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Korrekte Uhrzeit unter Linux - ohne Internet-Zeitabgleich?
Frage
Hallo,
also zuerst einmal:
Ich habe Mandrake 10 installiert und bin ein absoluter Frischling bei Linux.
Zwei Fragen habe ich aktuell.
Eine, die ich mehr so aus Neugier stelle. Und eine, die mich seit Tagen in die Verzweiflung treibt ;-).
Nummer #1:
Ist der Nutzer "nobody" auf allen Linux-Systemen standardmäßig mit drauf (so ähnlich wie bei WinXP der "default"-User)?
Ich habe bei der Anmeldung nämlich nur meine eigene Nutzerkennung zur Auswahl... aber unter "Desktop konfigurieren" ist irgendwo ein Punkt, wo auch noch ein User namens "nobody" auftaucht. Wunderte mich nur... wäre schön, wenn jemand meine Vermutung bestätigen oder mich sonstwie aufklären könnte.
Nummer #2:
Ich bekomme bald einen Schreikrampf deswegen. Es geht um die Uhrzeit. Die kann ich schlicht nicht so einstellen, dass sie richtig ist.
Im BIOS habe ich die Systemzeit überprüft und neu eingestellt. Aber selbst hier scheint Linux nach jedem Starten (vielmehr bei jedem Shut Down) seine eigene Zeit zurück zu schreiben, jedenfalls stimmt die BIOS-Zeit bei keinem Neustart mit der von mir eingetragenen und aktuellen Uhrzeit überein.
Unter Linux kann ich mit root-PW zwar die Zeitzone, Datum und die Uhr einstellen, aber...
...erstens ist sie automatisch beim nächsten Starten wieder verstellt. Und zwar nicht immer genau die gleiche Zeitspanne, meinetwegen immer genau 1 Stunde oder 30 Minuten oder so. Das ist komplett unterschiedlich, mal sind es "nur" 20 Minuten, mal ist das System der realen Zeit sogar schon einen ganzen Tag voraus. Nachdem ich im BIOS die Uhr eingestellt habe, ist der Effekt eher noch schlimmer/drastischer geworden.
...und zweitens kann ich bei geöffnetem Fenster (in dem man die Zeit einträgt) verfolgen, dass die Sekunden nicht (wie zu erwarten) sekündlich verstreichen, sonden viel zu schnell, so dass sich die Uhr z. B. innerhalb von 3 Sekunden schon 1,5 Minuten weiter verstellt hat. So schnell, wie die Zeiger da flitzen, ist das schon fast unheimlich *g*.
Nun habe ich - natürlich - schon in allen möglichen Linux-Boards gestöbert.
Ich scheine nicht der/die einzigste zu sein, der mit der Uhr Schwierigkeiten hat, aber außer dem Hinweis auf die BIOS-Uhrzeit stand in keinem Posting etwas, das mir weiterhelfen könnte.
Zwar gibt es auch Mandrake die Möglichkeit, seinen PC mit einem Zeitserver im Internet synchronisieren zu lassen. Aber der Rechner hat zur Zeit keinen Internet-Zugang, so daß diese Möglichkeit flach fällt.
Pleeze... kann mir irgendwer helfen und mich davor bewahren, den Rechner frustriert aus dem Fenster zu werfen ;-)?
Woran kann's liegen, hast jemand auch nur die leiseste Ahnung?
Danke schon mal für alles Hilfreiche...
Sunnylein
Antwort 1 von MacGyver031
Hallo,
nobody ist ein minimal-Recht habender User, der eigentlich keine Login erlaubt, sondern eher für die Verschiedene Server (CUPS, Web, FTP, ...) "fake" User. Eigentlich habe ich selber WebSvr-User der für die HTMLs verantwortlich ist, nobody für cups, mysql für MySql etc...
Uhrzeit: befehl: date MMDDHHmmYYYY
MM: Monat
DD: Tag
HH: Stunde
mm: Minute
YYYY Jahr
dann mit hwclock --systohw (schreibt systemzeit ins BIOS und hwclock --hwtosys (schreibt vom Bios in die Systemzeit.)
der befehl Date reicht eigentlich vollkommen aus, wenn du dual-boot mit windows machst.
SyM
nobody ist ein minimal-Recht habender User, der eigentlich keine Login erlaubt, sondern eher für die Verschiedene Server (CUPS, Web, FTP, ...) "fake" User. Eigentlich habe ich selber WebSvr-User der für die HTMLs verantwortlich ist, nobody für cups, mysql für MySql etc...
Uhrzeit: befehl: date MMDDHHmmYYYY
MM: Monat
DD: Tag
HH: Stunde
mm: Minute
YYYY Jahr
dann mit hwclock --systohw (schreibt systemzeit ins BIOS und hwclock --hwtosys (schreibt vom Bios in die Systemzeit.)
der befehl Date reicht eigentlich vollkommen aus, wenn du dual-boot mit windows machst.
SyM
Antwort 2 von MacGyver031
Ach ja wegen der Synchronisierung von uhrzeit im internet: im dhcpd configuration (man dhcpd) findet man wie machen.
Antwort 3 von Sunnylein
Hi,
danke schon mal für diese Infos.
Bin ja für alle Erklärungen dankbar, da ich bei Linux noch keinen wirklichen Plan habe.
Die Sache mit "nobody" scheint mir jetzt erst einmal geklärt zu sein.
Das mit dem Befehl (in einer Konsole, nehme ich an?) werde ich ausprobieren, sobald ich den PC morgen anschalte.
Ich schreibe also zuerst den Date-Befehl und anschließend hwclock--systohw?
Zur Erklärung:
Der Rechner hat keinen Dual-Boot, es ist nur Mandrake drauf. Ich hab' mir den Rechner als reines "Spielsystem" zugelegt, um Linux auszuprobieren. Deswegen ist auch - erst einmal - kein I-Net-Zugang für den Rechner geplant. D. h. auch keine Synchronisation...
Wenigstens kommt nun etwas Klarheit in die Sache.
Danke nochmal.
Wenn's nicht hilft, melde ich mich wieder ;-).
Sunnylein
danke schon mal für diese Infos.
Bin ja für alle Erklärungen dankbar, da ich bei Linux noch keinen wirklichen Plan habe.
Die Sache mit "nobody" scheint mir jetzt erst einmal geklärt zu sein.
Das mit dem Befehl (in einer Konsole, nehme ich an?) werde ich ausprobieren, sobald ich den PC morgen anschalte.
Ich schreibe also zuerst den Date-Befehl und anschließend hwclock--systohw?
Zur Erklärung:
Der Rechner hat keinen Dual-Boot, es ist nur Mandrake drauf. Ich hab' mir den Rechner als reines "Spielsystem" zugelegt, um Linux auszuprobieren. Deswegen ist auch - erst einmal - kein I-Net-Zugang für den Rechner geplant. D. h. auch keine Synchronisation...
Wenigstens kommt nun etwas Klarheit in die Sache.
Danke nochmal.
Wenn's nicht hilft, melde ich mich wieder ;-).
Sunnylein
Antwort 4 von Samba
Schade, dass kein Internetanschluss besteht, denn es gibt eigentlich eine sehr praktikable Lösung für Dein (übrigens auch mein) Problem.
www.linuxeinsteiger.info -> Anleitungen -> Netzwerk -> Netzwerk »» Immer die richtige Zeit durch Verwendung eines Zeitservers
www.linuxeinsteiger.info -> Anleitungen -> Netzwerk -> Netzwerk »» Immer die richtige Zeit durch Verwendung eines Zeitservers
Antwort 5 von Sunnylein
@samba
Ja, ich schätze, dass ein Internetzugang am einfachsten wäre. Leider an dem Rechner ist nur momentan keiner vorhanden ;-).
