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Wie breit ist denn nun der Fluss ??
Frage
Hallo,
wem es denn Spaß macht, hier noch eine Kleinigkeit, die mich Tagelang vor Probleme stellte.
Zwei Fähren legen zum gleichen Zeitpunkt von entgegengesetzten Ufern des Rhein ab.
Die eine Fähre fährt von Köln nach Deutz, und die andere von Deutz nach Köln.
Eine Fähre fährt schneller als die andere, so dass sie sich an einer Stelle treffen, die 720 Meter vom nächstgelegenen Ufer entfernt ist.
Nachdem sie ihre jeweiligen Bestimmungsorte erreicht haben, legen beide Fähren 15 Minuten an , um neue Passagiere aufzunehmen. Dann machen sie sich an die Rückfahrt.
Als die Fähren sich wieder begegnen sind sie nun 400 Meter vom nächsten Ufer entfernt.
Wie breit ist denn nun der Fluss ??
Den Rätselfreunden viel Spaß beim Lösen.
mfG / Rolf
Antwort 1 von Ratlos_ohne
Der Rhein ist zwischen 100 und 400 Meter breit.
Haettest ja auch bei Google suchen koennen anstatt hier zu fragen.:-)
Haettest ja auch bei Google suchen koennen anstatt hier zu fragen.:-)
Antwort 2 von Nhuya
Das ist wirklich ein fieses Rätsel ^^ Aber der Fluss ist mindestens 1441 m breit :D
Antwort 3 von roko
Naja,
ich hab ja nur Rhein geschrieben, als Referenz an meine Heimatstadt Köln.
Mit der Lösung hat das natürlich nichts zu tun.
Dass das Rätsel fies ist stimmt. Mich hat es auch am Anfang bekloppt gemacht.
Gruß Rolf
ich hab ja nur Rhein geschrieben, als Referenz an meine Heimatstadt Köln.
Mit der Lösung hat das natürlich nichts zu tun.
Dass das Rätsel fies ist stimmt. Mich hat es auch am Anfang bekloppt gemacht.
Gruß Rolf
Antwort 4 von Kalle
Frage? Bei Hoch-oder Niedrigwasser???
Gruß Kalle
Gruß Kalle
Antwort 5 von roko
Kalle,
also in Köln ist das so, dass bei Hochwasser
keine Fähren fahren.;-))
Die könnten dann nämlich direkt bis zum Altermarkt durchfahren.;-))
Gruß Rolf
also in Köln ist das so, dass bei Hochwasser
keine Fähren fahren.;-))
Die könnten dann nämlich direkt bis zum Altermarkt durchfahren.;-))
Gruß Rolf
Antwort 6 von roko
Hallo zusammen,
sind denn die Rätselfreunde alle in Pfingsturlaub gefahren?
Gruß Rolf
sind denn die Rätselfreunde alle in Pfingsturlaub gefahren?
Gruß Rolf
Antwort 7 von marty
1760 m
Alles nicht so einfach ...
Alles nicht so einfach ...
Antwort 8 von melody
ich komme auf 1600 m...;-)
Antwort 9 von SvenjaK
Ähem, roko...
Dir als Kölner sollte eigentlich bekannt sein, dass Düx (Deutz) ein Ortsteil von Köln ist, wenn auch "op de schäl Sick" gelegen (für Nichtrheinländer: das rechte, also "falsche" Rheinufer ist gemeint). *malebenvondortrüberwinkt* Vielleicht ist das des Rätsels Lösung --> es gibt keine, weil die Frage unsinnig ist. ;-)
Svenja
PS: Warum haste das nicht im "ultimativen" gepostet?
Zitat:
Die eine Fähre fährt von Köln nach Deutz, und die andere von Deutz nach Köln.
Die eine Fähre fährt von Köln nach Deutz, und die andere von Deutz nach Köln.
Dir als Kölner sollte eigentlich bekannt sein, dass Düx (Deutz) ein Ortsteil von Köln ist, wenn auch "op de schäl Sick" gelegen (für Nichtrheinländer: das rechte, also "falsche" Rheinufer ist gemeint). *malebenvondortrüberwinkt* Vielleicht ist das des Rätsels Lösung --> es gibt keine, weil die Frage unsinnig ist. ;-)
Svenja
PS: Warum haste das nicht im "ultimativen" gepostet?
Antwort 10 von roko
Hallo Svenja,
jetzt lass mir doch ein bißchen meinen Spaß.
Natürlich gibt es eine Fähre von Köln nach Köln-Deutz. So hätte ich es wohl schreiben müssen.
