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COPAS - die unauffällige Software von T-online
Frage
Aus hier nicht näher benannten Gründen habe ich T-online-Software neu installiert, benutzerdefiniert selbstverständlich: ausschließlich das Email-Programm und das dazu benötigte Startcenter - dachte ich.
Ganz ungefragt und erst auch mal unbemerkt hat sich nun aber auch ein mir bisher völlig unbekanntes Programm COPAS eingeschlichen.
Nur dem Google lässt sich entnehmen, dass es sich um eine "Software für Texte und Bilder" handelt.
Die dort genannten T-online-Sites zeigen derzeit nur ERROR.
Was ist COPAS und ist es was?
Antwort 1 von Undertaker
Hi,
das tolle an Google ist, das es Seiten archiviert. Und da kann man dann bereits geloöschte Seiten finden. Das nur mal zu Google...
Dort habe ich dann folgendes gefunden:
Frage geklärt?
Gruß
Undertaker
das tolle an Google ist, das es Seiten archiviert. Und da kann man dann bereits geloöschte Seiten finden. Das nur mal zu Google...
Dort habe ich dann folgendes gefunden:
Zitat:
...obwohl Sie möglicherweise die Zugangssoftware (Copas-Client) bereits installiert haben und über ein Web-Kennwort verfügen.
...obwohl Sie möglicherweise die Zugangssoftware (Copas-Client) bereits installiert haben und über ein Web-Kennwort verfügen.
Frage geklärt?
Gruß
Undertaker
Antwort 2 von Griemokhan
Zugangssoftware war bisher das Startcenter. COPAS ist neu hinzu gekommen und erscheint mit gesondertem Icon. Bei Aufruf eine Großzahl von Funktionen.
Wer weiß mehr?
Wer weiß mehr?
Antwort 3 von Undertaker
Hi,
im Downloadbereich von T-Online ist der Copas-Client in der rechten Seite unter "Multimedia & Plug-Ins" aufgeführt:
Copas-Client
Anzeigen von Bildern und Texten der T-Online Premium Services
Wenn Du meinen Link angeklickt hättest, wärst Du auf diese Seite gekommen, auf der die Installation erklärt wird.
Und nein, ich weiß nicht, warum der Copas-Client automatisch installiert wird.
Nun alle Fragen geklärt? *g*
Gruß
Undertaker
PS: Warum installierst Du Dir überhaupt T-Software? Es gibt doch genug andere Mail-Clients mit mehr Komfort.
im Downloadbereich von T-Online ist der Copas-Client in der rechten Seite unter "Multimedia & Plug-Ins" aufgeführt:
Copas-Client
Anzeigen von Bildern und Texten der T-Online Premium Services
Wenn Du meinen Link angeklickt hättest, wärst Du auf diese Seite gekommen, auf der die Installation erklärt wird.
Und nein, ich weiß nicht, warum der Copas-Client automatisch installiert wird.
Nun alle Fragen geklärt? *g*
Gruß
Undertaker
PS: Warum installierst Du Dir überhaupt T-Software? Es gibt doch genug andere Mail-Clients mit mehr Komfort.
Antwort 4 von Renfield
Meines Wissens ist dieses Plugin für die OnDemand Angebote die T-Online/Vision zur Verfügung stellt.
Also Videos,TV, Musik und Games aus dem Internet, die kostenpflichtig sind.
Das Icon tauchte bei einem Besuch auf T-Online Vision auf - ich hab´s dann im Systray beendet und bisher ist es nicht wieder aufgetaucht.
mfG Renfield™
Also Videos,TV, Musik und Games aus dem Internet, die kostenpflichtig sind.
Das Icon tauchte bei einem Besuch auf T-Online Vision auf - ich hab´s dann im Systray beendet und bisher ist es nicht wieder aufgetaucht.
mfG Renfield™
Antwort 5 von Griemokhan
@Undertaker
Warum T-online-Software?
1. Ich organisiere Hausaufgabenkorrekturen und diverse Schulprojekte per Email und habe somit alleine ca. 400 Schüleradressen zu verwalten - und entsprechen viele gespeicherte Mails. Die kann ich nicht mit jedem Programm importieren.
2. Bevor ich die Emails aus dem Postfach hole, kann ich sie bereits identifizieren, und ggf. warnt dann meine NAV. Andere Email-Programme zeigen mir die Mails sofort ganz an.
Wenn es für das erste Problem eine Lösung gibt und das zweite ungefährlich ist, steht einem Programmwechsel nichts im Wege.
Vorschlag?
Warum T-online-Software?