Es ist nicht so, dass es absolut keine Chance gibt für einen Internetzugang. Aber wenn, dann ginge das nur über einen dLAN-Weg. Das Notebook, das neben dem Linux-Rechner (im Keller) steht, hat auch einen dLAN-Stecker, so dass ich über das Stromnetz und einen Router bereits momentan mehrere PCs ins Internet bringe... aber hierfür müßte ich mich noch viel besser mit Linux auskennen.
Auf der Internetseite des dLAN-Stecker-Herstellers (Microlink) habe ich zwar einen Linux-Download für den Stecker gefunden, aber ich bin unter Linux noch nicht so weit, dass ich wüßte, wie ich das installieren oder einrichten könnte ;-).
Trotzdem sind's ja oft die Kleinigkeiten, die einen fuchsen. Und ich kann kaum glauben, dass es keinen Weg geben soll, auch einen Nicht-Internet-PC auf eine korrekte Zeit einzustellen.
Momentan habe ich noch Putzarbeiten zu tun, mit dem Ausprobieren des o. g. Tipps muss ich folglich noch ein wenig warten, bis heute nachmittag.
So long,
Sunnylein
Ja, ich schätze, dass ein Internetzugang am einfachsten wäre. Leider an dem Rechner ist nur momentan keiner vorhanden ;-).
Es ist nicht so, dass es absolut keine Chance gibt für einen Internetzugang. Aber wenn, dann ginge das nur über einen dLAN-Weg. Das Notebook, das neben dem Linux-Rechner (im Keller) steht, hat auch einen dLAN-Stecker, so dass ich über das Stromnetz und einen Router bereits momentan mehrere PCs ins Internet bringe... aber hierfür müßte ich mich noch viel besser mit Linux auskennen.
Auf der Internetseite des dLAN-Stecker-Herstellers (Microlink) habe ich zwar einen Linux-Download für den Stecker gefunden, aber ich bin unter Linux noch nicht so weit, dass ich wüßte, wie ich das installieren oder einrichten könnte ;-).
Trotzdem sind's ja oft die Kleinigkeiten, die einen fuchsen. Und ich kann kaum glauben, dass es keinen Weg geben soll, auch einen Nicht-Internet-PC auf eine korrekte Zeit einzustellen.
Momentan habe ich noch Putzarbeiten zu tun, mit dem Ausprobieren des o. g. Tipps muss ich folglich noch ein wenig warten, bis heute nachmittag.
So long,
Sunnylein
Antwort 6 von Sunnylein
Hi @ all,
hier meine versprochene Rückmeldung:
Der date-Befehl klappte reibungslos.
Auch das "hwclock --systohw" funktionierte klasse (bis auf den Umstand, dass der Befehl eigentlich "hwclock --systohc" hätte heissen sollen, aber das habe ich durch eine kurze Suche in der Hilfe dann schnell auch selbst gefunden ;-).
Meine Freude über die gelungene Aktion hielt etwa 3 Sekunden an.
Denn nach diesen 3 Sekunden hatte die Anzeige der Uhr sich bereits schon wieder um 10 Minuten nach vorne verstellt. Das ging ratz-fatz.
Das Fazit also:
Leider brachte dieser Versuch keinen Erfolg.
Gibt es noch weitere Ideen/Vorschläge?
Ich bin echt ratlos.
Muß ich wirklich XP installaieren, nur damit ich unter Linux eine korrekte Zeit angezeigt bekomme?
Ich erwarte gespannt, ob jemand noch einen Geistesblitz hat ;-).
Danke schon mal vorab,
Sunnylein
hier meine versprochene Rückmeldung:
Der date-Befehl klappte reibungslos.
Auch das "hwclock --systohw" funktionierte klasse (bis auf den Umstand, dass der Befehl eigentlich "hwclock --systohc" hätte heissen sollen, aber das habe ich durch eine kurze Suche in der Hilfe dann schnell auch selbst gefunden ;-).
Meine Freude über die gelungene Aktion hielt etwa 3 Sekunden an.
Denn nach diesen 3 Sekunden hatte die Anzeige der Uhr sich bereits schon wieder um 10 Minuten nach vorne verstellt. Das ging ratz-fatz.
Das Fazit also:
Leider brachte dieser Versuch keinen Erfolg.
Gibt es noch weitere Ideen/Vorschläge?
Ich bin echt ratlos.
Muß ich wirklich XP installaieren, nur damit ich unter Linux eine korrekte Zeit angezeigt bekomme?
Ich erwarte gespannt, ob jemand noch einen Geistesblitz hat ;-).
Danke schon mal vorab,
Sunnylein
Antwort 7 von MacGyver031
Hallo,
Versteh ich den Problem richtig?: Du startest Linux, stellst die Zeit auf Uhrzeit, nach 3Sek ist der Zeit um 10min erhöht, nach 6sek 20min und so weiter?
Mach mal "echo /proc/cpuinfo", wird der Takt vom Prozessor richtig angezeigt?
SyM
Versteh ich den Problem richtig?: Du startest Linux, stellst die Zeit auf Uhrzeit, nach 3Sek ist der Zeit um 10min erhöht, nach 6sek 20min und so weiter?
Mach mal "echo /proc/cpuinfo", wird der Takt vom Prozessor richtig angezeigt?
SyM
Antwort 8 von Sunnylein
@ SyM
Ja, du verstehst das völlig richtig... mal abgesehen davon, dass ich jetzt nicht weiss, ob es bei gleicher Zeit immer auch die gleiche Abweichung gibt.
Habe mir deinen Befehl mal notiert und werde das testen.
Bis dann,
Sunnylein
Ja, du verstehst das völlig richtig... mal abgesehen davon, dass ich jetzt nicht weiss, ob es bei gleicher Zeit immer auch die gleiche Abweichung gibt.
Habe mir deinen Befehl mal notiert und werde das testen.
Bis dann,
Sunnylein
Antwort 9 von Sunnylein
Ok, Nachtrag:
Der Befehl ergab:
"No such file or directory"
Ich hab' über Nautilus auch noch mal einen Blick in das proc-Verzeichnis geworfen, es stimmt - so eine Datei gibts da nicht.
Mach' für heute Schluss, aber bin morgen dann natürlich gern für weitere Vorschläge zu begeistern.
cya,
Sunnylein
Der Befehl ergab:
"No such file or directory"
Ich hab' über Nautilus auch noch mal einen Blick in das proc-Verzeichnis geworfen, es stimmt - so eine Datei gibts da nicht.
Mach' für heute Schluss, aber bin morgen dann natürlich gern für weitere Vorschläge zu begeistern.
cya,
Sunnylein
Antwort 10 von MacGyver031
Also wenn es kein CPUINFO gibt, kann Linux die umrechnung von Frequenz des CPU nicht durchführen, dann ist es logisch dass die Zeit in windeseile weg geht!!, denn das System arbeitet unabhängig von der Hardwareclock.
Um die Boot-Messages zu erhalten: dmesg
Du kannst mit "dmesg > info.txt" abspeichern.
Kannst du den info.txt mal posten??
SyM
PS: "SyM" steht für Sincerely your MacGyver ;-)
Um die Boot-Messages zu erhalten: dmesg
Du kannst mit "dmesg > info.txt" abspeichern.
Kannst du den info.txt mal posten??
SyM
PS: "SyM" steht für Sincerely your MacGyver ;-)
Antwort 11 von Samba
Ursache könnte dieser ganze ACPI-Kram sein.
Vielleicht einfach mal ACPI disablen und ohne diese Unterstützung installieren, wenn NTP wirklich nicht genutzt werden kann.
Vielleicht einfach mal ACPI disablen und ohne diese Unterstützung installieren, wenn NTP wirklich nicht genutzt werden kann.
Antwort 12 von Sunnylein
Hoi,
also ACPI habe ich nun mal abwechselnd deaktiviert udn aktiviert.
Das scheint keinen Einfluss auf die Uhr zu haben bei meinem Fall.
Die Datei info.txt habe ich nun zwar erstellen können, die hat aber (wenn ich sie unter WinXP öffne, was ich muß, um den Inhalt hier zu posten) komische Sonderzeichen.
