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Rechtschreibung





Frage

Könnte mir jemand mein Praktikumsbericht nach Fehlern durchsuchen?Bitte!!!! am besten so schnell wie möglich mein Bericht: 2. Vorstellung des Betriebes 1904 gründete Henry Ford das Unternehmen in den USA und 1925 in Deutschland. Jetzt ist Ford einer der modernsten und erfolgreichsten Automarke der Welt. Ford besitzt Produktionsstätten in über dreißig Ländern, davon sieben in Europa nämlich in England, Spanien, Portugal, Polen und Belgien jeweils eine und in Deutschland zwei. Mit rund 150.000m² also etwa dreißig Fußballfelder groß und 20.000 Beschäftigte, ist das Werk in Köln- Niehl das größte in Europa. Das Werk ist eingeteilt in Halle A bis Halle Z, wobei jede Halle seine eigene Aufgabe besitzt. In Halle X zum Beispiel werden die einzelnen Karosserieteile zusammengeschweißt und es wird eine Qualitätskontrolle unterzogen. Oder in Halle Y ist die Lackierung und Vereinigung der Karosserie und des Motors, auch Hochzeit genannt. Die meisten Teile bekommt Ford von Zulieferfirmen, nur einige wenige Teile stellt Ford selber her. Ford bildet etwa dreißig Berufe aus wie zum Beispiel Energieelektroniker/in, Automechaniker/in…. Ford bietet jährlich zweihundert Ausbildungsplätze an. Die Mindestvoraussetzung ist ein guter Hauptschulabschluss. Nach der Ausbildung werden etwa neunzig Prozent der Auszubildenden übernommen! 4. Bericht Der erste Praktikumstag Nachdem ich aufgestanden bin, mich angezogen habe und am frühstücken war, wurde ich plötzlich nervös und aufgeregt. Meine Mutter bemerkte das und entschloss sich mich hinzufahren, was mich einigermaßen beruhigte. Die Pförtnerin am Tor erklärte mir dann, wo ich hin musste. Am Treffpunkt, waren auch einige Schüler aus den Parallelklassen. Nach etwa einer halben Stunde, holten uns Herr Dohm und Frau Vorholt (Praktikumsleiter) ab. Sie führten uns in eine Lehrwerkstatt. In der Lehrwerkstatt angekommen, begann Frau Vorholt uns über das Praktikum zu erzählen. Sie meinte, dass die eine hälfte der Praktikanten hier bleibt und dass die andere hälfte, in verschiedenen Hallen verteilt werden. Ich gehörte zu denen, die in der Lehrwerkstatt bleiben. Der Herr Dohm ist unser Praktikumsleiter. Er erzählte uns, was wir in der Lehrwerkstatt machen werden. Wir werden einen Modell Lkw aus Eisen basteln. Danach bekamen wir Arbeitskleidung und einen Schrank zugewiesen. Die Arbeitsbekleidung bestand aus einer Latzhose, ein grünes Hemd und ein Paar Schuhe, die wir behalten durften. Nachdem ich die Sachen angezogen habe und den Schrank zugeschlossen habe, bemerkte ich, dass mein Schlüssel noch im Schrank drin war. Ausgerechnet am ersten Tag! Ich meldete es Herrn Dohm, der dann eine große Kneifzange holte, mit dem ich das Schloss dann aufknacken sollte. Um etwa zehn Uhr, begann die eigentliche Arbeit. Wir begonnen den Lkw, mit Hilfe einer technischen Zeichnung zu basteln. Der Lkw wird aus fünf Teilen bestehen nämlich aus der Motorhaube, Armatur, Dach, Sitz, und Dach. Das erste Teil, das wir basteln sollten, war die Ladefläche des Lkw. Als erstes bekam jeder von uns ein U-Eisen, woraus die Ladefläche entstehen wird. Wir stellten fest, dass die ,,Füße“ des U-Eisens zu lang waren, also sägten wir die zu langen Stücke ab. Das sägen war sehr anstrengend, besonders der Anfang! Danach mussten wir die Stelle, wo gesägt wurde glatt feilen. Anschließend feilten wir die alle Flächen des U-Eisens. Als letztes mussten noch Löcher auf der Oberseite gebohrt werden, indem wir die Stelle wo gebohrt werden musste mit dem Höhenanreißer markierten und dann mit der Bohrmaschine die Löcher gebohrt haben. Damit war die Ladefläche fertig. Und wir hatten Feierabend. In den vier darauf folgenden Tagen, bastelten wir noch die restlichen Teile des Lkw und schraubten sie zusammen! 5. Kommentar Ich hätte nicht gedacht, dass arbeiten so anstrengend ist. Besonders das sägen und feilen in der ersten Woche, als wir den Modell Lkw gebastelt haben, hatte es in sich! Ohne Blasen an den Händen kam keiner davon! Ich hatte eigentlich erwartet, dass man im Praktikum bei Ford mehr an Autos beschäftigt ist. Ich fand die beiden Werksbesichtigungen sehr interessant, dabei merkte man erst, wie groß Ford wirklich ist. Die hallen sahen von außen viel kleiner aus, als wir dann hinein gingen wunderten wir uns wie groß sie sind. Der langweiligste Tag war, als wir den Beruf Elektroniker/in kennen gelernt haben, da durften wir nur Kabel biegen. Das Praktikum hat keine Auswirkungen auf meine Berufspläne. Ich will weiterhin etwas mit Computer zu tun haben zum Beispiel Programmiere oder Informatiker. Unser Praktikumsleiter Herr Dohm war sehr nett und lustig, aber er konnte auch streng und konsequent sein! Alles in allem war das Praktikum sehr interessant und hat auch Spaß gemacht. Doch eins habe ich begriffen: Schule ist tausendmal besser als Arbeit!

