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Welche Distribution ist für wen geeignet?





Frage

Hallo Leute, ich möchte (wie viele andere auch) auf Linux umsteigen. Jedoch weis ich nciht welche Distribution ioch nehmen soll. EIn Freund von mir schwört auf Debian, naja er hat drei Jahre daran mitentwickelt, ein anderer Bekannter meint ich solle es mit suse oder caldera probieren. Was eigent sich also zum lernen?? Oder ist das nicht so wichtig?? Ciao K2-Fly

Antwort 1 von kinder-riegel

Wenn dich das LINUX (OS) nicht besonders interesiert, kurz ich möchte nicht lernen wie das LINUX arbeitet. Dann würde ich Dir RetHat, Caldera, SuSE ... vorschlagen.
Willst Du auf die harte tour lernen wie das System arbeiten und scheust keinen hohen Zeitaufwand (schlaflosenächte, Frau verlässt dich usw.). Dann würde ichs mit Debian oder gar Linux from scratch probieren.

Wenn du Informationen brauchst (nur zu Scratch & Debian) melde dich erneut und ich lasse sie dir zukommen.

MfG

Antwort 2 von acs1_de

wenn du linux lernen willst, ist debian beste wahl. handbuch von peter ganten ist zu empfehlen, sonst verzweiflung...

suse ist linux für leute, die eigentlich wie bei windows nur weiterklicken wollen.

gruss

andreas

Antwort 3 von k2-fly

Ok, also ist Debian wirklich das Profi Linux, ja?

@Kinder-Riegel
Ja eine Doku wäre extrem nett von dir.

Ansonsten werde ich wohl zu Debian nen Kumpel konsultieren, wie gesagt der hat drei Jahre bei Debian mitgemacht. Ist der VI wirklich der schnellste Editor auf der Kommandozeile??

Ich hab mir sagen lassen mit dem VI kann man sau schnell Textdateien editieren, amn muss sich nur mit ihm auskennen

Antwort 4 von kinder-riegel

Ist deine mail-adresse richtig?

Ich schicke dir mal das pdf-file zu (5MB)

Antwort 5 von kinder-riegel

Sorry, aber gmx.net sagt mir das diese mail zu gross sei.

Hier ist die URL, kannst Du Dir wenn noch interesse besteht herunterladen.

http://www.openoffice.de/linux/packages/

Viel Erfolg.

Antwort 6 von JoergMeyer

vi IST schnell, und wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man die Grundlagen (Befehlsmodus/ Eingabemodus) und einige Befehle verstanden hat, kann man damit super arbeiten.
Der größte Vorteil von vi/ vim ist m.M. nach, daß er auf quasi jedem Linux bzw. Unix- System verfügbar ist, und man nicht auf jedem anderen Rechner auch einen anderen Editor verwenden muss.
Soll heissen: Man muss auch nicht den Umgang mit verschiedenen Editoren lernen, und kann seine Zeit z.B. dem Studium von Manpages widmen ;-)
Gruß,
Jörg
Ach ja: Ich arbeite mit Suse, auch ohne Klickiklicki...

Antwort 7 von kinder-riegel

Für den Anfang tut es auch der "ae"

vorteil: Leichter inder Handhabung als der "vi"
Zudem ist der ae unter /bin aangesiedelt und somit gehört dieser Editor eher zum Standard als der vi (/usr/bin wenn man es genau nimmt). Mann denke an eine rescue massnahme, wo nur / gemountet ist.
Ehrlich gesagt finde ich es total "Wurst" ob jemand mit den vi ae joe mc oder StarOffice52 die *.conf dateien oder was auch immer bearbeitet.

Meine Meinung,



Antwort 8 von JoergMeyer

@kinder-riegel:
Ganz meine Meinung! Soll sich jeder selber ein Bild machen und seine Erfahrungen sammeln.
k2-fly hatte aber nach dem vi gefragt, da habe ich halt meine Meinung abgelassen...

Antwort 9 von k2-fly

Danke Kinder riegel und Joerg, ich habe mich jetzt erst mal in den vi eingearbeitet, das mit diesen 3 modis hjätte ich am anfang wissen sollen LOL, ich hab das teil verflucht und dachte schon meine tastatur wäre kaputt tz tz tz

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