Wie auch immer, hier ist die info.txt.
p.s.: der Text scheint zu lang für einen Post. Ich versuche es nun in mehreren Teilen...
Sunnylein
---
Linux version 2.6.3-7mdk (nplanel@n3.mandrakesoft.com) (gcc version 3.3.2 (Mandrake Linux 10.0 3.3.2-6mdk)) #1 Wed Mar 17 15:56:42 CET 2004
BIOS-provided physical RAM map:
BIOS-e820: 0000000000000000 - 000000000009f800 (usable)
BIOS-e820: 000000000009f800 - 00000000000a0000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000000cc000 - 00000000000d0000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000000dc000 - 0000000000100000 (reserved)
BIOS-e820: 0000000000100000 - 000000001fef0000 (usable)
BIOS-e820: 000000001fef0000 - 000000001feff000 (ACPI data)
BIOS-e820: 000000001feff000 - 000000001ff00000 (ACPI NVS)
BIOS-e820: 000000001ff00000 - 0000000020000000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000fec00000 - 00000000fed00000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000fee00000 - 00000000fee01000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000ffb80000 - 00000000ffc00000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000fff00000 - 0000000100000000 (reserved)
510MB LOWMEM available.
On node 0 totalpages: 130800
DMA zone: 4096 pages, LIFO batch:1
Normal zone: 126704 pages, LIFO batch:16
HighMem zone: 0 pages, LIFO batch:1
DMI present.
ACPI: RSDP (v000 PTLTD ) @ 0x000f74f0
ACPI: RSDT (v001 PTLTD RSDT 0x06040001 LTP 0x00000000) @ 0x1fefbd7f
ACPI: FADT (v001 FSC D1218/19 0x06040001 0x000f4240) @ 0x1fefbdab
ACPI: BOOT (v001 PTLTD $SBFTBL$ 0x06040001 LTP 0x00000001) @ 0x1fefefd8
ACPI: DSDT (v001 FSC D1218/19 0x06040001 MSFT 0x0100000c) @ 0x00000000
ACPI: PM-Timer IO Port: 0xf008
Built 1 zonelists
Kernel command line: BOOT_IMAGE=linux ro root=301 devfs=mount acpi=ht
Local APIC disabled by BIOS -- reenabling.
Found and enabled local APIC!
Initializing CPU#0
PID hash table entries: 2048 (order 11: 16384 bytes)
Detected 871.423 MHz processor.
Using pmtmr for high-res timesource
Console: colour VGA+ 80x25
Memory: 513848k/523200k available (1816k kernel code, 8576k reserved, 849k data, 272k init, 0k highmem)
Checking if this processor honours the WP bit even in supervisor mode... Ok.
Calibrating delay loop... 1724.41 BogoMIPS
Dentry cache hash table entries: 65536 (order: 6, 262144 bytes)
Inode-cache hash table entries: 32768 (order: 5, 131072 bytes)
Mount-cache hash table entries: 512 (order: 0, 4096 bytes)
checking if image is initramfs...it isn't (no cpio magic); looks like an initrd
Freeing initrd memory: 105k freed
CPU: After generic identify, caps: 0383fbff 00000000 00000000 00000000
CPU: After vendor identify, caps: 0383fbff 00000000 00000000 00000000
CPU: L1 I cache: 16K, L1 D cache: 16K
CPU: L2 cache: 256K
CPU: After all inits, caps: 0383fbff 00000000 00000000 00000040
Intel machine check architecture supported.
Intel machine check reporting enabled on CPU#0.
CPU: Intel Pentium III (Coppermine) stepping 06
also ACPI habe ich nun mal abwechselnd deaktiviert udn aktiviert.
Das scheint keinen Einfluss auf die Uhr zu haben bei meinem Fall.
Die Datei info.txt habe ich nun zwar erstellen können, die hat aber (wenn ich sie unter WinXP öffne, was ich muß, um den Inhalt hier zu posten) komische Sonderzeichen.
Wie auch immer, hier ist die info.txt.
p.s.: der Text scheint zu lang für einen Post. Ich versuche es nun in mehreren Teilen...
Sunnylein
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Linux version 2.6.3-7mdk (nplanel@n3.mandrakesoft.com) (gcc version 3.3.2 (Mandrake Linux 10.0 3.3.2-6mdk)) #1 Wed Mar 17 15:56:42 CET 2004
BIOS-provided physical RAM map:
BIOS-e820: 0000000000000000 - 000000000009f800 (usable)
BIOS-e820: 000000000009f800 - 00000000000a0000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000000cc000 - 00000000000d0000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000000dc000 - 0000000000100000 (reserved)
BIOS-e820: 0000000000100000 - 000000001fef0000 (usable)
BIOS-e820: 000000001fef0000 - 000000001feff000 (ACPI data)
BIOS-e820: 000000001feff000 - 000000001ff00000 (ACPI NVS)
BIOS-e820: 000000001ff00000 - 0000000020000000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000fec00000 - 00000000fed00000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000fee00000 - 00000000fee01000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000ffb80000 - 00000000ffc00000 (reserved)
BIOS-e820: 00000000fff00000 - 0000000100000000 (reserved)
510MB LOWMEM available.
On node 0 totalpages: 130800
DMA zone: 4096 pages, LIFO batch:1
Normal zone: 126704 pages, LIFO batch:16
HighMem zone: 0 pages, LIFO batch:1
DMI present.
ACPI: RSDP (v000 PTLTD ) @ 0x000f74f0
ACPI: RSDT (v001 PTLTD RSDT 0x06040001 LTP 0x00000000) @ 0x1fefbd7f
ACPI: FADT (v001 FSC D1218/19 0x06040001 0x000f4240) @ 0x1fefbdab
ACPI: BOOT (v001 PTLTD $SBFTBL$ 0x06040001 LTP 0x00000001) @ 0x1fefefd8
ACPI: DSDT (v001 FSC D1218/19 0x06040001 MSFT 0x0100000c) @ 0x00000000
ACPI: PM-Timer IO Port: 0xf008
Built 1 zonelists
Kernel command line: BOOT_IMAGE=linux ro root=301 devfs=mount acpi=ht
Local APIC disabled by BIOS -- reenabling.
Found and enabled local APIC!
Initializing CPU#0
PID hash table entries: 2048 (order 11: 16384 bytes)
Detected 871.423 MHz processor.
Using pmtmr for high-res timesource
Console: colour VGA+ 80x25
Memory: 513848k/523200k available (1816k kernel code, 8576k reserved, 849k data, 272k init, 0k highmem)
Checking if this processor honours the WP bit even in supervisor mode... Ok.
Calibrating delay loop... 1724.41 BogoMIPS
Dentry cache hash table entries: 65536 (order: 6, 262144 bytes)
Inode-cache hash table entries: 32768 (order: 5, 131072 bytes)
Mount-cache hash table entries: 512 (order: 0, 4096 bytes)
checking if image is initramfs...it isn't (no cpio magic); looks like an initrd
Freeing initrd memory: 105k freed
CPU: After generic identify, caps: 0383fbff 00000000 00000000 00000000
CPU: After vendor identify, caps: 0383fbff 00000000 00000000 00000000
CPU: L1 I cache: 16K, L1 D cache: 16K
CPU: L2 cache: 256K
CPU: After all inits, caps: 0383fbff 00000000 00000000 00000040
Intel machine check architecture supported.
Intel machine check reporting enabled on CPU#0.
CPU: Intel Pentium III (Coppermine) stepping 06
Antwort 13 von Sunnylein
Teil #2:
---
Enabling fast FPU save and restore... done.
Enabling unmasked SIMD FPU exception support... done.
Checking 'hlt' instruction... OK.
POSIX conformance testing by UNIFIX
enabled ExtINT on CPU#0
ESR value before enabling vector: 00000000
ESR value after enabling vector: 00000000
Using local APIC timer interrupts.
calibrating APIC timer ...