1. Ich organisiere Hausaufgabenkorrekturen und diverse Schulprojekte per Email und habe somit alleine ca. 400 Schüleradressen zu verwalten - und entsprechen viele gespeicherte Mails. Die kann ich nicht mit jedem Programm importieren.
2. Bevor ich die Emails aus dem Postfach hole, kann ich sie bereits identifizieren, und ggf. warnt dann meine NAV. Andere Email-Programme zeigen mir die Mails sofort ganz an.
Wenn es für das erste Problem eine Lösung gibt und das zweite ungefährlich ist, steht einem Programmwechsel nichts im Wege.
Vorschlag?
Antwort 6 von sutadur
Und noch ein Argument für die T-Online-Software: Homebanking! Oder wißt Ihr eine vergleichbare Software zum Nulltarif? Dann her damit ... (Ja, ich weiß auch, dass es Internet-Banking gibt, das ist aber lange nicht so komfortabel wie mit einer ordentlichen Benutzeroberfläche, die eine entsprechende Software bietet)
Antwort 7 von Undertaker
Hi,
sorry, ist´n bissl spät geworden...
Ok, manche Leute mögen sich noch die T-Online Software installieren. Sei es, weil sie mit dem Funktionsumfang zufrieden sind, eine Umstellung auf eine andere Software scheuen, immer noch BTX für´s Online-Banking nutzen wollen oder müssen, es nicht besser wissen, oder aus welchen Gründen auch immer...
@Griemokhan
1. Es ist zwar ein wenig heavy, aber es funktioniert, wenn Du noch die Version 2 oder 3 des eMail-Clients verwendest.
Mails:
Die Versionen 2 und 3 benutzen für die Mail-Datenbank noch ein standartisiertes UNIX-Format, welches von vielen anderen eMail-Clients importiert werden kann.
Ab Version 4 ist das Format der Datenbank geändert und nicht mehr kompatibel. Auch einen Konverter konnt ich noch nicht finden.
Adressen:
In den Versionen 2 und 3 stehen die Adressen noch in einer einfachen Textdatei, die mit ein wenig Handarbeit in ein fast überall importierbares Format (CSV) konvertiert werden kann.
Alternativ ist auch ein Update auf die Version 4 möglich. Dabei werden die eMails und Adressen in die neue Version übernommen. In Version 4 ist es dann möglich, die Adressen im Format LDIF zu sichern, welches dann ebenfalls von vielen eMail-Clients importiert werden kann.
2. Dazu gibt es zwei Lösungen.
a. Der neue eMail-Client hat eine Funktion, die die auf dem Server liegenden eMails anzeigen und selektieren kann.
b. Ein kleines Programm, das eMail-Konten überwacht. Bei neuen eMails meldet es sich dann und zeigt alle Mails mit Absender, Betreff, Größe, Datum/Uhrzeit usw. an.
Wenn Du wirklich umsteigen willst, dann gleich richtig. Ich habe verschiedene eMail-Clients ausprobiert und bin letztlich bei TheBat! geblieben. Es ist der einzige Client, bei dem fast alles einstellbar ist und sehr viele Funktionen hat. Einziger Nachteil, mit TheBat! können keine html-eMails erstellt werden.
Gruß
Undertaker
sorry, ist´n bissl spät geworden...
Ok, manche Leute mögen sich noch die T-Online Software installieren. Sei es, weil sie mit dem Funktionsumfang zufrieden sind, eine Umstellung auf eine andere Software scheuen, immer noch BTX für´s Online-Banking nutzen wollen oder müssen, es nicht besser wissen, oder aus welchen Gründen auch immer...
@Griemokhan
1. Es ist zwar ein wenig heavy, aber es funktioniert, wenn Du noch die Version 2 oder 3 des eMail-Clients verwendest.
Mails:
Die Versionen 2 und 3 benutzen für die Mail-Datenbank noch ein standartisiertes UNIX-Format, welches von vielen anderen eMail-Clients importiert werden kann.
Ab Version 4 ist das Format der Datenbank geändert und nicht mehr kompatibel. Auch einen Konverter konnt ich noch nicht finden.
Adressen:
In den Versionen 2 und 3 stehen die Adressen noch in einer einfachen Textdatei, die mit ein wenig Handarbeit in ein fast überall importierbares Format (CSV) konvertiert werden kann.
Alternativ ist auch ein Update auf die Version 4 möglich. Dabei werden die eMails und Adressen in die neue Version übernommen. In Version 4 ist es dann möglich, die Adressen im Format LDIF zu sichern, welches dann ebenfalls von vielen eMail-Clients importiert werden kann.
