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Hilfe für Win98 Install auf leere Festplatte





Frage

Habe eine Festplatte gelöscht, auch die FAT. So dass die Festplatte sozusagen neu ist. Habe schon X-mal Win98 installiert läuft mal und dann bootet die Festplatte erst nach 3xigen Ein- und ausschalten (bis der Beep vorm Rechnerstart kommt). Die "neue" Festplatte wurde mit Fdisk eingerichtet. Mal mit und mal ohne Unterstützung (Fat / Fat 32). Danach erfolgte vor der Win98 Installation die Formatierung. Trotzdem habe zwischen durch Fehlermeldungen wie Systemdateien nicht gefunden, Windows muss neu gestartet werde. Dann erfolgt von Windows Skandisk nach automatischen Booten, danach startet der PC wieder neu. Erst dann habe ich Windows da. Was mache ich falsch beim Fdisk? Muss man die "neue" Festplatte erst irgendwie initialisieren? Wenn ja, wie geht das. Wer kann Tips geben.

Antwort 1 von PcDock

Hi,

1. deine Fehler könnten auch von Arbeitsspeicher her kommen.

PcDock

Hardware lebt und ist eigenständig

Antwort 2 von schoolboy

Danke für die rasche Antwort.
Habe bereits den RAM geprüft bzw. neu gekauft.
Trotzdem der / die Fehler.

Antwort 3 von PcDock

Hi,

1. dann würde ich dir raten beim Hersteller ein Testtool runterzuladen und die Platte testen lassen.

PcDock

Hardware lebt und ist eigenständig

Antwort 4 von schoolboy

Danke für den Hinweis.
Gehe ich auf die Segateseite stehe ich im Wald, kann kein englisch.

Antwort 5 von PcDock

Hi,

1. Gehe hier auf die Seite und lade es runter


PcDock

Hardware lebt und ist eigenständig

Antwort 6 von schoolboy

Danke.
Istzwar auch englisch werde es mal checken.
Mache erst am Montag wieder weiter. Bis dahin mfg.

Antwort 7 von achim_13086

Haloo Schulboy,

für das Installieren von Windows98 ist eine Installationsdiskette von Vorteil.

Auf der Diskette ist Fdisk vorhanden. Fdisk arbeitet fehlerftei, wenn die Festplatte höchstens 60,0 GB Gesamtkapazität hat.

Am Prompt A:\> folgenden Befehl eingeben:
fdisk /MBR und Enter drücken.

Sollte die Festplatte größer als 60,0 GB sein, dann lade dir die Datei:
FDisk_263044ger8.exe aus dem Netz herunter und installiere sie auf einem funktionierenden Win98 - System.

In Windows\Command wird eine neue Fdisk-Datei angelegt. Diese Fdisk.exe kopiere auf die Installationsdiskette.

Jetzt kannst Du eine Festplatte größer als 60,0 GB partionieren.

Danach den Computer unbedingt neu starten. Wieder mit der Startdiskette.

Ist die Fetplatte partioniert sollte jede einzelne Partition vor dem Setup formatiert werden.

Der Befehl lautet: format /u /c /v:Name der Partition C:
Vollständig könnte das so aussehen:
format /u /c /v:Platte-1 C:

Nach Ende des Formatierens den Computer mit der Diskette neu starten.

Am Prompt A:\> folgenden Befehl eintippen:
CD-Laufwerk:\setup /ie /iv abschließen mit [Enter]

Beispiel mit CD-Laufwerk F:
F:\setup /ie /iv bestätigen mit Enter

So vorbereitet, müßte sich Windows problemlos installieren lassen.

Gruß
Joachim

Antwort 8 von winwix

Hallo!

>So vorbereitet, müßte sich Windows problemlos installieren lassen

Es sei denn man hat so ein Board mit einem 686B-Chip von VIA drauf!

Gruß

Antwort 9 von scoolböy

Hallo achim_13086.
Danke für Deine detalierten Ausführung. Habe keine Installationsdiskette sondern nur die Startdiskette welche Win98 bei der Installation anfertigt, dafür aber nur original Software.

Werde also mal den Fdisk-rat ausprobieren. Kann dies aber erst in den nächsten Tagen ausführen (Zeitmangel).

Habe aber in einem "schlauen" Buch gelesen, wird die Installation von Win98 auf einer Festplatte ausgeführt, so sollte man nach Fdisk die erste Formatierung mit dem Parameter /s ausführen. Etwa Format C: /s. Habe dies vor der eigentlichen Installation auch gemacht, trotzdem kommen die Fehlermeldungen. Das seltsame an diesen Fehler ist die Meldung nach einen oder zwei Tagen (der PC war ausgeschaltet / vom Strom getrennt) Fehlerhafte Sysemdateien. Diese werden dann von Window behoben, bis zum nächsten Einschalten, dann geht der Zirkus von vorne an.

Habe vorher schon des öfteren Win98 neu installiert und hatte keine Folgeprobleme. Erst nachdem die Fat auch gelöscht wurde kam dies seltsame Verhalten von Win98 vor.

Habe eine 40GB Festplatte und diese aufgeteilt auf 20GB C: und 20GB für D:.

Wie schon gesagt kann erst in den nächsten Tagen wieder an diesem PC weiter machen, melde mich wieder - auch im Erfolgsfall.

