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Non-PC-Frage: Steckdosenadapter in Griechenland?





Frage

Ja... Wie das Subject wohl schon recht deutlich anreißt... Montag (also praktisch morgen) geht es auf nach Griechenland. Und das bedeutet, dass ich dann bald mein Köfferchen packen muss. Leider konnten meine Lehrer (ist ne Studienfahrt) bis jetzt die entscheidende Frage nicht beantworten, obwohl sie vor zwei Jahren schon mal da waren: Haben die Steckdosen in griechischen Hotels eine andere Form als die bei uns? Muss ich also einen Universaladapter mitschleppen? Naja, ist ja nicht so schwer oder sperrig, aber warum ein zusätzliches Teil mitnehmen, wenn man es definitiv nicht benötigt? Wer also Bescheid weiß, möge mich aufklären. Gibt ja nur die Möglichkeiten "Ja, in (manchen) griechischen Hotels haben die Steckdosen eine andere Form als in Deutschland." oder "Nein, jeder deutsche Stecker, auch die geerdeten, passen in eine griechische Steckdose." Ich hoffe mal, ihr Nachtschwärmer habt prompt eine Antwort parat. Oder wenigstens die Frühaufsteher unter euch. Oder dann halt irgendwann auch die Sonntagnachmittag-beim-Tee-Surfer. So long, Rangoo

Antwort 1 von elianna

Kommt drauf an ;-)

In den moderneren Hotels brauchst du keinen Adapter.

Aber ich war auch schon in "Pensionen", da sahen die Stecker doch anders aus als unsere und dann waren wir in Dörfern, da gab es überhaupt keinen Strom, spart allerdings dann auch wiede den Adapter :-)

Viel Spaß, elianna

Antwort 2 von Rangoo

Also mitnehmen? Kein Strom ist auch kein Problem, die Musikanlage läuft zur Not auch mit Batterien, ist halt nur doof, so viele mitzuschleppen. ;-)
Geht übrigens nach Loutraki, also Urlaubsort. Inwiefern man da allerdings von modernen Hotels reden kann, weiß ich nicht. Immerhin haben wir eine **-Barracke mit Lift und mit ohne Air Condition. Wunderprächtig.

Den Spaß werden wir haben. *teuflisch-g*

Antwort 3 von toutdesuit

die ganz flachen Stecker passen überall

(die ohne Erde)

Jürgen


Antwort 4 von SvenjaK

Morgen Rangoo!

Du glaubst ja gar nicht, WIE neidisch ich bin. *grummel*

Vor ca. 200 Jahren, als ich etwas älter war, als du jetzt, war ich mal als Rucksacktouristin in Nordgriechenland (Chalkidiki). Vor Antritt der Reise gab man mir zahlreiche Tipps und Warnungen mit auf den Weg: "Kein frisches Obst essen!", "Zähne putzen nur mit Mineralwasser!", "Kein Bargeld mitnehmen!" "Vergiss bloß nicht die Meerwasserentsalzungsanlage!" und dergleichen mehr.

Bei unserer Ankunft stellte ich mit einigem Erstaunen fest, dass ich noch nie so komfortable und gepflegte Campingplätze gesehen hatte (es war eine Rundreise). Einige hatten sogar (für die damalige Zeit revolutionäre) Duschen, die mit Solarstrom betrieben wurden.

An die Steckdosen kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Ich habe sowieso den Verdacht, dass du dich eher (vorübergehend) vom SN verabschieden wolltest mit deinem Thread. Es kann ja nicht wirklich ein Problem sein, sonen kleinen Adapter für alle Fälle mit einzupacken, oder? *ggg*

Ich werde dich jedenfalls vermissen und freue mich darauf, dich brutzelbraun in Hachenburg zu treffen. ;-)

Viel Spaß!

Svenja



Antwort 5 von Griemokhan

He, Svenja, warst du damals die, die per Ruderboot von Agios Nikolaios schwarz nach Athos rübergemacht und dort als Frau enttarnt worden ist, weshalb ich damals 5 Wochen auf der Warteliste stehend nicht in die Klosterrepublik reingelassen worden bin?

