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Zeitschrift tC enthüllt: Der Monitor als Kamera!





Frage

Zeitschrift tC enthüllt: Der Monitor als Kamera! Dem in GreenVall ansässigen Soft-und Hardware-Hersteller GigaHard ist es, nach Ermittlungen unseres Redakteurs A.R. Schloch, gelungen, eine bahnbrechende Erfindung zu machen. Die Nutzung des Computer-Monitors als Kamera! "Das ganze war eigentlich sehr naheliegend, da eine Kamera-Aufnahme-Röhre und eine Bildröhre vom Prinzip den gleichen Aufbau haben. Bei der Kamera tastet ein Elektronen-Strahl eine Bildfläche ab, bei der Bildröhre projeziert ein Elektronen-Strahl auf eine Bildfläche", so Axel Schweiss, Vorstand der GreenVallier Hardware-Schmiede. " Wir messen mit unserer Erfindung den Strahl-Strom der Monitor-Röhre, der durch äussere optische Einflüsse geringfügigst verändert wird und können somit ein Bild von dem Umfeld des Monitors erzeugen. Hilfreich dabei ist die Wölbung der Bildröhren-Oberfläche", sagt Schweiss, "die dabei wie eine Lupe das Bild focussiert." Erste Aufnahmen, die getätigt wurden, als sich Benutzer das 273te Service-Pack bei GigaHard luden, zeigen viel versprechende Ansätze: "Bis jetzt konnten wir eine wirre Ansammlung von Tastaturen, überquellenden Aschenbechern, CD-Rom Hüllen, Kaffeetassen und Mäusen identifizieren". Dies sei jedoch auf die Eigenheiten der Benutzer von GigaHards Software Doors68 zurückzuführen. Um hier andere Eindrücke sammeln zu können, wurde mit den Computer-Herstellern Ananas und JCN eine Kooperation vereinbart. Horizontal-Ablenkungs-Gewerbeleiterin Rosa Schlüpfer von Ananas: "Zuerst standen wir einer engeren Zusammenarbeit ablehnend gegenüber, aber dann hat uns JCN-CEO Ph. Allus überzeugt, daß eine engere und tiefere Bearbeitung für alle zur Befriedigung führen könne". So wird also Schlüpfer nicht mehr im Wege sein, und mit Ph. Allus und Axel Schweiss eine innige und tiefschürfende Verbindung eingehen. Allus Abteilung arbeitet demzufolge an der Kamera-Funktionalität für LCD-Monitore. "Bei LCD-Monitoren ist die Aufnahme-Technik ganz anders aufgebaut: Wir sind mit den LCD-Manufacturen in Waithan in Verbindung, die aufgedampften Silizium Transistoren müssen qualitativ erheblich schlechter werden, um die Lichtempfindlichkeit zu erhöhen. Weitere Details möchten wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht preisgeben." So Ph. Allus zu tC. Wir werden auf alle Fälle am Ball bleiben und so wird tC nächsten April 2002 weiter berichten.

Antwort 1 von Quailer

Wo hast Du das denn her? *lol*
Siehe auch: < http://www.geocities.com/cybercam_1999/ >

Antwort 2 von SeppMaier

Ich schwöre, bei allem was mir heilig ist:
Diese Seite hab ich noch nie gesehen und das habe ich mir selber aus den Fingern gesaugt

hat gedauert, bis was kam...

Antwort 3 von Netzwerkpsycho1

Das ganze wäre aber 1000x besser gekommen , wenn Du bis morgen gewartet hättest!! *bfg*
Aber astreine Story - Hut ab Seppl !!
MfG:NWP1

Antwort 4 von skevas

moin sepp,

erster gedanke als ich deine "artikel" gelesen habe... *lol* zweiter gedanke *rofl* dritter... "is heute schon der 1.april ?" ... die story is kewl : )

@Netzwerkpsycho1

wenn er bis zum 1. gewartet haette, haette keiner auch nur einen gedanken verschwendet, dass dieser artikel wahr sein koennte : )

Antwort 5 von Joe_69

Hi Leute!

Also so übertrieben ist das auch wieder nicht. In der Zeitschrift PC-Welt 2/2001 Seite 94 steht folgendes:

9. Monitor-Spionage:
Spionage-Dienste sollen über eine Technik verfügen, mit der sie die Strahlung des Monitors durch Wände hindurch empfangen und daraus den Bildschirminhalt rekonstruieren können.