Bis dato möchte ich mich im Vorfeld bedanken und ein Lob aussprechen, diese Webseite ist die erste welche nicht vor unsinnigen Antworten strotzt sondern wo man wirklich anständige fachliche Antworthilfe bekommt. Dafür nochmals vielen Dank.

Antwort 10 von xmax

hi, naja nach dem was du so schreibst, dann müsste deine hardware einklich ok sein...

...aber:
  • wurde die 40gb festplatte nach dem einbau damals (oder jetzt) richtig erkannt worden?
  • wurde die festplatte vorher (das mit dem 20-20gb) normal mit fdisk oder mit einem festplatten programm des herstellers partitioniert?
    bei manchen älteren mainboards die keine große festplatten erkennen können (wegen dem bios) und kein bios-update vorhanden, ist schon sowas von nöten.
    nachteil hier, immer vor der eingentlichen installation muss man mit dem programm die festplatte behandeln.

    --------
    für die festplatte ein programm, also zum testen und eine komplette löschung würde auch nicht schaden- nehme die "vollständige" oder wie da steht, emm dauert sehr lange.
    ----
    solche fehlermeldungen können ebenfalls bei: speicherfehler (was schon abgehakt wurde), cdrom/dvd-laufwerk, cd/ide-kabel und natürlich die cd selbst auftreten.
    eine festplatteninstallation zu durchführen wäre hier eine möglichkeit.
    dazu einfach die festplatte am anderen rechner (am besten mit win 98 drauf oder zumindest über einem floppy-laufwerk verfügend und mit einer dos/win98 bootdisk es machen) dranhängen und das volle programm:
  • partitionieren (erst mal überprüfen, siehe oben) und formatieren
  • die systemdateien auf die festplatte übertragen- mit
    sys a: d: 
    beispielsweise
  • den win98 auf die platte kopieren (ohne den unterordnern) oder per eingabe es machen- C: die festplatte im rechner, D: die drangehängte festplatte, E: cdrom-laufwerk (mit der win98 cd) und
    c:\>
    die eingabe/dos prompt, etwa so:
    c:\>md d:\win98
    c:\>e:
    e:\>cd win98
    e:\win98>copy *.* d:\win98
    - also das geht auch mit einer bootdisk, falls kein rechner mit windows 98 vorhanden ist.
    wichtig ist nur, dass auf der bootdisk die datei "SYS.COM" zu finden ist und sie sollte cdrom-laufwerk unter dos ansprechen können.
  • die festplatte wieder im rechner einbauen und durch bios erkennen lassen.
    sollte alles richtig funktionieren, dann kann man nach dem booten mit der eingabe arbeiten:
    c:\>

  • die installation starten:
    c:\>cd win98
    c:\win98>setup
    

    setup /? die optionen

    mfg

  • Antwort 11 von xmax

    also das geht auch mit einer bootdisk, falls kein rechner mit windows 98 vorhanden ist.- dann aus C: in A: abändern, also die laufwerke wechseln.

    Antwort 12 von achim_13086

    Guten Tag Schulboy,

    die Startdiskette ist die Bootdisk..

    Da du eine 40,0 GB Festplatte hast, brauchst du den Austausch von Fdisk nicht vornehmen.

    Noch einmal der Reihe nach:

    1. Den Computer mit der Bootdisk, mit der Option "Mit CD-Laufwerk starten" starten.

    2. Am Prompt A:\> bitte fdisk /mbr eingeben und Enter drücken.

    3. Jetzt fdisk eingeben und mit Enter bestätigen.

    4. [ J ] bestätigen.

    5. Im Auswahlmenue die Nr. 3 drücken und die Option " Erweiterte und logische Partition wählen" .

    6. Partition auswählen und in der nächsten Zeile den Namen eintippen und Enter drücken.

    7. Wieder Nr. 3 drücken und die Option "Primäre Laufwerde löschen" auswählen und wie Nummer 6 weiter.

    8. Den Computer wie Nummer 1, 3 und 4 neustarten.

    9.. Die Option 1 auswählen und warten bis die Frage nach der zu verwenden Größe auftaucht.. Hier den Wert 20480 eingeben und mit Enter bestätigen.

    10. Fdisk zählt jetzt den verbliebenen Wert hoch. Die Frage nach dem verbleibenden Rest ganz verwenden mit j beantworten und nach dem erneuten Hochzählen den ausgewiesenen Wert mit Enter bestätigen. Zum Schluß mit der Taste [ ESC ] FDisk beenden. Den Computer wieder mit der Bootdisk , wie Nr. 1, neu starten.

    11. Am Prompt A:\> nunmehr format /u /c /v:platte1 c: eintippen und mit Enter bestätigen. Die Bezeichnung "Platte1" kann natürlich auch anders lauten.
    Für die zweite Partition den gleichen Befehl verwenden, hier allerdings die Bezeichnung und den Laufwerksbuchstaben von C: auf D: ändern.

    12. Den Computer wieder wie bei Nr. 1 neu starten.

    13. Am Prompt A:\> den Befehl F:\setup /ie /iv eingeben und mit Enter bestätigen.

    Deine Frage nach der Option "/s" ist zwar berechtigt allerdings nach der beschriebenen Vorgehensweise nicht erforderlich.
    Das Setup von Windows schreibt den Bootsektor neu und kopiert die Systemdateien jedesmal selbständig auf die Festplatte.

