingeben.
gibt aber sicher auch andere, bessere, komfortablere tools.
Zitat:
3. Bzw. Sichern des Bootsektors auf LW C: ebenfalls mit einem Tool - ?
3. Bzw. Sichern des Bootsektors auf LW C: ebenfalls mit einem Tool - ?
ist meines wissens unnötig, da man ihn jederzeit mit sys wiederherstelen kann.
Antwort 30 von Bügelfalte
"dir >c:\bk.txt c: /s /v /a", Backupergebnis in die "Cloneplatte" eintragen...
Mir scheint jedoch, dass man sie kaum je braucht, das einzige Programm, welches ich nach der Aktion tatsächlich deinstallieren musste, war der unter Windows laufende Partitionsmanager, der sich wohl die Gegebenheiten der Originalplatte genau gemerkt hat und unter der Neuen komplett versagte. Neu installiert funzte er wieder wie gewohnt.
Das Tutorial des PM ist übrigens randvoll mit Informationen, bloß, es scheint von einem Außerirdischen geschrieben worden zu sein, absolut unlesbar, grauenvoll... :-(
Genau, das meine ich auch und werde es auch so testen, bevor ich heute nochmals die ganze Prozedur durchführen werde. Habe gestern endlich mal eine richtig große Platte eingekauft und beabsichtige diese mit dem Backup zu bestücken und als Dauerlösung zu betreiben. Nebenbei habe ich eine alte 98er-Schwarte auftreiben können ("Windows 98 Power!" Sybex-Verlag), dort steht zu diesem Punkt ("Fehlermeldung: Falscher oder fehlender Command.com") sinngemäß:
Mit der Startdiskette starten/Eingabeaufforderung:
attrib -r -s- h c:\command.com
copy a:\command.com c:\
Stören tut mich daran dieses -s-, müsste es nicht -s -h lauten?
Beschrieben wird dann noch die Möglichkeit, statt des attrib-Befehls die Systemdateien gleich komplett zu ersetzen, was dann eben durch den Befehl sys c: zu erfolgen hat, einzugeben am Befehlszeilen-Prompt.
Gruß
Zitat:
gar nicht. diese datei solltest du mitsichern. falls es nachher in der restaurierten installation probs gibt, wegen abweichender dosnamen, ordnererstellungsdaten oder dateiattributen, kannst du in dieser datei den ursprungszustand nachschauen und in der kopie von hand angleichen.
Ach so! Na denn. Der Dateiinhalt ist geschätzte 10km lang, viel Spaß beim Suchen... Scherz beiseite, klare Sache. gar nicht. diese datei solltest du mitsichern. falls es nachher in der restaurierten installation probs gibt, wegen abweichender dosnamen, ordnererstellungsdaten oder dateiattributen, kannst du in dieser datei den ursprungszustand nachschauen und in der kopie von hand angleichen.
Mir scheint jedoch, dass man sie kaum je braucht, das einzige Programm, welches ich nach der Aktion tatsächlich deinstallieren musste, war der unter Windows laufende Partitionsmanager, der sich wohl die Gegebenheiten der Originalplatte genau gemerkt hat und unter der Neuen komplett versagte. Neu installiert funzte er wieder wie gewohnt.
Zitat:
es gibt nicht "den" bootsektor. jede partition kann einen haben, meines wissens auch logische laufwerke. der bootsektor sorgt dafür, dass das betreffende laufwerk bootbar ist.
Ja, klar, ich bezog mich damit natürlich auf das jeweils installierte Betriebssystem. Logische Laufwerke sind lt. Paragon Partition Manager nicht bootbar, da nicht auf "aktiv" zu setzen. Ich habe das gerade probiert: aktiv oder nicht aktiv setzen lässt sich tatsächlich nur das primäre Laufwerk.es gibt nicht "den" bootsektor. jede partition kann einen haben, meines wissens auch logische laufwerke. der bootsektor sorgt dafür, dass das betreffende laufwerk bootbar ist.
