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CD-RWs formatieren in UDF-Format
Frage
Ich hatte einen PC mit Nero und InCD. Habe a l l e meine Daten so gesichert.
Jetzt habe ich einen neuen PC mit 'bester Ausstattung'. Die kopierte CD von Nero macht es jetzt nicht. Das Symbol von InCD zeigt an: kein kompatibler CD-RW Recorder installiert. Jetzt weiß ich echt nicht weiter. Das Programm läßt sich nicht öffnen. Mal kommt: ist schon gestartet. Kennt jemand eine Lösung?
Antwort 1 von Tanja L.
von InCD gibts immer wieder mal ein Update, sieh mal bei www.ahead.de nach
Antwort 2 von Assisa
habe ich schon. Es gibt nur updates - also innerhalb einer Version. ich habe 5.5 und inzwischen ist 6 aktuell. Jedenfalls sehe ich auf der Seite nichts was mir hilft.
Antwort 3 von Assisa
bin doch noch mal auf die Seite. Versuche es erneut. Danke für den Tipp.
Antwort 4 von Glühstrumpf
Antwort 5 von Th.K
Lösung habe ich leider keine, dafür sind die Infos zu spärlich, aber hier etwas, das man in Zukunft unbedingt beherzigen sollte:
"Packet-Writing" (InCD von Nero bzw. DirectCD von Roxio) ist kein stabiles und ratsames Brennverfahren. Damit sind die Programme (z.B. u.A. die „Auf- und Abwärtskompatibilität“ verschiedener Versionen) selbst, aber auch damit gebrannte Rohlinge gemeint, bei denen Probleme praktisch vorprogrammiert sind!
Auf jeden Fall ist dabei die Fehlerrate gegenüber "normalen" Rohlingen (also CD-R), aber auch gegenüber "normal gebrannten", wiederbeschreibbaren Scheiben (CD-RW) unverhältnismäßig größer, ja sogar um ein vielfaches (schätzungsweise mehrere 100%!!!) höher!!! In 8 oder 9 von 10 Fällen, wenn man von „unleserlichen“ CDs, Datenverlust usw. hört, sind derart formatierte (Packet-Writing) CD-RWs im Spiel.
So etwas taugt allenfalls bedingt für den kurzfristigen Filetransfer völlig unwichtiger Daten von Computer zu Computer. Für längeres, fehlerfreies und SICHERES Speichern ist dieses Verfahren absolut UNTAUGLICH. Selbst bei kurz- und mittelfristigen Backups steht das Risiko Datenverlust zu erleiden in keinem Verhältnis zum „Nutzen“(?).
Denn Daten zu sichern heißt ja wohl sie aufbewahren zu wollen – nicht gut, wenn man sie dann nicht gebrauchen kann.
Rohlinge sind schon längst nicht mehr das „unerschwingliche Luxusgut“, das sie vielleicht einmal vor einigen Jahren waren. Verwendet man „Packet Writing“ mit dem Argument der Sparsamkeit/Wiederverwendbarkeit, ist das wohl am falschen Platz gespart! Zeitgewinn kann ja wohl auch kein Pro-Argument sein, da für derart formatierte Scheiben doch ein ziemlicher Aufwand betrieben werden muß.
"Packet-Writing" (InCD von Nero bzw. DirectCD von Roxio) ist kein stabiles und ratsames Brennverfahren. Damit sind die Programme (z.B. u.A. die „Auf- und Abwärtskompatibilität“ verschiedener Versionen) selbst, aber auch damit gebrannte Rohlinge gemeint, bei denen Probleme praktisch vorprogrammiert sind!
Auf jeden Fall ist dabei die Fehlerrate gegenüber "normalen" Rohlingen (also CD-R), aber auch gegenüber "normal gebrannten", wiederbeschreibbaren Scheiben (CD-RW) unverhältnismäßig größer, ja sogar um ein vielfaches (schätzungsweise mehrere 100%!!!) höher!!! In 8 oder 9 von 10 Fällen, wenn man von „unleserlichen“ CDs, Datenverlust usw. hört, sind derart formatierte (Packet-Writing) CD-RWs im Spiel.
So etwas taugt allenfalls bedingt für den kurzfristigen Filetransfer völlig unwichtiger Daten von Computer zu Computer. Für längeres, fehlerfreies und SICHERES Speichern ist dieses Verfahren absolut UNTAUGLICH. Selbst bei kurz- und mittelfristigen Backups steht das Risiko Datenverlust zu erleiden in keinem Verhältnis zum „Nutzen“(?).
Denn Daten zu sichern heißt ja wohl sie aufbewahren zu wollen – nicht gut, wenn man sie dann nicht gebrauchen kann.
Rohlinge sind schon längst nicht mehr das „unerschwingliche Luxusgut“, das sie vielleicht einmal vor einigen Jahren waren. Verwendet man „Packet Writing“ mit dem Argument der Sparsamkeit/Wiederverwendbarkeit, ist das wohl am falschen Platz gespart! Zeitgewinn kann ja wohl auch kein Pro-Argument sein, da für derart formatierte Scheiben doch ein ziemlicher Aufwand betrieben werden muß.

