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Externe USB Festplatte einbinden - SuSe 9.1





Frage

Hallo, ich dachte eigentlich, dass es unter SuSe 9.1 ganz einfch ist - externe USB 2.0 Festplatte anstecken und läuft. Auch bei meinem USB Stick dachte ich - kinderleicht. Dem ist aber nicht so. Submount ist also auch nicht das Gelbe vom Ei. Es handelt sich um eine Toshiba 2,5, 60 GB Festplatte. Formatiert ist Sie auf NTFS mit einer primären Partition. Sie ist in einem externen USB 2.0 Rahmen eingebaut. Soweit ich weiss gehören Parameter in die fstab Datei eingetragen. Welche genau? Muss ich dann noch in der Konsole mit mount /dev/sda1 mounten? Danke für Eure Hilfe.

Antwort 1 von reni

Hallo,

USB-Platte und auch der Stick sollten eigentlich schon ohne Probleme erkannt werden.
Schau doch mal, ob "hotplug" läuft.

Antwort 2 von X33

Hotplug läuft.Daran habe ich auch schon gedacht.



Hier mal meine fstab:

/dev/hda2 / reiserfs acl,user_xattr 1 1
/dev/hda1 swap swap pri=42 0 0
devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
sysfs /sys sysfs noauto 0 0
/dev/dvd /media/dvd subfs fs=cdfss,ro,procuid,nosuid,nodev,exec,iocharset=utf8 0 0


Bin für alle Ideen dankbar.

Antwort 3 von X33

Nachtrag:

Möchte die USB- 2.0 Festplatte an ein IBM Thinkpad T20 Notebook mit USB 1.1 anschliessen.

Antwort 4 von Samba

Füge mal der fstab folgenden Eintrag hinzu:

/dev/sda1 /mnt/extPlatte auto user,exec,ro 0 0

Erzeuge danach ein Verzeichnis namens /mnt/extPlatte und setze dessen Rechte auf 775.

Mounte die Platte als User oder als Root über
mount /dev/sda1

Ich persönlich halte von Dingen wie Supermount oder Submount überhaupt nichts. Sowas hat noch nie wirklich ganz ohne Probleme funktioniert.
Wo ist auch das Problem? Wenn Du etwas mounten möchtest, mounte es und fertig. Wenn jemand nicht in der Lage ist, zu mounten oder die Vorteile und die Systematik nicht begreift, soll er am besten ganz bei Windows bleiben.

Antwort 5 von "petra"

2 Ideen hab ich dazu,<I> weiss aber nicht, ob das in Suse genauso machbar ist wie in einen richtigen Linux.</I>
1. Module fehlen- Laufwerk wird erkannt lässt sich aber dank fehlender Module nicht einbinden.
Schau mal nach, was ein modprobe usb-storage und sdlocate sagt. (Die Namen sind ev. leicht unterschiedlich, einfach mal googeln)
2. Dein Laufwerk ist nicht sda1
schau mal nach, was ein "tail -f /var/log/messages" unter root sagt, wenn du die Festplatte ansteckst.

viel Glück "Petra"

---
<I>Ironie?</I>

Antwort 6 von "petra"

Nachtrag: hat die Festplatte einen externen Stromanschluss oder wird Sie vom Board über den USB-Port mit Strom versorgt? Mit der 2. Variante hatte ich mal Probleme, das war aber ein Scanner. Ich kann mir aber vorstellen das eine Festplatte noch mehr Strom als ein Scanner braucht.

Antwort 7 von X33

@samba

danke für deinen Tipp.
Ich weiss, ja dass du ab und zu mal genervt bist hier in diesem Forum.
Es besteht aber kein Grund mich zu belehren ich möge doch bei Windows bleiben.
Das suche ich mir immer noch selber aus womit ich arbeiten möchte. ;-)
Normalerweise mounte ich wenn ich mounten will.
Nur in diesem Fall klappt es leider nicht.
In der Zwischenzeit habe ich es mit SuSe 9.0, SuSe 9.1 und Xandros 2.0 probiert.
Werde noch etwas mit der fstab testen obwohl ich langsam glaube, dass es ein Hardwareproblem ist.