..... CPU clock speed is 870.0021 MHz.
..... host bus clock speed is 124.0288 MHz.
NET: Registered protocol family 16
EISA bus registered
PCI: PCI BIOS revision 2.10 entry at 0xfd963, last bus=1
PCI: Using configuration type 1
mtrr: v2.0 (20020519)
ACPI: Subsystem revision 20040211
ACPI: Interpreter disabled.
Linux Plug and Play Support v0.97 (c) Adam Belay
PnPBIOS: Disabled
PCI: Probing PCI hardware
PCI: Probing PCI hardware (bus 00)
Transparent bridge - 0000:00:1e.0
PCI: Using IRQ router PIIX/ICH [8086/2440] at 0000:00:1f.0
SBF: Simple Boot Flag extension found and enabled.
SBF: Setting boot flags 0x1
apm: BIOS not found.
ikconfig 0.7 with /proc/config*
VFS: Disk quotas dquot_6.5.1
devfs: 2004-01-31 Richard Gooch (rgooch@atnf.csiro.au)
devfs: boot_options: 0x1
Initializing Cryptographic API
isapnp: Scanning for PnP cards...
isapnp: No Plug & Play device found
pty: 1024 Unix98 ptys configured
Serial: 8250/16550 driver $Revision: 1.90 $ 8 ports, IRQ sharing enabled
ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4) is a 16550A
ttyS1 at I/O 0x2f8 (irq = 3) is a 16550A
RAMDISK driver initialized: 16 RAM disks of 32000K size 1024 blocksize
Uniform Multi-Platform E-IDE driver Revision: 7.00alpha2
ide: Assuming 33MHz system bus speed for PIO modes; override with idebus=xx
ICH2: IDE controller at PCI slot 0000:00:1f.1
ICH2: chipset revision 17
ICH2: not 100% native mode: will probe irqs later
ide0: BM-DMA at 0x2400-0x2407, BIOS settings: hda:DMA, hdb:pio
ide1: BM-DMA at 0x2408-0x240f, BIOS settings: hdc:DMA, hdd:pio
hda: FUJITSU MPG3204AT E, ATA DISK drive
Using anticipatory io scheduler
ide0 at 0x1f0-0x1f7,0x3f6 on irq 14
hdc: LG CD-ROM CRD-8521B, ATAPI CD/DVD-ROM drive
ide1 at 0x170-0x177,0x376 on irq 15
hda: max request size: 128KiB
hda: 40031712 sectors (20496 MB) w/512KiB Cache, CHS=39714/16/63, UDMA(100)
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0: p1 p2 < p5 p6 >
mice: PS/2 mouse device common for all mice
serio: i8042 AUX port at 0x60,0x64 irq 12
serio: i8042 KBD port at 0x60,0x64 irq 1
input: AT Translated Set 2 keyboard on isa0060/serio0
md: md driver 0.90.0 MAX_MD_DEVS=256, MD_SB_DISKS=27
EISA: Probing bus 0 at eisa0
NET: Registered protocol family 2
IP: routing cache hash table of 4096 buckets, 32Kbytes
TCP: Hash tables configured (established 32768 bind 65536)
NET: Registered protocol family 1
BIOS EDD facility v0.13 2004-Mar-09, 1 devices found
Please report your BIOS at http://linux.dell.com/edd/results.html
PM: Reading pmdisk image.
PM: Resume from disk failed.
md: Autodetecting RAID arrays.
md: autorun ...
md: ... autorun DONE.
RAMDISK: Compressed image found at block 0
VFS: Mounted root (ext2 filesystem).
Mounted devfs on /dev
kjournald starting. Commit interval 5 seconds
EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Mounted devfs on /dev
Freeing unused kernel memory: 272k freed
Real Time Clock Driver v1.12
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver usbfs
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver hub
drivers/usb/host/uhci-hcd.c: USB Universal Host Controller Interface driver v2.1
PCI: Found IRQ 9 for device 0000:00:1f.2
uhci_hcd 0000:00:1f.2: UHCI Host Controller
PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1f.2 to 64
uhci_hcd 0000:00:1f.2: irq 9, io base 00001000
uhci_hcd 0000:00:1f.2: new USB bus registered, assigned bus number 1
hub 1-0:1.0: USB hub found
hub 1-0:1.0: 2 ports detected
PCI: Found IRQ 11 for device 0000:00:1f.4
uhci_hcd 0000:00:1f.4: UHCI Host Controller
PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1f.4 to 64
uhci_hcd 0000:00:1f.4: irq 11, io base 00001800
uhci_hcd 0000:00:1f.4: new USB bus registered, assigned bus number 2
hub 2-0:1.0: USB hub found
hub 2-0:1.0: 2 ports detected
usb 1-1: new full speed USB device using address 2
usb 1-2: new low speed USB device using address 3
usb 1-1: bad CDC descriptors
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver usbnet
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver hiddev
drivers/usb/input/hid-ff.c: hid_ff_init could not find initializer
input: USB HID v1.10 Mouse [Microsoft Microsoft 3-Button Mouse with IntelliEye(TM)] on usb-0000:00:1f.2-2
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver hid
drivers/usb/input/hid-core.c: v2.0:USB HID core driver
ts: Compaq touchscreen protocol output
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver usbmouse
drivers/usb/input/usbmouse.c: v1.6:USB HID Boot Protocol mouse driver
EXT3 FS on hda1, internal journal
Adding 506008k swap on /dev/hda5. Priority:-1 extents:1
Linux agpgart interface v0.100 (c) Dave Jones
agpgart: Detected an Intel i815 Chipset.
agpgart: Maximum main memory to use for agp memory: 438M
agpgart: AGP aperture is 64M @ 0xf8000000
kjournald starting. Commit interval 5 seconds
EXT3 FS on hda6, internal journal
EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Supermount version 2.0.4 for kernel 2.6
eepro100.c:v1.09j-t 9/29/99 Donald Becker http://www.scyld.com/network/eepro100.html
eepro100.c: $Revision: 1.36 $ 2000/11/17 Modified by Andrey V. Savochkin <saw@saw.sw.com.sg> and others
PCI: Found IRQ 9 for device 0000:01:08.0
eth0: OEM i82557/i82558 10/100 Ethernet, 00:30:05:10:84:82, IRQ 9.
Board assembly 000000-000, Physical connectors present: RJ45
Primary interface chip i82555 PHY #1.
General self-test: passed.
Serial sub-system self-test: passed.
Internal registers self-test: passed.
ROM checksum self-test: passed (0x04f4518b).
inserting floppy driver for 2.6.3-7mdk
Floppy drive(s): fd0 is 1.44M
FDC 0 is a post-1991 82077
hdc: ATAPI 52X CD-ROM drive, 128kB Cache, DMA
Uniform CD-ROM driver Revision: 3.20
ide-floppy driver 0.99.newide
NET: Registered protocol family 17
Intel 810 + AC97 Audio, version 0.24, 15:45:24 Mar 17 2004
PCI: Found IRQ 5 for device 0000:00:1f.5
PCI: Sharing IRQ 5 with 0000:00:1f.3
PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1f.5 to 64
i810: Intel ICH2 found at IO 0x1c00 and 0x2000, MEM 0x0000 and 0x0000, IRQ 5
i810_audio: Audio Controller supports 6 channels.
i810_audio: Defaulting to base 2 channel mode.
i810_audio: Resetting connection 0
ac97_codec: AC97 Audio codec, id: ADS96 (Analog Devices AD1885)
i810_audio: AC'97 codec 0 Unable to map surround DAC's (or DAC's not present), total channels = 2
i810_audio: setting clocking to 51705
[drm] Initialized i810 1.4.0 20030605 on minor 0: Intel i815 GMCH
[drm] Using POST v1.2 init.
atkbd.c: Unknown key released (translated set 2, code 0x7a on isa0060/serio0).
atkbd.c: This is an XFree86 bug. It shouldn't access hardware directly.
