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Nachteile von Datenbanken
Frage
Ich suche die Nachteile von Datenbanken im Allgemeinen, leider finde ich nur über bestimmte Datenbanken was im Netz. Könnt ihr mir helfen?LG Kerstin
Antwort 1 von sutadur
Ich bin kein ausgesprochener Fachmann für Datenbanken, aber "Nachteile im Allgemeinen" kenn ich nun wirklich keine, außer vielleicht einem erhöhten Aufwand beim Programmieren. Im Gegenteil, Datenbanken ermöglichen das eine oder andere erst.
Antwort 2 von Pater_
Die Nachteile liegen meines erachtens nicht an der Datenbank, sondern an der Programierung des Webservers oder der Seite.
Antwort 3 von DestinyChantal
Ja, mein Lehrer sagte sowas wie: wenn man was löscht, kann man es bei einer Datanbank nicht mehr rückgängig machen, solche Sachen, weiß aber net so recht
Antwort 4 von sutadur
Zitat:
... wenn man was löscht, kann man es bei einer Datanbank nicht mehr rückgängig machen ...
... wenn man was löscht, kann man es bei einer Datanbank nicht mehr rückgängig machen ...
Wenn man etwas löscht ist es immer mit mehr oder weniger Aufwand verbunden, die Daten wieder herzustellen. Das liegt aber in der Natur der Sache, und letztlich muss man eben auch ein wenig aufpassen, was man löscht.
Antwort 5 von Rangoo
Hi!
Selbst das ist noch abhängig von der Datenbank... Wenn ich der Datenbank einen Bereich spendiere, in denen gelöschte Daten zunächst verschoben werden, bevor sie endgültig verschwinden, stellt sich auch das Problem nicht.
Datenbanken haben keine generellen Nachteile, sondern je nach Implementierung spezielle. Einziger genereller Nachteil ist, dass man heutzutage für jede Datenbank einen Computer kaufen und die entsprechende Software installieren muss. ;-)
Zitat:
... wenn man was löscht, kann man es bei einer Datanbank nicht mehr rückgängig machen ...
... wenn man was löscht, kann man es bei einer Datanbank nicht mehr rückgängig machen ...
Selbst das ist noch abhängig von der Datenbank... Wenn ich der Datenbank einen Bereich spendiere, in denen gelöschte Daten zunächst verschoben werden, bevor sie endgültig verschwinden, stellt sich auch das Problem nicht.
Datenbanken haben keine generellen Nachteile, sondern je nach Implementierung spezielle. Einziger genereller Nachteil ist, dass man heutzutage für jede Datenbank einen Computer kaufen und die entsprechende Software installieren muss. ;-)
Antwort 6 von DestinyChantal
Habe es jetzt raus. Mein Lehrer will sowas hören wie: nach Systemabsturz nicht sofort wiederverwendbar,
für jmd, der sich wenig auskennt, zu komplex,
Datenbank kann von anderen leicht, modifiziert, geändert oder gelöscht werden.
Ich bedanke mich bei euch.
für jmd, der sich wenig auskennt, zu komplex,
Datenbank kann von anderen leicht, modifiziert, geändert oder gelöscht werden.
Ich bedanke mich bei euch.
Antwort 7 von ingolf
Hallo DestinyChantal:
Kann leider dem Meinungsbild Deines Lehrers nicht so ganz folgen. Kenne dessen Ausbildung & Qualifikation leider nicht, aber von Datenbanken hat er ein sehr mangelhaftes Wissen. Ich entwickle selbst seit langer Zeit an DB-Applikationen (überwiegend Oracle, aber auch DB2 und andere "Pseudo-DBs" wie Access oder Paradox).
Zu Deinen Punkten (bzw. den sehr merkwürdigen Ansichten Deines Lehrers):
- "nach Systemabsturz nicht sofort wiederverwendbar"
Ein vernünftiges DB-System verfügt über Recovery-Mechanismen, die je nach Absturz-Kontext in der Lage sind, die DB auf einen definierten Zustand wiederherzustellen. Eine file-basiertes System hat hier i.A. schlechte Karten.
