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quelltext schützen - ja es geht
Frage
hallo!
da es hier schon öfters die diskussion gab, fange ich einfach mal diesen thread an. ich habe zufälligerweise ein tool gefunden, mit dem den html-quellcode einigermaßen sicher verschlüsseln kann...
schaut mal hier, und probierts aus, testversion gratis!
[url]http://www.muweb.net/new.design/new/cop.shtml[/url]
Antwort 1 von marker
hi
geil - endlich mal ein tool das screenshots verhindert ;)
Marker
Zitat:
HTML Copyright Wizard schützt Ihren Code sowie ihre Grafiken dabei durch 7 voll verschiedene Methoden
HTML Copyright Wizard schützt Ihren Code sowie ihre Grafiken dabei durch 7 voll verschiedene Methoden
Zitat:
Information: Grafiken können leider nicht 100% durch HTML Cop. geschützt werden - Nutzen Sie dafür bitte (zb. auch in Kombination) Image Copyright Wizard
Information: Grafiken können leider nicht 100% durch HTML Cop. geschützt werden - Nutzen Sie dafür bitte (zb. auch in Kombination) Image Copyright Wizard
geil - endlich mal ein tool das screenshots verhindert ;)
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Antwort 2 von Froschkoenig
Hallo
Ich frage mich warum die Ihren eigenden Quellcode nicht schützen. Des weitern denke ich das der Quellcode nicht das ist was man wirklich schützen muss. Sondern das Design ist viel wichtiger, wobei dies ja schon rechtlich geschützt ist.
Aber solange es dumme und freche Menschen gibt wird auch sowas geklaut. Wobei ich es immer sehr peinlich und nicht ernst nehmen kann.
mfg
Froschkoenig
Ich frage mich warum die Ihren eigenden Quellcode nicht schützen. Des weitern denke ich das der Quellcode nicht das ist was man wirklich schützen muss. Sondern das Design ist viel wichtiger, wobei dies ja schon rechtlich geschützt ist.
Aber solange es dumme und freche Menschen gibt wird auch sowas geklaut. Wobei ich es immer sehr peinlich und nicht ernst nehmen kann.
mfg
Froschkoenig
Antwort 3 von Lutz1965
Moin Moin,
das Programm ist auf den ersten Blick gar nicht mal so übel.
Und für 4,99 Euro kann man sich auch ruhig mal die Vollversion kaufen.
Schönen Tag noch und schönes Wochenende....
Gruss
Lutz
das Programm ist auf den ersten Blick gar nicht mal so übel.
Und für 4,99 Euro kann man sich auch ruhig mal die Vollversion kaufen.
Schönen Tag noch und schönes Wochenende....
Gruss
Lutz
Antwort 4 von drago
Ich habe es gerade heruntergeladen und ausprobiert.
Also Quelltext ist vorhanden, komplett, lässt sich auch normal abspeichern in jeder Art.
Auf den ersten Blick, verschlüsselt es jeden Buchstaben mit Javascript in Form eines Ascii Zeichens:
Z.B.
Statt "a", heisst es c([41]).
Eine einfache Basic Schleife, oder ein kleines Perl-Script dürfte das in Sekundenbruchteilen lösen.
Mal ausprobieren, ob es funktioniert.
.
Also Quelltext ist vorhanden, komplett, lässt sich auch normal abspeichern in jeder Art.
Auf den ersten Blick, verschlüsselt es jeden Buchstaben mit Javascript in Form eines Ascii Zeichens:
Z.B.
Statt "a", heisst es c([41]).
Eine einfache Basic Schleife, oder ein kleines Perl-Script dürfte das in Sekundenbruchteilen lösen.
Mal ausprobieren, ob es funktioniert.
.
Antwort 5 von Upsi
So ein Schwachfug! Aber ich lass mal SelfHTML antworten:
Zu Quellcode:
Und zu Grafiken:
Also spar die das Geld für ne Pizza oder so... ;o)
Zu Quellcode:
Zitat:
Wie kann ich meinen (Code) Quelltext verstecken / schützen?
