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Blutgruppe AB Rhesus negativ - Knochenmarkspende für Leukemiekranke
Frage
Ich weiß, das diese Anfrage nichts mit Computern zu tun hat, nur eine gute Freundin muß sonst sterben, wenn sich kein geeigneter Spender findet.
Danke
CWa
Mails bitte direkt an mich !
Antwort 1 von MixMax
Ist AB Rhesus negativ sehr selten oder ?
Ich hoffe ihr findet einen spender.
Ich hoffe ihr findet einen spender.
Antwort 2 von Brummbaer69
ich habe bei der Armee damals einen Blutgruppentest machen lassen und bin mir zu 99 Prozent sicher das ich AB Rhesus negativ habe.Leider finde ich diesen Blutspendepass vom bund nichtmehr um das 100 Prozentig zu wissen.Aber ich werde morgen zum Arzt gehen und de wird mir sagen welche blutgruppe ich habe.Sollte es AB Rhesus negativ sein bin ich natürlich sofort bereit versuchen zu helfen.Du müsstest mir dann nur sagen was und wo ich helfen kann.
Antwort 3 von Ertekin Guel
Hallo cwa,
Du kannst das auch bei
http://shortnews.stern.de/
posten. Es ist eine Community für News.
Du mußt allerdings einen Account eröffnen.
Viel Glück - Ertekin
Du kannst das auch bei
http://shortnews.stern.de/
posten. Es ist eine Community für News.
Du mußt allerdings einen Account eröffnen.
Viel Glück - Ertekin
Antwort 4 von Sir_Hilly
Also ich hab das jetzt mal an alle bekannten weitergeschickt mit der bitte das zu verbreiten. Ich hoffe es kommt was dabei raus.
@SN-Team: Das wär doch auch ne Möglichkeit an alle Members ne Mail zu verschicken und um weiterleitung zu bitten (nur mal so als Vorschlag).
Gruß
@SN-Team: Das wär doch auch ne Möglichkeit an alle Members ne Mail zu verschicken und um weiterleitung zu bitten (nur mal so als Vorschlag).
Gruß
Antwort 5 von magicgynnii
Hi @cwa:
Es genügt für eine Knochenmarksspende ja nicht, dass die Blutgruppen übereinstimmen, da sind leider noch ne Menge andere Tests zu machen (andere Faktoren zu berücksichtigen). Es wäre gut, wenn Du informieren könntest, wo jemand wie Brummbaer sich hinwenden kann (ich werde mich auch umhören, wer im Freundes- Bekanntenkreis AB- hat), um Näheres zu erfahren.
Gruß Gynnii
Es genügt für eine Knochenmarksspende ja nicht, dass die Blutgruppen übereinstimmen, da sind leider noch ne Menge andere Tests zu machen (andere Faktoren zu berücksichtigen). Es wäre gut, wenn Du informieren könntest, wo jemand wie Brummbaer sich hinwenden kann (ich werde mich auch umhören, wer im Freundes- Bekanntenkreis AB- hat), um Näheres zu erfahren.
Gruß Gynnii
Antwort 6 von magicgynnii
Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Erfolg!!!
Gruß Gynnii
Gruß Gynnii
Antwort 7 von cwa
> >
> > > Betreff: WG: Bitte, wenigstens weiterschicken (fwd)
> > >
> > > Hi Leute,
> > > ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin.Ich hoffe,
> > > Ihr koennt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen Brief!
> > >
> > > Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukaemie erkrankt ist. Es hat
> > > sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu leben hat. Aus
> > > diesem Grund seid Ihr meine letzte Chance ihr zu helfen.
> > >
> > > Wir benoetigen dringend eine/n Spender/in mit der Blutgruppe "AB Rhesus negativ" !!!!, der/die bereit wären, ggf. Knochenmark zu spenden.
> > >
> > > Dies ist fuer Euch nur ein kleiner aerztlicher Eingriff, kann aber
> > > meiner Freundin zu Leben verhelfen. Wenn jemand diese Blutgruppe hat,
> > > mochte er/sie sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Alles
> > > weitere besprechen wir Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr
> > > kennt!!! Fragt in eurem Bekanntenkreis nach!!!!! Ich danke Euch fuer
> > > Eure Hilfe!!!