- "für jmd, der sich wenig auskennt, zu komplex"
Hier spricht wohl der Lehrer seine eigene Situation aus. Natürlich erfordern derartige Systeme eine entsprechende Qualifikation und einen theoretischen Hintergrund. Aber dafür gibt es Ausbildung und Studium. Was würde Dein Lehrer dazu sagen, wenn Du ihm in der nächsten Klausur ein leeres Blatt mit der Begründung "ich kenne mich nicht aus und es ist mir zu komplex" abgibst?
- "Datenbank kann von anderen leicht, modifiziert, geändert oder gelöscht werden"
Damit widerspricht sich Dein Lehrer selbst. Erst ist es zu komplex für jenen, der sich wenig damit auskennt - und nun ist es für andere einfach die DB zu manipulieren (das ist eine Logik!). Selbst einfache Datenbanken haben zumindest einen Paßwortschutz. Professionelle DB-System e (z.B. Oracle, DB2) verfügen über ausgefeilte Rollen- und Berechtigungskonzepte, um den Zugriff entsprechend zu steuern.
Abschließende Bemerkung:
Du tust mir wirklich ein wenig Leid, wenn Du einen solchen Lehrer ertragen mußt, der leider nach dem Motto verfährt "Wissen ist Macht - nichts wissen macht nichts". Ich hoffe nur für Dich, daß Du in anderen Fächern kompetente Lehrer hast, die Dir tatsächlich Wissen und nicht Unsinn vermitteln.
Grüße, Ingolf.
Kann leider dem Meinungsbild Deines Lehrers nicht so ganz folgen. Kenne dessen Ausbildung & Qualifikation leider nicht, aber von Datenbanken hat er ein sehr mangelhaftes Wissen. Ich entwickle selbst seit langer Zeit an DB-Applikationen (überwiegend Oracle, aber auch DB2 und andere "Pseudo-DBs" wie Access oder Paradox).
Zu Deinen Punkten (bzw. den sehr merkwürdigen Ansichten Deines Lehrers):
- "nach Systemabsturz nicht sofort wiederverwendbar"
Ein vernünftiges DB-System verfügt über Recovery-Mechanismen, die je nach Absturz-Kontext in der Lage sind, die DB auf einen definierten Zustand wiederherzustellen. Eine file-basiertes System hat hier i.A. schlechte Karten.
- "für jmd, der sich wenig auskennt, zu komplex"
Hier spricht wohl der Lehrer seine eigene Situation aus. Natürlich erfordern derartige Systeme eine entsprechende Qualifikation und einen theoretischen Hintergrund. Aber dafür gibt es Ausbildung und Studium. Was würde Dein Lehrer dazu sagen, wenn Du ihm in der nächsten Klausur ein leeres Blatt mit der Begründung "ich kenne mich nicht aus und es ist mir zu komplex" abgibst?
- "Datenbank kann von anderen leicht, modifiziert, geändert oder gelöscht werden"
Damit widerspricht sich Dein Lehrer selbst. Erst ist es zu komplex für jenen, der sich wenig damit auskennt - und nun ist es für andere einfach die DB zu manipulieren (das ist eine Logik!). Selbst einfache Datenbanken haben zumindest einen Paßwortschutz. Professionelle DB-System e (z.B. Oracle, DB2) verfügen über ausgefeilte Rollen- und Berechtigungskonzepte, um den Zugriff entsprechend zu steuern.
Abschließende Bemerkung:
Du tust mir wirklich ein wenig Leid, wenn Du einen solchen Lehrer ertragen mußt, der leider nach dem Motto verfährt "Wissen ist Macht - nichts wissen macht nichts". Ich hoffe nur für Dich, daß Du in anderen Fächern kompetente Lehrer hast, die Dir tatsächlich Wissen und nicht Unsinn vermitteln.
Grüße, Ingolf.