Und zwar ist das die "MS-Strolch".
Die fährt von der Kölner Frankenwerft rüber nach Köln-Deutz, zum Tanzbrunnen am Messegelände.
Im Originalrätsel stand natürlich nicht Köln.
Ich glaub da stand irgendwas mit New York und New Jersey.
Aber das konnt ich als Kölner natürlich unmöglich übernehmen. Du verstehst.
So hat sich das halt entwickelt.
Also, meiner virtuellen Freundin einen schönen Gruß nach "Aspirin" ;-))
der Kölsche
jetzt lass mir doch ein bißchen meinen Spaß.
Natürlich gibt es eine Fähre von Köln nach Köln-Deutz. So hätte ich es wohl schreiben müssen.
Und zwar ist das die "MS-Strolch".
Die fährt von der Kölner Frankenwerft rüber nach Köln-Deutz, zum Tanzbrunnen am Messegelände.
Im Originalrätsel stand natürlich nicht Köln.
Ich glaub da stand irgendwas mit New York und New Jersey.
Aber das konnt ich als Kölner natürlich unmöglich übernehmen. Du verstehst.
So hat sich das halt entwickelt.
Also, meiner virtuellen Freundin einen schönen Gruß nach "Aspirin" ;-))
der Kölsche
Antwort 11 von roko
Hi, Marty
Kompliment, die Antwort ist richtig.
Und ich kann Dir auch noch sagen, dass bei Tests, von 100 Personen, 95 nicht auf die Lösung kommen.
Glückwunsch
Gruß Rolf
Kompliment, die Antwort ist richtig.
Und ich kann Dir auch noch sagen, dass bei Tests, von 100 Personen, 95 nicht auf die Lösung kommen.
Glückwunsch
Gruß Rolf
Antwort 12 von melody
@svenja
olle Spielverderberin, Korrekturliesel;-)
Hättest mal besser mitgerechnet*g
olle Spielverderberin, Korrekturliesel;-)
Hättest mal besser mitgerechnet*g
Antwort 13 von pferdi123456
und wie kommt man auf die richtige lösung?
Antwort 14 von steffen2
Antwort 15 von roko
@steffen2
also tut mir leid. Wenn das die Antwort eines Nichtstudierenden sein soll, dann geb ich jetzt mal eine für Studierende.
Wenn sich die Fähren zum erstenmal treffen sind sie 720 Meter vom nächsten Ufer entfernt.
Die Entfernung, die Beide zurückgelegt haben, entspricht also der Breite des Flusses.
Wenn sie Beide das gegenüberliegende Ufer erreicht haben, entspricht die Entfernung die Beide zurückgelegt haben der doppelten Breite des Flusses.
Auf der Rückfahrt begegnen sie sich wieder. Und dieser Begegnungspunkt entspricht jetzt der dreifachen Breite des Flusses.
Jede Fähre ist jetzt also dreimal so weit gefahren als zum Zeitpunkt ihrer ersten Begegnung.
Beim ersten Treffen hatte das eine Boot 720 Meter zurückgelegt.
Also hat es jetzt bei der letzten Begegnung dreimal die Entfernung von 720 Metern zurückgelegt. Also 2160 Meter.
Diese Entfernung ist natürlich jetzt 400 Meter größer, als die Breite des Flusses.
Also brauchen wir nur noch die 400 Meter von 2160 abziehen und kommen auf eine Flussbreite von 1760 Meter.
Ich finde diese Beschreibung der Lösung einfacher erklärt als die des Nichtstudierenden aus dem anderen Forum.
Denn hierfür bedarf es keiner mathematischen Fähigkeiten, sondern einfach nur simples überlegen.
Gruß Rolf
also tut mir leid. Wenn das die Antwort eines Nichtstudierenden sein soll, dann geb ich jetzt mal eine für Studierende.
Wenn sich die Fähren zum erstenmal treffen sind sie 720 Meter vom nächsten Ufer entfernt.
Die Entfernung, die Beide zurückgelegt haben, entspricht also der Breite des Flusses.
Wenn sie Beide das gegenüberliegende Ufer erreicht haben, entspricht die Entfernung die Beide zurückgelegt haben der doppelten Breite des Flusses.
Auf der Rückfahrt begegnen sie sich wieder. Und dieser Begegnungspunkt entspricht jetzt der dreifachen Breite des Flusses.
Jede Fähre ist jetzt also dreimal so weit gefahren als zum Zeitpunkt ihrer ersten Begegnung.