*ggggggggg*

@Rangoo

Damals, in den Siebzigern, haben wir uns um Adapter nicht geschert; ein kleines Stückchen Verlängerungsschnur mit Dreifachsteckdose auf der einen und zwei blanken, sauber verlöteten Drähten auf der anderen Seite, alles an nem Kleiderhaken befestigt, konnte überall bestens eingesetzt werden.

Nur manchmal lief der Fön etwas langsam.

Antwort 6 von Griemokhan

Antwort 7 von Rangoo

@Svenja:
In deiner Jugendzeit gab es schon elektrischen Strom? ;-) Verabschiedet hätte ich mich in einem anderen Thread noch mal explizit, aber jetzt, da du mich enttarnt hast, kann ich das ja auch bleiben lassen. *g*
Aber glaub mir, es gibt keinen Grund, neidisch zu sein. Wir sind 54 Schüler und 4 Lehrkräfte, fahren per Bus (58 Plätze) und Schiff und befinden uns so insgesamt etwa 95 Stunden auf An- und Abreise. Und dann sind wir vier ganze und zwei halbe Tage da, um Olympia, Athen, Mykene, Epidauros, Korinth und Nauplia zu besichtigen.
Würdest du mich in Hachenburg treffen, dann sicherlich krebsrot und nicht brutzelbraun. *g*

@Griemo:
Wenn einer meiner Lehrer so ne Konstruktion finden würde, dürften wir bestimmt schnurstracks nach Hause schwimmen, wegen Gefährdung der Sicherheit des Hotels. Ganz davon abgesehen weiß ich nicht, wie dem Discman so ne spartanische (kleines Wortspiel ;-)) Überbrückung gefällt.
Und was die Kekse betrifft: Wo liegt dieses kleine Kaff? Und was zum Henker heißt Sesamkeks auf Griechisch? Oder kann der Bäcker Englisch? Ich weiß man gerade, dass unsere Mädels bloß nicht "Nee." sagen sollen, wenn sie vom griechischen Durchschnittsvergewaltiger angebaggert werden.

Antwort 8 von Griemokhan

Also erstmal zu den Sesamkeksen: Sprachschwierigkeiten spielen keine Rolle, der Bäcker macht nur Sesamgebäck aus Mürbeteig. Du kannst auch Sesambrot kaufen, es einen Tag in der Sonne liegen lassen und dann in der Tüte heftig schütteln. Kekse!

Agios Nikolaos gibt es Legion. Jeder zweite Ort in Griechenland heißt Sankt Nikolaus. Der oben gemeinte Niki liegt an der Ostküste der Halbinsel Sithonia, einem der drei Finger der Chalkidike, Blick auf die Westküste der Halbinsel Athos.

An Stelle eines Adapters solltest du ein noch ein paar MB für deine Digicam mitnehmen, falls die da unten funktioniert. Ich erinnere mich diesbezüglich nämlich nur zu gut des zweiten Abends meiner ersten Griechenlandreise: Übernachtung mit Lady auf den warmen Marmorstufen des Athener Olympiastadions, Kamera auf Stativ mit offener Blende in Richtung der feuerroten Wolkenbänke gebaut, als ich mit Entsetzen feststellen musste, dass es das letzte der 36 Bilder des letzten der mitgenommenen 32 Kleinbildfilme war.

So schön ist Griechenland. Nur wer schon da war, versteht Svenja.

Antwort 9 von SvenjaK

Doch Rangoo, auch in meiner Jugendzeit gab es in den dichter besiedelten Gebieten bereits Elektrizität. Meine Generation hat ein Großteil ihrer Kindheit auf Geräten verbracht (wenn wir nicht gerade vor den Pflug gespannt waren), die man heutzutage wohl Ergometer nennt. Wir strampelten uns ab, damit unsere Mütter auf dem dynamobetriebenen E-Herd Steckrübensuppe für die hungrige Großfamilie kochen konnten. *g*

@Griemo

Das war kein Ruderboot, nur ne Luftmatratze, mit der ich die Zöllibattreue der Mönche auf Athos testen wollte. Sorry, dass du darunter leiden musstest.