> > >
> > > Gruss, Julia Schmidt
> > > Oberweg 8
> > > 82008 Unterhaching
> > > Tel.: 089/66532-428 Fax: 089/66532-115
> > > E-Mail: julia.schmidt@heye.de <mailto:julia.schmidt@heye.de>
> > >
> > >
> > > Liebe Empfaengerin, lieber Empfaenger,
> > > auch wenn Sie wie ich nicht helfen koennen, seien Sie bitte so nett
> > > und verteilen diese Mail weiter, vielen Dank im Voraus! Angela Gruber
> > > DV-Organisation Klinikum der Universitaet Regensburg Tel.
> > > 0941/944-5973 Fax 0941/944-5743
> > >
> > > Klinikum der Universität Regensburg
> > > Hr. Stefan Mrosek
> > > Tel.: 0941/9445833, FAX: 0941/9445899 Franz-Josef-Strauß-Allee 11
> > > 93053 Regensburg
> > >
> > >
> > > Betreff: WG: Bitte, wenigstens weiterschicken (fwd)
> > >
> > > Hi Leute,
> > > ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin.Ich hoffe,
> > > Ihr koennt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen Brief!
> > >
> > > Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukaemie erkrankt ist. Es hat
> > > sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu leben hat. Aus
> > > diesem Grund seid Ihr meine letzte Chance ihr zu helfen.
> > >
> > > Wir benoetigen dringend eine/n Spender/in mit der Blutgruppe "AB Rhesus negativ" !!!!, der/die bereit wären, ggf. Knochenmark zu spenden.
> > >
> > > Dies ist fuer Euch nur ein kleiner aerztlicher Eingriff, kann aber
> > > meiner Freundin zu Leben verhelfen. Wenn jemand diese Blutgruppe hat,
> > > mochte er/sie sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Alles
> > > weitere besprechen wir Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr
> > > kennt!!! Fragt in eurem Bekanntenkreis nach!!!!! Ich danke Euch fuer
> > > Eure Hilfe!!!
> > >
> > > Gruss, Julia Schmidt
> > > Oberweg 8
> > > 82008 Unterhaching
> > > Tel.: 089/66532-428 Fax: 089/66532-115
> > > E-Mail: julia.schmidt@heye.de <mailto:julia.schmidt@heye.de>
> > >
> > >
> > > Liebe Empfaengerin, lieber Empfaenger,
> > > auch wenn Sie wie ich nicht helfen koennen, seien Sie bitte so nett
> > > und verteilen diese Mail weiter, vielen Dank im Voraus! Angela Gruber
> > > DV-Organisation Klinikum der Universitaet Regensburg Tel.
> > > 0941/944-5973 Fax 0941/944-5743
> > >
> > > Klinikum der Universität Regensburg
> > > Hr. Stefan Mrosek
> > > Tel.: 0941/9445833, FAX: 0941/9445899 Franz-Josef-Strauß-Allee 11
> > > 93053 Regensburg
> > >
> > >
Antwort 8 von cwa
Dies ist die orginal Mail die ich von meinem Freund erhalten habe.
Er ist unter
Kersten.Architekt@t-online.de
zu erreichen und kann noch weitere Auskünfte geben.
Er ist unter
Kersten.Architekt@t-online.de
zu erreichen und kann noch weitere Auskünfte geben.
Antwort 9 von Mann
Irgendwie habe ich so das dumme Gefühl, das diese Anfrage von Antwort 7 immer mal wieder auftaucht.
Daher gebe ich einfach mal diesen Link hier zum besten. Zumal da steht, das für eine Knochenmarkspende die Blutgruppe irrelevant ist.(Wobei ich natürlich nicht sagen kann, ob das stimmt oder nicht.