    Nach dem endgültigen Installieren des Windows-Betriebssystems öffne den Windows Explorer und wähle mit der rechten Maustaste die Datei "Autoexec.bat " aus. Hier "Bearbeiten" auswählen.

    Am Anfang der ersten Zeile einmal Enter drücken.
    In die neue Leerzeile folgende Anweisung eintippen: " @echo off "
    (natürlich ohne Anführungszeichen) und Enter drücken.

    Jetzt " Set Temp=C:\Temp " eingeben und Enter drücken,
    in der weiteren Zeile " Set Tmp=C:\Temp " eingeben und Enter drücken und in der weiteren neuen Zeile
    " Set DirCmd=/a/o/w/p %1 " ohne Enter eintippen.
    Danach die Autoexex.bat schließen und die Frage nach Spreichern mit JA beantworten.

    Noch einmal: Alle Befehlszeilen ohne Anführungszeichen eingeben.

    Im rechten Explorerfenster die rechte Maustaste drücken, die Maus auf Neu ziehen und hier Ordner auswählen.
    Den neuen Ordner mit Temp bezeichnen.

    Nach dem Neustart des Computers das Verzeichnis C:\Windows\Temp vollständig leeren und den Explorer wieder schließen.

    Jetzt wird es das erste Mal Zeit, das Programm Scandisk zu starten.

    Im Anschluß daran sollte Defragmentieren auch mit ausgeführt werden.

    Taucht wiederum nach einigen Tagen der Fehler auf, kann ein Austausch der Batterie auf der Hauptplatine (Mainboard) sinnvoll sein. Die Batterien geben im Schnitt nach ca. 5 Jahren langsam schleichend ihren Dienst auf.

    Eine Ursache kann auch sein, dass das Datenkabel ausgetauscht werden muß. Von einem IDE-Kabel zu einem UDMA-Kabel. Am IDE-Port 2 sollte das CD-Laufwerk mit einem IDE-Kabel angeschlossen werden.

    Ich hoffe, ich habe Dir die Installation noch einmal in den einzelnen Schritten genauer starstellen können. Mußte erst vor ein paar Tagen meinen Computer neu installieren. Dabei habe ich mich genau an die oben beschriebenen Schritte gehalten. Die FAT - Meldungen aus der Vergangenheit sind bisher ausgeblieben.

    Gruß
    Joachim

    Antwort 13 von HamBuger

    Zitat:
    Am Prompt A:\> den Befehl F:\setup /ie /iv eingeben und mit Enter bestätigen.

    Hallo Achim!
    Da ich es nicht kenne (und nie gemacht habe) : was bedeuten/bewirken die Schalter /ie /iv ?

    Zitat:
    Am Anfang der ersten Zeile einmal Enter drücken.
    In die neue Leerzeile folgende Anweisung eintippen: " @echo off "
    (natürlich ohne Anführungszeichen) und Enter drücken.

    Jetzt " Set Temp=C:\Temp " eingeben und Enter drücken,
    in der weiteren Zeile " Set Tmp=C:\Temp " eingeben und Enter drücken und in der weiteren neuen Zeile
    " Set DirCmd=/a/o/w/p %1 " ohne Enter eintippen.
    Danach die Autoexex.bat schließen und die Frage nach Spreichern mit JA beantworten.

    Noch einmal: Alle Befehlszeilen ohne Anführungszeichen eingeben.

    Im rechten Explorerfenster die rechte Maustaste drücken, die Maus auf Neu ziehen und hier Ordner auswählen.
    Den neuen Ordner mit Temp bezeichnen.

    Wenn es Dir nichts ausmacht: könntest Du bitte auch hier etwas detaillierter erklären, warum und wozu, damit man nicht einfach nur "ausführendes, unwissendes Organ" bleibt? ;-)

    Meine letzte Frage klingt für Könner vielleicht etwas doof, ich darf sie trotzdem stellen:
    Angenommen, ich partitioniere mit einer w98 Startdiskette und diesem DOS-fdisk-Befehl eine primäre Partition C: und eine erweiterte Partition D: mit einem logischen Laufwerk in Letzterer:
    - kann ich dann auf der primären Partition auch W2000 oder XP installieren oder gilt das nur für Windows9x/ME?
    - falls obiges für W2k/XP in Ordnung geht: ich nehme an, dass sowohl C: als auch D: von W2k/Xp formatiert werden können und man sich format c: bei der Wahl von NTFS sparen kann, da nicht mit fdisk durchführbar (FAT32 für D: schon) - ist das richtig?

    Grüße

    Antwort 14 von _ricola_

    und was ist das wichtigste beim arbeiten mit fdisk?

    man setze die angelegte partition C auch auf "aktiv"
    ansonsten nutzt alles nix

    ricola

    Antwort 15 von PcDock

    @*ricola* ,

    1. eis zu null :)

    2. sieht aber schon verdächtig nach Festplatte aus.