Das Tutorial des PM ist übrigens randvoll mit Informationen, bloß, es scheint von einem Außerirdischen geschrieben worden zu sein, absolut unlesbar, grauenvoll... :-(
Zitat:
disk /mbr" würde ich ja liebend gerne ausprobieren, aber es stellt sich immer wieder die gleiche Frage nach der korrekten Kommandozeileneingabe... :-(
solange windows bootet besteht dazu eigentlich kein anlass.
Du verstehst, es geht mir um die Trockenübung, damit ich gerüstet bin, wenn der Anlass gegeben ist ;-)disk /mbr" würde ich ja liebend gerne ausprobieren, aber es stellt sich immer wieder die gleiche Frage nach der korrekten Kommandozeileneingabe... :-(
solange windows bootet besteht dazu eigentlich kein anlass.
Zitat:
ja, die datei [sys.com] heisst so. ich weiss nicht wie die "reparatur" funktioniert. man muss davon ausgehen, dass sie wahrscheinlich nicht besonders intelligent ist. dh. das problem könnte sein, dass bestehende systemdateien, die gar nicht kaputt sind, einfach durch defaultwerte überschrieben werden und dadurch die installation durch informationsverlust beschädigt werden könnte. deshalb ist es wohl besser, erst sys auszuführen und dann das backup drüberzuspielen.
also das backup überschreibt das was sys gemacht hat und nicht umgekehrt.
ja, die datei [sys.com] heisst so. ich weiss nicht wie die "reparatur" funktioniert. man muss davon ausgehen, dass sie wahrscheinlich nicht besonders intelligent ist. dh. das problem könnte sein, dass bestehende systemdateien, die gar nicht kaputt sind, einfach durch defaultwerte überschrieben werden und dadurch die installation durch informationsverlust beschädigt werden könnte. deshalb ist es wohl besser, erst sys auszuführen und dann das backup drüberzuspielen.
also das backup überschreibt das was sys gemacht hat und nicht umgekehrt.
Genau, das meine ich auch und werde es auch so testen, bevor ich heute nochmals die ganze Prozedur durchführen werde. Habe gestern endlich mal eine richtig große Platte eingekauft und beabsichtige diese mit dem Backup zu bestücken und als Dauerlösung zu betreiben. Nebenbei habe ich eine alte 98er-Schwarte auftreiben können ("Windows 98 Power!" Sybex-Verlag), dort steht zu diesem Punkt ("Fehlermeldung: Falscher oder fehlender Command.com") sinngemäß:
Mit der Startdiskette starten/Eingabeaufforderung:
attrib -r -s- h c:\command.com
copy a:\command.com c:\
Stören tut mich daran dieses -s-, müsste es nicht -s -h lauten?
Beschrieben wird dann noch die Möglichkeit, statt des attrib-Befehls die Systemdateien gleich komplett zu ersetzen, was dann eben durch den Befehl sys c: zu erfolgen hat, einzugeben am Befehlszeilen-Prompt.
Gruß
Antwort 31 von Bügelfalte
Hallo fenns, ich denke, Du interessierst Dich doch für den Ausgang der Sache... ;-)
Ich habe das Verfahren gleich einen Tick abgewandelt, nachfolgend die Schritte, um also aus einer Boot-Backup.zip ein Clone auf einer - und das ist das interessante dabei - x-beliebige Festplatte zu erzeugen (z.B. wenn die alte zu klein wurde). Und wenn man ohne Dual-Boot auskommen will.