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspende.shtml
ein linkender
Mann
Daher gebe ich einfach mal diesen Link hier zum besten. Zumal da steht, das für eine Knochenmarkspende die Blutgruppe irrelevant ist.(Wobei ich natürlich nicht sagen kann, ob das stimmt oder nicht.
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspende.shtml
ein linkender
Mann
Antwort 10 von Leany
Wer ist denn Julia Schmidt???
Ich möchte jetzt nicht irgenwie dazwischenfunken, aber meines Wissens, ist genau das, der Inhalt einer Massenmail mit KEINEM Hintergrund, deshalb mein Misstrauen!!!
Tut mir leid, hab aber immer nur gehört, dass Julia Schmidt, täglich von hunderten Mails und Telefonanrufen überhäuft wird, ohne es zu wollen und krank zu sein!!!
LG
Leany
Ich möchte jetzt nicht irgenwie dazwischenfunken, aber meines Wissens, ist genau das, der Inhalt einer Massenmail mit KEINEM Hintergrund, deshalb mein Misstrauen!!!
Tut mir leid, hab aber immer nur gehört, dass Julia Schmidt, täglich von hunderten Mails und Telefonanrufen überhäuft wird, ohne es zu wollen und krank zu sein!!!
LG
Leany
Antwort 11 von Piepsi
*wuahahahahahaha*
Da biste aber leider einem -wenn auch makaberen- Hoax aufgesessen!!!!
Dieser Kettenbrief läuft schon ewig durchs Netz und die Julia Schmidt betrifft das gar nich!
AN ALLE, DIE DAS HIER LESEN:
Bitte lest dazu mal
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspende.shtml
Bitte lest euch das GENAU durch!!!
Es ist schon traurig, dass es sogar solche Hoaxes mit solchem Inhalt gibt.
Bis neulich,
Piepsi {:o)
Da biste aber leider einem -wenn auch makaberen- Hoax aufgesessen!!!!
Dieser Kettenbrief läuft schon ewig durchs Netz und die Julia Schmidt betrifft das gar nich!
AN ALLE, DIE DAS HIER LESEN:
Bitte lest dazu mal
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspende.shtml
Bitte lest euch das GENAU durch!!!
Es ist schon traurig, dass es sogar solche Hoaxes mit solchem Inhalt gibt.
Bis neulich,
Piepsi {:o)
Antwort 12 von Piepsi
Oops, da hat "Mann" wohl schneller getippt...
Bis neulich,
Piepsi {:o)
Bis neulich,
Piepsi {:o)
Antwort 13 von Leany
Die Antwort von Mann war bei meiner Beantwortung noch nicht da, aber genau das meine ich!
LG
Leany
LG
Leany
Antwort 14 von Mann
Ha ha ha ! :p
ein spammender und sich freuender
Mann
ein spammender und sich freuender
Mann
Antwort 15 von Leany
@cwa: warum gibst du an, dass es sich um eine gue freundin von dir handelt???
Versteh ich nicht ganz!
Leany
Versteh ich nicht ganz!
Leany
Antwort 16 von Guenter
Antwort 17 von Piepsi
@Leany:
Weil bei diesem Kettenbrief dummerweise immer die Absender-Adresse geändert wird. Ich glaub, es wird immer die Adresse des vorletzten Absenders eingesetzt....weiß nimmer genau. Ein Freund von mir hatte mir mal genau den gleichen Kettenbrief geschickt, und der vorletzte Absender hatte angeblich Leukämie, dabei wusste ich, dass das nich sein konnte, da ich ihn zu gut kenne.
Frag mich jetzt nich, wie das funzt, denn schließlich is da ja kein Script dabei.....
Bis neulich,
Piepsi {:o)
Weil bei diesem Kettenbrief dummerweise immer die Absender-Adresse geändert wird. Ich glaub, es wird immer die Adresse des vorletzten Absenders eingesetzt....weiß nimmer genau. Ein Freund von mir hatte mir mal genau den gleichen Kettenbrief geschickt, und der vorletzte Absender hatte angeblich Leukämie, dabei wusste ich, dass das nich sein konnte, da ich ihn zu gut kenne.