Aber zu diesem Thema muss ich unbedingt noch eine Nähkästchenstory loswerden:

Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber damals war Frauen das Oben-ohne-(Sonnen-)Baden in Griechenland strengstens untersagt. Aber da es auf Sithonia zahlreiche kleine Buchten gibt, in denen frau keinen Richter oder gar Henker vermutete, wagte ich es trotzdem. Leider gab es oberhalb der Buchten, auf einer Klippe eine Villa, deren Bewohner sich (wie sich später herausstellte) zum Tugendwächter der umliegenden Buchten erklärt hatte und diese mit dem Fernglas überwachte, ob da nicht vielleicht eine hemmungslose Touristin...

Nun ja, plötzlich kamen aus einer der benachbarten Buchten einige griechische Frauen angerannt und riefen "Politia, Politia!". Ich wusste zwar nicht genau, worum es ging, bedeckte mich jedoch sicherheitshalber züchtig. Und...tatsächlich stapfte kurze Zeit später eine Polizeipatrouille durch den traumhaft feinen Sand.

Nachdem diese unverrichteterdinge wieder abziehen musste, erschien auf einmal wieder die Gruppe griechischer Frauen und kam wild gestikulierend und griechisch redend auf mich zu. Eine der Frauen begann an meinem Bikinioberteil zu zerren und ich befürchtete, man würde mich gleich lynchen, weil ich diesen Frevel begangen hatte oder mir zumindest irgendwelche wichtigen Körperteile abschneiden, mir den Kopf kahl scheren und mich so durchs nächste Dorf jagen.

Meine Griechischkenntnisse erstreckten sich auf "ja", "nein", "danke", "bitte" und um die Englischkenntnisse der Griechinnen schien es ähnlich bestellt zu sein. Es verstrichen viele bange Minuten, bis ich begriff, was die Frauen von mir wollten: Sie meinten, ich könnte mein Bikini-Oberteil jetzt wieder ablegen, da die Polizisten nun weg wären. Die Griechinnen selber konnten es mir, der Touristin nicht gleichtun, aber offenbar fanden sie es gut, dass ich mich getraut hatte.

Ich weiß nicht, ob jemand verstehen kann (wahrscheinlich nur eine Frau), dass mich dieses Erlebnis sehr beeindruckt hat.

Gruß
Svenja

PS: Hoffentlich krieg ich keine Kloppe!

Antwort 10 von Det100

Alles schön und gut,aber was bitte schön,hat das mit einem Adapter zu tun??
Also Rangoo,Adapter solltest Du in Grichenland nicht brauchen(aud Korfu u.Kreta wars jedenfalls so)
MfG Det

Antwort 11 von Christian_L

Wieso auch Adapter ?
Wurden mit dem Euro nicht alle Wechselschwierigkeiten gelöst ;-)

Zitat:
Die Spannung beträgt 220 Volt - Adapter sind nicht nötig. Oftmals passen nur die flachen Eurostecker - sollte deshalb ein Adapter nötig sein, ist das kein Problem...gibts in jedem Supermarkt zu kaufen.

Quelle (Speziell Korfu)

Zitat:
Das Stromnetz führt 220 Volt Wechselstrom. Auf dem Land können es auch mal 110 Volt Gleichstrom sein. Ein Adapter ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Quelle

Jeweils auch andere Infos mit dabei.
Ich hoffe, das reicht an Verwirrung.

Antwort 12 von SvenjaK

@Det

Antwort: Nichts hat das mit Adaptern zu tun, nicht das geringste! Das hast du gut erkannt. *g*

Svenja

Antwort 13 von Rangoo

@Griemo:
Hmhm. Nee, weiter nördlich als Patras werden wir in Griechenland nicht kommen. Wir beschränken uns da auf die Peloponnes und Athen. Mehr werden wir nicht zu sehen bekommen, außer vielleicht Ithaka und Korfu von der Fähre aus...
Ne Digicam besitze ich nicht. Fotos lasse ich die anderen 53 Leute machen, das geht schon. Wir haben da so ein paar schießwütige Mädels dabei, da kann man dann im Nachhinein ordern. *g*
Und: Würde ich Griechenland nicht zumindest kennen lernen wollen, wäre ich mit meiner Deutschlehrerin nach Rom gefahren. ;-)

@Svenja:
Hm. Ich dachte, du wärst älter. ;-)
Und was deine Geschichte betrifft: Heute bekommen unsere Mädels eingetrichtert, bloß halbwegs lange Sachen anzuziehen, weil sie sonst vom nächsten Griechen ins spärlich wachsende Gebüsch gezerrt werden... Und dich haben die Griechinnen ausziehen wollen... Vielleicht, damit die Männer von ihnen ablassen???
Ach Gott, diese Vorurteile...