1. die Zielplatte enthält die gleichen primären und erweiterten Partitionen wie die Originalplatte, die jeweilige genaue Größe ist egal, sofern sie natürlich nicht die Mindestgröße des Originals unterschreitet (zusätzliche logische Laufwerke sind natürlich auch kein Problem)
2. die Originalplatte wird sicherheitshalber abgezogen, damit nichts an ungewollten Systemdateien versehentlich darauf landet oder gelöscht wird (wenn man konzentriert arbeitet, kann man sich das natürlich sparen)
3. die Zielplatte wird als Slave an IDE1 angeschlossen und darf wegen 2.) für alle Aktionen als Slave gejumpert bleiben
4. Start mit Startdiskette, Übertragung der Systemdateien mit A:\>sys c: (verbliebe die Originalplatte im System, müsste a.G. der Laufwerksverschiebung vorhandener zweier primären Partitionen d: eingegeben werden)
5. Rechner aus, Originalplatte wieder an ihren Platz
6. Rechner an, Entpacken des Zip-Backup-Inhalts der Originalplatte - einschließlich Überschreiben der DOS-Systemdateien - nach d: - klar! - wegen der Laufwerkverschiebung... plus Kopieren von restlichen Datenbackups (besonders wichtig sind natürlich unregistriert laufende Programme, die man evtl. vom Desktop aus in die entsprechenden Ordner verknüpft hat)
7. Rechner aus, Originalplatte endgültig entfernen, neue Platte ggfs. als Master jumpen, Rechner an
Ergebnis: et funzt! Keine Fehlermeldungen, kein Gemecker, einfach volle Funktion. Selbst das bei W98 immer etwas neuralgische Netzwerk. Ich bin restlos begeistert! ;-)
Sogar der Partitionsmanager, der bei der ersten Aktion versagte, funktioniert anstandslos. Offensichtlich reicht ihm einfach die vorgefundene Mindestanzahl an Partitionen.
Die aufgelisteten Punkte hören sich vielleicht für mancheinen scheinbar kompliziert an, sie sind es aber nicht. Besonders einfach wird die Sache, wenn man die Originalplatte bis zum Schluß im System belässt oder natürlich eine externe (USB-)Backup-Platte verwendet oder ganz einfach: das Backup auf der Originalplatte selbst durchführt.
Jetzt habe ich noch eine Frage:
Durch den Archivvorgang haben alle Verzeichnisse und Dateien auf C: das Archivbit bekommen (kleines "a" am Dateiende).
Würdest Du das so ändern, dass es dem Originalzustand entspricht oder es einfach so belassen?
Gruß
Ich habe das Verfahren gleich einen Tick abgewandelt, nachfolgend die Schritte, um also aus einer Boot-Backup.zip ein Clone auf einer - und das ist das interessante dabei - x-beliebige Festplatte zu erzeugen (z.B. wenn die alte zu klein wurde). Und wenn man ohne Dual-Boot auskommen will.
1. die Zielplatte enthält die gleichen primären und erweiterten Partitionen wie die Originalplatte, die jeweilige genaue Größe ist egal, sofern sie natürlich nicht die Mindestgröße des Originals unterschreitet (zusätzliche logische Laufwerke sind natürlich auch kein Problem)
2. die Originalplatte wird sicherheitshalber abgezogen, damit nichts an ungewollten Systemdateien versehentlich darauf landet oder gelöscht wird (wenn man konzentriert arbeitet, kann man sich das natürlich sparen)
3. die Zielplatte wird als Slave an IDE1 angeschlossen und darf wegen 2.) für alle Aktionen als Slave gejumpert bleiben
4. Start mit Startdiskette, Übertragung der Systemdateien mit A:\>sys c: (verbliebe die Originalplatte im System, müsste a.G. der Laufwerksverschiebung vorhandener zweier primären Partitionen d: eingegeben werden)
5. Rechner aus, Originalplatte wieder an ihren Platz
6. Rechner an, Entpacken des Zip-Backup-Inhalts der Originalplatte - einschließlich Überschreiben der DOS-Systemdateien - nach d: - klar! - wegen der Laufwerkverschiebung... plus Kopieren von restlichen Datenbackups (besonders wichtig sind natürlich unregistriert laufende Programme, die man evtl. vom Desktop aus in die entsprechenden Ordner verknüpft hat)
7. Rechner aus, Originalplatte endgültig entfernen, neue Platte ggfs. als Master jumpen, Rechner an
Ergebnis: et funzt! Keine Fehlermeldungen, kein Gemecker, einfach volle Funktion. Selbst das bei W98 immer etwas neuralgische Netzwerk. Ich bin restlos begeistert! ;-)
Sogar der Partitionsmanager, der bei der ersten Aktion versagte, funktioniert anstandslos. Offensichtlich reicht ihm einfach die vorgefundene Mindestanzahl an Partitionen.