Das ist eine der Fragen, die gar nicht gerne gesehen werden. Und die Antwort vorab: es gibt keine wirksame Möglichkeit zu verhindern, das Besucher Ihrer Webseite den Quelltext ansehen können. Der Wunsch ist deshalb verpönt, weil das Web auf offen dokumentierten Klartextsprachen wie HTML, CSS oder XML basiert. Es gibt also nichts, was Sinn macht zu verheimlichen, denn jeder, den es interessiert, kann sich das entsprechende Wissen im Netz aus Dokumenten und Dokumentationen besorgen. Ferner löst der Wunsch entnervte Reaktionen aus, weil er von Unkenntnis zeugt. Sie müssen nämlich bedenken, dass Ihre im Internet zur Verfügung gestellten Webseiten beim Aufrufen an den Rechner des Anwenders übertragen werden. Die Daten landen dort nicht nur im Anzeigefenster des Browsers, sondern der Browser speichert die Daten auch auf der Festplatte des Anwenders in seinem Cache-Speicher ab. Jeder Anwender kann mit etwas Kenntnis oder mit Hilfe spezieller "Cache-Explorer"-Programme die Daten durchforsten, die auf seiner Festplatte gelandet sind, und den darin gespeicherten Quelltext ansehen, kopieren usw. Verständlich ist der Wunsch, dass Sie nicht von anderen Anwendern "beklaut" werden wollen, indem diese sich einfach Ihre mühsam erstellten JavaScripts und dergleichen kopieren und von Ihrer Arbeit profitieren, ohne dass Sie etwas davon haben. Das Kopieren werden Sie wie gesagt kaum verhindern können. Aber Ihr geistiges Eigentum ist Ihr gutes Recht. Zwar sind Ihre Webseiten ohnehin durch das geltende Urheberrecht geschützt, doch um der Sache Nachdruck zu verleihen und bei potentiellen Dieben eine höhere Hemmschwelle zu erzeugen, können Sie Hinweise in den Quelltext einfügen. Notieren Sie beispielsweise einen HTML-Kommentar weit oben in der Datei, z.B. direkt nach dem einleitenden <html>-Tag, und weisen Sie im Kommentartext darauf hin, was Sie nicht wünschen. JavaScript-Quelltext können Sie z.B. in eine externe JavaScript-Datei auslagern. So kommen zumindest unerfahrene Anwender nicht ganz so leicht an den Quelltext.
Wie kann ich meinen (Code) Quelltext verstecken / schützen?
Das ist eine der Fragen, die gar nicht gerne gesehen werden. Und die Antwort vorab: es gibt keine wirksame Möglichkeit zu verhindern, das Besucher Ihrer Webseite den Quelltext ansehen können. Der Wunsch ist deshalb verpönt, weil das Web auf offen dokumentierten Klartextsprachen wie HTML, CSS oder XML basiert. Es gibt also nichts, was Sinn macht zu verheimlichen, denn jeder, den es interessiert, kann sich das entsprechende Wissen im Netz aus Dokumenten und Dokumentationen besorgen. Ferner löst der Wunsch entnervte Reaktionen aus, weil er von Unkenntnis zeugt. Sie müssen nämlich bedenken, dass Ihre im Internet zur Verfügung gestellten Webseiten beim Aufrufen an den Rechner des Anwenders übertragen werden. Die Daten landen dort nicht nur im Anzeigefenster des Browsers, sondern der Browser speichert die Daten auch auf der Festplatte des Anwenders in seinem Cache-Speicher ab. Jeder Anwender kann mit etwas Kenntnis oder mit Hilfe spezieller "Cache-Explorer"-Programme die Daten durchforsten, die auf seiner Festplatte gelandet sind, und den darin gespeicherten Quelltext ansehen, kopieren usw. Verständlich ist der Wunsch, dass Sie nicht von anderen Anwendern "beklaut" werden wollen, indem diese sich einfach Ihre mühsam erstellten JavaScripts und dergleichen kopieren und von Ihrer Arbeit profitieren, ohne dass Sie etwas davon haben. Das Kopieren werden Sie wie gesagt kaum verhindern können. Aber Ihr geistiges Eigentum ist Ihr gutes Recht. Zwar sind Ihre Webseiten ohnehin durch das geltende Urheberrecht geschützt, doch um der Sache Nachdruck zu verleihen und bei potentiellen Dieben eine höhere Hemmschwelle zu erzeugen, können Sie Hinweise in den Quelltext einfügen. Notieren Sie beispielsweise einen HTML-Kommentar weit oben in der Datei, z.B. direkt nach dem einleitenden <html>-Tag, und weisen Sie im Kommentartext darauf hin, was Sie nicht wünschen. JavaScript-Quelltext können Sie z.B. in eine externe JavaScript-Datei auslagern. So kommen zumindest unerfahrene Anwender nicht ganz so leicht an den Quelltext.