Frag mich jetzt nich, wie das funzt, denn schließlich is da ja kein Script dabei.....
Bis neulich,
Piepsi {:o)
Antwort 18 von Leany
eben das wundert mich doch so!!!
Wenn ich eine Mail kriege das eine "angeblich" Bekannte (also der Absender)Leukämie hätte, ist doch der erste Schritt, dort anzurufen und nachzufragen!!!!
Und nicht gleich zu gehen und versuchen im Internet Hilfe zu beschaffen, sondern mich mit der Person und der Krankheit auseinanderzusetzten!!!!
Aber das Thema ist wohl so gut wie erledigt,...
LG
Leany
Wenn ich eine Mail kriege das eine "angeblich" Bekannte (also der Absender)Leukämie hätte, ist doch der erste Schritt, dort anzurufen und nachzufragen!!!!
Und nicht gleich zu gehen und versuchen im Internet Hilfe zu beschaffen, sondern mich mit der Person und der Krankheit auseinanderzusetzten!!!!
Aber das Thema ist wohl so gut wie erledigt,...
LG
Leany
Antwort 19 von Quarry
http://www.dkms.de/
Deutsche Knochenmarkspenderdatei.
Da drin aufnehmen lassen, Test kostet so 50 € und dann ist das erledigt, denn wenn jemand ne Spende braucht wird man, wennn man möglicherweise geeignet ist angeschrieben.
Deutsche Knochenmarkspenderdatei.
Da drin aufnehmen lassen, Test kostet so 50 € und dann ist das erledigt, denn wenn jemand ne Spende braucht wird man, wennn man möglicherweise geeignet ist angeschrieben.
Antwort 20 von Suthcark
Genau diesen Brief habe ich schon voriges Jahr bekommen. Dann habe ich ihn Anfang des Jahres bei einem Kollegen gesehen. Und jetzt hier. Dieser Müll wird wahrscheinlich noch in 1000 Jahren herumgeistern, weil sich immer wieder naive Wichtigtuer finden, die darauf hereinfallen und so etwas begeistert und mit Sendungsbewußtsein verbreiten.
Suthcark
Suthcark
Antwort 21 von Leany
Ich glaube Wichtigtuer ist ein wenig übertrieben, meist wollen diese Menschen auch nur helfen, und sehen in der Möglichkeit, das Mail zu verbreiten eine gute Tat!!!
Leany
Leany
Antwort 22 von SvenjaK
Übrigens hatten wir das Thema vor ca. zwei Monaten hier schon mal.
Ich weiß nicht mehr, wer damals die Frage gestellt hatte. Aber ein naiver Wichtigtuer war es nicht.
Svenja
Ich weiß nicht mehr, wer damals die Frage gestellt hatte. Aber ein naiver Wichtigtuer war es nicht.
Svenja
Antwort 23 von elianna
@ all
Julia Schmidt etc sollte man tatsächlich UNBEDINGT in Ruhe lassen.
Aber genau so wichtig wäre es, OHNE den Aufruf für eine bestimmte Person sich mal in einer Spenderdatei aufnehmen lassen. In vielen Städten ist das in großen Krankenhäusern kostenlos möglich. Je mehr sich da - möglichst bald - registrieren lassen, um so größer ist dann die Chance für jeden Leukämiekranken.
Sehr wahrscheinlich ist man jahrelang, vielleicht immer einfach eine Karteilaiche in diesen Spendendateien, aber vielleicht passt es ja tatsächlich eines Tages.
viele Grüße
elianna
Julia Schmidt etc sollte man tatsächlich UNBEDINGT in Ruhe lassen.
Aber genau so wichtig wäre es, OHNE den Aufruf für eine bestimmte Person sich mal in einer Spenderdatei aufnehmen lassen. In vielen Städten ist das in großen Krankenhäusern kostenlos möglich. Je mehr sich da - möglichst bald - registrieren lassen, um so größer ist dann die Chance für jeden Leukämiekranken.