Schaut mal unter:
http://www.steganos.de/de/zep/index.htm


Trotzdem Komplimente an Sepp, dieser Gag ist echt gelungen! *LOL*


mfg Joe

Antwort 6 von Axel Schweiss

morgen wäre es zwar sinnvoller gewesen, aber sicherlich nicht so gut gekommen *fg

Antwort 7 von Manuel

womit mal wieder bewiesen wäre: Wer mit Windows arbeitet, braucht unzerstörbar gute Laune....

;-)) Manuel

Antwort 8 von Piepsi

In der aktuellen Computerbild (ja, ich lese sie wirklich manchmal!!!) steht auch so´n Aprilscherz:

Zwangspause für das Internet

Ein irrsinniger Plan oder eine notwendige Maßnahme? Ab April 2002 geht im Datennetz zwei Wochen lang gar nichts mehr! Das Internet wird auf Grund weltweiter Umbaumaßnahmen an den Knotenpunkten abgeschaltet. Das beschlossen die Wirtschaftsminister der führenden Industrienationen (G7) jetzt auf einer Konferenz in Seattle (USA).
William Setag, Sprecher der amerikanischen Delegation, zu den Gründen der radikalen Maßnahme: "Die rasante Zunahme des Datenverkehrs macht diesen Schritt unumgänglich. Die heutige Technik kann die Flut der Daten einfach nicht mehr bewältigen."
Jetzt sollen neue so genannte "Toplevel-Domains" (Länderkennungen wie ".de") für Entlastung sorgen. Setag: "Unter anderem wird es eine .mp3-Domain für Musikanbieter geben. Wenn die G7-Nationen nicht einschreiten, würde früher oder später der Zusammenbruch des ganzen Netzes drohen."
Was heißt das für die Internet-Benutzer? Vom 1.April 2002 ist das Internet tot. Ein noch einzurichtender Subventionsfonds der G-7-Statten in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar (rund 9 Milliarden Mark) soll die gröbsten Verluste der Internet-Zugangsanbieter während dieser Zeit decken.
Die Wirtschaft signalisierte zähneknirschend ihre Zustimmung. Der weltweite Verband der Internet-Industrie WWIF sprach sogar von einer "willkommenen Atempause", um die kränkelnde Netzwirtschaft "neu zu positionieren".
Die Folgen der Umbaumaßnahme gehen sogar noch weiter: Die G-7-Notenbank-Chefs überlegen zurzeit, den Handel mit Internet-Aktien am Neuen Markt und der amerikanischen Nasdaq für den gesamten Zeitraum auszusetzen.

*lol*

Fand ich auch recht witzig!

Bis neulich,
Piepsi {:o)

Antwort 9 von SeppMaier

Ich muss meine poetischen Ergüsse wieder nach oben heben..
Nu is ja bald der 01.04.2001

Antwort 10 von Rangoo

GMX brachte heute nur die folgende Meldung in ihrem Newsletter:
Die Übertragung von Daten im Internet soll nach einem Vorschlag
der Kommission für Datenemissionen im Europa-Parlament normiert
und reglementiert werden. Die Maßnahme wird als derzeit einzige
Möglichkeit angesehen, den durch die steigende Internetnutzung
entstehenden "Staus auf dem Datenhighway" zu begegnen.

Wie Alfred Mansen, deutsches Mitglied im europäischen Ausschuss
für Datentransfer, kurz ECDT, mitteilte, sollen demnach jedem
Internet-Surfer pro Tag 12 MB Datenfernübertragung nach ISO-Norm
3482/23 zugeteilt werden. "Wir wissen, dass wir uns mit dieser
Reglementierung keine Freunde machen werden", so Mansen, "aber
eine Alternative ist derzeit nicht gegeben." Für die Umsetzung
der Transfer-Volumen-Begrenzungen sollen die jeweiligen Provider
mittels einer speziell zu entwickelnden Filtersoftware sorgen.