Und zu Grafiken:
Zitat:
Wie kann ich die rechte Maustaste sperren, damit niemand meine Grafiken klauen kann?
Dies geht in die gleiche Richtung wie die Frage nach dem Schützen von Quelltext. Wenn der Anwender eine Grafik im Web-Browser sieht, braucht er sie gar nicht mehr mit dem Kontextmenü und "Speichern unter" auf seinen Rechner zu kopieren, weil sie längst dort gespeichert ist - nämlich im Browser-Cache. Die "Speichern-Unter"-Option im Kontextmenü ist für unbedarfte Anwender gedacht, die eine Grafik vielleicht noch mal in Ruhe offline betrachten möchten. Erfahrene Seitenbastler, die wirklich die Absicht haben, eine fremde Grafik für eigene Seiten zu verwenden, benötigen diese Option im Kontextmenü nicht. Machen Sie sich also nicht die Mühe. Auch in diesem Fall gilt: das Kopieren und Klauen können Sie nicht technisch verhindern, aber juristisch haben Sie ein Recht darauf, für Ihre selbst erstellten Grafiken den geistigen Urheberschutz in Anspruch zu nehmen. Ganz einfach ist es allerdings nicht, diesen juristischen Anspruch durchzusetzen. Denn es könnte ja Aussage gegen Aussage stehen, wenn der Gegner behauptet, es sei umgekehrt und Sie hätten von ihm geklaut. Deshalb gibt es die Möglichkeit, so genannte Wasserzeichen in Grafiken einzubauen. Dabei wird nach einem bestimmten Schlüssel ein Text in dem binären Bit-Salat einer Grafikdatei versteckt, z.B. ein Text, der Sie als Urheber der Grafik ausweist (das Verfahren wird als Steganografie bezeichnet). In der Grafik selbst sieht man nichts davon, doch im Zweifelsfall können Sie anhand des Wasserzeichens nachweisen, dass Sie der geistige Urheber der Grafik sind. Wasserzeichen können jedoch bei Grafikformaten, die mit Verlust komprimieren, wie etwa das im Web vielfach eingesetzte JPEG-Format, teilweise verloren gehen bzw. unleserlich werden. Um sich näher über die Technik der Wasserzeichen zu informieren, suchen Sie mal in einer der bekannten großen Suchmaschinen nach Wasserzeichen oder Steganografie.
Wenn Sie das alles nicht befriedigt und Sie doch lieber die rechte Maustaste sperren wollen, dann können Sie dieses Script verwenden. Um die Funktionsweise des Scripts zu verstehen, müssen Sie sich mit JavaScript befassen, speziell mit Ereignisüberwachung.
Seien Sie sich aber im Klaren darüber, dass Sie den Anwender damit einschränken. Denn das Kontextmenü der rechten Maustaste enthält schließlich noch andere wichtige Befehle, beispielsweise den zum Öffnen eines Verweises in einem neuen Fenster. Kein Anwender möchte in seinem Bewegungsspielraum eingeschränkt werden, Sie doch auch nicht, oder? Und schon gar nicht auf einer Web-Seite, die man freiwillig aufgerufen hat und die man jederzeit auf Nimmerwiedersehen verlassen kann.
Wie kann ich die rechte Maustaste sperren, damit niemand meine Grafiken klauen kann?