    PcDock

    Hardware lebt und ist eigenständig

    Antwort 16 von achim_13086

    Guten Abend,

    Antwort an ricola:
    Fdisk setzt die aktive Partition grundsätzlich bei der ersten Partition als aktiv.
    Anders ist es, wenn die aktive Partition bei einer zweiten Festplatte für die erste Partition als aktiv gesetzt werden soll.
    Fdisk orientiert sich an der Anzahl der primären Partitionen, die nützlicher Weise nur einmal vorhanden ist.

    Jetzt zu den Fragen vom HamBuger:
    Am besten fange ich mit den letzten Fragen an!
    Beim Installieren von Windows 2000 und/oder XP, gebootet von CD, kann zwischen FAT32 oder NTFS - Dateisystem gewählt werden. Diese Option bietet Windows automatisch an.
    Hier liegt es an jedem selbst, wofür er sich entscheidet. Installiert habe ich schon beide Formate, die bisher störungsfrei laufen.
    NTFS wird von Windows98 nicht unterstüzt! Das vorherige Formatieren unter Windows98 habe ich stets beibehalten, wenn das Setup für XP anstand.

    Ich selbst bevorzuge das FAT32-System, weil ich die Möglichkeit behalten möchte, mit einer Win98-Startdiskette auf die Laufwerke zugreifen zu können.

    Die Frage Windows 2000 und/oder XP als nebeneinander laufende Betriebssysteme ist eine Glaubensfrage. Ich selbst würde zusätzlich zu XP nicht mehr 2000 installieren, weil für mich kein tieferer Sinn darin erkennbar ist.

    Zu beachten bleibt, dass immer nur eine Version betrieben werden kann. Einfaches Wechseln ist nicht möglich, sondern nur mit Neustart.

    Die Optionen hinter dem Windows98 - Setup bedeuten:
    ie = überspringt den Startbildschirm des Setup
    iv = zeigt keine Billboards an (Eigenlob und Werbung von Microsoft)

    Die Befele für die Autoexec.bat:
    "@ech off" = Die ausgeführten Befehle der Autoexec.bat werden nicht angezeigt.

    Der Befehl " Set " ist ähnlich dem Befehl " Path ". Bedeutet, das angegebene Verzeichnis wird als Variable in den Pfad (Path) aufgenommen.
    Set Temp=C:\Temp bedeutet also, dass das Temp-Verzeichnis ein Teil des Pfades der festgelegten Verzeichnisse ist.

    Set Tmp=C:\Temp bewirkt, das alle temporären Dateien mit der Endung " .tmp " in das Temp-Verzeichnis geschrieben werden.

    Der Befehl Set DirCmd=/a/o/w/p %1 bewirkt, dass unter DOS die Dateien alphabetisch sortiert mit den Verzeichnissen zuerst in breiter Darstellung und seitenweise dargestellt werden.

    Die Optionen im einzelnen:
    " /a " = Zeigt alle Dateien mit oder ohne Attribut an: Attribute können sein:
    h für versteckt
    r für schreibgeschützt
    s für Systemattribute = Systemdatei oder Systemordner
    a für Archiv-Attribut sprich archivbit

    " /o " = sortiert alle Verzeichnisse und Dateien alphabetisch

    " /w " = zeigt Verzeichnisse und Dateien im Breitformat. Die Darstellung beginnt links oben und wandert nach rechts zeilenweise weiter.

    " /p " = Die Dateien werden seitenweise dargestellt.
    Der Dos-Bildschirm hat 25 Zeilen. Sollten Dateien vorhanden sein, die die Anzahl von 25 Zeilen überschreiten, stoppt die Anzeige und kann mit Druck auf eine beliebige Taste fortgeführt werden.

    Das neue Verzeichnis " Temp " unter " C: " ist insofern sinnvoll, dass alle temporäre Dateien hierhin geschrieben werden.
    In Windows sollte nicht soviel hinein geschrieben werden, weil jede Datei dort mit verwaltet wird. Ganz egal, ob sie gebraucht wird oder nicht.

    Bei der Installation von 2000 oder XP ist die Autoexec.bat oder Config.sys zwar noch vorhanden, der Inhalt fehlt allerdings vollständig. Einträge undKorrekturen darin werden beim nächsten Start wieder gelöscht.

    Ich hoffe, ich konnte die Fragen einigermaßen zufriedenstellend beantworten.

    Gruß
    Joachim

    Antwort 17 von _ricola_

    @ dock: bin doch auch für festplatte :-)

    @achim: hab schon etliche fdisks gemacht und hab schon etliche male erlebt, dass man es selber "setzen" muss

    wie gesagt, hören wir am montag mal das feedback an, dann gehts weiter

    übrigens: nen schönen restsonntag an alle

    ricola

    Antwort 18 von HamBuger

    Zitat:
    Beim Installieren von Windows 2000 und/oder XP, gebootet von CD, kann zwischen FAT32 oder NTFS - Dateisystem gewählt werden. Diese Option bietet Windows automatisch an.
    Hier liegt es an jedem selbst, wofür er sich entscheidet. Installiert habe ich schon beide Formate, die bisher störungsfrei laufen.
    NTFS wird von Windows98 nicht unterstüzt!

    Soweit war mir das klar, Jachim.

    Zitat:
    Das vorherige Formatieren unter Windows98 habe ich stets beibehalten, wenn das Setup für XP anstand.