Der Sprecher des Verbands europäischer Internet-Provider (EIP),
Francois Maltransfère, kündigte Proteste gegen den Vorschlag der
Kommission an: "Wenn die das durchboxen, schalten wir europaweit
die Server ab. Mal sehen, wer da am längeren Hebel sitzt."
Maltransfère baut außerdem auf die Unterstützung europäischer
Internetnutzer - der EIP hat bereits eine Website eingerichtet,
auf der sich Surfer mit einem Eintrag für die unbeschränkte
Nutzung des Internets eintragen sollen:
http://www.dr.ag/nolimits

No Limits!
Ihr GMX-Team

Also: 10 Minuten Internet am Tag reichen, oder? Außerdem eine gute Taktik, um Napster endlich ordentlich zu unterbinden. *g*


Antwort 11 von Jens

http://www.dr.ag/nolimits

:-))))

Gruß
Jens

Antwort 12 von stocki

Also wirklich,
das mit dem Monitor als Kamera - es ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen und da hätt ich auch längst selbst drauf kommen können: da sitzt man vor seiner Kiste, passt gerade mal nicht auf und schwupps - alles schwarz und was siehste? Wie du vor deiner Kiste hockst und blöd kuckst! Es fehlt ja nur noch der Trick, das Bild, was man auf dem Monitor zu sehen kriegt, auch auszudrucken. Und mit einer passenden Tastenkombination klappt das auch! Man muss nur höllisch aufpassen, dass der Bildschirm auch wirklich schwarz wird. Ihr kennt das ja alle, dass manchmal alles blau ist. Kommt aber nicht so gut, weil man wie eine Wasserleiche aussieht.
Und beim Ausdrucken gibt´s leider auch noch das Problem, dass der Kontrast und die Schärfe zu wünschen lassen, es ist alles sehr blass ( mein Bruder behauptet, man könnte garnix sehen, aber der ist eh ziemlich blind). Bei den Überlegungen wie man das verbessern könnte hab ich mir gedacht, ob ich den Monitor vielleicht mal an 400V Kraftstrom hänge, dann müsste es eigentlich klappen! Und man muss der Ehrlichkeit halber sagen, dass das ganze nur mit Windoof klappt.

Antwort 13 von Manuel

zu spät, aber zum Thema passend:

wenn es um Hightech Unternehmen und interessante IT-Produkte geht, blickt
man meist über den "großen Teich" oder nach Fernost. Hinter der Tatsache,
daß von HANTZ + PARTNER mit der Marke HighPerTec (steht für High
Performance Technology) auch aus dem Schwarzwald schon seit Jahren
hochwertige Speicher- und Storagelösungen kommen, vermuten selbst
langjährige Kunden einen Aprilscherz.

Einige Besucher konnten sich allerdings schon auf unserem Stand während der
CeBIT 2001 von unserem neuesten Hit überzeugen: CD-Kopierstationen mit
eingebautem Kuckuck.

Die Verbundenheit mit unserer schönen Landschaft und dem traditionellen
Uhrenmacherhandwerk haben uns dazu bewogen, die akustische Meldung unserer
CD-Kopierstationen am Ende des Brennvorgangs durch einen elektronischen
Kuckuck zu ersetzen. In der heutigen Büroumgebung fällt dieser Ruf aus dem
Rahmen der üblichen Signale und macht so besser darauf aufmerksam, daß der
"Kuckuck in der CD-Kopierstation" mit neuen CD-Rs für einen weiteren
Kopiervorgang "gefüttert" werden kann.

Über eine erweiterte Version mit mechanischem Kuckuck als zusätzlichem,
optischen Melder wird noch nachgedacht, wobei sich die CE-Zertifizierung
duch das veränderte Hochfrequenzverhalten bei geöffneter Tür für den Vogel
als schwierig erweisen dürfte.

Das Sondermodell "Freiburg" im handgefertigten Holzgehäuse wird aus diesem
Grund auch nur für den Export angeboten. Bestellungen aus USA und Fernost
liegen bereits vor, womit bewiesen wäre, daß Technik aus Deutschland
verbunden mit Tradition und Erfindergeist auch in Ländern mit
Hochtechnologie Zukunft haben.

Damit auch unsere Kunden in Europa trotz der strikten CE-Normen den
traditionellen Charme des Schwarzwalds erleben können, wird zu jeder
Bestellung einer CD-Kopierstation (außer 1:1 Versionen) eine mechanische
aber voll funktionsfähige Kuckucksuhr im coolen Hightech-Design kostenlos
beigefügt. (Kein Aprilscherz, Bilder auf Anfrage !)

Weitere Informationen zu den CD-Kopierstationen finden Sie unter folgendem
Link: www.CD-Kopiersysteme.de oder www.hantz.com.

Mit freundlichen Grüssen....

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