Sehr wahrscheinlich ist man jahrelang, vielleicht immer einfach eine Karteilaiche in diesen Spendendateien, aber vielleicht passt es ja tatsächlich eines Tages.
viele Grüße
elianna
Antwort 24 von Redschina
hi wento,
schau dir diesen thread bitte mal an...
https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?content=&recno...
gruss, redschina
schau dir diesen thread bitte mal an...
https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?content=&recno...
gruss, redschina
Antwort 25 von Blowfly
Nach dem hier alle so schön in eine richtung schießen (heile, heile Welt), muß ich meinen Senf auch zugeben.
Als erstes möchte ich klarstellen, daß ich gewiß nicht´s gegen Transplantationen oder Hilfeaktionen habe.
Aber:
Ich finde es ansich für bezeichnend, daß ein williger Spender von sich aus einen "Alten Blauen" für den Test zahlen muß.
Eine Knochenmarktransplantation ist keine harmlose Blutabnahme (soviel ich weiß 14tage station), ich wüßte nicht ob ich dieses sogar von der "passenden" Verwandschaft fragen od. verlangen würde.
Eine Aufnahme in eine "ersatzteil und kompatiblitätsliste" halte ich trotz aller Menschenliebe für bedenklich. Schließlich will niemand eure Nächstenliebe, sondern Teile eures Körpers
Anhand des Erstpostings sieht man schon die "scheinheilige, verlogene" Richtung. Meine arme Freundin (obwohl ein Fake), ich kann natürlich nicht helfen, schade, schade, schade (wenn der Poster versucht hätte zu helfen, hätte Ihm der Fake wohl auffallen müssen) + aber alle anderen sollen sich doch nach Herzen bemühen!
Da kommt mir das kotzen!!!!!
Verlogene Gesellschaft (und Geldgeilheit macht das ganze auch noch richtig gefährlich)
Wutentbrannt
Blowfly
Als erstes möchte ich klarstellen, daß ich gewiß nicht´s gegen Transplantationen oder Hilfeaktionen habe.
Aber:
Ich finde es ansich für bezeichnend, daß ein williger Spender von sich aus einen "Alten Blauen" für den Test zahlen muß.
Eine Knochenmarktransplantation ist keine harmlose Blutabnahme (soviel ich weiß 14tage station), ich wüßte nicht ob ich dieses sogar von der "passenden" Verwandschaft fragen od. verlangen würde.
Eine Aufnahme in eine "ersatzteil und kompatiblitätsliste" halte ich trotz aller Menschenliebe für bedenklich. Schließlich will niemand eure Nächstenliebe, sondern Teile eures Körpers
Anhand des Erstpostings sieht man schon die "scheinheilige, verlogene" Richtung. Meine arme Freundin (obwohl ein Fake), ich kann natürlich nicht helfen, schade, schade, schade (wenn der Poster versucht hätte zu helfen, hätte Ihm der Fake wohl auffallen müssen) + aber alle anderen sollen sich doch nach Herzen bemühen!
Da kommt mir das kotzen!!!!!
Verlogene Gesellschaft (und Geldgeilheit macht das ganze auch noch richtig gefährlich)
Wutentbrannt
Blowfly
Antwort 26 von wento
@redschina: Danke für den Hinweis. Da scheinen ja "lustige" Leute unterwegs zu sein = Arbeit für den Virenscanner!
Gruß Wento
Gruß Wento
Antwort 27 von Undertaker
Hi,
nur so als Info, weil es noch nicht erwähnt wurde...
habe den Hoax schon des öfteren bekommen und eigendlich immer sofort gelöscht. So auch am 26.04.02
Aber diesmal bekam ich eine eMail von "Grathwohl, Alois" <grathwohl@dkms.de>. Wahrscheinlich muß meine Addy noch als Empfänger in der eMail gestanden haben...
Datum: 26.04.2002 12:02
Betreff: Stellungnahme: Spendenaufruf von Julia Schmidt
Attachment: ULK_HOAXMAIL
Sehr geehrte Damen und Herren,
immer wieder bekommen wir die Frage gestellt
"Hat die Blutgruppe irgendeine Bedeutung in Bezug
auf HLA-Eigenschaften?". Diese ist im folgenden
speziellen Zusammenhang mit einem klaren "Nein"
zu beantworten.
