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Debian graphisch?





Frage

Hallo, Hat denn Debian überhaupt eine einigermaßen akzeptable graphische Oberfläche wie SuSE? (Yast, KDE/Gnome, etc.) Ich überlege nähmlich umzusteigen. Weil für SuSE gibts ja viele Packete. Für Ubuntu hab ich bis jetzt weniger gefunden. Red Hat gabs bis jetzt immer, aber is glaub ich kostenpflichtig, oder? Und Debian gabs bis jetzt auch immer. Danke schon jetzt. mfg TByte

Antwort 1 von alf-761

Moin!

Suche doch mal bei G O O G L E.

Gleich der erste Link führt schon zu einen Ergebnis.

Ubuntu und Kubuntu basieren meines Wissens (glaube ich jedenfalls mal gelesen zu haben) auch auf Debian.

cu alf

Antwort 2 von omg

bleib doch einfach bei suse, sonst haben wir wieder son 150postings-threas ....
Du hast es doch jetzt geschafft und was für einen sinn hats denn jetzt umzusteigen?
Du bist Anfänger auf dem Gebiet und Debian ist nicht so Benutzerfreundlich wie Suse.
mfg

Antwort 3 von Supermax

In der Standardinstallation richtet auch Debian eine grafische Oberfläche mit GNOME ein (sogar in deutscher Sprache).

Antwort 4 von TByte

Danke erstmal
#1:
Schon beantwortet (meine Frage). Danke
#2:
Ja, aber SuSE unterstützt nicht alle Pakete, Debian ist wohl ziemlich kompatibel mit fast allen Packent(bzw. es gibt alles für Debian extra).
#3:
Noch mal Danke:
Bei SuSE kann man noch KDE aussuchen. Ich würde lieber mit KDE arbeiten. geht das denn auch? Hat Debian denn noch Yast und so?
mfg
TByte

Antwort 5 von Supermax

Der Paketmanager von Debian heisst (glaub ich) Synaptic.

Wenn du KDE willst, empfehle ich dir Kubuntu, das auf Debian basiert und KDE als Standard-Desktop nützt.

Antwort 6 von Jaja

zu 2.

jede software kann man für jede paketverwaltung packen. die pakete, die du im allgemeinen fertig gepackt auf einer homepage eines projektes antriffst, sind natürlich nur für die wichtigsten gepackt.

suse, redhat und debian.

alle anderen gängigen distributionen (ausnahmen natürlich gibt es auch wie z.b. gentoo) nutzen eines dieser formate, somit z.b. ubuntu das debian format.

das waren jetzt also die FORMATE, was dich aber interessiert ist nun aber das repository einer distribution.
weit, weit mehr pakete, als du auf webseiten finden kannst werden dort vorgehalten...
es ist IMMER der erste weg, das paket aus dem rep. zu installieren und NICHT von der webseite, es sei denn man möchte es selbst übersetzen.
in dieser halten die macher alle pakete vor, die sie jemals für ihre distribution gepackt haben.
das bedeutet, das zwar debian und ubuntu dasselbe paketformat haben aber NICHT das selbe repository. die größe des repositorys kann aufschluss über die menge an software geben, doch nicht auf die qualität für dich.
eine ditribution für musiker wird den fokus auf andere pakete legen als eine distri für server...
die heutigen gängigen distributionen (ausnahmslos alle) haben wirklich alle pakete, die DU jemals brauchen wirst auf lager..
wenn es mal nicht so ist gibt es ein prozedere, welches überall (unter allen distris) gleich ist: ./configure, make, make install um die quellen zu übersetzen..

dein wunsch zum wechsel aus diesem grund ist also völliger blödsinn, wenn ich das mal sagen darf.

zu 3.

natürlich kannst du unter jeder distribution kde, gnome oder sonst was installieren. eine distribution ist nur eine sammlung von software und dessen konfiguration - die software aber kannst du unter jeder distri zum laufen bringen...

suse z.b. bietet sehr wohl gnome schon bei der install an - bei anderen distris musst du eine andere als die vorgesehene oberfläche hinterher nachinstallieren, was aber auch kein problem ist.

zu 3b.

nein, debian hat kein yast, aber andere, dezentralere konfigurationswerkzeuge.. doch auch da wird eher auf die konfiguration per config-file verwiesen, wenns um etwas mehr als die hintergrundfarbe deines desktops geht.

wie hier schon gesagt. als anfänger bist du bei suse oder ubuntu besser aufgehoben. selbst wen du später mehr ahnung hast kannst du bei diesen bleiben - linux ist linux..

da müsste dich schon gewaltig was stören, damit du die distri wechseln MUSST. mir z.b. gefällt die hardwareerknnung (die jetzt bestimmt besser ist) und vorallem yast bei suse nicht.