Antwort 1 von MixMax

absolutes OFFTOPIC - also bitte keine weiteren "das gehört nicht hier hin" kommentare...




Antwort 2 von Pumuckel

Ich hab jetzt alles, was ich bei einem Mal Lesen gefunden habe, ausgebessert. Du solltest trotzdem noch mal Word o.ä. drüberlassen ;-)

Evtl. solltest Du die Zeitenformen der Verben bei den Tätigkeitsbeschreibungen noch mal prüfen, da man meint, daß das Modell noch nicht fertig ist und ihr immer noch daran baut. Falls dem so ist, dann paßt es.

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1904 gründete Henry Ford das Unternehmen in den USA und 1925 in Deutschland. Jetzt ist Ford eine der modernsten und erfolgreichsten Automarken der Welt. Ford besitzt Produktionsstätten in über dreißig Ländern, davon sieben in Europa, nämlich in England, Spanien, Portugal, Polen und Belgien jeweils eine und in Deutschland zwei. Mit rund 150.000m² also etwa dreißig Fußballfelder groß und 20.000 Beschäftigte, ist das Werk in Köln- Niehl das Größte in Europa. Das Werk ist eingeteilt in Halle A bis Halle Z, wobei jede Halle seine eigene Aufgabe besitzt. In Halle X zum Beispiel werden die einzelnen Karosserieteile zusammengeschweißt und es wird eine Qualitätskontrolle durchgeführt. In Halle Y ist die Lackierung und Vereinigung der Karosserie und des Motors, auch Hochzeit genannt. Die meisten Teile bekommt Ford von Zulieferfirmen, nur einige wenige Teile stellt Ford selber her. Ford bildet etwa dreißig Berufe aus, wie zum Beispiel Energieelektroniker/in, Automechaniker/in…. Ford bietet jährlich zweihundert Ausbildungsplätze an. Die Mindestvoraussetzung ist ein guter Hauptschulabschluss. Nach der Ausbildung werden etwa neunzig Prozent der Auszubildenden übernommen!