@Det:
Dafür isses ja die Plauderecke. Und beleidigt wird ja niemand.

@Christian:
Jo, hab ich auch schon gelesen. Deshalb die Hoffnung, dass mir hier wer Erfahrungswerte geben könnte.
Und: Meine Lehrer haben gesagt, Geld sollen wir erst in Griechenland tauschen, das ist günstiger. ;-)



Antwort 14 von Christian_L

Wenn die Mädels schon die Bilder machen, könnten dich ja auch gleich ein / zwei Adapter minehmen, die man sich borgen könnte.

Ansonsten viel Spass in GR und eine geruhsame Fahrt ;-)

Antwort 15 von Rangoo

@Christian:
Die brauchen die Adapter für ihre Haartrockner, beleuchteten Taschenspiegel, Handys und eigene Musik. Da müssen die ganze Adaptersätze mitschleppen. ;-)


@all:
Eine Frage noch, vielleicht liest das ja noch wer. ;-) Was kosten Minilautsprechern für nen Discman? Wir brauchen Stimmung im Bus und zwar nicht die Schlagersongs vom Busfahrer...

Antwort 16 von Griemokhan

Ich werd mich hüten hier zu fragen, ob Rangoo an den Adapter für die Griechinnen gedacht hat.

Aus irgendeinem Grund dachte ich gerade an tout.

Antwort 17 von SvenjaK

@Rangoo

Minilautsprecher kosten wenig und taugen noch weniger. Mein Tipp: Das Geld in die Bestechung des Busfahrers investieren! Vielleicht habt ihr auch Glück und erwischt einen der wenigen seiner Zunft, der nicht am liebsten laute Schlagermusik hört...;-)

@Griemo
Aua!

Gruß
Svenja

Antwort 18 von Rangoo

Aber, aber, Griemo! An was du immer gleich denkst! Mich würde eh keine wollen. ;-) Außerdem werden die griechischen Frauen doch nur an einer Kette aus dem Haus gelassen, demnach brauche ich keinen Adapter, sondern Stahlschneider und/oder Dietriche. ;-)


Antwort 19 von Griemokhan

@Svenja

Ich geb's ja zu und stimm dir bei - aber soll ich's verhehlen?

@Rangoo

Neben dem obengenannten Dreifachstecker (Ruhig, Svenja, reg dich nicht auf!) hatte ich auch immer einen Büchsenöffner dabei. Der tat auch gute Dienste.

Der hatte auch nen Korkenziehdreher dran. Der tat noch öfter gute Dienste.
Danach half selbst der beste Dreifachstecker nicht mehr. Das kann Lady bezeugen.

Und wenn gar nix anderes mehr hilft, dann erinnere dich: "Sesam, ..... ....!"

Antwort 20 von Rangoo

@Svenja:
Wir sind ja nur vier Leute. Und wenn wir den Busfahrer erfolgreich bestechen, bekommen wir Haue von den anderen 50. ;-) Geht hauptsächlich auch ums Hotel. Aber wenns sein muss und ich Platz habe, nehme ich halt Computerboxen mit. Bei denen ist es dann nur bitterer, wenn sie bei einem Beutezug draufgingen...

@Griemo:
Habe das Schweizer Armeemesser auf meine Inventarliste geschrieben. *g* Und zur Not muss ich auf eine nicht angekettete zurückgreifen, bringe ja 35 mit. ;-)

Noch 16 Stunden.
Let's Rock!!!