Beim ersten Treffen hatte das eine Boot 720 Meter zurückgelegt.
Also hat es jetzt bei der letzten Begegnung dreimal die Entfernung von 720 Metern zurückgelegt. Also 2160 Meter.
Diese Entfernung ist natürlich jetzt 400 Meter größer, als die Breite des Flusses.
Also brauchen wir nur noch die 400 Meter von 2160 abziehen und kommen auf eine Flussbreite von 1760 Meter.
Ich finde diese Beschreibung der Lösung einfacher erklärt als die des Nichtstudierenden aus dem anderen Forum.
Denn hierfür bedarf es keiner mathematischen Fähigkeiten, sondern einfach nur simples überlegen.
Gruß Rolf
Antwort 16 von Skipper
HI-Rolf
Hier was Neues zum Rechnen
Will an Pfingsten einen Törn von Düsseldorf nach Köln machen. Fahrzeug "Searay Miami".
Tankvolumen 450 Liter (Diesel). Strecke Düsseldorf/Kölln max. Drehzahl ( Maschine)Stromauf. 2500 U/pm . Verbrauch 22 Ltr/Stunde. Fahrzeit 50 Minuten.
Zurück (Strom ab) Kölln/Düsseldorf. Drehzahl Max. auch 2500 U/pm.
Frage: Wie lange beträgt die Fahrzeit für die Rückfahrt und wie hoch ist der gesamte Treibsstofverbrauch ( hin und retour)?
Viel Spaß beim lösen.
Gruß Skipper
Zitat:
wem es denn Spaß macht, hier noch eine Kleinigkeit, die mich Tagelang vor Probleme stellte.
wem es denn Spaß macht, hier noch eine Kleinigkeit, die mich Tagelang vor Probleme stellte.
Hier was Neues zum Rechnen
Will an Pfingsten einen Törn von Düsseldorf nach Köln machen. Fahrzeug "Searay Miami".
Tankvolumen 450 Liter (Diesel). Strecke Düsseldorf/Kölln max. Drehzahl ( Maschine)Stromauf. 2500 U/pm . Verbrauch 22 Ltr/Stunde. Fahrzeit 50 Minuten.
Zurück (Strom ab) Kölln/Düsseldorf. Drehzahl Max. auch 2500 U/pm.
Frage: Wie lange beträgt die Fahrzeit für die Rückfahrt und wie hoch ist der gesamte Treibsstofverbrauch ( hin und retour)?
Viel Spaß beim lösen.
Gruß Skipper
Antwort 17 von roko
also komm Skipper,
das willst Du mir doch wohl nicht ernsthaft antun.
Ich muss mich da wohl erst mal outen.
Ich beherrsche ja soeben eine Spur von Elementar-Arithmetik, die mich gerade mal so durchs Leben kommen lässt.
Meine Gehaltsabrechnung kriege ich ja noch einigermaßen geschnallt.
Und was meine Maschine so frisst, seh ich ja auch immer an meinem Geldbeutel.
Und da kommst Du mit ner Skipperfrage die mich ja glatt vom Hocker haut.
Also ne, tut mir leid, da kann ich mich noch so anstrengen, da komm ich nie drauf.
Das Einzige, dass mir einfällt, wäre, das der Spritverbrauch für die Talfahrt ja flachfällt.
Oder kann man da nicht einfach laufen lassen?
Ist natürlich Spaß.
Ich wünsch Dir viel Erfolg bei Deinem Törn.
Apropo Törn. Hat Törn nicht was mit Segeln zu tun? Naja, vielleicht irre ich mich ja auch.
Bleib stets im Wind, und immer eine Handvoll Rheinwasser unter`m Kiel.
Wie wir Kölner sagen ;-))
Mach et jut.
das willst Du mir doch wohl nicht ernsthaft antun.
Ich muss mich da wohl erst mal outen.
Ich beherrsche ja soeben eine Spur von Elementar-Arithmetik, die mich gerade mal so durchs Leben kommen lässt.
Meine Gehaltsabrechnung kriege ich ja noch einigermaßen geschnallt.
Und was meine Maschine so frisst, seh ich ja auch immer an meinem Geldbeutel.
Und da kommst Du mit ner Skipperfrage die mich ja glatt vom Hocker haut.
Also ne, tut mir leid, da kann ich mich noch so anstrengen, da komm ich nie drauf.
Das Einzige, dass mir einfällt, wäre, das der Spritverbrauch für die Talfahrt ja flachfällt.
Oder kann man da nicht einfach laufen lassen?
