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Fritzcard ISA per Cat.5 an NTBA - Geht nicht





Frage

Servus! Ich habe mir ein schnuckliges kleines Heimnetzwerk aufgebaut, in dem ein Fli4l-Rechner als Router fungiert. Nun soll das Teil aber auch als Faxserver funktionieren, was ja ansich kein Problem ist. Die entsprechenden Packets habe ich konfiguriert und installiert, rein von der Software her läuft das alles prächtig. Problem: Ich komm nicht raus. Sprich, ich kann weder per Remote CAPI Faxe versenden, noch tut der capifaxrcvd das, was er soll, per DFÜ mit der Remote CAPI als Auswahl wird mir gesagt, der Kanal sei belegt oder die Hardware nicht richtig konfiguriert etc. etc. etc. Woran liegt das nun? Habe eine FritzCard ISA (A1) und die per normalem, nicht gekreuzten Cat.5-Kabel an den zweiten Slot des NTBA angeschlossen. An dem anderen hängt eine Teledat USB 2a/b, die aber nur fürs Telefonieren gedacht ist und ohne Probleme ihren Dienst tut (verfügt nicht über durchgeschleiften S0, sonst hätt ich das sicher auch schon probiert). Allerdings sollte der zweite Anschluss nicht generell dicht sein, denn vor einiger Zeit hat ein Freund seine ISDN-Karte per Cat5 Kabel an die zweite NTBA-Buchse gehängt und konnte ohne Probleme alle ISDN-Anwendungen nutzen. Oder kann es vielleicht einfach sein, dass meine FritzCard kaputt ist (sie ist ja nun nicht mehr die neueste)? Am Kabel kanns nicht liegen, hab schon mehrere ausprobiert, die vorher auch allesamt schon in normalen Netzwerken ihren Dienst getan haben, sprich, die Adern müssten eigentlich alle i.O. sein. Die Linux-Treiber (isdn4avm mit Option 'classic') sollten's eigentlich auch nicht sein, das Gerät wird erkannt und es gibt keine Fehler. Ich hab noch mit testcapi (http://www.engelschall.com/~martin/isdn/software/capiman.html) mal getestet, das ist fehlgeschlagen, die INFO REQ wird nicht beantwortet. Weiß aber nun nicht, ob das ein Problem mit der Karte selbst, mit Remote CAPI oder mit dem Anschluss ist. Hoffe, das sind genug Informationen. ;) MfG, Nico Gibt es Tools, mit denen ich das nachschauen kann, ob eine

Antwort 1 von jensen

Hallo Nico,

um die Karte zu testen, lade Dir doch mal das ISDN Paket für den fli4l runter und versuche per ISDN einen Internetcircuit zu "bauen". Wenn das funzt, läuft die Karte sauber.

Da fällt mir ein, ist die Karte richtig eingetragen, also mit ISDN_IO ??

Ansonsten, sorry wegen dem Hinweis, die Newsgroup inkl. Archiv bei fli4l löste viele Probleme.

Gruss
Jens

Antwort 2 von EdRoxter

Das mit dem Circuit werd ich mal ausprobieren, beim IO hab ich sowohl den Jumper als auch die Adresse richtig gestellt. (Jumper steht auf 300, ...AVMCAPI_IO steht auf '0x300')...

Newsgroups sind leider so überhaupt nicht mein Metier, ich find sie geradezu verwirrend.. ;)

Antwort 3 von Panik®

AVM bietet auch deine DOS Diskette mit Testprogramm, einfach mal damit testen:

http://www.avm.de/de/Download/index.php3

Controller     :        AVM ISDN-Controller A1 v3.0
Betriebssystem :        DOS
Version        :        3.05.10
Build          :        97.08.15


README Datei fr die DOS Installation
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1. Installation
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ž Vorbereitungen

Auf der vorliegenden Diskette befindet sich die MS-DOS Treiber-Software fr
den AVM ISDN-Controller A1 v3.0. Die Installation ist mengefhrt. Folgen Sie 
bitte den einzelnen Schritten w„hrend der Installation. šberprfen Sie vor 
der Installation den ordnungsgem„įen Einbau des Controllers.
Stellen sie dazu sicher, daį auf dem Controller eine im PC noch nicht belegte
I/O Adresse eingestellt ist (siehe dazu das Handbuch).

Hinweis: Bei Auslieferung ist der AVM ISDN-Controller A1 fr die I/O-Adresse
300h und den Interrupt 5 konfiguriert.