    Oder: Mit W2k/XP ist man nicht nur in der Lage, zu formatieren, sondern auch zu partitionieren - eine HD mit der 98er-Starddiskette+fdisk vorzubereiten, ist aber auch kein Fehler - richtig so?

    Zitat:
    Die Optionen hinter dem Windows98 - Setup bedeuten:
    ie = überspringt den Startbildschirm des Setup
    iv = zeigt keine Billboards an (Eigenlob und Werbung von Microsoft)

    Nett! Sehr nett. Merke ich mir.
    Woher weißt Du das? Von Microsoft? ;-)

    Zitat:
    Das neue Verzeichnis " Temp " unter " C: " ist insofern sinnvoll, dass alle temporäre Dateien hierhin geschrieben werden.
    In Windows sollte nicht soviel hinein geschrieben werden, weil jede Datei dort mit verwaltet wird. Ganz egal, ob sie gebraucht wird oder nicht.

    Und was bringt es - schnelleres Arbeiten?
    Könnte man den Temp-Ordner nicht auch auf eine andere Partition auslagern, damit C: weniger schnell fragmentiert?

    Grüße

    Antwort 19 von HamBuger

    Hmm ... Joachim mag nimmer.

    Denn, habe mal folgendes in meine Echse-Batterie getippt:

    Set Tmp=D:\Temp
    Set DirCmd=/a/o/w/p %1
    mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)
    mode con codepage select=850
    keyb gr,,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys
    DOSKEY DIR=C:\XDIR $*


    (das Anfangs-Echo lies ich weg, denn der Boottext stört mich nicht)

    Wie vermutet, wird C: weniger fragmentiert, Temporäres landet tatsächlich auf D:\Temp, sonst fällt mir aber nichts gravierendes auf ...

    Antwort 20 von Schoolboy

    Hallo achim_13086

    Vielen Dank für Deine ausführliche Beschreibung. Habe die besagte Festplatte zuerst total gelöscht und dann so eingerichtet wie vorgeschlagen. Deine Fdiskanweisung hat toll geklappt und auch der Rest bei der Windowsinstallation.
    Zuerst bootete der PC auch sofort mit seinen Bootbeep, aber das Phänomen ist geblieben.

    Sobald über Nacht der PC vom Strom getrennt ist habe ich das gleiche Ergebnis: Einschalten kein booten. Ausschalten wieder einschalten dann kommt der Beep und die Kiste fährt hoch.
    Als Verbesserung konnte ich aber zumindest feststellen, dass nachdem der Desktop von Windows angezeigt wird, die vorher erscheinende Fehlermeldung nach fehlenden Systemdateien und nachfolgenden automatischen Neustart -> Scandisk -> Systemdateinen werden wieder hergestellt - ausbleibt. Also so wie es scheint Windows stabil läuft.

    Werde in den nächsten Tagen noch die Datenkabel austauschen danach gebe ich eine kurze Rückanwort.
    Bis dahin vorerst allen die mir bei diesem Problem behilflich waren vielen Dank. Es waren mitunter sehr hilfreiche Tips und auch neue Erkenntnisse dabei.

    Bis dahin mfg schoolboy

    Antwort 21 von achim_13086

    Hallo HamBuger,

    Joachim ist gelegentlich mit anderen Dingen beschäftigt. Er muß gerade zwei Computer umrüsten und neu installieren.

    Deine Autoexec.bat sieht schon ganz gut aus. Doskey funktioniert auch in der untenstehenden Form:

    @echo off
    Prompt $p$g
    Set Temp=D:\Temp
    Set Tmp=D:\Temp
    Set DirCmd=/a/o/w/p %1
    mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)
    mode con codepage select=850
    keyb gr,,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys
    DOSKEY /insert

    Die Form des Doskey-Befehls bewirkt unter Dos, dass der Cursor in einer bereits geschriebenen Zeile hin und her bewegt werden kann, um Zeichen einzufügen oder zu ersetzen.
    Eine weitere Funktion ist, dass mit den Cursortasten ( 4 Pfeiltasten) zuvor ausgeführte Befehle wieder aufgerufen werden können.

    Echo off wird erst dann wirksam, wenn die Autoexec.bat geladen wird. Die Datei Boot.ini auf der Startpartition wird davon nicht berührt.

    Zur Vervollständigung hier eine Config.sys, die Du bei Dir entsprechend ergänzen solltest:

    device=c:\windows\himem.sys /testmem:off
    dos=high,umb
    devicehigh=c:\windows\emm386.exe novcpi
    LastDrive=R (hier letzter benutzter Laufwerksbuchstabe plus zwei Buchstaben weiter, Beispiel: letzter P + 2 = R)
    set path=c:\windows;c:\windows\command
    Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys
    devicehigh=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,,1)
    devicehigh=c:\windows\command\ansi.sys /x

    Das Arbeiten unter Windows verlangsamt sich mit der Zunahme der Anzahl der Dateien. Deshalb wurde bereits vor ewigen Jahren darauf hingewiesen (nicht von Microsoft), soviel Verzeichnisse und Dateien wie möglich aus dem Windowsverzeichnis auszulagern.
    Hierzu zählen auch die Verzeichnisse, die für die Nutzung des Internets benötigt werden.
    Beispiel: Anwendungsdaten, Cookies, Download Program Files, Msdwnld.tmp, History, Favoriten, Netzwerkumgebung, Locale Settings, Temporary Internet Files sowie Verlauf.