Ist natürlich Spaß.
Ich wünsch Dir viel Erfolg bei Deinem Törn.
Apropo Törn. Hat Törn nicht was mit Segeln zu tun? Naja, vielleicht irre ich mich ja auch.
Bleib stets im Wind, und immer eine Handvoll Rheinwasser unter`m Kiel.
Wie wir Kölner sagen ;-))
Mach et jut.
Antwort 18 von Kipper
Hallo Rolf
Ist nicht ganz so schwer wies sich anhört. Übrigens sollte es heißen habe an Pfingsten- is ja schon gewesen.
Es ging eigentlich um eine Wette. Ursache war ein Streitgespräch eines Bekannten mit mir.
Fall: ein Lastkahn fährt von A nach B, Strom auf längere Fahrzeit und höherer Treibstoffverbrauch als talwärts. Damit hatte er ja auch recht. Nun behauptetet ich, das ich für die gleiche Ausgangssituation für die Talfahrt mit der gleichen Zeit und Treibstoffverbrauch rechne.
An Pfingsten hab ichs ihm dann bewiesen.
Ein Lastkahn muss bei Bergfahrt einen enormen Widerstand überwinden, Gegenstrom/Verdrängung und hohe Maschinenleistung dadurch auch länger Fahrzeit. Talwärts reicht die minimaldrezahl der Schraube aus, um das Schiff steuerbar zu halten.
Da auch kein Gegenstrom bremst, ist die aufzuwendende Leistung auch geringer.
Beim Sportboot sieht das Etwas anders aus. Hat dieses den Übergang von Verdränger- zur Gleitfahrt erreicht, spielt die Stromgeschwindigkeit und die zu verdrängende Masse (Wasser) keine wesentliche Rolle mehr. Da nur noch ca. 1/3 des Bootskörpers durch den Auftrieb kontackt mit dem Wasser haben. Für die Berg- und Talfahrt werden dann (bei gleicher Motordrehzahl) fast gleiche Werte für Treibstoff und Zeit erreicht.
Düsseldorf-Köln ca. 50 min Verbgauch 18,3 Liter
Köln-Düsseldorf ca. 45 min Verbrauch 16,4 Liter
Bei Kostanter Drehzal von 2500 U/pm
Wolte dann den gleichen Test in Verdrängerfahrt, also reduzierte Drehzahl mit im machen (Wetteinsatz Treibstoffkosten). Lehnte aber Dankend ab und einigten uns auf einen Kasten Bier.
Gruß Skipper
Ist nicht ganz so schwer wies sich anhört. Übrigens sollte es heißen habe an Pfingsten- is ja schon gewesen.
Es ging eigentlich um eine Wette. Ursache war ein Streitgespräch eines Bekannten mit mir.
Fall: ein Lastkahn fährt von A nach B, Strom auf längere Fahrzeit und höherer Treibstoffverbrauch als talwärts. Damit hatte er ja auch recht. Nun behauptetet ich, das ich für die gleiche Ausgangssituation für die Talfahrt mit der gleichen Zeit und Treibstoffverbrauch rechne.
An Pfingsten hab ichs ihm dann bewiesen.
Ein Lastkahn muss bei Bergfahrt einen enormen Widerstand überwinden, Gegenstrom/Verdrängung und hohe Maschinenleistung dadurch auch länger Fahrzeit. Talwärts reicht die minimaldrezahl der Schraube aus, um das Schiff steuerbar zu halten.
Da auch kein Gegenstrom bremst, ist die aufzuwendende Leistung auch geringer.
Beim Sportboot sieht das Etwas anders aus. Hat dieses den Übergang von Verdränger- zur Gleitfahrt erreicht, spielt die Stromgeschwindigkeit und die zu verdrängende Masse (Wasser) keine wesentliche Rolle mehr. Da nur noch ca. 1/3 des Bootskörpers durch den Auftrieb kontackt mit dem Wasser haben. Für die Berg- und Talfahrt werden dann (bei gleicher Motordrehzahl) fast gleiche Werte für Treibstoff und Zeit erreicht.
Düsseldorf-Köln ca. 50 min Verbgauch 18,3 Liter
Köln-Düsseldorf ca. 45 min Verbrauch 16,4 Liter
Bei Kostanter Drehzal von 2500 U/pm
Wolte dann den gleichen Test in Verdrängerfahrt, also reduzierte Drehzahl mit im machen (Wetteinsatz Treibstoffkosten). Lehnte aber Dankend ab und einigten uns auf einen Kasten Bier.
Gruß Skipper