SCSI subsystem initialized
st: Version 20040122, fixed bufsize 32768, s/g segs 256
i810_audio: drain_dac, dma timeout?
i810_audio: drain_dac, dma timeout?
---
Enabling fast FPU save and restore... done.
Enabling unmasked SIMD FPU exception support... done.
Checking 'hlt' instruction... OK.
POSIX conformance testing by UNIFIX
enabled ExtINT on CPU#0
ESR value before enabling vector: 00000000
ESR value after enabling vector: 00000000
Using local APIC timer interrupts.
calibrating APIC timer ...
..... CPU clock speed is 870.0021 MHz.
..... host bus clock speed is 124.0288 MHz.
NET: Registered protocol family 16
EISA bus registered
PCI: PCI BIOS revision 2.10 entry at 0xfd963, last bus=1
PCI: Using configuration type 1
mtrr: v2.0 (20020519)
ACPI: Subsystem revision 20040211
ACPI: Interpreter disabled.
Linux Plug and Play Support v0.97 (c) Adam Belay
PnPBIOS: Disabled
PCI: Probing PCI hardware
PCI: Probing PCI hardware (bus 00)
Transparent bridge - 0000:00:1e.0
PCI: Using IRQ router PIIX/ICH [8086/2440] at 0000:00:1f.0
SBF: Simple Boot Flag extension found and enabled.
SBF: Setting boot flags 0x1
apm: BIOS not found.
ikconfig 0.7 with /proc/config*
VFS: Disk quotas dquot_6.5.1
devfs: 2004-01-31 Richard Gooch (rgooch@atnf.csiro.au)
devfs: boot_options: 0x1
Initializing Cryptographic API
isapnp: Scanning for PnP cards...
isapnp: No Plug & Play device found
pty: 1024 Unix98 ptys configured
Serial: 8250/16550 driver $Revision: 1.90 $ 8 ports, IRQ sharing enabled
ttyS0 at I/O 0x3f8 (irq = 4) is a 16550A
ttyS1 at I/O 0x2f8 (irq = 3) is a 16550A
RAMDISK driver initialized: 16 RAM disks of 32000K size 1024 blocksize
Uniform Multi-Platform E-IDE driver Revision: 7.00alpha2
ide: Assuming 33MHz system bus speed for PIO modes; override with idebus=xx
ICH2: IDE controller at PCI slot 0000:00:1f.1
ICH2: chipset revision 17
ICH2: not 100% native mode: will probe irqs later
ide0: BM-DMA at 0x2400-0x2407, BIOS settings: hda:DMA, hdb:pio
ide1: BM-DMA at 0x2408-0x240f, BIOS settings: hdc:DMA, hdd:pio
hda: FUJITSU MPG3204AT E, ATA DISK drive
Using anticipatory io scheduler
ide0 at 0x1f0-0x1f7,0x3f6 on irq 14
hdc: LG CD-ROM CRD-8521B, ATAPI CD/DVD-ROM drive
ide1 at 0x170-0x177,0x376 on irq 15
hda: max request size: 128KiB
hda: 40031712 sectors (20496 MB) w/512KiB Cache, CHS=39714/16/63, UDMA(100)
/dev/ide/host0/bus0/target0/lun0: p1 p2 < p5 p6 >
mice: PS/2 mouse device common for all mice
serio: i8042 AUX port at 0x60,0x64 irq 12
serio: i8042 KBD port at 0x60,0x64 irq 1
input: AT Translated Set 2 keyboard on isa0060/serio0
md: md driver 0.90.0 MAX_MD_DEVS=256, MD_SB_DISKS=27
EISA: Probing bus 0 at eisa0
NET: Registered protocol family 2
IP: routing cache hash table of 4096 buckets, 32Kbytes
TCP: Hash tables configured (established 32768 bind 65536)
NET: Registered protocol family 1
BIOS EDD facility v0.13 2004-Mar-09, 1 devices found
Please report your BIOS at http://linux.dell.com/edd/results.html
PM: Reading pmdisk image.
PM: Resume from disk failed.
md: Autodetecting RAID arrays.
md: autorun ...
md: ... autorun DONE.
RAMDISK: Compressed image found at block 0
VFS: Mounted root (ext2 filesystem).
Mounted devfs on /dev
kjournald starting. Commit interval 5 seconds
EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Mounted devfs on /dev
Freeing unused kernel memory: 272k freed
Real Time Clock Driver v1.12
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver usbfs
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver hub
drivers/usb/host/uhci-hcd.c: USB Universal Host Controller Interface driver v2.1
PCI: Found IRQ 9 for device 0000:00:1f.2
uhci_hcd 0000:00:1f.2: UHCI Host Controller
PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1f.2 to 64
uhci_hcd 0000:00:1f.2: irq 9, io base 00001000
uhci_hcd 0000:00:1f.2: new USB bus registered, assigned bus number 1
hub 1-0:1.0: USB hub found
hub 1-0:1.0: 2 ports detected
PCI: Found IRQ 11 for device 0000:00:1f.4
uhci_hcd 0000:00:1f.4: UHCI Host Controller
PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1f.4 to 64
uhci_hcd 0000:00:1f.4: irq 11, io base 00001800
uhci_hcd 0000:00:1f.4: new USB bus registered, assigned bus number 2
hub 2-0:1.0: USB hub found
hub 2-0:1.0: 2 ports detected
usb 1-1: new full speed USB device using address 2
usb 1-2: new low speed USB device using address 3
usb 1-1: bad CDC descriptors
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver usbnet
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver hiddev
drivers/usb/input/hid-ff.c: hid_ff_init could not find initializer
input: USB HID v1.10 Mouse [Microsoft Microsoft 3-Button Mouse with IntelliEye(TM)] on usb-0000:00:1f.2-2
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver hid
drivers/usb/input/hid-core.c: v2.0:USB HID core driver
ts: Compaq touchscreen protocol output
drivers/usb/core/usb.c: registered new driver usbmouse
drivers/usb/input/usbmouse.c: v1.6:USB HID Boot Protocol mouse driver
EXT3 FS on hda1, internal journal
Adding 506008k swap on /dev/hda5. Priority:-1 extents:1
Linux agpgart interface v0.100 (c) Dave Jones
agpgart: Detected an Intel i815 Chipset.
agpgart: Maximum main memory to use for agp memory: 438M
agpgart: AGP aperture is 64M @ 0xf8000000
kjournald starting. Commit interval 5 seconds
EXT3 FS on hda6, internal journal
EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
Supermount version 2.0.4 for kernel 2.6
eepro100.c:v1.09j-t 9/29/99 Donald Becker http://www.scyld.com/network/eepro100.html
eepro100.c: $Revision: 1.36 $ 2000/11/17 Modified by Andrey V. Savochkin <saw@saw.sw.com.sg> and others
PCI: Found IRQ 9 for device 0000:01:08.0
eth0: OEM i82557/i82558 10/100 Ethernet, 00:30:05:10:84:82, IRQ 9.
Board assembly 000000-000, Physical connectors present: RJ45
Primary interface chip i82555 PHY #1.
General self-test: passed.
Serial sub-system self-test: passed.
Internal registers self-test: passed.
ROM checksum self-test: passed (0x04f4518b).
inserting floppy driver for 2.6.3-7mdk
Floppy drive(s): fd0 is 1.44M
FDC 0 is a post-1991 82077
hdc: ATAPI 52X CD-ROM drive, 128kB Cache, DMA
Uniform CD-ROM driver Revision: 3.20
ide-floppy driver 0.99.newide
NET: Registered protocol family 17
Intel 810 + AC97 Audio, version 0.24, 15:45:24 Mar 17 2004
PCI: Found IRQ 5 for device 0000:00:1f.5
PCI: Sharing IRQ 5 with 0000:00:1f.3
PCI: Setting latency timer of device 0000:00:1f.5 to 64
i810: Intel ICH2 found at IO 0x1c00 and 0x2000, MEM 0x0000 and 0x0000, IRQ 5
i810_audio: Audio Controller supports 6 channels.
i810_audio: Defaulting to base 2 channel mode.
i810_audio: Resetting connection 0
ac97_codec: AC97 Audio codec, id: ADS96 (Analog Devices AD1885)
i810_audio: AC'97 codec 0 Unable to map surround DAC's (or DAC's not present), total channels = 2
i810_audio: setting clocking to 51705
[drm] Initialized i810 1.4.0 20030605 on minor 0: Intel i815 GMCH
[drm] Using POST v1.2 init.
atkbd.c: Unknown key released (translated set 2, code 0x7a on isa0060/serio0).
atkbd.c: This is an XFree86 bug. It shouldn't access hardware directly.
