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WLAN-Router nach DSL-Router schalten = Geschwindigkeitsverlust ?
Frage
Hola!
Ich bekomme demnächst xDSL von Inode und wollte mir im Zuge dessen ein WLAN einrichten. Access Point von Belkin 54g. Nun ist es aber kostengünstiger ich kauf mir einen AP mit intergriertem DSL-Router (http://www.belkin.de)und häng den (mit Kabel) an meinen Erstrechner, anstatt nur den AP zu kaufen und alle Rechner (auch den Erstrechner) mit Empfängerkarten zu versehen
(AP+DSL-Router= 125€, AP + PC-Karte=170€)
Nun meine Frage: Hat man einen signifikanten Geschwindigkeitsverlust wenn man 2 Router hintereinanderschaltet ?
THX im Voraus.
Antwort 1 von cmkatz
Dumme Frage: Wieso 2 Router?????
1x AP incl. Router reicht doch völlig aus, oder nicht? Es gibt ja AP's, die haben dann einen 4Port-Switch integriert. Falls du mehr als 4 Rechner per Kabel anschließen willst, kannst du ja dann noch einen weiteren Switch dran hängen.
Oder habe ich dich falsch verstanden? Hast du schon einen DSL-Router?
Dann reicht doch ein AP völlig aus. Den hängst du an den Router und gut is... Dann sind i.d.R. noch 3 weitere Ports am Router frei für Kabelverbindungen und evtl. weitere Switches und am AP konfigurierst du die per Funk zu installierenden PC's.
Gruß
cmkatz
1x AP incl. Router reicht doch völlig aus, oder nicht? Es gibt ja AP's, die haben dann einen 4Port-Switch integriert. Falls du mehr als 4 Rechner per Kabel anschließen willst, kannst du ja dann noch einen weiteren Switch dran hängen.
Oder habe ich dich falsch verstanden? Hast du schon einen DSL-Router?
Dann reicht doch ein AP völlig aus. Den hängst du an den Router und gut is... Dann sind i.d.R. noch 3 weitere Ports am Router frei für Kabelverbindungen und evtl. weitere Switches und am AP konfigurierst du die per Funk zu installierenden PC's.
Gruß
cmkatz
Antwort 2 von ikea
Ja das Problem ist, daß man beim Provider pro zusätzlichen Rechner natürlich auch eine monatliche Mehrgebühr hat...
Antwort 3 von cmkatz
Nenn mir einen User, der das bezahlt... ;-)
Und außerdem: was hat das mit deiner Ausgangsfrage zu tun?? Ob du nun einen oder zwei Router hast, ändert daran auch nichts.
Und außerdem: was hat das mit deiner Ausgangsfrage zu tun?? Ob du nun einen oder zwei Router hast, ändert daran auch nichts.
Antwort 4 von ikea
Nun, da ja wahrscheinlich mittels IP-VerteilerLog kontrolliert wird wieviele Rechner Du am Router angeschlossen hast, dachte ich mir ich häng noch einen nach und verwende so offiziell nur eine IP, anstatt gleich den WLAN/Router primär zu verwenden (ausserdem bekomm ich den Router von der Firma gratis)
Wie gasagt: die Grundidee war einen AP hinter den Router von der Firma zu schalten, aber aus Kostengründen (Ich spar mir eine Empfängerkarte) hätt ich lieber eeinen AP inkl Router.
Ist das eine blöde Idee ?
Wie gasagt: die Grundidee war einen AP hinter den Router von der Firma zu schalten, aber aus Kostengründen (Ich spar mir eine Empfängerkarte) hätt ich lieber eeinen AP inkl Router.
Ist das eine blöde Idee ?
Antwort 5 von cmkatz
Das bleibt egal, ob du nun noch einen Router dazwischen hängst oder nicht. Der zweite Router fungiert dann im Prinzip nur noch als Switch, der ja dann genauso kontrolliert werden könnte.
Also, meiner Meinung nach bringt das nichts. Besorg dir lieber einen WLAN-Router, dann ersparst du dir die zusätzliche Konfiguration des dazwischengeschalteten Routers und muß tlediglich den WLAN-Router konfigurieren.
Kannst ja den Router von der Firma kostenlos abstauben und bei Ebay verscherbeln... ;-)
Gruß
cmkatz
Also, meiner Meinung nach bringt das nichts. Besorg dir lieber einen WLAN-Router, dann ersparst du dir die zusätzliche Konfiguration des dazwischengeschalteten Routers und muß tlediglich den WLAN-Router konfigurieren.