2. Dazu gibt es zwei Lösungen.
a. Der neue eMail-Client hat eine Funktion, die die auf dem Server liegenden eMails anzeigen und selektieren kann.
b. Ein kleines Programm, das eMail-Konten überwacht. Bei neuen eMails meldet es sich dann und zeigt alle Mails mit Absender, Betreff, Größe, Datum/Uhrzeit usw. an.
Wenn Du wirklich umsteigen willst, dann gleich richtig. Ich habe verschiedene eMail-Clients ausprobiert und bin letztlich bei TheBat! geblieben. Es ist der einzige Client, bei dem fast alles einstellbar ist und sehr viele Funktionen hat. Einziger Nachteil, mit TheBat! können keine html-eMails erstellt werden.
Gruß
Undertaker
Antwort 8 von Griemokhan
Ganz lieben Dank, Undertaker,
deine Empfehlung zu TheBat! hat mich überzeugt und mir nun Mut gemacht, es zumindest einmal probeweise mit ihm anzugehen.
Danke aber vor allem für deine Ausdauer in der Hilfestellung!
deine Empfehlung zu TheBat! hat mich überzeugt und mir nun Mut gemacht, es zumindest einmal probeweise mit ihm anzugehen.
Danke aber vor allem für deine Ausdauer in der Hilfestellung!
Antwort 9 von Undertaker
Hi Griemokhan,
Null Problemo! *g*
Wenn Du Fragen hast oder Hilfe brauchst, einfach ´ne eMial schreiben...
Ach ja, was ist den nun hiermit:
https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?AutoID=103742
Gruß
Undertaker
Null Problemo! *g*
Wenn Du Fragen hast oder Hilfe brauchst, einfach ´ne eMial schreiben...
Ach ja, was ist den nun hiermit:
https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?AutoID=103742
Gruß
Undertaker
Antwort 10 von sutadur
@Undertaker: Was soll denn die Aussage "... immer noch BTX für´s Online-Banking nutzen wollen ..."? Nenn mir eine Alternative und ich mach was "moderneres". Aber die Web-Oberflächen sind zwar für einzelne Überweisungen geeignet, aber für andere Dinge absolut ungenügend, darüber hinaus kann die Eingabe immer nur online erfolgen, d.h. u.U. mit lfd. Gebührenzähler ... :o(
Antwort 11 von Undertaker
Hi,
mein letzer Wissensstand ist, das es drei Varianten für Onlinebanking gibt:
1. T-Online-Banking-Modul + T-Online + BTX (PIN+TAN)
2. Internetbanking im Browser (PIN/TAN)
3. Internetbanking per HBCI (Disk/Chipkarte)
Zu 1.
Habe ich selbst einige Jahre betrieben, als es noch nichts anderes gab. Den Nachteil sehe ich darin, das man wegen BTX an T-Online gebunden ist. Wer aber Sicherheit pur will oder wer kein HBCI bekommen kann, sollte dabei bleiben, da die Verbindungen nicht vom Internet gehackt werden können.
(Damaliger Berater: "Neeeee, mit´m Atari geht das nicht..." LOL)
Zu 2.
Sehe ich lediglich als Ausweichmöglichkeit, wenn man kein BTX mehr haben möchte und eventuell andere Provider als T-Online nutzt. Außerdem würde ich SSL mit 128Bit beim Banking nicht gerade als "sicher" bezeichnen wollen.
Zu 3.
HBCI hat den Vorteil, das ich mir den Provider aussuchen kann. Außerdem empfinde ich die mitgelieferte Software (StarMoney) als wesentlich komfortabler als das Banking-Modul aus der T-Online-Software. Dort kann ich auch erst alle Aufträge zusammenstellen und dann in einem Rutsch senden. Sicher, die Sicherheit von HBCI wurde bereits heiß diskutiert und es soll auch unbestritten bleiben, das diese Datenübertragungen abgehört oder mit viel Aufwand gehackt werden können, aber ich denke, das eine mit PGP gesicherte Übertragung z.Z. relativ sicher sein dürfte.
Wenn Du natürlich nicht die Möglichkeit hast auf HBCI umzusteigen, weil es Deine Bank nicht anbietet, würde ich an Deiner Stelle auch bei BTX bleiben.
Und wenn Du schon zitierst, dann bitte so, das der Zusammenhang nicht verloren geht:
>> immer noch BTX für´s Online-Banking nutzen wollen oder müssen
Gruß
Undertaker
mein letzer Wissensstand ist, das es drei Varianten für Onlinebanking gibt:
1. T-Online-Banking-Modul + T-Online + BTX (PIN+TAN)
2. Internetbanking im Browser (PIN/TAN)
3. Internetbanking per HBCI (Disk/Chipkarte)
Zu 1.