Antwort 7 von TByte

Ok.
erstmal dank an alle.
Die Packete für Debian funktionieren einwandfrei ohne jegliche Übersetzung auh für Ubuntu?
Ich hab ja jetzt SuSE. Ist redhat kostenpflichtig?
mfg
TByte

Antwort 8 von Jaja

Zitat:
Die Packete für Debian funktionieren einwandfrei ohne jegliche Übersetzung auh für Ubuntu?


du hast meine erklärung nicht gelesen, oder..

es gibt die gute chance, das ein debian paket auch unter ubuntu fehlerfrei läuft. die paketverwltung und das dateiformat ist dasselbse, doch ubuntu ist nicht debian sondern baut nur darauf auf. es wurden viele sachen gegenüber debian verändert.

der normale menschenverstand sagt dir also, das ein debian paket und ein ubuntu paket im debian format zumindest in den enthaltenen konfigurationsdateien, aber vor allem in sachen abhängigkeiten und auch kompileroptionen differieren können.

es ist doch auch nicht schlimm! zum installieren unter ubuntu gibst du ein "apt-get install evolution" und unter debian gibst du genau das gleiche ein, doch die pakete werden aus 2 verschiedenen quellen gesaugt und unterscheiden sich auch! versprochen.
ich sehe absolut dein problem nicht und warum du nicht die repositories nutzen willst...

Ist redhat kostenpflichtig?

ja, aber nur der support kostet, nicht die software - die ist open source.

nur das betriebsystem wie jedes andere linux heiß dann aber centos und unterscheidet sich nur minimal vom redhat enterprise linux.

Antwort 9 von TByte

Oki, thanx.
Ich kann also bei SuSE bleiben. Und falls ich ja doch noch auf Debian/Ubuntu umsteigen will - Ist also graphisch.
mfg
TByte

Antwort 10 von schwedeii

Bei Linux ist es wie mit allem anderen. Es kommt drauf an, was Du willst.
Zitat:
Ja, aber SuSE unterstützt nicht alle Pakete, Debian ist wohl ziemlich kompatibel mit fast allen Packent(bzw. es gibt alles für Debian extra).
Kein Linux unterstützt alle Pakete, aber unter Debian kann man eigene Pakete mit einbauen. Das einfügen von Paketen kann mit dpkg erledigt werden, wie das mit rpm's ist weiss ich nicht.
Zu bedenken: Eine Distri ist eine aufeinander abgestimmte Softwaresammlung, das einfügen fremder Pakete kann im schlimmsten Fall Instabilitäten verursachen.
SuSE: Tatsache ist immer noch, dass der YaST seinesgleichen in Linux sucht.
Aaaaaaber: Er startet am Schluss suseconfig, dass Deine configs anpasst. Hast Du dem System spezielle Änderungen verpasst, werden diese "korrigiert" und das meist nicht zu Deinem Vorteil.
Fatzit: Willst Du einen einfach zu bedienenden Linux-Clienten haben, der allgemein funktioniert, bist Du bei SuSE richtig.
Hast Du aber vor, Dein System an die Grenzen zu treiben und Dich auszuprobieren, reicht SuSE einfach nicht mehr.
Natürlich gibt es Debian auch mit KDE, es wird während der Installation danach gefragt, ob Gnome oder KDE.
Zitat:
Hat Debian denn noch Yast und so?

Die wichtigsten Tools sind apt(Text) oder Synaptik (grafisch für apt) sowie kcontrol. Obwohl der Drucker über kcontrol administriert werden kann finde ich die Lösung über den Browser besser.
Ubuntu (egal ob k oder x) ist tatsächlich Debian-basiert, aber der Kernel wurde anders gepatcht und die Softwaresammlung weist auch Unterschiede auf. Das einfügen von Debian-Paketen ist von dfaher kritisch, dass oft Abhängigkeiten nicht aufgelöst werden können.

Antwort 11 von TByte

danke.
werd mal schaun, bin grad am downloaden von Debian/ubuntu/redhat und heute kommn glaub ich noch. Werd die einfach der Reihe nach ausprobieren und schaun was gefällt.
mfg
TByte

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