SCSI subsystem initialized
st: Version 20040122, fixed bufsize 32768, s/g segs 256
i810_audio: drain_dac, dma timeout?
i810_audio: drain_dac, dma timeout?
Antwort 14 von MacGyver031
Hallo,
Hast du Pentium 4 mit Hyperthreading?? Falls nicht
muss das ht weg beim acpi!
Weil
SyM
Hast du Pentium 4 mit Hyperthreading?? Falls nicht
Zitat:
Kernel command line: BOOT_IMAGE=linux ro root=301 devfs=mount acpi=ht
Kernel command line: BOOT_IMAGE=linux ro root=301 devfs=mount acpi=ht
muss das ht weg beim acpi!
Weil
Zitat:
Detected 871.423 MHz processor.
sagt eindeutig dass es kein P4 ist!Detected 871.423 MHz processor.
SyM
Antwort 15 von Sunnylein
Hoi,
es ist eigentlich ein PIII-Processor, ein 933er, das Baujahr ist schon einige Jahre zurück.
Wie bekomme ich das "ht" denn weg?
Kann ich das irgendwo einstellen? Mit welchem Befehl bzw. an welcher Stelle?
Dabke für die Hilfe,
Sunnylein
es ist eigentlich ein PIII-Processor, ein 933er, das Baujahr ist schon einige Jahre zurück.
Wie bekomme ich das "ht" denn weg?
Kann ich das irgendwo einstellen? Mit welchem Befehl bzw. an welcher Stelle?
Dabke für die Hilfe,
Sunnylein
Antwort 16 von MacGyver031
Hast du lilo oder grub??
Lilo: nano /etc/lilo.conf
Zeile mit append aufsuchen und entweder acpi=force oder acpi=ht löschen.
nach abschliessen noch lilo aufrufen und neustarten.
Grub: nano /boot/grub.lst
das gleiche wie oben.
nach abschliessen einfach neustarten
SyM
Lilo: nano /etc/lilo.conf
Zeile mit append aufsuchen und entweder acpi=force oder acpi=ht löschen.
nach abschliessen noch lilo aufrufen und neustarten.
Grub: nano /boot/grub.lst
das gleiche wie oben.
nach abschliessen einfach neustarten
SyM
Antwort 17 von Sunnylein
Huhu, MrMacG ;-),
ich nutze lilo.
Der Befehl nano war zwar unbekannt, aber nichts-desto-trotz gibt es ja auch noch andere Wege, um bei append den Zusatz "acpi=force" einzufügen - was ich getan habe.
Irgendwas mit acpi=ht stand übrigens nicht in der etc/lilo.conf drin.
Resulat: Irgendwie kein anderes als bisher, leider. Die Sekunden verrinnen so schnell, dass einem beim Zusehen ganz schwindelig wird.
Ich hab' mich jetzt mal spontan entschieden, mir ein paar SuSE-CDs zu bestellen, mit der Hoffnung, dass es irgendwie an der Zusammenstellung von Mandrake mit meiner etwas älteren Hardware liegt. Und wenn das Problem dort ebenfalls auftritt, kann ich wenigstens den Support nerven *g*.
Vielen <3-lichen Dank dennoch für alle Mühen und den Hirnschmalz!
Bis denne,
Sunnylein
ich nutze lilo.
Der Befehl nano war zwar unbekannt, aber nichts-desto-trotz gibt es ja auch noch andere Wege, um bei append den Zusatz "acpi=force" einzufügen - was ich getan habe.
Irgendwas mit acpi=ht stand übrigens nicht in der etc/lilo.conf drin.
Resulat: Irgendwie kein anderes als bisher, leider. Die Sekunden verrinnen so schnell, dass einem beim Zusehen ganz schwindelig wird.
Ich hab' mich jetzt mal spontan entschieden, mir ein paar SuSE-CDs zu bestellen, mit der Hoffnung, dass es irgendwie an der Zusammenstellung von Mandrake mit meiner etwas älteren Hardware liegt. Und wenn das Problem dort ebenfalls auftritt, kann ich wenigstens den Support nerven *g*.
Vielen <3-lichen Dank dennoch für alle Mühen und den Hirnschmalz!
Bis denne,
Sunnylein
Antwort 18 von Samba
Ich muss Dich enttäuschen.
Ich habe wie erwähnt das gleiche Problem...leider auch unter SuSE 9.1, welches ich testweise mal draufgeschmissen habe. Normalerweise bin ich Mandraker und Debianer.
Das wird also nichts bringen.
Unter Mandrake habe ich dann NTP aktiviert und das Problem war keines mehr. ;) Unter Mandrake lässt sich das ja ganz easy direkt unter KDE konfigurieren.
Ich habe wie erwähnt das gleiche Problem...leider auch unter SuSE 9.1, welches ich testweise mal draufgeschmissen habe. Normalerweise bin ich Mandraker und Debianer.
Das wird also nichts bringen.
Unter Mandrake habe ich dann NTP aktiviert und das Problem war keines mehr. ;) Unter Mandrake lässt sich das ja ganz easy direkt unter KDE konfigurieren.
Antwort 19 von Sunnylein
@samba
Hmm, das ist natürlich übel.
Ich könnte ja noch eines ausprobieren und WindowsXP zuerst installieren und anschließend Mandrake noch einmal auf eine andere Partition und schauen, wie es dann aussieht. Vielleicht mache ich das mal testweise - nur um zu sehen, was passiert ;-).
Ein Rechner - auf Dauer - ohne richtige Uhrzeit, würde mich nämlich vorzeitig ergrauen lassen *fg*.
Dabke für den Hinweis.
Sunnylein
Hmm, das ist natürlich übel.
Ich könnte ja noch eines ausprobieren und WindowsXP zuerst installieren und anschließend Mandrake noch einmal auf eine andere Partition und schauen, wie es dann aussieht. Vielleicht mache ich das mal testweise - nur um zu sehen, was passiert ;-).
Ein Rechner - auf Dauer - ohne richtige Uhrzeit, würde mich nämlich vorzeitig ergrauen lassen *fg*.
Dabke für den Hinweis.
Sunnylein
Antwort 20 von X33
@Samba
unter SuSe 9.1 habe ich auch zuerst diese Problem mit der Uhrzeit gehabt. Zuerst dachte ich ein Wechsel der BIOS Batterie ist fällig. Aber nach einigem Ausprobieren lief es dann.
Auch hier gibt es den NTP der ganz einfach mit Yast konfigurierbar ist. Ich verwende den Zeitserver der Uni Augsburg.
Mit der Distribution hat das also meiner Meinung nach nichts zu tun auch wenn du sicher mehr Erfahrung als ich hast Samba. ;-)
unter SuSe 9.1 habe ich auch zuerst diese Problem mit der Uhrzeit gehabt. Zuerst dachte ich ein Wechsel der BIOS Batterie ist fällig. Aber nach einigem Ausprobieren lief es dann.
Auch hier gibt es den NTP der ganz einfach mit Yast konfigurierbar ist. Ich verwende den Zeitserver der Uni Augsburg.
Mit der Distribution hat das also meiner Meinung nach nichts zu tun auch wenn du sicher mehr Erfahrung als ich hast Samba. ;-)
Antwort 21 von Sunnylein
Letzter Stand...