    Leider nutzt das Kopieren auf eine andere Partition nicht viel, weil die neuen Pfade zusätzlich in der Registry geändert werden müssen.
    Hier ein eindringlicher und unbedingt wichtiger Hinweis:
    Bitte von dieser Aktion Abstand nehmen, wenn die Kenntnisse über den Computer gering sind. Man schadet sich mehr als das man sich hilft.


    Die Setup-Optionen bei Windows 98 können mit dem Befehl " f:\setup /? " aufgerufen werden. Hier hat Microsoft die Informationen geliefert.

    Hinsichtlich des Formatierens von Laufwerken solltest Du abwägen, ob eine Kompalität (Verträglichkeit) zu vorherigen Versionen von Microsoft gewünscht ist oder nicht.

    Ein Datenträger (Diskette oder Festplatte) kann unter Win98 oder 95 in der Regel nicht gelesen werden, weil Microsoft nicht für eine Abwärtskompalität gesorgt hat.

    Eine Diskette unter dem alten Dos 5.0 bis zu Dos 6.22 kann bis hin zu XP gelesen werden. Mit den Festplatten verhält es sich genauso. Aus diesem Grund formatiere ich Festplatten, entsprechend der zu verwendenden Windows Version, mit der kleinstmöglichen Dos-Version.
    Für Windows 2000 und höher mit Windows98, Windows 98 mit Win95 und Win95 mit Dos 6.22.

    Selbstverständlich kann eine Festplatte mit Hilfe der Installations-CD partitioniert und formatiert werden. Es spricht allerdings nichts dagegen, die Aktionen manuell durchzuführen. In der Konsequenz ist das ein Schritt mehr.

    Wie ich in meiner Antwort 16 bereits gesagt habe, es ist eine Glaubensfrage wie die Festplatte betriebsfähig gemacht wird. Ich selbst mag es absolut nicht, wenn mir eine Maschine, nichts anderes ist der Computer, vorschreibt, was ich zu tun und zu lassen habe. Der Computer ist ein Hilfsmittel und hat daher das zu machen, was ich möchte. Dementsprechend richte ich mir das System in den Funktionen so ein, dass alle Funktionen meinen Wünschen entsprechen.

    Hinzu kommt, dass ich, ausnahmsweise nicht ich allein, Windows98 für das bessere Betriebssystem halte. Aus welchen Komponenten wurde XP zusammen gestrickt? Es ist Win98 und NT3.5, sowie einigen wenigen Teilen von Win2000.
    Die nächste Steigerung für mich ist Linux. Hier kann ich mein System so gestalten, wie ich es für richtig halte. Kann ohne Schwierigkeiten eigene Prozesse konstrurieren um das System besser zu personalisieren.
    Wie gesagt, es ist alles eine Glaubensfrage.

    Ich hoffe, ich konnte die ausstehenden Fragen zufriedenstellend beantworten.

    Gruß
    Joachim

    PS: Sollte ich nicht sofort antworten liegt es daran, dass ich meinen Computer wegen der Einrichtung der anderen PC's ausgeschaltet habe.

    Antwort 22 von HamBuger

    Zitat:
    Deine Autoexec.bat sieht schon ganz gut aus. Doskey funktioniert auch in der untenstehenden Form:

    @echo off
    Prompt $p$g
    Set Temp=D:\Temp
    Set Tmp=D:\Temp
    Set DirCmd=/a/o/w/p %1
    mode con codepage prepare=((850) C:\WINDOWS\COMMAND\ega.cpi)
    mode con codepage select=850
    keyb gr,,C:\WINDOWS\COMMAND\keyboard.sys
    DOSKEY /insert

    Hallo Joachim,
    wahrscheinlich funktionieren noch ganz andere Formen der Autoexec, ich wäre bereits froh, wenn Du mir Deine erstgenannte Version, die ich übernommen habe, betätigen könntest. Mit deinem neuen Vorschlag stehe ich nämlich geradewegs wieder am Anfang. Im wesentlichen interessiert mich die Auslagerung von C:\Windows\Temp nach C:\Temp gemäß Deiner Feststellung:
    Zitat:
    Das Arbeiten unter Windows verlangsamt sich mit der Zunahme der Anzahl der Dateien. Deshalb wurde bereits vor ewigen Jahren darauf hingewiesen (nicht von Microsoft), soviel Verzeichnisse und Dateien wie möglich aus dem Windowsverzeichnis auszulagern.

    (D:\temp ist ja nach Deinem jetzigen Bekunden wegen der Registry nicht ideal. Leider ändert Temp auf C: nichts am Problem der Fragmentierung auf C:).

    Was die Zeile DOSKEY DIR=C:\XDIR $* betrifft, so werde ich die beibehalten, wird doch der normale Dir-Befehl beim Start an eine benutzerfreundliche, Norton-Commander-ähnliche Version (gespeichert mit dem Programmnamen Xdir in C:\) übergeben, die ich nicht missen möchte.

    Zitat:
    Hierzu zählen auch die Verzeichnisse, die für die Nutzung des Internets benötigt werden.
    Beispiel: Anwendungsdaten, Cookies, Download Program Files, Msdwnld.tmp, History, Favoriten, Netzwerkumgebung, Locale Settings, Temporary Internet Files sowie Verlauf.