Die aufgelisteten Punkte hören sich vielleicht für mancheinen scheinbar kompliziert an, sie sind es aber nicht. Besonders einfach wird die Sache, wenn man die Originalplatte bis zum Schluß im System belässt oder natürlich eine externe (USB-)Backup-Platte verwendet oder ganz einfach: das Backup auf der Originalplatte selbst durchführt.
Jetzt habe ich noch eine Frage:
Durch den Archivvorgang haben alle Verzeichnisse und Dateien auf C: das Archivbit bekommen (kleines "a" am Dateiende).
Würdest Du das so ändern, dass es dem Originalzustand entspricht oder es einfach so belassen?
Gruß
Antwort 32 von fenns
Zitat:
Stören tut mich daran dieses -s-, müsste es nicht -s -h lauten?
Stören tut mich daran dieses -s-, müsste es nicht -s -h lauten?
jo dat denk ich mal auch.
Zitat:
Würdest Du das so ändern, dass es dem Originalzustand entspricht oder es einfach so belassen?
Würdest Du das so ändern, dass es dem Originalzustand entspricht oder es einfach so belassen?
das archivattribut ist nur für automatische backupprogramme interessant, um zu sehen, welche dateien seit dem letzten backup verändert wurden und deshalb gesichert werden müssen.
verwendest du kein solches programm, ist das egal.
freut mich dass alles so gut klappt. mit images wärs einfacher gewesen, aber du hättest weniger dabei gelernt. ;-)
Antwort 33 von Bügelfalte
Zitat:
das archivattribut ist nur für automatische backupprogramme interessant, um zu sehen, welche dateien seit dem letzten backup verändert wurden und deshalb gesichert werden müssen.
verwendest du kein solches programm, ist das egal.
Eben, das ist der Punkt - zum Sichern verwende ich ja dieses kleine Backup-Tool und machte bisher Vollbackups. Wenn sich die C: -Partition so langsam weiter füllt, könnte es schon praktisch sein, auf inkrementell bzw. differenziell auszuweichen (zeitsparendes Sichern von veränderten Dateien und Verzeichnissen).das archivattribut ist nur für automatische backupprogramme interessant, um zu sehen, welche dateien seit dem letzten backup verändert wurden und deshalb gesichert werden müssen.
verwendest du kein solches programm, ist das egal.
Müsste dazu nicht auf C: überall das Archiv-Attribut entfernt werden? Beziehungsweise, wenn: Kennst Du einen entsprechenden DOS-Befehl, der das Archiv-bit überall entfernt (von C:\ abwärts)?
----
Zitat:
freut mich dass alles so gut klappt. mit images wärs einfacher gewesen, aber du hättest weniger dabei gelernt. ;-)
Schön, dass sich mal jemand mitfreut! ;-) Ja, da hast Du recht, ein Lerneffekt war wirklich da, besonders was wieder einmal DOS betrifft - zieht ja immer Kreise, sowas...freut mich dass alles so gut klappt. mit images wärs einfacher gewesen, aber du hättest weniger dabei gelernt. ;-)
Vielleicht nützt es sogar jemand als Anleitung. Immerhin erspart es Imagesoftware und kann Ruck Zuck eine plötzlich abgeschmierte Festplatte durch irgendeine Neue ersetzen.
10GB-Platten für C: alone gibt's ja quasi umsonst. Ich werde mir auf jeden Fall eine Gesicherte bereithalten und sie auf dem zweiten Netzwerkrechner updaten lassen, wenn ich gerade Zeit habe. Dann hält sich der Stress doch sehr in Grenzen, so wie's aussieht...
Wenn man aber sich die obigen Vorgänge im Einzelnen anschaut, ist die Anzahl der Handgriffe imho gering, besonders, wenn man die Platten nicht ein- und ausbaut, wie ich es zum Testen gemacht habe. Und eins muss ich auch ganz klar feststellen - wenn man ein bisschen surft und nachschaut: Imageprogramme können ganz schön Trouble machen, so ist es nicht... aber das wusste ich natürlich bereits vorher, deshalb ja auch die Suche nach einer Alternative ;-)
Die nächste Aktion wäre übrigens XP auf diese Weise zu sichern. Sollte eigentlich genauso laufen können, oder?