Ich hab' jetzt trotz Sambas Hinweis mal SuSE bei ebay ersteigert (jaja, manchmal gehts schneller als man denkt ;-) - schon deswegen weil ich bei völlig unbekannten Anwendungen (in diesem Fall ein Betriebssytem) gern auf gedruckte Handbücher zurück greifen kann.
Mandrake 10 gefällt mir (bis auf das beschriebene Problem) ja wirklich auch gut, aber die Handbücher sind entweder nur für ältere Versionen erhältlich oder in Deutsch-Englischem Kauderwelsch (da bevorzuge ich fast die rein englischen Ausgaben) oder die gezeigten Screenshots entsprechen schlicht nicht den Fenstern, die ich bekomme. Das macht die Sache mit der Einarbeitung nicht einfacher.
Bis die CDs eintreffen, kann ich mich ja damit beschäftigen, XP auf die erste Partition zu installieren... wenn ich beides parallel zum Laufen bekommen könnte, müßte ich den Laptop nicht mehr stationär (wie momentan) betreiben.
We'll see.
Schönen Abend allerseits.
Sunnylein
Ich hab' jetzt trotz Sambas Hinweis mal SuSE bei ebay ersteigert (jaja, manchmal gehts schneller als man denkt ;-) - schon deswegen weil ich bei völlig unbekannten Anwendungen (in diesem Fall ein Betriebssytem) gern auf gedruckte Handbücher zurück greifen kann.
Mandrake 10 gefällt mir (bis auf das beschriebene Problem) ja wirklich auch gut, aber die Handbücher sind entweder nur für ältere Versionen erhältlich oder in Deutsch-Englischem Kauderwelsch (da bevorzuge ich fast die rein englischen Ausgaben) oder die gezeigten Screenshots entsprechen schlicht nicht den Fenstern, die ich bekomme. Das macht die Sache mit der Einarbeitung nicht einfacher.
Bis die CDs eintreffen, kann ich mich ja damit beschäftigen, XP auf die erste Partition zu installieren... wenn ich beides parallel zum Laufen bekommen könnte, müßte ich den Laptop nicht mehr stationär (wie momentan) betreiben.
We'll see.
Schönen Abend allerseits.
Sunnylein
Antwort 22 von MacGyver031
Och schade, ich hätte gerne noch weiter geholfen.
Ich benütze Gentoo und Debian.
SyM
Ich benütze Gentoo und Debian.
SyM
Antwort 23 von Sunnylein
Aye,
tja, MacG - *noch* habe ich das Mandrake installiert... und wer sagt, dass SuSE eine Besserung hervorbringt? (wenn ich mir so Sambas Erfahrungsbeitrag ansehe)...
...also so lange du noch neue Ideen hast:
Immer her damit.
Dafür habe ich mir schließlich einen Linux-Rechner angeschafft - um zu lernen ;-).
Ich werde gern alle Vorschläge, die du (oder wer auch sonst immer etwas beizutragen weiss) in die Tat umsetzen.
Ich habe keine Daten zu verlieren, das macht es einfach, auch "riskante" Manöver auszuprobieren *fg*.
Ich bin also gespannt - what's next?
Sunnylein ;-)
tja, MacG - *noch* habe ich das Mandrake installiert... und wer sagt, dass SuSE eine Besserung hervorbringt? (wenn ich mir so Sambas Erfahrungsbeitrag ansehe)...
...also so lange du noch neue Ideen hast:
Immer her damit.
Dafür habe ich mir schließlich einen Linux-Rechner angeschafft - um zu lernen ;-).
Ich werde gern alle Vorschläge, die du (oder wer auch sonst immer etwas beizutragen weiss) in die Tat umsetzen.
Ich habe keine Daten zu verlieren, das macht es einfach, auch "riskante" Manöver auszuprobieren *fg*.
Ich bin also gespannt - what's next?
Sunnylein ;-)
Antwort 24 von MacGyver031
Also aus den Letzten posting ist nicht klar hervorgegangen ob die acpi=ht aus dem lilo raus ist oder nicht.
SyM
SyM
Antwort 25 von Sunnylein
Hoi,
wie gesagt - ich habe keinen entsprechenden Eintrag (acpi=ht) in der config für lilo gefunden - das acpi=force habe ich allerdings unter append eingetragen bekommen.
Ob das "ht" raus ist, kann ich vermutlich auf dem gleichen Weg testen wie vorher?
Also mit "dmesg"?
Müßte ich nachschauen, ich hab's danach nicht mehr kontrolliert - soll ich ma' ;-)?
Sunnylein
wie gesagt - ich habe keinen entsprechenden Eintrag (acpi=ht) in der config für lilo gefunden - das acpi=force habe ich allerdings unter append eingetragen bekommen.
Ob das "ht" raus ist, kann ich vermutlich auf dem gleichen Weg testen wie vorher?
Also mit "dmesg"?
Müßte ich nachschauen, ich hab's danach nicht mehr kontrolliert - soll ich ma' ;-)?
Sunnylein
Antwort 26 von Samba
Bei Google hab ich dies gefunden:
www.luga.at/mailing-lists/luga/2004/01/msg00090.html
Konkret kann ich da zwar nicht weiterhelfen, aber wähl doch mal einen anderen Kernel aus. Mandrake stellt ja verschiedene zur Auswahl (Paketquellen über Easy URPMI, siehe anderer Beitrag von mir)
www.luga.at/mailing-lists/luga/2004/01/msg00090.html
Konkret kann ich da zwar nicht weiterhelfen, aber wähl doch mal einen anderen Kernel aus. Mandrake stellt ja verschiedene zur Auswahl (Paketquellen über Easy URPMI, siehe anderer Beitrag von mir)
Antwort 27 von Samba
Sorry, Link funktioniert nicht.
Hier der entsprechende Ausschnitt:
---
On Thu, 2004-01-22 at 11:11, Martin Bähr wrote:
> hallo,
>
> hab da ein komisches problem:
> die uhr geht fast doppelt so schnell wie normal.
>
Kenn ich. Hatte vor ca. 5 Jahren das gleiche Problem auf einer SX164.
Wenn ich mich richtig erinnere, musst du der kernel den cycles Parameter
mit der Taktfrequenz des Prozessors mitgeben.
Details kann ich dir am Wochenende sagen, da sehe ich die "alte Kiste"
wieder.
lg,
KP
---
Hier der entsprechende Ausschnitt:
---
On Thu, 2004-01-22 at 11:11, Martin Bähr wrote:
> hallo,
>
> hab da ein komisches problem:
> die uhr geht fast doppelt so schnell wie normal.
>
Kenn ich. Hatte vor ca. 5 Jahren das gleiche Problem auf einer SX164.
Wenn ich mich richtig erinnere, musst du der kernel den cycles Parameter
mit der Taktfrequenz des Prozessors mitgeben.
Details kann ich dir am Wochenende sagen, da sehe ich die "alte Kiste"
wieder.
lg,
KP
---
Antwort 28 von Sunnylein
@Samba
Dank für den Hinweis mit dem Kernel.
Wie wähle ich denn einen anderen aus?
Die einfache Aussage, dass Mandrake verschiedene zur Auswahl stellt, genügt meinen bescheidenen Linux-Kenntnissen leider nicht, sorray.
Wo kann ich die Prozessorfrequenz mitgeben?
@MacGyver
Die entsprechende(n) Zeilen beim Befehl dmesg lautet nun:
Kernel command line: BOOT_IMAGE=linux ro root=301 devfs=mount acpi=force
Local ACPI disabled by BIOS --reenabling
Folglich ist das ht damit schon mal verschwunden.
Interessanterweise sollte ich hinzufügen, dass beim Systenstart gerade eben die Uhr "nur" knapp 15 Minuten vorging *wunder*, doch während ich mit der Konsole gearbeitet habe, verstellte sie sich erneut in Wahnsinnsgeschwindigkeit. In den drei Minuten, in denen ich am PC war, um ca. 20 Minuten.
