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Sicherung von XP mit Drive Image nicht mehr möglich???
Frage
Hallo mein Problemm ich habe immer mit Drive Image eine Sicherung von meine XP Partition gemacht ohne Problemm jetzt plötzlich bleibt das schreiben von Image bei 85% stehen mit dem Fehlermeldung 1805 Error bei Image schreiben. Ich habe immer vor einen Image alles gemacht, defragmentiert Fehlerprüfung , Registryclean ,usw. mit dem Norton System Works 2002 und erst dann die Image gemacht jetzt aber hilft das alles nicht obwohl schon mehrmals gemacht bei Power Quest Homepage raten die beim Fehler 1805 eine Checkdisk (chkdsk/F) ABER unter reiner DOS ,weil diese Problemm weist auf einen Fehler auf der Festplatte hin welcher unter WIN nicht zu beseitigen ist. Meine Frage jetzt wie ist das gemeint? Wenn ich eine DOS Diskette erstelle und boote hoch bin ich zwar in DOS aber da meine XP Partition NTFS formatiert ist kann ich natürlich keine Checkdisk machen weil der DOS Befehl wird nicht ausgeführt weil er keine Laufwerk C: erkennt ist klar wenn der C: in NTFS formatiert ist. Hat jemand bitte ein Rat für mein Problemm. Voraus Danke.
Ciao vlajak.
Antwort 1 von alf-761
Hi!
Probiere es mal mit dem Programm NTFS DOS. Das erlaubt den Zugriff unter DOS auf eine NTFS Partition.
Good luck Alf
Probiere es mal mit dem Programm NTFS DOS. Das erlaubt den Zugriff unter DOS auf eine NTFS Partition.
Good luck Alf
Antwort 2 von vlajak
Kannst Du dazu ein bischen mehr schreiben was ist das für ein Programm wo erhältlich usw.
Danke vlajak.
Danke vlajak.
Antwort 3 von chrisnordlicht
Hallo Vlajak, hier einige Hinweise und die Bezugsquelle zu NTFS-DOS:
NTFS-DOS 2.0R+
Windows XP bootet nicht mehr, und die Daten, die man unbedingt benötigt, befinden sich auf einer NTFS-Partition - schon hat man ein echtes Problem. Bei einer Arbeitsverweigerung von Windows 95/98 würde man von einer DOS-Diskette booten und die wichtigen Daten einfach auf einen auswechselbaren Datenträger wie Diskette oder Zip-Medium kopieren. Auf NTFS-Partitionen hat man aber nach dem Start über DOS-Bootdiskette keinen Zugriff - es sei denn, man hat einen NTFS-Treiber für DOS.
Genau diesen bietet das NT-Dreamteam Mark Russinovich und Bryce Cogswell kostenlos auf www.sysinternals.com an. Am einfachsten bindet man den Treiber in die autoexec.bat der Bootdiskette ein. Startet der Treiber, sucht er sich selbständig freie Laufwerksbuchstaben (gegebenenfalls lastdrive= in config.sys anpassen), und schon hat man von DOS aus Zugriff auf NTFS-Partitionen. Allerdings mit einigen Einschränkungen: So darf man zwar Dateien lesen, in keiner Weise jedoch schreiben. Auch ignoriert NTFS-DOS weitestgehend Laufwerke, die entweder größer als 2 GByte sind oder deren Lage die 2-GByte-Grenze überschreitet. Da NTFS-DOS über Int13 auf die Festplatten zugreift, kann es in Verbindung mit SCSI-Festplatten zu Problemen kommen. In diesem Falle ist dann auch bei weniger als drei Festplatten im PC ein SCSI-Device-Treiber (scsidisk.sys) zu laden, der allen namhaften SCSI-Adaptern beiliegt. Software-Stripesets werden nicht unterstützt. Ein weiterer Nachteil ist, daß NTFS-DOS nicht gerade sparsam mit konventionellem Speicher umgeht. So kann es passieren, daß sich die LAN-Treiber und der Zugriff auf NTFS gegenseitig aus Platzmangel ausschließen. Wieviel RAM NTFS-DOS benötigt, hängt vom Aufbau und der Anzahl der NTFS-Partitionen ab.
Ich hoffe, dass damit Deine Frage beantwortet ist.
Gruß
Chris
NTFS-DOS 2.0R+
Windows XP bootet nicht mehr, und die Daten, die man unbedingt benötigt, befinden sich auf einer NTFS-Partition - schon hat man ein echtes Problem. Bei einer Arbeitsverweigerung von Windows 95/98 würde man von einer DOS-Diskette booten und die wichtigen Daten einfach auf einen auswechselbaren Datenträger wie Diskette oder Zip-Medium kopieren. Auf NTFS-Partitionen hat man aber nach dem Start über DOS-Bootdiskette keinen Zugriff - es sei denn, man hat einen NTFS-Treiber für DOS.
Genau diesen bietet das NT-Dreamteam Mark Russinovich und Bryce Cogswell kostenlos auf www.sysinternals.com an. Am einfachsten bindet man den Treiber in die autoexec.bat der Bootdiskette ein. Startet der Treiber, sucht er sich selbständig freie Laufwerksbuchstaben (gegebenenfalls lastdrive= in config.sys anpassen), und schon hat man von DOS aus Zugriff auf NTFS-Partitionen. Allerdings mit einigen Einschränkungen: So darf man zwar Dateien lesen, in keiner Weise jedoch schreiben. Auch ignoriert NTFS-DOS weitestgehend Laufwerke, die entweder größer als 2 GByte sind oder deren Lage die 2-GByte-Grenze überschreitet. Da NTFS-DOS über Int13 auf die Festplatten zugreift, kann es in Verbindung mit SCSI-Festplatten zu Problemen kommen. In diesem Falle ist dann auch bei weniger als drei Festplatten im PC ein SCSI-Device-Treiber (scsidisk.sys) zu laden, der allen namhaften SCSI-Adaptern beiliegt. Software-Stripesets werden nicht unterstützt. Ein weiterer Nachteil ist, daß NTFS-DOS nicht gerade sparsam mit konventionellem Speicher umgeht. So kann es passieren, daß sich die LAN-Treiber und der Zugriff auf NTFS gegenseitig aus Platzmangel ausschließen. Wieviel RAM NTFS-DOS benötigt, hängt vom Aufbau und der Anzahl der NTFS-Partitionen ab.
Ich hoffe, dass damit Deine Frage beantwortet ist.
Gruß
Chris