Zur Erlaeuterung des Problems ein konkretes Beispiel
aus dem vorletzten Jahr. Es folgt:
1. Hilferuf-Kettenbrief
2. Antwort der (vermeintlich) betroffenen Person
3. Stellungnahme der DKMS
4. Offizielle Pressemitteilung
1. Hilferuf-Kettenbrief
> Hi Leute,
> ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin.
> Ich hoffe, Ihr könnt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen
> Brief!
> Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukämie erkrankt ist.
> Es hat sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu Leben
> hat.
> Aus diesem Grund seit Ihr meine letzte Chance Ihr zu helfen.
> Wir benötigen dringend eine/n Spender/in mit der Blutgruppe "AB negativ"
>
> !!!! der/die bereit wären, ggf. Knochenmark zu Spenden.
> Dies ist für Euch nur ein kleiner ärztlicher Eingriff, kann aber meiner
> Freundin zu Leben verhelfen.
> Wenn jemand diese Blutgruppe hat, möchte er/sie sich doch bitte mit mir
> in Verbindung setzen.
> Alles weitere besprechen wir dann.
> Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr kennt!!!
> Fragt in Eurem Bekanntenkreis nach !!!!!
>
> Ich danke Euch für Eure Hilfe!!!
> Gruß
------------------------------------------------------------------------
2. Antwort der (vermeintlich) betroffenen Person
Sehr geehrte Damen und Herren,
falls Sie sich auf die "Blutspende-Knochenmark-Leukämie-Mail"
melden, so
muss ich Ihnen leider mitteilen, dass es sich um einen äußerst
makaberen
Scherz von einem Unbekannten handelt. Ich habe mit der
Angelegenheit
NICHTS zu tun und bitte Sie diese Mail zu vernichten und nicht
mehr
weiterzuleiten.
In allen ANDEREN Angelegenheiten stehe ich Ihnen
selbstverständlich zur
Verfügung!
Mit freundlichen Grüßen,
J. Schmidt
--------------------------------------------------------------------------------
3. Stellungnahme der DKMS
An alle Kettenbriefempfaenger/ -innen,
die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei bekommt immer
wieder Anfragen bezueglich der Suche nach einen Stammzell- oder
Knochenmarkspender/-in..
Ein erneuter Aufruf wurde per e-mail als Kettenbrief gestartet und
hat auch Sie erreicht.
In dieser Mail wird ein/eine Spender/-in mit der Blutgruppe "AB
negativ" gesucht.
Wir, die DKMS haben zeitgleich den Initiator dieser Mail
angeschrieben und ihn darauf hingewiesen, daß sich in seiner Mail
ein wichtiger Fehler eingeschlichen hat:
Die Blutgruppe ist fuer eine Stammzellspende (frueher auch
Knochenmarkspende genannt) irrelevant. Wichtig fuer die
Stammzellspende ist die Uebereinstimmung von bestimmten
Gewebemerkmalen zwischen Spender und Patient. In der Regel ist
es sogar so, daß der Patient nach der Transplantation die
Blutgruppe des Spenders hat.
Sollten Sie noch Rueckfragen haben, sich fuer unsere Arbeit
interessieren oder uns unterstuetzen wollen, koennen Sie unter
<<http://www.dkms.de>> weitere Informationen abrufen.
Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen
---------------------------------------------------------------------
4. Offizielle Pressemitteilung
siehe Attachment
Wir hoffen, dass das zur besseren Beleuchtung dieser
Thematik beitraegt.
Fuer weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen
Alois Grathwohl
------------------------------------------------------------------------------------
Alois Grathwohl
HLA-DR-Abteilung
DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei
gemeinnuetzige Gesellschaft mbH
Biesingerstr. 10
72070 Tuebingen
Tel.: +49 (7071) 943 141
Fax: +49 (7071) 943 147
E-Mail: grathwohl@dkms.de
!!! Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: www.dkms.de !!!