4. Bericht
Der erste Praktikumstag:
Nachdem ich aufgestanden bin, mich angezogen habe und frühstückte, wurde ich plötzlich nervös und aufgeregt. Meine Mutter bemerkte das und entschloss sich, mich hinzufahren, was mich einigermaßen beruhigte. Die Pförtnerin am Tor erklärte mir dann, wo ich hin musste. Am Treffpunkt, waren auch einige Schüler aus den Parallelklassen. Nach etwa einer halben Stunde holten uns Herr Dohm und Frau Vorholt (Praktikumsleiter) ab. Sie führten uns in eine Lehrwerkstatt. In der Lehrwerkstatt angekommen, begann Frau Vorholt uns über das Praktikum zu erzählen. Sie meinte, dass die eine Hälfte der Praktikanten hier bleibt und dass die andere Hälfte in verschiedenen Hallen verteilt wird. Ich gehörte zu denen, die in der Lehrwerkstatt blieben. Der Herr Dohm ist unser Praktikumsleiter. Er erzählte uns, was wir in der Lehrwerkstatt machen werden. Wir werden einen Modell-Lkw aus Eisen basteln. Danach bekamen wir Arbeitskleidung und einen Schrank zugewiesen. Die Arbeitsbekleidung bestand aus einer Latzhose, einem grünen Hemd und ein Paar Schuhen, die wir behalten durften. Nachdem ich die Sachen angezogen und den Schrank zugeschlossen hatte, bemerkte ich, dass mein Schlüssel noch im Schrank drin war. Ausgerechnet am ersten Tag! Ich meldete es Herrn Dohm, der dann eine große Kneifzange holte, mit dem ich das Schloss dann aufknacken sollte. Um etwa zehn Uhr, begann die eigentliche Arbeit. Wir begannen den Lkw mit Hilfe einer technischen Zeichnung zu basteln. Der Lkw wird aus fünf Teilen bestehen, nämlich aus der Motorhaube, Armatur, Sitz, und Dach. Das erste Teil, das wir basteln sollten, war die Ladefläche des Lkw. Als erstes bekam jeder von uns ein U-Eisen, woraus die Ladefläche entstehen wird. Wir stellten fest, dass die ,,Füße“ des U-Eisens zu lang waren, also sägten wir die zu langen Stücke ab. Das Sägen war sehr anstrengend, besonders der Anfang! Danach mussten wir die Stelle, wo gesägt wurde glatt feilen. Anschließend feilten wir alle Flächen des U-Eisens. Als letztes mussten noch Löcher auf der Oberseite gebohrt werden, indem wir die Stelle wo gebohrt werden musste mit dem Höhenanreißer markierten und dann mit der Bohrmaschine die Löcher gebohrt haben. Damit war die Ladefläche fertig. Und wir hatten Feierabend. In den vier darauf folgenden Tagen bastelten wir noch die restlichen Teile des Lkw und schraubten sie zusammen!



5. Kommentar

Ich hätte nicht gedacht, dass Arbeiten so anstrengend ist. Besonders das Sägen und Feilen in der ersten Woche, als wir den Modell-Lkw gebastelt haben, hatte es in sich! Ohne Blasen an den Händen kam keiner davon! Ich hatte eigentlich erwartet, dass man im Praktikum bei Ford mehr an Autos beschäftigt ist. Ich fand die beiden Werksbesichtigungen sehr interessant, dabei merkte man erst, wie groß Ford wirklich ist. Die Hallen sahen von außen viel kleiner aus; als wir dann hinein gingen wunderten wir uns, wie groß sie sind. Der langweiligste Tag war, als wir den Beruf Elektroniker/in kennen gelernt haben, da durften wir nur Kabel biegen. Das Praktikum hat keine Auswirkungen auf meine Berufspläne. Ich will weiterhin etwas mit Computern zu tun haben, zum Beispiel Programmierer oder Informatiker. Unser Praktikumsleiter Herr Dohm war sehr nett und lustig, aber er konnte auch streng und konsequent sein! Alles in allem war das Praktikum sehr interessant und hat auch Spaß gemacht. Doch eins habe ich begriffen: Schule ist tausendmal besser als Arbeit!