Dies geht in die gleiche Richtung wie die Frage nach dem Schützen von Quelltext. Wenn der Anwender eine Grafik im Web-Browser sieht, braucht er sie gar nicht mehr mit dem Kontextmenü und "Speichern unter" auf seinen Rechner zu kopieren, weil sie längst dort gespeichert ist - nämlich im Browser-Cache. Die "Speichern-Unter"-Option im Kontextmenü ist für unbedarfte Anwender gedacht, die eine Grafik vielleicht noch mal in Ruhe offline betrachten möchten. Erfahrene Seitenbastler, die wirklich die Absicht haben, eine fremde Grafik für eigene Seiten zu verwenden, benötigen diese Option im Kontextmenü nicht. Machen Sie sich also nicht die Mühe. Auch in diesem Fall gilt: das Kopieren und Klauen können Sie nicht technisch verhindern, aber juristisch haben Sie ein Recht darauf, für Ihre selbst erstellten Grafiken den geistigen Urheberschutz in Anspruch zu nehmen. Ganz einfach ist es allerdings nicht, diesen juristischen Anspruch durchzusetzen. Denn es könnte ja Aussage gegen Aussage stehen, wenn der Gegner behauptet, es sei umgekehrt und Sie hätten von ihm geklaut. Deshalb gibt es die Möglichkeit, so genannte Wasserzeichen in Grafiken einzubauen. Dabei wird nach einem bestimmten Schlüssel ein Text in dem binären Bit-Salat einer Grafikdatei versteckt, z.B. ein Text, der Sie als Urheber der Grafik ausweist (das Verfahren wird als Steganografie bezeichnet). In der Grafik selbst sieht man nichts davon, doch im Zweifelsfall können Sie anhand des Wasserzeichens nachweisen, dass Sie der geistige Urheber der Grafik sind. Wasserzeichen können jedoch bei Grafikformaten, die mit Verlust komprimieren, wie etwa das im Web vielfach eingesetzte JPEG-Format, teilweise verloren gehen bzw. unleserlich werden. Um sich näher über die Technik der Wasserzeichen zu informieren, suchen Sie mal in einer der bekannten großen Suchmaschinen nach Wasserzeichen oder Steganografie.
Wenn Sie das alles nicht befriedigt und Sie doch lieber die rechte Maustaste sperren wollen, dann können Sie dieses Script verwenden. Um die Funktionsweise des Scripts zu verstehen, müssen Sie sich mit JavaScript befassen, speziell mit Ereignisüberwachung.
Seien Sie sich aber im Klaren darüber, dass Sie den Anwender damit einschränken. Denn das Kontextmenü der rechten Maustaste enthält schließlich noch andere wichtige Befehle, beispielsweise den zum Öffnen eines Verweises in einem neuen Fenster. Kein Anwender möchte in seinem Bewegungsspielraum eingeschränkt werden, Sie doch auch nicht, oder? Und schon gar nicht auf einer Web-Seite, die man freiwillig aufgerufen hat und die man jederzeit auf Nimmerwiedersehen verlassen kann.
Also spar die das Geld für ne Pizza oder so... ;o)
Antwort 6 von Nasivin
Ich muss (leider) Upsi recht geben. Die Pizza bitte mit Pilzen....
Wer an den Quelltext anderer ran möchte, kommt ran. Es reichen schon einige verschiedene Tastenkombis, da nützen dir auch keine (sinnlosen)Tools etwas.
Nasi
Wer an den Quelltext anderer ran möchte, kommt ran. Es reichen schon einige verschiedene Tastenkombis, da nützen dir auch keine (sinnlosen)Tools etwas.
Nasi
Antwort 7 von Feuervogel
ja, ich bin ja auch nicht der entwickler von dem tool, und mir ist es auch reichlich wurscht, wer meinen quellcode kopiert, derjenige muss da nämlich erst mal den durchblick finden:)
dachte nur, es sei mal ganz nützlich das zu erwähnen, weil meines wissens nach ist dieses tool hier noch nie erwähnt worden.
so, jetzt mach ich mir nen obstsalat für weniger als 4,99, der ist dann auch in der vollversion!
dachte nur, es sei mal ganz nützlich das zu erwähnen, weil meines wissens nach ist dieses tool hier noch nie erwähnt worden.
so, jetzt mach ich mir nen obstsalat für weniger als 4,99, der ist dann auch in der vollversion!