Sunnylein
Dank für den Hinweis mit dem Kernel.
Wie wähle ich denn einen anderen aus?
Die einfache Aussage, dass Mandrake verschiedene zur Auswahl stellt, genügt meinen bescheidenen Linux-Kenntnissen leider nicht, sorray.
Wo kann ich die Prozessorfrequenz mitgeben?
@MacGyver
Die entsprechende(n) Zeilen beim Befehl dmesg lautet nun:
Kernel command line: BOOT_IMAGE=linux ro root=301 devfs=mount acpi=force
Local ACPI disabled by BIOS --reenabling
Folglich ist das ht damit schon mal verschwunden.
Interessanterweise sollte ich hinzufügen, dass beim Systenstart gerade eben die Uhr "nur" knapp 15 Minuten vorging *wunder*, doch während ich mit der Konsole gearbeitet habe, verstellte sie sich erneut in Wahnsinnsgeschwindigkeit. In den drei Minuten, in denen ich am PC war, um ca. 20 Minuten.
Sunnylein
Antwort 29 von Samba
Ich schlage vor, dass Du Dich erstmal mit Deinen neuen MDK-System vertraut machst, bevor Du solche Probleme löst. Nicht hinten anfangen.
Die Kernelauswahl findest Du unter K-Menü -> Einstellungen -> Configure your computer -> Software -> Software nachinstallieren -> Ansicht nach Gruppen -> Kernel
Ein neu installierter Kernel erscheint automatisch zur Auswahl im Bootmenü.
> Wo kann ich die Prozessorfrequenz mitgeben
Du müsstest einen eigenen Kernel bauen. In 6 Monaten wirst Du es vielleicht können.
Die Kernelauswahl findest Du unter K-Menü -> Einstellungen -> Configure your computer -> Software -> Software nachinstallieren -> Ansicht nach Gruppen -> Kernel
Ein neu installierter Kernel erscheint automatisch zur Auswahl im Bootmenü.
> Wo kann ich die Prozessorfrequenz mitgeben
Du müsstest einen eigenen Kernel bauen. In 6 Monaten wirst Du es vielleicht können.
Antwort 30 von MacGyver031
@Samba
Ich habs in 2 Wochen geschafft 8-) Vielleicht ist unser Sunnylein ein Albert Einstein nr 2.
Zitat:
Du müsstest einen eigenen Kernel bauen. In 6 Monaten wirst Du es vielleicht können.
Du müsstest einen eigenen Kernel bauen. In 6 Monaten wirst Du es vielleicht können.
Ich habs in 2 Wochen geschafft 8-) Vielleicht ist unser Sunnylein ein Albert Einstein nr 2.
Antwort 31 von Sunnylein
@MacG:
Danke für die Blumen *eg* ;-).
Aber das mit dem Albert überlasse ich dann vielleicht doch besser wem anderen *fg*.
@Samba:
Jut. Ich werde das mit dem anderen Kernel installieren gleich morgen versuchen. Du benutzt ja auch Mandrake - hast du irgendwelche Vorschläge, welche Alternative da ggf. zu wählen wäre?
Was das "hinten anfangen" angeht.
Ich will ja gar nichts weiter als eine Uhrzeit, die mit meiner normalen Uhr einhergeht *lach*.
Ich dachte nicht im Traum daran, dass das so schwierig werden könnte ;-).
Und leider gehöre ich zu der Fraktion, die sich an solchen Problemchen festbeissen kann.
Wenn ich morgen mit einem anderen Kernel auch nicht weiter komme, kann ich ja mal versuchen, mit euch zusammen einen dLAN-Internetzugang zustande zu bekommen. Allein hab' ich es versucht, bin allerdings gescheitert.
Wie auch immer - ich schalte gleich alle meine Rechner aus *streck & gähn*.
Wir sprechen uns dann morgen wieder...
Gut's Nächtle
Sunnylein
Danke für die Blumen *eg* ;-).
Aber das mit dem Albert überlasse ich dann vielleicht doch besser wem anderen *fg*.
@Samba:
Jut. Ich werde das mit dem anderen Kernel installieren gleich morgen versuchen. Du benutzt ja auch Mandrake - hast du irgendwelche Vorschläge, welche Alternative da ggf. zu wählen wäre?
Was das "hinten anfangen" angeht.
Ich will ja gar nichts weiter als eine Uhrzeit, die mit meiner normalen Uhr einhergeht *lach*.
Ich dachte nicht im Traum daran, dass das so schwierig werden könnte ;-).
Und leider gehöre ich zu der Fraktion, die sich an solchen Problemchen festbeissen kann.
Wenn ich morgen mit einem anderen Kernel auch nicht weiter komme, kann ich ja mal versuchen, mit euch zusammen einen dLAN-Internetzugang zustande zu bekommen. Allein hab' ich es versucht, bin allerdings gescheitert.
Wie auch immer - ich schalte gleich alle meine Rechner aus *streck & gähn*.
Wir sprechen uns dann morgen wieder...
Gut's Nächtle
Sunnylein
Antwort 32 von Chonhulio
Aktuelle PCs enthalten mehrere Zeitquellen.
Dein Kernel verwendet den ACPI-Power Mangement Timer ("Using pmtmr for high-res timesource"). Auf älterer Hardware kann das heikel sein, und ist ohnehin nur nötig wenn die CPU ihre Frequenz umschalten kann.
Übrigens ist das *nicht* das Standardverhalten des Linux-Kernels. Offensichtlich hat Mandrake da herumgepatcht.
Probiere mal mit der Bootoption "clock=pit" zu starten, und wenn das auch nicht hilft mit "clock=tsc". Der Eintrag erfolgt genauso wie bei "acpi=force", dass du übrigens nur mit großer Vorsicht verwenden solltest.
Alternativ könntest du dich nach einem Kernelupdate von Mandrake umsehen.
mfg
Dein Kernel verwendet den ACPI-Power Mangement Timer ("Using pmtmr for high-res timesource"). Auf älterer Hardware kann das heikel sein, und ist ohnehin nur nötig wenn die CPU ihre Frequenz umschalten kann.
Übrigens ist das *nicht* das Standardverhalten des Linux-Kernels. Offensichtlich hat Mandrake da herumgepatcht.
Probiere mal mit der Bootoption "clock=pit" zu starten, und wenn das auch nicht hilft mit "clock=tsc". Der Eintrag erfolgt genauso wie bei "acpi=force", dass du übrigens nur mit großer Vorsicht verwenden solltest.
Alternativ könntest du dich nach einem Kernelupdate von Mandrake umsehen.
mfg
Antwort 33 von Sunnylein
@Chonhulio
Komm' an meine (nicht gar so) breite Brust und laß' dich drücken, mein "Held" ;-)!
Vermelde gehorsamst:
Die Bootoption "clock=pit" war ein absoluter Volltreffer, so weit ich das nach mehrfachem Shut Down und Neustart sagen kann.
Eine Sekunde ist endlich wieder eine Sekunde!
Und BIOS und die Systemuhr verstehen einander plötzlich prächtig & sind offenbar nun dicke Freunde geworden.
Und ich könnte vor lauter Begeisterung beide umarmen und mit ihnen Ringelrein tanzen.
Ein überglückliches
Sunnylein
Komm' an meine (nicht gar so) breite Brust und laß' dich drücken, mein "Held" ;-)!
Vermelde gehorsamst:
Die Bootoption "clock=pit" war ein absoluter Volltreffer, so weit ich das nach mehrfachem Shut Down und Neustart sagen kann.
Eine Sekunde ist endlich wieder eine Sekunde!
Und BIOS und die Systemuhr verstehen einander plötzlich prächtig & sind offenbar nun dicke Freunde geworden.
Und ich könnte vor lauter Begeisterung beide umarmen und mit ihnen Ringelrein tanzen.
Ein überglückliches
Sunnylein