Gruß
Antwort 34 von fenns
Zitat:
Kennst Du einen entsprechenden DOS-Befehl, der das Archiv-bit überall entfernt (von C:\ abwärts)?
Kennst Du einen entsprechenden DOS-Befehl, der das Archiv-bit überall entfernt (von C:\ abwärts)?
der attrib-befehl: attrib -a c:\*.* /s
allerdings werden dabei anscheinend versteckte und systemdateien nicht mitverarbeitet. falls dir das nicht reicht, werd ich die tage probieren eine bessere lösung nachzureichen. hab im moment grad keine zeit zum basteln.
Zitat:
Die nächste Aktion wäre übrigens XP auf diese Weise zu sichern. Sollte eigentlich genauso laufen können, oder?
Die nächste Aktion wäre übrigens XP auf diese Weise zu sichern. Sollte eigentlich genauso laufen können, oder?
so einfach wird das nicht. es fehlt dir dann ein zweites betriebssystem, da w98 das dateisystem von xp (ntfs) nicht lesen kann.
w98 kann man zur not, während des betriebs, sich selbst zippen lassen, da es nur eine datei gibt (win386.swp), die man nicht anfassen darf. man zippt einmal alles ausser dem windowsordner und einmal den windowsordner ohne die auslagerungsdatei. bei xp sind viele dateien für den lesezugriff gesperrt. da kommt man mit dieser methode nicht weit.
es gibt also schon unterschiede. ich kann da aber nicht viel zu sagen, da ich noch nie intensiv mit xp gearbeitet habe.
eine hilfe könnte da die xp-live-cd bart pe für dich sein.
Antwort 35 von Bügelfalte
Zitat:
allerdings werden dabei anscheinend versteckte und systemdateien nicht mitverarbeitet. falls dir das nicht reicht, werd ich die tage probieren eine bessere lösung nachzureichen.
Das wäre sehr freundlich, ich bitte darum.allerdings werden dabei anscheinend versteckte und systemdateien nicht mitverarbeitet. falls dir das nicht reicht, werd ich die tage probieren eine bessere lösung nachzureichen.
Zitat:
bei xp sind viele dateien für den lesezugriff gesperrt.
Die Methode, die komplette Primärpartition zu kopieren, funktioniert mit XP wegen Lesezugriffen nicht? Na, da werden wir doch mal bei Gelegenheit schauen, was geht, mit oder ohne Bart. ;-) , denn wie wir ja nun gesehen haben, geht aller Unkenrufe zum Trotz so einiges. Hersteller von Imagesoftware würden das natürlich so nicht sagen. (XP ist jedoch eine drittrangige Baustelle und wird erstmal hinten angestellt).bei xp sind viele dateien für den lesezugriff gesperrt.
Gruß
Antwort 36 von _ricola_
Zitat:
denn wie wir ja nun gesehen haben, geht aller Unkenrufe zum Trotz so einiges. Hersteller von Imagesoftware würden das natürlich so nicht sagen.
denn wie wir ja nun gesehen haben, geht aller Unkenrufe zum Trotz so einiges. Hersteller von Imagesoftware würden das natürlich so nicht sagen.
dünnes eis................
schon mal überlegt, dass das was du hier in ca 35 antworten zusammenträgst in einer image softawe IMPLEMENTIERT ist, sonst würds ja ned funzen ;-))
und aus A9
Zitat:
Die immer wiederkehrenden Empfehlungen für diese beiden bekannten Imageprogramme finde ich ja sowas von langweilig, dass ich es ehrlich gesagt schon nicht mehr hören kann.
Die immer wiederkehrenden Empfehlungen für diese beiden bekannten Imageprogramme finde ich ja sowas von langweilig, dass ich es ehrlich gesagt schon nicht mehr hören kann.
evt lass dann auch das "immer wiederkehrende verunglimpfen" von solchen tools ;-) gleichlange ellen und so
jeder tuts so, wie er es für richtig hält und es handeln kann und das ist richtig so.
kurzum: weitermachen, ich hoffe dass sich so einige diesen thread mit-ansehn und als FAV speichern ;-) dann gibts in zukunft weniger arbeit
ricola
PS: wetten, dass dieses post wieder als angrif gewerrtet wird? wenn ja.........lesen, denken, lesen, denken...