Stellen Sie fest, welches Protokoll die Telekom an Ihrem ISDN-Anschluį 
bereitstellt. M”glich sind Anschlsse mit 1TR6- oder DSS1-Protokoll
(Anschlsse, die nach Dezember 1993 installiert wurden, sind im allgemeinen 
DSS1-Anschlsse).

Die mit dem AVM ISDN-Controller mitgelieferten Treiber stellen in allen
Versionen das COMMON-ISDN-API (CAPI) Version 2.0 als Applikationsschnittstelle
zur Verfgung.

ž Installation und Inbetriebnahme

1. Legen Sie die Diskette mit der Aufschrift "Installation DOS" in
   das Diskettenlaufwerk a: ein.

2. Starten Sie nun die Installation. Geben Sie dazu

			a:install <RETURN>
   ein.

   Die Installation kann jederzeit mit <Strg-X> abgebrochen werden.

3. Folgen Sie den Anweisungen w„hrend der Installation.
   Standardm„įig wird die Treibersoftware auf das Laufwerk C: in den
   Pfad \IDRIVER installiert. Sie haben aber die M”glichkeit,
   ein anderes Installationslaufwerk und -verzeichnis einzustellen.
   Haben Sie alle Angaben mit RETURN best„tigt, kopiert das
   Installationsprogramm die Software in das ausgew„hlte Verzeichnis.

4. Nun k”nnen Sie den Treiber fr den AVM ISDN-Controller mit dem Befehl

			ibase <RETURN>
   laden.

   Damit ist die Installation bis zur vollst„ndigen Einsatzf„higkeit
   des Controllers abgeschlossen und Sie k”nnen die Arbeit mit Ihren
   ISDN-Applikationen aufnehmen.
   Bitte beachten Sie, daį die eingesetzten Applikationen CAPI Version 2.0
   untersttzen mssen.


2. Anmerkungen
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ž Automatischer Start des AVM ISDN-Controllers A1 v3.0

  Es bietet sich an, das Laden der Treiber fr den AVM ISDN-Controller A1 v3.0 
  zu automatisieren.
  Dazu muį der Aufruf der Batch-Prozedur IBASE.BAT in der AUTOEXEC.BAT
  eingetragen werden (Pfadangabe nicht vergessen!).
  W„hrend der Ladeprozedur wird ein TSR-Programm im PC-Speicher verankert.

ž Weichen Ihre Hardwareeinstellungen von den Standardeinstellungen ab 
  (Haben sie den Jumper fr die I/O-Adresse ver„ndert oder ist 
  der Interrupt 5 schon belegt?), starten Sie jetzt mit A1SETUP 
  die Setup-Prozedur. Geben Sie dazu

			c: <RETURN>
			cd \idriver\a1setup <RETURN>
			a1setup <RETURN>

  ein. (Das angegebene Verzeichnis c:\idriver steht beispielhaft fr das von
  Ihnen gew„hlte Installationsverzeichnis) Jetzt k”nnen sie sowohl die
  I/O-Adresse als auch den Interrupt, den der Controller belegen soll,
  einstellen.
  
ž Probleme beim Start des Controllers/Testen der Funktion

  šberprfen sie nun die ordnungsgem„įe Funktionsweise des ISDN-Controllers.
  Dazu steht Ihnen das Programm A1TEST zur Verfgung. Um den Test 
  auszufhren, geben Sie

			a1test <RETURN>
  ein.
  Die ordnungsgem„įe Funktionsweise aller Baugruppen wird durch die Meldung
  "ok" in allen Zeilen des Testreports dokumentiert.

ž Einsatz des AVM ISDN-Controllers A1 v3.0 unter MS Windows 3.1 mit VxD

  Damit der 32-bit Windows-VxD-Treiber genutzt werden kann, darf der DOS 
  Treiber NICHT(!) geladen sein. Laden Sie den DOS-Treiber in 
  der AUTOEXEC.BAT, stellen Sie sicher, daį der Controller VOR dem Start 
  von MS Windows 3.1 mit dem Befehl

			ibase - <RETURN>
  entladen wird.
  Haben Sie schon eine aktive Installation beachten Sie, daį infolge
  der Umstellung des Treibers fr MS-Windows das Laden des DOS Treibers
  im Rahmen der WINSTART.BAT falsch ist. Der Aufruf 'IBASE.BAT' muį aus
  der Datei WINSTART.BAT, die sich im MS-Windows-Verzeichnis befindet,
  gel”scht werden.

ž Mehrere ISDN-Controller in einem PC

  Die Nutzung mehrerer AVM ISDN-Controller A1 v3.0 in einem PC ist nicht 
  m”glich. Wollen Sie mehr als eine S0-Schnittstelle nutzen, mssen Sie 
  den aktiven AVM ISDN-Controller B1 einsetzen. 