Antwort 8 von tschonn
wer seinen quelltext niemanden zugänglich machen will, der sollte seine homepage nicht online stellen.
Antwort 9 von Nessus
ROTFL
Zuerst den Quälcode mit Frontpage erstellen und dann schützen wollen.
Ist so dämlich das es brummt....
Wann werden es die letzen kapiert haben, das es keinen 100% Schutz geben kann, es liegt in der Natur der Dinge.
Nessus
Zuerst den Quälcode mit Frontpage erstellen und dann schützen wollen.
Ist so dämlich das es brummt....
Wann werden es die letzen kapiert haben, das es keinen 100% Schutz geben kann, es liegt in der Natur der Dinge.
Nessus
Antwort 10 von c0mi
Traurig, traurig, dass einige Leute den Sinn vom WWW noch nicht verstanden haben.
Es gibt _keinen_ Grund, Quelltext zu verschlüsseln. Natürlich wird es immer Personen geben, die sich nicht die Mühe machen (wollen), selbst zu denken, aber dies ist die Minderheit und mit solchen Vorgehensweisen macht man sich nicht beliebt.
HTML ist ein offener Standard, und wird eigentlich nur von Dödel-Programmen wie Frontpage, Dreamweaver usw. behindert... .oO( Man lasse so generierte Seiten mal durch http://validator.w3.org)
Eine andere Möglichkeit besteht darin, PHP-Code durch den Zend Encoder zu jagen; so erhält man schön geschützten Code, so dass ja niemand davon (im positiven Sinn) profitieren kann... :(
Es gibt _keinen_ Grund, Quelltext zu verschlüsseln. Natürlich wird es immer Personen geben, die sich nicht die Mühe machen (wollen), selbst zu denken, aber dies ist die Minderheit und mit solchen Vorgehensweisen macht man sich nicht beliebt.
HTML ist ein offener Standard, und wird eigentlich nur von Dödel-Programmen wie Frontpage, Dreamweaver usw. behindert... .oO( Man lasse so generierte Seiten mal durch http://validator.w3.org)
Eine andere Möglichkeit besteht darin, PHP-Code durch den Zend Encoder zu jagen; so erhält man schön geschützten Code, so dass ja niemand davon (im positiven Sinn) profitieren kann... :(
Antwort 11 von Feuervogel
Du setzt Frontpage und Dreamweaver auf eine Stufe?
Antwort 12 von Nessus
@c0mi
Du bist darüber informiert, das reiner PHP-Code eh nicht sichtbar gemacht werden kann?
Das einzigste ist der HTML-Output. Sinnvoll ist der Zend nur, wenn Du Quellcode verkaufst und Dir ein Nachfolgegeschäft sichern willst. Zumal ist der für Otto-Normalo eh viel zu teuer.
@Feuervogel
Ich denke das macht auch niemand, DW ist um längen besser. Trotzdem ist ein Schutz unnötig.
Wer schreit den meistens nach einen Kopierschutz?
Blutige Anfänger und von denenen nutzt kaum einer einen ASCII-Editor, sondern einen WYSIWIG-Editor.
Spätestens dann wird der Schutz komplett sinnlos.
Nessus
Zitat:
Eine andere Möglichkeit besteht darin, PHP-Code durch den Zend Encoder zu jagen; so erhält man schön geschützten Code, so dass ja niemand davon (im positiven Sinn) profitieren kann... :(
Eine andere Möglichkeit besteht darin, PHP-Code durch den Zend Encoder zu jagen; so erhält man schön geschützten Code, so dass ja niemand davon (im positiven Sinn) profitieren kann... :(
Du bist darüber informiert, das reiner PHP-Code eh nicht sichtbar gemacht werden kann?
Das einzigste ist der HTML-Output. Sinnvoll ist der Zend nur, wenn Du Quellcode verkaufst und Dir ein Nachfolgegeschäft sichern willst. Zumal ist der für Otto-Normalo eh viel zu teuer.
@Feuervogel
Ich denke das macht auch niemand, DW ist um längen besser. Trotzdem ist ein Schutz unnötig.
Wer schreit den meistens nach einen Kopierschutz?