Habe ich selbst einige Jahre betrieben, als es noch nichts anderes gab. Den Nachteil sehe ich darin, das man wegen BTX an T-Online gebunden ist. Wer aber Sicherheit pur will oder wer kein HBCI bekommen kann, sollte dabei bleiben, da die Verbindungen nicht vom Internet gehackt werden können.
(Damaliger Berater: "Neeeee, mit´m Atari geht das nicht..." LOL)
Zu 2.
Sehe ich lediglich als Ausweichmöglichkeit, wenn man kein BTX mehr haben möchte und eventuell andere Provider als T-Online nutzt. Außerdem würde ich SSL mit 128Bit beim Banking nicht gerade als "sicher" bezeichnen wollen.
Zu 3.
HBCI hat den Vorteil, das ich mir den Provider aussuchen kann. Außerdem empfinde ich die mitgelieferte Software (StarMoney) als wesentlich komfortabler als das Banking-Modul aus der T-Online-Software. Dort kann ich auch erst alle Aufträge zusammenstellen und dann in einem Rutsch senden. Sicher, die Sicherheit von HBCI wurde bereits heiß diskutiert und es soll auch unbestritten bleiben, das diese Datenübertragungen abgehört oder mit viel Aufwand gehackt werden können, aber ich denke, das eine mit PGP gesicherte Übertragung z.Z. relativ sicher sein dürfte.
Wenn Du natürlich nicht die Möglichkeit hast auf HBCI umzusteigen, weil es Deine Bank nicht anbietet, würde ich an Deiner Stelle auch bei BTX bleiben.
Und wenn Du schon zitierst, dann bitte so, das der Zusammenhang nicht verloren geht:
>> immer noch BTX für´s Online-Banking nutzen wollen oder müssen
Gruß
Undertaker
Antwort 12 von sutadur
Mag sein, dass StarMoney komfortabler ist, aber zum einen kommt das sicher auf die individuelle Erfahrung an, zum anderen (was mir sehr viel wichtiger erscheint) ist StarMoney kostenpflichtig. Allein aus diesem Grund wird es für viele (so auch für mich) ausfallen. Warum bezahlen, was man auch umsonst haben kann (und das auch noch, im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen im Internet, legal)?
Zu dem Zitat: Ok, sorry, da hab ich in der Tat nicht richtig gelesen ...
Zu dem Zitat: Ok, sorry, da hab ich in der Tat nicht richtig gelesen ...
Antwort 13 von Undertaker
Hi,
richtig, das Banking-Modul von T-Online ist kostenlos, und für das HBCI-Paket (Freischaltung, StarMoney) habe ich IMO ca. 30 Märker hingelegt.
Aber dafür brauche ich, und da gehöre ich wahrscheinlich zur Minderheit, auch nicht mehr neben meinem Standard-Provider zusätzlich T-Online Eco mit damals 8 Märkern/Monat bezahlen.
Somit hat sich, mal angenommen die Freischaltung wäre kostenlos gewesen und der Betrag wäre nur für StarMoney gewesen, StarMoney nach nichteinmal vier Monaten für mich amortisiert.
Nicht auszudenken, wieviel Geld ich T-Online in den drei Jahren in den Rachen geschmissen hätte, wenn ich bei BTX geblieben wäre. 36 Monate * DM 8.- = DM 288.- ... Also, wenn Du das kostenlos nennst...
>> Ok, sorry
Macht nischt. Kann jedem passieren *g*
Gruß
Undertaker
richtig, das Banking-Modul von T-Online ist kostenlos, und für das HBCI-Paket (Freischaltung, StarMoney) habe ich IMO ca. 30 Märker hingelegt.
Aber dafür brauche ich, und da gehöre ich wahrscheinlich zur Minderheit, auch nicht mehr neben meinem Standard-Provider zusätzlich T-Online Eco mit damals 8 Märkern/Monat bezahlen.
Somit hat sich, mal angenommen die Freischaltung wäre kostenlos gewesen und der Betrag wäre nur für StarMoney gewesen, StarMoney nach nichteinmal vier Monaten für mich amortisiert.
Nicht auszudenken, wieviel Geld ich T-Online in den drei Jahren in den Rachen geschmissen hätte, wenn ich bei BTX geblieben wäre. 36 Monate * DM 8.- = DM 288.- ... Also, wenn Du das kostenlos nennst...
>> Ok, sorry
Macht nischt. Kann jedem passieren *g*
Gruß
Undertaker