    Das wäre doch eine Riesen-Umstellung, nicht wahr? Bis hin zu Anwenderprogrammen, denen man ja auch das externe Temp-Verzeichnis "beizubringen" hätte ...
    Da werde ich wohl besser akzeptieren, dass der Temp-Ordner allgemein auf C:\Windows\Temp eingerichtet ist. Ob es da keine Einfachere Möglichkeit gibt, generell von C:\Windows\Temp nach C:\Temp zu verweisen?

    Zitat:
    Zur Vervollständigung hier eine Config.sys, die Du bei Dir entsprechend ergänzen solltest:

    device=c:\windows\himem.sys /testmem:off
    dos=high,umb
    devicehigh=c:\windows\emm386.exe novcpi
    LastDrive=R (hier letzter benutzter Laufwerksbuchstabe plus zwei Buchstaben weiter, Beispiel: letzter P + 2 = R)
    set path=c:\windows;c:\windows\command
    Country=049,850,C:\WINDOWS\COMMAND\country.sys
    devicehigh=C:\WINDOWS\COMMAND\display.sys con=(ega,,1)
    devicehigh=c:\windows\command\ansi.sys /x

    Sollte ich das tun oder muss ich das tun, wenn ich wie angegeben meine Autoexec.bat dergestalt geändert habe, damit "Temp" aus Windows heraus ausgelagert wird?
    Deine Config.sys beinhhaltet Befehle, die ich nun ganz und gar nicht verstehe - ist das alles nur vorgenommen, um den Temp-Ordner zu verschieben??

    Zitat:
    Wie ich in meiner Antwort 16 bereits gesagt habe, es ist eine Glaubensfrage wie die Festplatte betriebsfähig gemacht wird.
    ...
    Hinzu kommt, dass ich, ausnahmsweise nicht ich allein, Windows98 für das bessere Betriebssystem halte. Aus welchen Komponenten wurde XP zusammen gestrickt? Es ist Win98 und NT3.5, sowie einigen wenigen Teilen von Win2000.

    Da wir ja hier im W98-Forum sind, stellt sich mir persönlich keine Glaubensfrage, da W98 schlicht nicht partitionieren kann.
    Ich könnte W98 zwar manchmal an die Wand klatschen, aber wenn ich mir die oft geäußerte bessere Stabilität von 2000 oder XP an Hand der vielen Fragen zu diesen BS überlege, komme ich auch da zum Grübeln. Wahrscheinlich ist Windows generell Mist, und es mag zutreffen, dass hunderttausende wenn nicht gar Millionen Open-Source-Programmierer etwas besseres zustande bringen, als der MS-Verein - in SPIEGEL-Online kann man übrigens derzeit einen Lehrgang verfolgen, welcher sich mit der Einrichtung von Unbuntu beschäftigt, vielleicht ist die Zeit reif, komplett auf Linux umzustellen...

    Antwort 23 von achim_13086

    Hallo Hambuger,

    das Thema Temp-Verzeichnis ist einfacher als Du denkst. Ich habe mein Tempverzeichnis auf eine große und weit entfernte Partition gelegt. Dafür habe ich in der Autoexec.bat die zwei Zeilen mit Temp wie folgt geändert:

    Set Temp=I:\Temp
    Set TmP=I:\Tmp

    Windows übernimmt durch den Set-Befehl die Tempverweise automatisch in die Registrierungsdatenbank.

    Jedes Programm, dass das Tempverzeichnis sucht, wird es auch da finden, wo es sich befindet.

    Vergessen darf man nicht, dass Multimediaprogramme auch auf das Tempverzeichnis zugreifen. Also liegt mein TEMP auf der größten Partition, die in der Regel einen freien Plat zwischen 45,0 und 55,0 GB hat.

    Im Augenblick ist mein System mit den wichtigsten Komponenten installiert. Da fehlt noch einiges wichtige an Software. Dennoch käuft die Kiste.

    Mit dem Partitionieren habe ich bisher keine Schwierigkeiten gehabt, solange die Festplatte (bei mir die zweite Platte) nicht größer als 60,0 GB ist. Für größere Platten ist das Fdisk-Update erforderlich, damit die Platten wieder mit der richtigen Größe angezeigt werden.

    Für Festplatten oberhalb 120,0 GB benutze ich den Partitionsmanager 8.0. Dafür habe ich mir eine Boot-CD angefertigt, mit der das Partitionieren problemlos klappt.

    Die größte Festplatte war 250,0 GB, die ich für einen Bekannten partitioniert und formartiert habe. Das war jetzt vor 2 Jahren, und sie läuft immer noch ohne Fehler.

    Du siehst, partitionieren und Windows 98 ist gar nicht so schwierig.

    Meistens gebe ich den Rat, als erste Festplatte eine kleinere Platte zu benutzen, auf der das Laifwerk C: eingerichtet wird. Die Partition C: ist bei mir immer knapp unterhalb 2,0 GB und damit ein FAT16-System.
    Das deshalb, weil ich notfalls die Möglichkeit haben möchte, mit einer Dos 6.22 - Bootdiskette auf die Platte zugreifen zu können.

