Supportnet Computer
Planet of Tech

Supportnet / Forum / Plauderecke

Zum Knobeln





Frage

Hallo, Bestimmt eine Leichtigkeit für Euch!!!! Wie ist da der Lösungsweg ? Peter kauft am Kiosk für 2,16 EURO *Z*.Auf dem Nachhauseweg entdeckt er im Schaufenster eines Geschäftes die gleichen *Z*,die hier 1 Cent weniger kosten als am Kiosk. Verärgert stellt er fest: Hätte ich die *Z* hier gekauft,hätte ich 3 *Z* mehr bekommen. Wie viele *Z* hatte Peter am Kiosk gekauft ? mfg / Rolf

Antwort 1 von roko

*Z* = L.utscher

Lächerlich, sowas auf den Index zu setzen.

Antwort 2 von roko

Meine Tochter hats mir vorgerechnet.

Es gab mal Tage, da war ich der "Bessere".

Tja, so ändern sich die Zeiten. Meiner Tochter geb ich mich aber gern geschlagen ;-))

mfg / Rolf

Antwort 3 von Primut

Zitat:
Wie ist da der Lösungsweg ?


Na, Formel aufschreiben und ausrechnen! Entscheidend ist nur der richtige Formelansatz. Hat aber nicht unbedingt mit knobeln zu tut.

Variable für die unbekannte, d.h. gesuchte Anzahl: x
2,16 * x = 2,15 * (x + 3 )
2,16 * x = 2,15 * x + 6,45
0,01 * x = 6,45
x = 645

Die gesuchte Anzahl beträgt also 645.

Gruß
    Primut


Antwort 4 von Friedel

Und hier die Probe dazu:
645 *Z* kosten 2,16Euro. Einer kostet also 0,33488372093023255813953488372093 Cent. Im Laden kosten sie 1 Cent weniger, also -0,66511627906976744186046511627907 Cent.

3 *Z* mehr, also 648 Stück, hätten im Laden 648 * -0,66511627906976744186046511627907 Cent = -430,99534883720930232558139534884 Cent = -4,3099534883720930232558139534884 Euro gekostet. Er hätte also rund 4,31 Euro bekommen, wenn er dort 648 *Z* gekauft hätte. 2,16 Euro ist nicht ganz genau das gleiche, wie -4,31 Euro.


Ich glaub an Primuts Lösung stimmt was nicht.

Antwort 5 von Friedel

Ich denke, Peter sollte die *Z* nummerieren, an einer Schnur aufhängen und seiner Schwester als Adventskalender vor's Fenster hängen. Hätte Peter die *Z* im Laden gekauft, hätte seine Schwester Weihnachten verpasst und er hätte von ihr kein Geschenk bekommen. Es war also besser, beim Kiosk zu kaufen.

Antwort 6 von Primut

Loool,

sagte ich doch, entscheidend ist der richtige Formelansatz. ;-)))
Ok,mein Ansatz war etwas übereilt, nämlich dass ein *Z* je 2,16€ gekostet hätte statt insgesamt.

Neuer Ansatz:

Anzahl(teuer): n
Preis (teuer): x
n + x = 2,16
x = 2,16 / n

n * x = ( n + 3 ) * ( x - 0,01 )
0 = 3 * x - 0,01 * n - 0,03
erste Gleichung einsetzen:
0 = 6,48 / n - 0,01 * n - 0,03
n2 + 3* n - 648 = 0
n = 24

Damit hat Peter am Kiosk 24 *Z* für je 0,09 € gekauft.

Gruß
    Primut



    ......doppelt rechnen hält besser... ;-)


Antwort 7 von donossi

Also ich muss ja sagen, das sich Friedels Lösung interesanter lesen lässt :D

Gruss
DonOssi

Ich möchte kostenlos eine Frage an die Mitglieder stellen:


Ähnliche Themen:


Suche in allen vorhandenen Beiträgen: