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usb stick kapazitätanzeige falsch
Frage
hallo zusammen,
ich sehe in den eigenschaften vom usb
das ca. 6gb von 8gb besetzt ist.
wenn ich aber alle daten markiere ist es 3gb gross.
wie kommt es zu 6gb?
habe schon mehrmals aktualisert
die versteckten dateien wurden auch eingeblendet
habe auch schon merhmals formatiert
übrigens passiert dies auch bei meiner externen hd
mit freundlichen grüssen
Antwort 1 von Lutz1965
Hallo
was für ein USB Stick ist es denn ? Es sind ja welche im Umlauf, die eine falsche Größe haben.
Gruss
Lutz
was für ein USB Stick ist es denn ? Es sind ja welche im Umlauf, die eine falsche Größe haben.
Gruss
Lutz
Antwort 2 von Gala
corsair
Antwort 3 von Como
Hi,
wenn du komprimierte Archive auf dem Stick hast, dann ist dies normal oder du hast folgendes Problem:
H2testw 1.3 - Windows 2000, XP, 2003, Vista
Usb-Stick-Testprogramm.
Für den arglosen Käufer sind die manipulierten USB-Sticks zunächst nicht als fehlerhaft zu erkennen. Sie speichern Daten scheinbar anstandslos und lassen sich bis zur angegebenen Kapazität befüllen. Verantwortlich für dieses Verhalten sind mehrere Manipulationen an USB-Speicherstäbchen. Sie enthalten generell einen viel kleineren Speicher als angegeben. So fanden wir in den in c’t-Labor überprüften 2-, 4- und 8-GByte-USB-Sticks stets nur einen Flashchip mit einer tatsächlichen Kapazität von 1 GByte. Um den Betrug zu tarnen, hatte man den Baustein allerdings abgeschliffen und mit einer gefälschten Beschriftung versehen. Damit die Sticks auch im Betrieb nicht sofort als faule Eier auffallen, wurden zusätzlich auch noch die in den Speicherstäbchen verwendeten Kontrollerbausteine manipuliert. Das sorgte dafür, dass im Dateiverzeichnis der Sticks alle vermeintlich darauf gespeicherten Daten mit korrekter Größe angezeigt wurden. Tatsächlich schreiben die Schummel-Sticks allerdings nur knapp ein GByte Daten korrekt in den Speicher. Die restlichen Dateien werden quasi im verbleibenden Speicher immer wieder auf dieselbe Adresse geschrieben. Solange also nicht mehr als knapp ein GByte Daten auf den USB-Stick gespeichert werden, erscheint alles „normal“. Damit fiel den meisten Käufern gar nicht auf, dass sie eigentlich einen USB-Stick mit viel weniger als dem bezahlten Speicher erworben hatten.
Wer darauf angewiesen ist, Daten auf USB-Sticks zu transportieren, hat also keine Wahl: Er muss unbedingt den kompletten Datenträger testen, bevor er ihm Daten anvertraut. c't-Redakteur Harald Bögeholz hat dazu das Testprogramm H2testw erstellt. Es überprüft USB-Sticks gründlich und liefert detaillierte Fehlermeldungen und Statistiken, die helfen, Fehlermuster zu identifizieren. Die jeweils neueste Version von H2testw finden Sie am schnellsten über das c't-Software-Verzeichnis. Die Bedienoberfläche der zum Redaktionsschluss aktuellen Version 1.2 lässt sich nun auch auf englische Texte umschalten. Damit wirklich der gesamte USB-Stick getestet wird, sollte man diesen vor dem Test komplett löschen, da unser Testprogramm vorsichtshalber keine vorhandenen Daten überschreibt. Generell gilt: Sobald sich das Ausgabefenster von H2testw rot färbt, arbeitet der Speicherstick nicht einwandfrei. Die Ausgabe von H2testw lässt sich übrigens per Copy&Past einfach in eine Datei verschieben
Download:
http://www.heise.de/software/download/h2testw/50539
Quelle: c't
wenn du komprimierte Archive auf dem Stick hast, dann ist dies normal oder du hast folgendes Problem:
H2testw 1.3 - Windows 2000, XP, 2003, Vista
Usb-Stick-Testprogramm.
Für den arglosen Käufer sind die manipulierten USB-Sticks zunächst nicht als fehlerhaft zu erkennen. Sie speichern Daten scheinbar anstandslos und lassen sich bis zur angegebenen Kapazität befüllen. Verantwortlich für dieses Verhalten sind mehrere Manipulationen an USB-Speicherstäbchen. Sie enthalten generell einen viel kleineren Speicher als angegeben. So fanden wir in den in c’t-Labor überprüften 2-, 4- und 8-GByte-USB-Sticks stets nur einen Flashchip mit einer tatsächlichen Kapazität von 1 GByte. Um den Betrug zu tarnen, hatte man den Baustein allerdings abgeschliffen und mit einer gefälschten Beschriftung versehen. Damit die Sticks auch im Betrieb nicht sofort als faule Eier auffallen, wurden zusätzlich auch noch die in den Speicherstäbchen verwendeten Kontrollerbausteine manipuliert. Das sorgte dafür, dass im Dateiverzeichnis der Sticks alle vermeintlich darauf gespeicherten Daten mit korrekter Größe angezeigt wurden. Tatsächlich schreiben die Schummel-Sticks allerdings nur knapp ein GByte Daten korrekt in den Speicher. Die restlichen Dateien werden quasi im verbleibenden Speicher immer wieder auf dieselbe Adresse geschrieben. Solange also nicht mehr als knapp ein GByte Daten auf den USB-Stick gespeichert werden, erscheint alles „normal“. Damit fiel den meisten Käufern gar nicht auf, dass sie eigentlich einen USB-Stick mit viel weniger als dem bezahlten Speicher erworben hatten.
Wer darauf angewiesen ist, Daten auf USB-Sticks zu transportieren, hat also keine Wahl: Er muss unbedingt den kompletten Datenträger testen, bevor er ihm Daten anvertraut. c't-Redakteur Harald Bögeholz hat dazu das Testprogramm H2testw erstellt. Es überprüft USB-Sticks gründlich und liefert detaillierte Fehlermeldungen und Statistiken, die helfen, Fehlermuster zu identifizieren. Die jeweils neueste Version von H2testw finden Sie am schnellsten über das c't-Software-Verzeichnis. Die Bedienoberfläche der zum Redaktionsschluss aktuellen Version 1.2 lässt sich nun auch auf englische Texte umschalten. Damit wirklich der gesamte USB-Stick getestet wird, sollte man diesen vor dem Test komplett löschen, da unser Testprogramm vorsichtshalber keine vorhandenen Daten überschreibt. Generell gilt: Sobald sich das Ausgabefenster von H2testw rot färbt, arbeitet der Speicherstick nicht einwandfrei. Die Ausgabe von H2testw lässt sich übrigens per Copy&Past einfach in eine Datei verschieben
Download:
http://www.heise.de/software/download/h2testw/50539
Quelle: c't
Antwort 4 von Gala
Vielen Dank für diese Information.
Aber ich habe es gefunden.
Man muss folgende Option noch einblenden:
Hide protected operating system files einblenden
Dann befand sich dort ein Verzeichnis "Recycled" das ca. 1.8GB war.
Grüsse
Aber ich habe es gefunden.
Man muss folgende Option noch einblenden:
Hide protected operating system files einblenden
Dann befand sich dort ein Verzeichnis "Recycled" das ca. 1.8GB war.
Grüsse