Gruß
Undertaker
nur so als Info, weil es noch nicht erwähnt wurde...
habe den Hoax schon des öfteren bekommen und eigendlich immer sofort gelöscht. So auch am 26.04.02
Aber diesmal bekam ich eine eMail von "Grathwohl, Alois" <grathwohl@dkms.de>. Wahrscheinlich muß meine Addy noch als Empfänger in der eMail gestanden haben...
Datum: 26.04.2002 12:02
Betreff: Stellungnahme: Spendenaufruf von Julia Schmidt
Attachment: ULK_HOAXMAIL
Sehr geehrte Damen und Herren,
immer wieder bekommen wir die Frage gestellt
"Hat die Blutgruppe irgendeine Bedeutung in Bezug
auf HLA-Eigenschaften?". Diese ist im folgenden
speziellen Zusammenhang mit einem klaren "Nein"
zu beantworten.
Zur Erlaeuterung des Problems ein konkretes Beispiel
aus dem vorletzten Jahr. Es folgt:
1. Hilferuf-Kettenbrief
2. Antwort der (vermeintlich) betroffenen Person
3. Stellungnahme der DKMS
4. Offizielle Pressemitteilung
1. Hilferuf-Kettenbrief
> Hi Leute,
> ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin.
> Ich hoffe, Ihr könnt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen
> Brief!
> Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukämie erkrankt ist.
> Es hat sich herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu Leben
> hat.
> Aus diesem Grund seit Ihr meine letzte Chance Ihr zu helfen.
> Wir benötigen dringend eine/n Spender/in mit der Blutgruppe "AB negativ"
>
> !!!! der/die bereit wären, ggf. Knochenmark zu Spenden.
> Dies ist für Euch nur ein kleiner ärztlicher Eingriff, kann aber meiner
> Freundin zu Leben verhelfen.
> Wenn jemand diese Blutgruppe hat, möchte er/sie sich doch bitte mit mir
> in Verbindung setzen.
> Alles weitere besprechen wir dann.
> Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr kennt!!!
> Fragt in Eurem Bekanntenkreis nach !!!!!
>
> Ich danke Euch für Eure Hilfe!!!
> Gruß
------------------------------------------------------------------------
2. Antwort der (vermeintlich) betroffenen Person
Sehr geehrte Damen und Herren,
falls Sie sich auf die "Blutspende-Knochenmark-Leukämie-Mail"
melden, so
muss ich Ihnen leider mitteilen, dass es sich um einen äußerst
makaberen
Scherz von einem Unbekannten handelt. Ich habe mit der
Angelegenheit
NICHTS zu tun und bitte Sie diese Mail zu vernichten und nicht
mehr
weiterzuleiten.
In allen ANDEREN Angelegenheiten stehe ich Ihnen
selbstverständlich zur
Verfügung!
Mit freundlichen Grüßen,
J. Schmidt
--------------------------------------------------------------------------------
3. Stellungnahme der DKMS
An alle Kettenbriefempfaenger/ -innen,
die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei bekommt immer
wieder Anfragen bezueglich der Suche nach einen Stammzell- oder
Knochenmarkspender/-in..
Ein erneuter Aufruf wurde per e-mail als Kettenbrief gestartet und
hat auch Sie erreicht.
In dieser Mail wird ein/eine Spender/-in mit der Blutgruppe "AB
negativ" gesucht.
Wir, die DKMS haben zeitgleich den Initiator dieser Mail
angeschrieben und ihn darauf hingewiesen, daß sich in seiner Mail
ein wichtiger Fehler eingeschlichen hat:
Die Blutgruppe ist fuer eine Stammzellspende (frueher auch
Knochenmarkspende genannt) irrelevant. Wichtig fuer die
Stammzellspende ist die Uebereinstimmung von bestimmten
Gewebemerkmalen zwischen Spender und Patient. In der Regel ist
es sogar so, daß der Patient nach der Transplantation die
Blutgruppe des Spenders hat.