Antwort 37 von fenns
dieses vbskript entfernt die archivattribute auf c:
(garantie geb ich keine, benutzung auf eigene gefahr!)
wohlgemerkt: es funzt meines wissens nicht mit einem ziptool, dass unter dem betreffenden system ausgeführt wird. sonst gibts schon möglichkeiten. es soll sogar neue imageprogramme geben, die windows während des betriebs sichern können.
(garantie geb ich keine, benutzung auf eigene gefahr!)
dim fso
set fso=createobject("scripting.filesystemobject")
del_a "c:\"
msgbox "Archivattribute entfernt!",64
sub del_a(dir)
for each file in fso.getfolder(dir).files
if file.attributes and 32 then
file.attributes=file.attributes-32
end if
next
for each subdir in fso.getfolder(dir).subfolders
del_a subdir
next
end sub
Zitat:
Die Methode, die komplette Primärpartition zu kopieren, funktioniert mit XP wegen Lesezugriffen nicht?
Die Methode, die komplette Primärpartition zu kopieren, funktioniert mit XP wegen Lesezugriffen nicht?
wohlgemerkt: es funzt meines wissens nicht mit einem ziptool, dass unter dem betreffenden system ausgeführt wird. sonst gibts schon möglichkeiten. es soll sogar neue imageprogramme geben, die windows während des betriebs sichern können.
Antwort 38 von fenns
hab grad gemerkt, dass ich die attribute der ordner ganz vergessen habe!
hier die version, die dateien und ordner behandelt:
hier die version, die dateien und ordner behandelt:
dim fso
set fso=createobject("scripting.filesystemobject")
browse "c:\"
msgbox "Archivattribute entfernt!",64
sub browse(dir)
for each file in fso.getfolder(dir).files
del_a file
next
for each subdir in fso.getfolder(dir).subfolders
del_a subdir
browse subdir
next
end sub
sub del_a(object)
if object.attributes and 32 then
object.attributes=object.attributes-32
end if
end subAntwort 39 von Bügelfalte
Hoi, das ging aber schnell und Du hast Dir Mühe gegeben.
Du bist mir allerdings nicht gram, weil ich das Ganze schon mit einem Tool bearbeitet habe ("Attributmanager 1.5").
Wahrscheinlich werde ich mich auch um die Attribute nicht mehr kümmern müssen, wenn die entscheidende Phase - die Inkrementation - bereits vom Kopiertool richtig durchgeführt wird. Dieses autoCopy hat mich jetzt lange genug genervt, nun bin ich gerade mit Backup Slave 1.0.3.0 dabei, die Sache zu realisieren.
Gruß
Du bist mir allerdings nicht gram, weil ich das Ganze schon mit einem Tool bearbeitet habe ("Attributmanager 1.5").
Wahrscheinlich werde ich mich auch um die Attribute nicht mehr kümmern müssen, wenn die entscheidende Phase - die Inkrementation - bereits vom Kopiertool richtig durchgeführt wird. Dieses autoCopy hat mich jetzt lange genug genervt, nun bin ich gerade mit Backup Slave 1.0.3.0 dabei, die Sache zu realisieren.
Zitat:
es soll sogar neue imageprogramme geben, die windows während des betriebs sichern können.
Für XP? Wenn die natürlich was kosten, ist's eine Herausforderung, da selbst Hand anzulegen ;-)es soll sogar neue imageprogramme geben, die windows während des betriebs sichern können.
Gruß
Antwort 40 von Boris_Blanko
@ Bügelfalte
Was ist denn nun aus dem Backupverfahren geworden ?
Klappt es wie gewünscht ?
Ich fand das sehr interessant, hättest Du dafür evtl. eine "finale" Anleitung ?
Grüße,
BB
Was ist denn nun aus dem Backupverfahren geworden ?
Klappt es wie gewünscht ?
Ich fand das sehr interessant, hättest Du dafür evtl. eine "finale" Anleitung ?
Grüße,
BB

