Supportnet / Forum / ISDN
Funkstörungen durch Eumex 504PC USB
Frage
Hallo,
mein Eumex 504PC USB erzeugt erhebliche Funkstörungen im Bereich von
15-30 MHz, die den Betrieb einer Amateurfunkstation behindern.
Die Funkstörungen treten auch auf, wenn sämtliche Kabel außer dem Netzkabel
und dem Kabel zum NTBA vom Eumex 504PC entfernt werden.
Sobald auch das NTBA-Kabel entfernt wird, sind die Störungen verschwunden.
Die Störungen beinhalten u.a. Träger, die im o.g. Frequenzbereich ca. alle 4 kHz
auftreten.
Dank für jeden Kommentar und Gruß
Ralf Beyer
DJ 3 NW
Antwort 1 von Jens
Hallo wickle das Ding mal in Alufolie ein .Kein Quatsch
Und das Kabel zum NTBA extra abschirmen vieleicht auch mal mit Alufolie .
Es gibt aber auch proffesionelle abgeschirmte Kabelkanäle !!!
Störts dann noch könnte mann einen Netzfilter in die Stromversorgung schalten
gibts bei www.Conrad.de
Viel Spass Jens
Und das Kabel zum NTBA extra abschirmen vieleicht auch mal mit Alufolie .
Es gibt aber auch proffesionelle abgeschirmte Kabelkanäle !!!
Störts dann noch könnte mann einen Netzfilter in die Stromversorgung schalten
gibts bei www.Conrad.de
Viel Spass Jens
Antwort 2 von Ralf Beyer
Hallo wickle das Ding mal in Alufolie ein .Kein Quatsch
Und das Kabel zum NTBA extra abschirmen vieleicht auch mal mit Alufolie . Es gibt aber auch proffesionelle abgeschirmte Kabelkanäle !!! Störts dann noch könnte mann einen Netzfilter in die Stromversorgung schalten gibts bei www.Conrad.de
Danke für den Hinweis. Habe mich schon mal nach einem
passenden Metallgehäuse zur Abschirmung umgesehen.
Zunächst will mir die Telekom noch ein neues Eumex schicken ....
Dank und Gruss
Ralf Beyer
Und das Kabel zum NTBA extra abschirmen vieleicht auch mal mit Alufolie . Es gibt aber auch proffesionelle abgeschirmte Kabelkanäle !!! Störts dann noch könnte mann einen Netzfilter in die Stromversorgung schalten gibts bei www.Conrad.de
Danke für den Hinweis. Habe mich schon mal nach einem
passenden Metallgehäuse zur Abschirmung umgesehen.
Zunächst will mir die Telekom noch ein neues Eumex schicken ....
Dank und Gruss
Ralf Beyer
Antwort 3 von JHeisig
kaum zu glauben, dass diese Frage von einem Funkamateur kommt (nicht böse sein ;-)) ). Also ich würde sämtliche Kabel mit aufklemmbaren Ferrit-Dampfungsgliedern bestücken. Ich habe das bei ALLEN PC-Kabeln gemacht (mein KW-Empfänger steht direkt zwischen PC und Monitor. Die Störungen konnte ich so erheblich senken...
Antwort 4 von Ralf Beyer
Danke für die Nachricht, Jürgen.
Ich werde das mit den Ferrit-Dämpfern auch mal versuchen. Allerdings möchte ich die Störungen nicht senken, sondern eliminieren. Wenn man als DX-er nach 50 Jahren - immer noch - nach leisen CW-Signalen sucht, geht einem der Lattenzaun von Störsignalen erheblich auf den Keks.
Die Telekom hat mir freundlicherweise ein neueres Eumex 504PC USB für Tests übersandt. Das hat aber gegenüber dem vorhandenen Gerät nichts gebracht.
Interessanterweise treten bei Anschluß eines Analog-Telefons an den Eumex über 15m Kabel keine Störungen auf. Bei dem gleichen Versuch mit ca. 3m Kabel gibts jedoch Störungen. Die Störungen steigen an, wenn man das Analog-Telefon am anderen Ende vom Kabel abzieht (offene Leitung).
Schirmung, Dämfung und Resonanzpunktverlagerung scheinen hier die Schlagworte zu sein. Ich hatte bisher einen oszillierenden A/D-Wandler vermutet.
Dank und Gruss
Ich werde das mit den Ferrit-Dämpfern auch mal versuchen. Allerdings möchte ich die Störungen nicht senken, sondern eliminieren. Wenn man als DX-er nach 50 Jahren - immer noch - nach leisen CW-Signalen sucht, geht einem der Lattenzaun von Störsignalen erheblich auf den Keks.
Die Telekom hat mir freundlicherweise ein neueres Eumex 504PC USB für Tests übersandt. Das hat aber gegenüber dem vorhandenen Gerät nichts gebracht.
Interessanterweise treten bei Anschluß eines Analog-Telefons an den Eumex über 15m Kabel keine Störungen auf. Bei dem gleichen Versuch mit ca. 3m Kabel gibts jedoch Störungen. Die Störungen steigen an, wenn man das Analog-Telefon am anderen Ende vom Kabel abzieht (offene Leitung).
Schirmung, Dämfung und Resonanzpunktverlagerung scheinen hier die Schlagworte zu sein. Ich hatte bisher einen oszillierenden A/D-Wandler vermutet.
Dank und Gruss
Antwort 5 von JHeisig
also ich wünsche Dir ja, dass Du die Störungen eliminiert bekommst. Meine Erfahrungen mit digitalen Störsignalen sprechen allerdings dagegen. Ich habe es zwar immer geschaft, ein einzelnes Band (z.B.) störungsfrei zu bekommen, aber dann gabe es immer auf einem anderen Band Probleme. Wurden die Entstörmassnahmen daraufhin geändert für dieses Band, waren natürlich auf dem anderen wieder Störungen, usw......
Antwort 6 von JHeisig
also das mit dem analogen Apparat (3m/15m) macht mich jetzt doch stutzig...
Ich erinnere mich, dass es analoge Apparate gab/gibt die _selbst_ die Störung erzeugen. Nicht, dass Du evtl. an der falschen Stelle suchst ???
Ich erinnere mich, dass es analoge Apparate gab/gibt die _selbst_ die Störung erzeugen. Nicht, dass Du evtl. an der falschen Stelle suchst ???