ž Andere D-Kanal Protokolle

  Fr den AVM ISDN-Controller A1 v3.0 stehen neben den D-Kanalprotokollen
  1TR6 und DSS1 auch die Protokolle VN3, CT1 Austel, 5ESS und NI 1 zur
  Verfgung.
  Sie k”nnen jederzeit vom AVM-Data Call Center via ISDN herunter geladen
  werden. Das dazu notwendige Dateitransfertool finden Sie im Unterverzeich-
  nis Programs\Connect2 auf Ihrer Controller-CD. Das AVM Data Call Center ist
  unter der Telefonnummer +49-(0)30-39 98 43 00 mit dem AVM-Tool CONNECT2
  erreichbar.
  Gleichzeitig finden Sie die aktuellen Treiber auch im Internet unter
  http://www.avm.de.

ž Einsatz des AVM ISDN-Controllers A1 v3.0 in Systemen mit EISA 

  Fr den Einsatz des AVM ISDN-Controller A1 v3.0 in Rechnern mit EISA-
  Busarchitektur ist die entsprechende Konfigurationsdatei auf der Original-
  diskette abgelegt. Die Einbindung dieser Konfigurationsdaten geschieht wie
  in dem Handbuch fr den jeweiligen Rechner beschrieben.


Leistungsmerkmale AVM Controller A1 mit COMMON-ISDN-API Ver. 2.0
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ž Maximale Datenbertragungsrate
  Die Datenbertragungsrate des A1-Treibers betr„gt gemessen auf der Ebene 3
  des ISDN B-Kanal-Protokolls bis zu 63000 Bit/Sekunde. Unter Beachtung
  der notwendigen Datensicherungsinformation (HDLC) ist damit
  die maximale Datenbertragungsleistung erreicht.

ž Der Speicherplatzbedarf des kompletten AVM ISDN-Treibers fr die A1-Karten
  zur Untersttzung aller ISDN D- und B-Kanal-Protokolle und COMMON-ISDN-API
  betr„gt ca. 120 kB (abh„ngig von den geladenen Services). Damit k”nnen 
  auch umfangreiche Applikationen direkt ber den A1-Controller auf 
  dasISDN zugreifen.

ž Variable HDLC-Blockl„nge
  In der Datensicherungschicht des B-Kanals k”nnen Datenblockl„ngen
  von 128 bis 2048 Byte verarbeitet werden.

ž Transparenter B-Kanal
  Der Treiber untersttzt die transparente Verarbeitung von Daten des B-Kanals.
  Damit k”nnen z.B. Sprachanwendungen direkt auf ISDN aufgesetzt werden.

ž Einfache Ladbarkeit, kurze Ladezeit
  Fr die komplette Lauff„higkeit werden die Dateien ISDNLOAD.EXE,
  ISDNLOAD.CFG und A1.EXE.
  Eine Anwendung kann durch Aufruf von 'IBASE.BAT' den Treiber ohne jede
  Kenntnis des darunterliegenden ISDN-Boards installieren.


#3




Antwort 4 von Strauss

Hi

Du soltest für RemoteCapi den Test von mtg Capri nehmen und dies so eine stellen, das ein Logfile geschrieben wird.

Probleme mit RemotCapi kommen meistens von fehlerhaften Einstellung im LAN.

Lies DIr mal die Doku zu "Mtg Capri" richtig durch Du wirst sehen , das es klappt.

Die Windows "hosts" Dateien spielen dabei eine WICHTIGE Rolle..

Der häufigster Fehler bei der Einrichtigung von MtgCapri ist, das der Netzwerkname des Rechners in der "mtgcapri.txt" angegeben wird.
Dort gehört aber der WIndows anmeldenamen rein (steht im startmenü von WIndows)

Mfg Micha

Antwort 5 von EdRoxter

Servus!

Also, es lag anscheinend an der ISA-Karte. Habe eine PCI eingebaut und jetzt läuft alles ohne weitere Probleme.

Trotzdem danke für alle Antworten!

Antwort 6 von jensen

Hi,

welche PCI Karte hast denn eingebaut ??
Wird die Fritz PCI nun doch von Fli4l unterstützt ?

Gruss an alle
Jens

Antwort 7 von Strauss

Hi

Zitat:
Also, es lag anscheinend an der ISA-Karte


Bei lief die ISA-Karte anfangs auch nicht, bis ich die Doku zum PNP-Package
genauestens abgearbeitet habe.

Die Option "pnp" kann man in der "base.txt" einschalten

Mfg Micha



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