Antwort 3 von Hinnerk

Hi,
also erst mal deinen Blasen an den Händen gute Besserung...

Die Füße des U-Stahls heißen "Flansche", schreib das doch dazu, mit den richtigen Fachbegirffen kann man immer beim Lehrer punkten ;-)

Im Kommentar würde ich noch weiter ausführen, welchen Einfluß das Praktikum auf deinen Berufswunsch hatte, zumindest weißt du durch das Praktikum, was du nicht machen möchtest. Das ist auch eine wichtige Erfahrung.

So, kurz den Text überfliegen, korregieren und ergänzen, dann fix ausgedruckt und ab ins Bett...morgen ist Montag.

Es grüßt,
der Hinnerk

Antwort 4 von SvenjaK

Hallo!

Habe mich auch noch mal "drüber gejagt" und außer an der Rechtschreibung noch ein bisschen an der Grammatik gefeilt. (Word kann trotzdem nicht schaden)

Viel Erfolg! (und lass die Ausrufungszeichen am Satzende weg! ;-))
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1904 gründete Henry Ford das Unternehmen in den USA und 1925 in Deutschland. Jetzt ist Ford eine der modernsten und erfolgreichsten Automarken der Welt. Ford besitzt Produktionsstätten in über dreißig Ländern, davon sieben in Europa, in England, Spanien, Portugal, Polen und Belgien jeweils eine und in Deutschland zwei. Mit rund 150.000m² - was etwa dreißig Fußballfeldern entspricht - und 20.000 Beschäftigten ist das Werk in Köln-Niehl das größte in Europa. Das Werk ist eingeteilt in Halle A bis Halle Z, wobei jede Halle ihre eigene Aufgabe besitzt. In Halle X z.B. werden die einzelnen Karosserieteile zusammengeschweißt und es wird eine Qualitätskontrolle durchgeführt. In Halle Y findet das Lackieren und die Vereinigung der Karosserie und des Motors statt, auch "Hochzeit" genannt. Die meisten Teile bekommt Ford von Zulieferfirmen, nur einige wenige Teile stellt Ford selber her. Ford bildet Mitarbeiter in ca. dreißig verschiedenen Berufen aus, z.B. als Energieelektroniker/in und Automechaniker/in. Ford bietet jährlich zweihundert Ausbildungsplätze an. Die Mindestvoraussetzung ist ein guter Hauptschulabschluss. Nach der Ausbildung werden etwa neunzig Prozent der Auszubildenden übernommen.