Kannst ja den Router von der Firma kostenlos abstauben und bei Ebay verscherbeln... ;-)
Gruß
cmkatz
Antwort 6 von ikea
Ja, aber der Provider wird doch sicher kontrollieren wieviele Rechner ich am Netz hängen hab, oder. Und wenn ich einen WLANRouter anschließe und so 4 Rechner mit dem Internet versorge werden den Rechnern ja jeweils eigene IP´s zugewiesen. Das muss doch irgendwie auffallen bei der Firma, oder ?
Antwort 7 von cmkatz
Jeder Router hat eine Netzwerk-IP, somit kann man von einem auf den anderen Router zugreifen, also selbst wenn du einen zweiten, dritten oder vierten Router dazwischen hängst: die Rechner bekommen immer IP's von dem Router zugewiesen, an dem sie hängen und sind somit immer identifizierbar.
Ich würde mir darüber nicht wirklich Gedanken machen. Da hätten die ISP's viel zu tun, wenn sie jeden User überprüfen würden, um herauszufinden mit wievielen Rechnern er effektiv im Internet ist.
Mein Fazit: EIN WLAN-Router reicht!
Gruß
cmkatz
Ich würde mir darüber nicht wirklich Gedanken machen. Da hätten die ISP's viel zu tun, wenn sie jeden User überprüfen würden, um herauszufinden mit wievielen Rechnern er effektiv im Internet ist.
Mein Fazit: EIN WLAN-Router reicht!
Gruß
cmkatz
Antwort 8 von Undertaker
Hi,
NAT im Router tauscht im Datenpaket IP und Port des sendenen Rechners gegen seine eigene WAN-IP und einen seiner freien Ports aus. Insofern ist für den Provider anhand der hohen Portnummern ersichtlich, das ein Router verwendet wird.
Man kann aber mit viel Aufwand den Netzwerkverkehr anlysieren und anhand der Session-IDs, die jeder Computer linear vergibt, die Verwendung mehrere Computer erkennen/nachweisen. Allerdings habe ich noch nicht gelesen, das die Provider (in .de) dies machen...
Aus Gesprächen mit meinem Provider und einem Bekannten weiß ich, das mein Provider die Daten für Einwahl und Traffic erst zwei bis drei Tage später von der Telekom bekommt und das mein Bekannter der beim selben Provider einen Flatrate Tarif für DSL mit 786KBit hatte knapp 1,5 Jahre DSL mit 1.500 KBit hatte, bevor der Provider das (mit einem neuen Tool) gemerkt hat.
Ich vermute deshalb, das mein Provider technisch nicht in der Lage ist, meinen gesamten Netzwerkverkehr zwischen Router und Internet in Echtzeut analysieren zu können. Wie das allerdings ist, wenn auch die Hardware des Providers verwendet wird (z.B. bei Arcor, oder wie anscheinend bei Inode in Östereich), kann ich nicht sagen...
Gruß
Undertaker
NAT im Router tauscht im Datenpaket IP und Port des sendenen Rechners gegen seine eigene WAN-IP und einen seiner freien Ports aus. Insofern ist für den Provider anhand der hohen Portnummern ersichtlich, das ein Router verwendet wird.
Man kann aber mit viel Aufwand den Netzwerkverkehr anlysieren und anhand der Session-IDs, die jeder Computer linear vergibt, die Verwendung mehrere Computer erkennen/nachweisen. Allerdings habe ich noch nicht gelesen, das die Provider (in .de) dies machen...
Aus Gesprächen mit meinem Provider und einem Bekannten weiß ich, das mein Provider die Daten für Einwahl und Traffic erst zwei bis drei Tage später von der Telekom bekommt und das mein Bekannter der beim selben Provider einen Flatrate Tarif für DSL mit 786KBit hatte knapp 1,5 Jahre DSL mit 1.500 KBit hatte, bevor der Provider das (mit einem neuen Tool) gemerkt hat.
Ich vermute deshalb, das mein Provider technisch nicht in der Lage ist, meinen gesamten Netzwerkverkehr zwischen Router und Internet in Echtzeut analysieren zu können. Wie das allerdings ist, wenn auch die Hardware des Providers verwendet wird (z.B. bei Arcor, oder wie anscheinend bei Inode in Östereich), kann ich nicht sagen...
Gruß
Undertaker

