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Portscan 194.25.2.129





Frage

Hey Leutz! Also, ich hätt da gern mal ein Problem - und zwar bin ich vorhin von der 194.25.2.129 und der 62.225.252.244 gescannt worden. Wenn mich nicht alles täuscht sind das doch die DNS SErver der Telekom, oder? Muss ich mir jetzt sorgen machen, vor allem, da ich auch noch hinter einer Firewall bin? Andi

Antwort 1 von Mickey

Jeder netzwerktaugliche Computer besitzt insgesamt über 65.000 (!) logische Anschlüsse (Ports), über die andere Rechner mit ihm Kontakt aufnehmen können. Dies kann zu vielfältigen Zwecken dienen: Einklinken in ein Firmennetzwerk, Verschicken von E-Mail, Dateidownload von einem FTP-Server und so weiter.
Ein "Abtasten" eines Rechners, welche und wie viele seiner Ports für Verbindungsaufnahmen geöffnet sind, bezeichnet man als Portscan.
Gegen Portscans und somit auch gegen mögliche Einbrüche in den PC hilft dir deine Firewall.
Sorgen würde ich mir an deiner Stelle nicht machen.

Ne gute Seite zum Reinlesen für dich wäre sicherlich diese:
http://www.computerbetrug.de/firewall/regeln.php?p=0%7C17%7C

Gruss,
Mic

Antwort 2 von IRON

Kleine Korrektur:
Eine Firewall verhindert keine Portscans. Sie kann bestenfalls den Verursacher über den Status eines gescannten Ports im Unklaren lassen.
Darüber hinaus sind Portscans, EGAL VON WEM UND IN WELCHER ABSICHT, harmlos.

Antwort 3 von oberzerfer

Hey!

Danke nochmal für Eure Zusammenfassungen über Portscans. Eigentlich hatte ich mir aber mehr Gedanken darüber gemacht, von WEM der Portscan kam. Ich bin ja mittlerweile gewohnt regelmässig von irgendwelchen Tr....ln gescannt zu werden, aber als ich die IPs gesehen hab, wurde mir schon etwas komisch zumute.

Andi

Antwort 4 von Markus1

@ Iron- wofür wieder eine Korrektur?
Fass mal 2 Sätze zusammen:

"Gegen Portscans und somit auch gegen mögliche Einbrüche in den PC hilft dir deine Firewall,.... die (bestenfalls) den Verursacher über den Status eines gescannten Ports im Unklaren lässt".

Is doch sinngemäss dasselbe, oder irre ich mich.

Markus

Antwort 5 von Rangoo

Wieso? Kennst du die IPs persönlich? ;-) IP-Adressen wie diese werden den Internetbenutzern dynamisch zugewiesen (auch du hast eine ähnliche ;-)) und wieso soll es nicht auch Menschen geben, die T-Online als Provider haben? Dass es auch da irgendwelche Kiddies gibt, die mal lustig einen auf Scanner machen, ist statistisch gesehen keine Überraschung.

Antwort 6 von shrike

T-Online-Surfer sind das natürlich nicht. Es stimmt schon, daß es Server der Telekom sind:

dns03.btx.dtag.de [194.25.2.129]
www-proxy.MA1.srv.t-online.de [62.225.252.244]

Aber mach dir keine Sorgen - keiner "scannt" dich da.
Deine Firewall zeigt nur etwas Paranoia ;-)

shrike

Antwort 7 von meier2

Wenn ein Hacker sich einen Account auf einem Telekom-Server erschlichen hat, dann kanner per Telnet von seinem eigenem PC einen Portscanner auf dem Fremdsystem starten.

Antwort 8 von shrike

@meier2
Diese Möglichkeit besteht vielleicht rein theoretisch. Aber deren Wahrscheinlichkeit würde ich als gegen Null tendierend einschätzen ;-)
Das wäre wohl der Hack des Jahres (Jahrzehnts?).

shrike

Antwort 9 von Netzwerkpsycho1

Also "früher" so vor 2 Wochen etwa, war es noch gang und gebe, das die Telekom ihre Bereiche abscannt um "tote" Ports/Adressen aufzuspüren.
MfG:NWP1

Antwort 10 von IRON

@ Markus1:
Leseprobleme? Eine FW hilft nicht GEGEN Portscans. Sie kann sie nicht verhindern. Dazu müsstest du schon hinter dem Verursacher stehen und ihm die Verpackung deiner FW auf den Kopp kloppen.