4. Bericht
Der erste Praktikumstag:
Nachdem ich aufgestanden war, mich angezogen und gefrühstückt hatte, wurde ich plötzlich nervös und aufgeregt. Meine Mutter bemerkte das und entschloss sich, mich hinzufahren, was mich einigermaßen beruhigte. Die Pförtnerin am Tor erklärte mir dann, wo ich hin musste. Am Treffpunkt waren auch einige Schüler aus den Parallelklassen. Nach etwa einer halben Stunde holten uns Herr Dohm und Frau Vorholt, die Praktikumsleiter ab. Sie führten uns in eine Lehrwerkstatt. Dort angekommen, begann Frau Vorholt uns über das Praktikum zu erzählen. Sie sagte, dass die eine Hälfte der Praktikanten hier bleiben sollte und die andere Hälfte in den verschiedenen Hallen verteilt würde. Ich gehörte zu denen, die in der Lehrwerkstatt blieben. Herr Dohm ist unser Praktikumsleiter. Er erzählte uns, was wir in der Lehrwerkstatt machen würden. Wir sollten einen Modell-Lkw aus Eisen basteln. Danach bekamen wir Arbeitskleidung und einen Schrank zugewiesen. Die Arbeitsbekleidung bestand aus einer Latzhose, einem grünen Hemd und ein Paar Schuhen, die wir behalten durften. Nachdem ich die Sachen angezogen und den Schrank zugeschlossen hatte, bemerkte ich, dass mein Schlüssel noch im Schrank war. Ausgerechnet am ersten Tag. Ich meldete es Herrn Dohm, der dann eine große Kneifzange holte, mit der ich das Schloss dann aufknacken sollte. Um etwa zehn Uhr begann die eigentliche Arbeit. Wir begannen, den Lkw mit Hilfe einer technischen Zeichnung zu basteln. Der Lkw sollte aus fünf Teilen bestehen, nämlich aus der Motorhaube, Armatur, Sitz, und Dach. Das erste Teil, das wir basteln sollten, war die Ladefläche des Lkw. Jeder von uns erhielt ein U-Eisen, woraus die Ladefläche entstehen sollte. Wir stellten fest, dass die "Füße“ des U-Eisens zu lang waren, also sägten wir die zu langen Stücke ab. Das Sägen war sehr anstrengend, besonders der Anfang. Danach mussten wir die Stelle, wo gesägt wurde, glatt feilen. Anschließend feilten wir alle Flächen des U- Eisens. Als letztes mussten noch Löcher auf der Oberseite gebohrt werden, indem wir die Stelle, wo gebohrt werden musste mit dem Höhenanreißer markierten und dann mit der Bohrmaschine die Löcher bohrten. Damit war die Ladefläche fertig und wir hatten erst einmal Feierabend. In den vier darauf folgenden Tagen bastelten wir noch die restlichen Teile des Lkw und schraubten sie zusammen.



5. Kommentar

Ich hätte nicht gedacht, dass Arbeiten so anstrengend ist. Besonders das Sägen und Feilen in der ersten Woche, als wir den Modell-Lkw gebastelt haben, hatte es in sich. Ohne Blasen an den Händen kam keiner davon. Ich hatte eigentlich erwartet, dass man im Praktikum bei Ford mehr an Autos beschäftigt ist. Ich fand die beiden Werksbesichtigungen sehr interessant. Dabei merkte man erst, wie groß Ford wirklich ist. Die Hallen sahen von außen viel kleiner aus. Als wir dann hinein gingen, wunderten wir uns, wie groß sie sind. Der langweiligste Tag war, als wir den Beruf Elektroniker/in kennen gelernt haben, da durften wir nur Kabel biegen. Das Praktikum hat keine Auswirkungen auf meine Berufspläne. Ich will weiterhin etwas mit Computern zu tun haben, zum Beispiel Programmierer oder Informatiker werden. Unser Praktikumsleiter, Herr Dohm war sehr nett und lustig, aber er konnte auch streng und konsequent sein. Alles in allem war das Praktikum sehr interessant und hat auch Spaß gemacht. Doch eins habe ich begriffen: Schule ist tausendmal besser als Arbeit.

Antwort 5 von WuTaNg

Vielen Vielen Dank an alle die nach fehlern gesucht haben !Ihr seid einfach die besten!Das es noch so nette leute jibt hät ich bnet jedacht!!


Antwort 6 von silvereye

MixMax bitte noch eins! Bitte !

Antwort 7 von Friedel

Ich hab 3 deutsche Chipkarten von Ford. Also gibt es mindestens 3 Autowerke in Deutschland. Davon sind 2 in Köln und eins in Saarlouis.

Bei der Beschreibung des LKW sind einige sachliche Fehler. Du schreibst "Der Lkw sollte aus fünf Teilen bestehen" und dann zählst du 4 Stück auf. Abgesehen davon, dass man aus diesen Teilen keinen LKW bauen kann, müssten es wohl 5 Stück sein.

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