Blutige Anfänger und von denenen nutzt kaum einer einen ASCII-Editor, sondern einen WYSIWIG-Editor.
Spätestens dann wird der Schutz komplett sinnlos.
Nessus
Antwort 13 von Griemokhan
Die Sache mit dem Encodieren ist doch zum Beispiel schon ganz sinnvoll, wenn man zwar Zugriff auf eine Email-Adresse bieten, sie vor den Robots aber verstecken möchte.
Hab ein diesbezügliches Tool eben schon im Tipp&Tricks-Thread erwähnt.
Hab ein diesbezügliches Tool eben schon im Tipp&Tricks-Thread erwähnt.
Antwort 14 von Nessus
@Griemokhan
Da gibt es einfacher Lösungen, z.B. als Grafik einbauen oder als Entities per Hand codieren.
Fertig ist der Lack ;-)
Nessus
Da gibt es einfacher Lösungen, z.B. als Grafik einbauen oder als Entities per Hand codieren.
Fertig ist der Lack ;-)
Nessus
Antwort 15 von Marker
lol welcher "anfänger" (nicht negativ gemeint, spreche nur aus eigener erfahrung) kommt auf die idee, seine addy zu verschlüsseln bzw. weiss überhaupt von dieser möglichkeit? stolpert er im inet drüber hat er die lösung im normalfall bereits vor seiner nase - auf der site nämlich wo er das gelesen hat.... und falls nicht: ob der wirklich im supportnet unter "tipps" suchen würde?
sorry aber jetzt muss mit gewalt jeder "pseudo-tipp" gepostet werden?
sorry aber jetzt muss mit gewalt jeder "pseudo-tipp" gepostet werden?
Antwort 16 von Griemokhan
@Nessus
Wie baust du denn ne Grafik so ein,
dass ne verlinkte Email-Adresse aus dem Quelltext nicht ersichtlich ist?
@Marker
Meine Wenigkeit kam auf die Idee.
Ich schließe gerne von mir auf andere:
Bin schon interessiert z.B. Addy zu verschlüsseln,
hatte die Lösung bis gestern aber noch nicht vor der Nase.
(Das mit der Grafik ist da eher was Halbes.)
Ich hab im Supportnet schon manchen Tipp gefunden,
auch ohne unter "Tipps" zu suchen,
obwohl man dann u.U. auch dorthin verwiesen wird.
Inwiefern ist ein Programm zum sinnvollen Einsatz der Encodierung von Quelltext
- und um das ging's doch wohl oben -
ein "Pseudo-Tipp"?
Diesbezügliche Antwort brauch ich nicht wirklich.
Wie baust du denn ne Grafik so ein,
dass ne verlinkte Email-Adresse aus dem Quelltext nicht ersichtlich ist?
@Marker
Meine Wenigkeit kam auf die Idee.
Ich schließe gerne von mir auf andere:
Bin schon interessiert z.B. Addy zu verschlüsseln,
hatte die Lösung bis gestern aber noch nicht vor der Nase.
(Das mit der Grafik ist da eher was Halbes.)
Ich hab im Supportnet schon manchen Tipp gefunden,
auch ohne unter "Tipps" zu suchen,
obwohl man dann u.U. auch dorthin verwiesen wird.
Inwiefern ist ein Programm zum sinnvollen Einsatz der Encodierung von Quelltext
- und um das ging's doch wohl oben -
ein "Pseudo-Tipp"?
Diesbezügliche Antwort brauch ich nicht wirklich.
Antwort 17 von Feuervogel
hm, zur mail-verschlüsselung:
mailname (at) email-provider (dot) de
reicht vollkommen und versteht jeder, oder?
mailname (at) email-provider (dot) de
reicht vollkommen und versteht jeder, oder?
Antwort 18 von Griemokhan
Hallo, Feuervogel, ...
vielleicht überlest ihr das ja:
Es geht um ne verlinkte Email-Adresse.
Ist doch auch benutzerfreundlicher - oder?
vielleicht überlest ihr das ja:
Es geht um ne verlinkte Email-Adresse.
Ist doch auch benutzerfreundlicher - oder?