Antwort 21 von Rangoo

So, Leute, ich weiß, dass mich niemand von euch vermissen wird. Aber schon weil sonst wieder irgendwelche Terror-Theorien aukommen, melde ich mich jetzt mal bis zum 25. ab. Habe den Steckdosenadapter eingesteckt, die restlichen Notwendigkeiten auch.
Macht ihr nicht zu viel Blödsinn hier, nicht dass Fabian bei seiner Rückkehr nen Nervenzusammenbruch erleidet. ;-)

Und bevor hier jetzt sentimental werde und ihr alle über mich lacht, werde ich mir noch schnell ein paar Griechinnenadapter besorgen. ;-)


Antwort 22 von Rangoo

*ping*

So, für alle, die es interessiert (und auch für alle anderen, sonst müsste ich ja gar nicht erst schreiben...): Ich bin, wie man unschwer erkennen kann, wieder da. Adapter war unnötig, in dem Hotel gab es eh keine Steckdosen.
Ich kann euch allen nur empfehlen, nach Griechenland zu fahren, schon weil der Sprit so günstig ist. ;-) Wenn ihr in Nauplia 850 Stufen hochgeklettert seid, wisst ihr, dass sich der Ausflug gelohnt hat.
Ich werde jetzt erst mal ausspannen, 48 Stunden Fahrt gehen doch ziemlich auf die alten Knochen. ;-)

Antwort 23 von Griemokhan

Wann erscheinen hier die ersten Fotos?
Täglich eins in deiner Visi?

Antwort 24 von Svenja(K)

Rot oder braun, Rangoo? ;-)

Apropos, ich hoffe, du hattest Briefwahl gemacht.

Übrigens wäre ich für ne Slide Show.

Schön, dass du wieder da bist. :-)

Antwort 25 von Rangoo

@Griemo:
Verfügte in Griechenland nicht über das passende technische Equipment, deshalb musst du auf die Fotos warten, bis ich mir Abzüge von den anderen geholt habe - die ich ganz sicher bekommen werde, wenn ich sage, dass ich ne Seite zur Fahrt machen will. ;-)

@Svenja:
Was ist denn das für eine Unterstellung??? Natürlich rot! Wer was anderes wählt...
Nein, ernsthaft, bei LSF 24 wird weder aus braun noch rot was, aber eher braun, für meine Verhältnisse (was man bei einem Nordiker wie mir halt braun nennen kann nach fünf Tagen).
Aber die Wahl war in Griechenland echt ein Problem, unsere Lehrer haben uns Gott sei Dank (ob's ihn nun gibt oder nicht...) stündlich mit Infos aus der Heimat versorgt. Eine Qual, vor allem wenn man erst heute das Ergebnis wirklich erfährt - die Bild ist da nicht wirklich so die Quelle... (Dank hier dem Spiegel für seine Sonderausgabe)



Antwort 26 von Griemokhan

Und wie war'n die Sesamkekse in Agios Nikolaios?
Hast du (uns) welche mitgebacht?

Antwort 27 von Rangoo

@Griemo:
Gab keine Sesamkekse. Habe zwar in jedem zweiten Bäckerladen Sesambrot gekauft, aber entweder waren das die falschen oder ich bin einfach zu verwöhnt.
Ich habe übrigens keinen einzigen Nikolaus gesehen.

Antwort 28 von Griemokhan

Und wie war's mit Fressalien für den am Straßenrand?
Kleiner Glaskasten, Kreuz drauf, Foto drin, Wein, Olivenöl?

AAAAAhhhhhh! Griiieechenland!

Antwort 29 von Schüler

Geh mal baden,Griemo,dein schleimen ist widerlich.

Antwort 30 von Rangoo

Ja, an denen haben wir uns immer mal wieder bedient, standen ja alle 500 Meter welche rum. ;-)

Ja, Griechenland. Will die 30 Grad wiederhaben. :-(
Außerdem steht der meiner Meinung nach wichtigste Programmpunkt noch aus, unsere Lehrer sind nämlich nicht mit uns nach Kalavrita. Erzählen die uns doch tatsächlich nach der ahrt, dass wir da nur nicht hingefahren sind, weil wir keine Zahnradbahnkarten bekommen haben... "Wir dachten, zwei Stunden Busfahrt stehen in keinem Verhältnis dazu, was man da sehen kann, wir dachten, das wollt ihr nicht." Die haben ziemlich bedröppelt geguckt, als sie von 50 Leuten die Meinung gesagt bekommen haben...

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