Sollten Sie noch Rueckfragen haben, sich fuer unsere Arbeit
interessieren oder uns unterstuetzen wollen, koennen Sie unter
<<http://www.dkms.de>> weitere Informationen abrufen.
Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen
---------------------------------------------------------------------
4. Offizielle Pressemitteilung
siehe Attachment
Wir hoffen, dass das zur besseren Beleuchtung dieser
Thematik beitraegt.
Fuer weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen
Alois Grathwohl
------------------------------------------------------------------------------------
Alois Grathwohl
HLA-DR-Abteilung
DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei
gemeinnuetzige Gesellschaft mbH
Biesingerstr. 10
72070 Tuebingen
Tel.: +49 (7071) 943 141
Fax: +49 (7071) 943 147
E-Mail: grathwohl@dkms.de
!!! Besuchen Sie uns auf unserer Homepage: www.dkms.de !!!
Gruß
Undertaker
Antwort 28 von Hasi-Engel
Hi Leute,
ich bin Ende letzten Jahres zusammen mit Freunden auch auf so etwas reingefallen und ich finde es bodenlos mit solchen schlimmen Krankheiten Scherze zu treiben. Aber wie kann man so jemandem das Handwerk legen?
Gruß Hasi (erschüttert ist)
ich bin Ende letzten Jahres zusammen mit Freunden auch auf so etwas reingefallen und ich finde es bodenlos mit solchen schlimmen Krankheiten Scherze zu treiben. Aber wie kann man so jemandem das Handwerk legen?
Gruß Hasi (erschüttert ist)
Antwort 29 von wento
Es gibt mehrere Institutionen die immer wieder zum Blutspenden aufrufen um die Typisierung durchführen zu lassen. Nicht nur DKMS, z.B. auch Stefan Morsch Stiftung u.ä., aber im Grunde auch jede Uniklinik.
Bei den meisten Instituten wird man nicht zur Karteileiche. Die Daten werden nach ca. 5 Jahren gelöscht.
Den Test muss man nicht selber bezahlen, da fast immer auch nebenbei noch Geldspendenaktionen laufen.
Es geht dabei aber nicht nur um die Knochenmarkspende allein. Viele Leukämiekranke müssen nach der Chemotherapie erst wieder "aufgepäppelt" werden, um die Knochenmarkspende überhaupt bekommen zu können.
Wer sich zu einer Spende entschließt sollte nicht denken, es sei "im Vorbeigehen" erledigt. Mein Sohn hat im vorigen Jahr gespendet und war erstaunt, wie umfangreich und teilweise unangenehm und schmerzhaft es war.
Vergessen hatte er allerdings alle Unannehmlichkeiten als die Spende - zumindest vorerst - erfolgreich war.
Darum kann es, unabhängig ob der Aufruf durch einen dummen Kettenbrief kommt oder einen leider ernsthaften Hintergrund hat, eigentlich nur heißen: ab zur Typisierung.
Gruß Wento
Bei den meisten Instituten wird man nicht zur Karteileiche. Die Daten werden nach ca. 5 Jahren gelöscht.
Den Test muss man nicht selber bezahlen, da fast immer auch nebenbei noch Geldspendenaktionen laufen.
Es geht dabei aber nicht nur um die Knochenmarkspende allein. Viele Leukämiekranke müssen nach der Chemotherapie erst wieder "aufgepäppelt" werden, um die Knochenmarkspende überhaupt bekommen zu können.
Wer sich zu einer Spende entschließt sollte nicht denken, es sei "im Vorbeigehen" erledigt. Mein Sohn hat im vorigen Jahr gespendet und war erstaunt, wie umfangreich und teilweise unangenehm und schmerzhaft es war.
Vergessen hatte er allerdings alle Unannehmlichkeiten als die Spende - zumindest vorerst - erfolgreich war.
Darum kann es, unabhängig ob der Aufruf durch einen dummen Kettenbrief kommt oder einen leider ernsthaften Hintergrund hat, eigentlich nur heißen: ab zur Typisierung.
Gruß Wento