    Die für das Internet erforderlichen Verzeichnisse habe ich auf die dafür bestimmte Partition kopiert. Bei mir heißt das Hauptverzeichnis Internet, in dem sich die kopierten Verzeichnisse befinden.
    Für die Verzeichnisse, die von Internetprogrammen benutzt werden, habe ich in der Registrierungsdatenbank (Registry) manuell die einzelnen Verzeichniseinträge gesucht und entsprechend geändert. Gleichzeitig habe ich mir den jeweiligen Registrierungsschlüssel in eine eigene Reg-Datei exportiert.

    Im Anschluß daran habe ich die einzelnen Schlüssel aus den Regdateien in eine einzige Reg-Datei zusammen gefaßt und diese Datei gesondert auf eine Diskette abgespeichert.

    Sollte ich das System aus irgend einem Grund neu installieren müssen, muß ich lediglich die eigene Reg-Datei durch Doppelklick wieder einlesen und meine Einstellungen sind wieder hergestellt.

    Die verbliebenen Ordner im Windowsverzeichnis lösche ich nach einem Neustart. Damit sorge ich gleichzeitig dafür, dass das Windowsverzeichnis für mich überschaubar bleibt.

    Dem Ganzen noch eines oben aufgesetzt, habe ich meine Auslagerungsdatei auf eine speziell dafür angelegte Partition auf der ersten Platte verschoben.

    Dafür habe ich in der System.ini am Ende des Abschnitt [386Enh} folgende Zeilen eingefügt:

    PagingDrive=G:
    PagingFile=G:\Auslager.eig
    MinPagingFileSize=307200
    MaxPagingFileSize=307200
    Der Wert 307200 ergibt eine Größe von 300,0 MB.

    So gerüstet kann ich nach Bedarf die Auslagerungsdatei unter Dos löschen, bevor ich Windows neustarte. Die Datei wird automatisch neuangelegt.

    Jetzt zur "Config.sys" :
    Hier eine Adresse, unter der Du die einzelnen Erläuterungen nachlesen kannst.
    http://www.netzwerk-information.de/dos.htm

    So, ich glaube der Text ist lang genug. Jetzt soll mal jemand anderes ran.

    Gruß
    Joachim

    Antwort 24 von HamBuger

    Zitat:
    Ich habe mein Tempverzeichnis auf eine große und weit entfernte Partition gelegt. Dafür habe ich in der Autoexec.bat die zwei Zeilen mit Temp wie folgt geändert...

    Hallo Joachim,
    Du hast ... Pardon, Du hast mit jeder Antwort eine andere Version in Petto, die sich sehr selbstverliebt in Deinen eigenen Spielereien mit Deinen Rechnern ausdrückt. Leider lässt das kein Platz, konkret auf meine Fragen einzugehen, die Du selbst mit immer neuen Versionen aufgeworfen hast. So komme ich nicht weiter. Ich denke, dass es Dir unglaublich schwer fällt, sich in die eigentliche Fragestellung deines Gegenübers hineindenken zu wollen (das Thema Portionieren ist zum Beispiel ist doch längst abgehakt und bedarf nun wirklich keiner weiteren Erklärungen mehr), also lassen wir es.
    Ich werde meine Dateien wieder auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen, ein erkennbarer Vorteil konnte ich mit deinen Ratschlägen nicht erzielen, sie verwirren nur.
    Das soll keine unfreundliche Kritik sein, ich möchte die Sache nur als erledigt betrachten und mich für Deine geopferte Zeit bedanken.

    Grüße

    Antwort 25 von achim_13086

    Ich stelle mit Betrüben fest, dass ich wahrscheinlich am Thema vorbei gerauscht sein soll.

    Zum Thema Temp-Verzeichnis habe ich in jeder Antwort dem Grunde nach immer das gleiche gesagt.

    Das Temp-Verzeichnis habe ich aus Windows heraus genommen, weil ich Windows damit entlasten möchte.

    Es ist egal wo das Verzeichnis eingerichtet wird. Hauptsache es befindet sich nicht im Windowsverzeichnis und in der Autoexec.bat sind beide Set-Befehle mit der richtigen Laufwerksbezeichnung enthalten.
    Noch einmal, die notwendigen Einträge werden selbständig in der Registry eingetragen. Wurde von mir auch bereits genannt.

    Das Thema der Fragmentierung hat nichts damit zu tun, wo sich oder auch nicht ein Verzeichnis befindet.

    Jede Datei, die vom Betriebssystem bei der Verarbeitung geladen und/oder entladen wird, führt zwangsläufig zu einer Fragmentierung. Diese findet bereits dann statt, wenn der Computer und Windows gestartet wird.

    Die Fragmentierung ist systembedingt und lässt sich durch keine Einstellung oder sonstigen Aktivitäten verhindern.
    Ich bin davon ausgegangen, dass das bekannt ist und daher keiner weiteren Erwähnung bedarf. Wie ich feststelle, habe ich mich da wohl getäuscht.

    Zum Abschluß noch eins. Bei genauem Lesen war festzustellen, dass ich auf jede meiner Antworten aufgebaut habe und vom Grundthema nicht abgewichen bin. Die Beantwortung deiner Fragen war darin enthalten. Wie Du selbst festgestellt hast, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sein System einzurichten.

    Gruß
    Joachim

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