@petra

Danke für deine Hinweise. :-)

Antwort 8 von linux

Zitat:
Nachtrag:

Möchte die USB- 2.0 Festplatte an ein IBM Thinkpad T20 Notebook mit USB 1.1 anschliessen.


ich denke hierliegt das Problem.
Ein Kompatibilitätsproblem.

Wenn das Notebook USB2.0 hätte wäre es besser :))

Antwort 9 von Samba

Unsinn...ist abwärtskompatibel.

...

zu X33
Meine Aussage war gedacht ganz allgemein für Nutzer, die meinen, aus Linux Windows machen zu müssen.
Ich habe Dich keinesfalls angreifen wollen, im Gegenteil. Du möchtest ja gerade das Gegenteil davon...

Antwort 10 von linux

Sorry...das Problem kenne ich.

Wenn ein Pc mit USB2.0 Anschluss vorhanden ist, kann es ja ausgetestet werden.

Antwort 11 von X33

@samba

ich habe dich wohl falsch verstanden.
Manchmal ist es schwer jemand nur über geschriebenes zu interpretieren.
Keinesfalls will ich aus einem Linux ein Windows machen. Das würde wenig Sinn machen. ;-)
Ich gebe dir recht wenn du meinst, dass USB 2.0 abwärtskompatibel ist. Manchmal scheidet sich aber die Theorie von der Praxis wie in meinem Fall.Ich habe deinen Tipp nun ausprobiert - hat leider nicht geklappt.Ich bin mir aber sicher, dass es so stimmt wie du es angeführt hast.
Scheint so als ist es wirklich ein Problem mit der Kompatibilität. Auf meinem normalen Desktop PC mit USB 2.0 läuft die Platte. Nur auf dem Laptop nicht.
Da habe ich wohl einfach Pech gehabt und werde damit leben müssen.

@Linux

ja wäre besser wenn mein Notebook USB 2.0 hätte.
Besseres als das was man hat gibt es immer.... ;-)
Ich bin aber froh, dass ich mir dieses Teil bei Ebay
leisten konnte und brauche eigentlich auch nicht mehr.
Bei den neuen Notebooks gibt es dafür genug andere
Ärgernisse. (laute Lüfter, hoher Stromverbrauch (pentium 4), unnötige SchnickSchnack Windows Tasten u.s.w.

Antwort 12 von linux

@x33

Ich meinte damit nicht...kauf Dir gefälligst ein neues Notebook :)

Hab selber auch nur USB 1.1 u lebe auch (gut)damit.

Aber Das Problem habe ich selber schon erlebt u die einzige Alternative war, siehe bei Dir, es mit einem USB 2.0 Anschluss zu probieren u siehe da.

Antwort 13 von X33

@Linux

ich habe es auch nich so verstanden, dass du meinst ich soll mir ein neues Notebook kaufen.
Meine Aussage es gibt immer besseres war eher allgemein gemeint.
Werde mein Notebook halt über das Netzwerk "versorgen" und die Daten sichern.
Auf meinen anderen PC´s läuft die externe Platte ja. Da läuft allerdings Windows XP drauf....

Antwort 14 von X33

Also ich habe jetzt doch fast den ganzen Nachmittag versucht eine Lösung zu finden.
Dabei bin ich auf folgendes gestossen:

1.)Online Update durchgeführt (Hardwareerkennung)
2.) USB Stick läuft jetzt
3.) Festplatte läuft mit meinem IBM T20 Notebook nicht. Habe es versucht mit chmod a-x /usr/bin/hwscand und mount Befehl.
Hier scheint es sich um ein Hardwareproblem zu handeln welches nicht lösbar ist.
Ich habe die Festplatte mit Windows auf Fehler überprüft. Es sind aber (wie von mir erwartet) keine Fehler vorhanden auf der Festplatte. (Sektorenfehler oder ähnliches).

Fazit: Schade, liegt aber in dem Fall nicht an Linux sondern an meinem "alten" Notebook welches ich trotzdem nicht [ZENS] werde. ;-)



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