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Würde gerne auf Linux umsteigen...
Frage
Ich möchte gerneauf Linux umsteigen, traue mich aber nicht richtig, weil mir einige Dinge noch unklar sind. Im Internet habe ich auf folgende Fragen noch keine befriedigende Antworten gefunden.
Ich habe ein Notebook Fujitsu Siemens Amilo 1425 gekauft. Werden die dortigen Komponenten unterstützt? Wie sieht es mit meinem USB-Speicherstick von Sharkoon aus?
Ich bin viele Programme gewohnt, die ich ungern missen möchte. Dazu gehören vor allem CAPELLA 2004 und CAPELLA SCAN (Beide von WHC) // PHOTO IMPACT von Ulead // ADOBE AUDITION von Adobe // DRAGON NATURALLY SPEAKING von Scansoft // FINE READER von Abbyy // NERO 6 von Ahead. Laufen diese Programme unter LINUX?
Welche Möglichkeiten gibt es Windowsprogramme unter Linux zum Laufen zu bringen? Hat das weitere Nachteile (Anfälligkeit und Risiko des Betriebssystems/ Hoher Speicherbedarf/ ...)
Wie viele Partitionen sind sinnvoll? Macht es Sinn viele kleine Partitionen zu haben?
Vielen Dank für die Beantwortung dieser Fragen
Antwort 1 von sutadur
Mit der Hardwareunterstützung sollten halbwegs aktuelle Linux-Distributionen keine Probleme bereiten.
Ob die von Dir genannten Programme auch für Linux verfügbar sind, kann ich nicht sagen. Aber wenn nicht, gibt es sicher Alternativen. Bei so einem Wechsel kann man nicht erwarten, dass alles so ist wie vorher.
Mit Hilfe von Emulatoren kann man eine Windows-Umgebung simulieren und damit Windows-Programme nutzen. Allerdings sollte man sich dann fragen, ob man nicht besser gleich bei Windows bleiben sollte.
Einfach nur zu wechseln um sagen zu können, dass man kein Windows mehr benutzt, aber trotzdem das System so zu konfigurieren, dass es wie Windows aussieht und womöglich noch die gleichen Programme unterstützt, halte ich für zweifelhaft.
Ob die von Dir genannten Programme auch für Linux verfügbar sind, kann ich nicht sagen. Aber wenn nicht, gibt es sicher Alternativen. Bei so einem Wechsel kann man nicht erwarten, dass alles so ist wie vorher.
Mit Hilfe von Emulatoren kann man eine Windows-Umgebung simulieren und damit Windows-Programme nutzen. Allerdings sollte man sich dann fragen, ob man nicht besser gleich bei Windows bleiben sollte.
Einfach nur zu wechseln um sagen zu können, dass man kein Windows mehr benutzt, aber trotzdem das System so zu konfigurieren, dass es wie Windows aussieht und womöglich noch die gleichen Programme unterstützt, halte ich für zweifelhaft.
Antwort 2 von TheHappyJoker
Mein Tipp: Lade Dir erstmal eine neuere größere Distri runter, z.B. Mandrakelinux 10.1 Community (3 CD's) ist gut, aktuell ud leicht einarbeitbar (vor allen für umsteiger).
Stelle sicher, dass Du freien Speicher auf Deiner Festplatte hast (sagen wir mal ~10 GB) der auch noch keiner Partition zugewiesen ist.
Dann von CD 1 den Rechner booten und der Installer macht den Rest schon automatisch (lass erstmal den Installer alles selbst machen, also keine Experteninstall wählen oder so auswählen).
Nachdem Mandrakelinux läuft kannst Du schonmal feststellen, was an Hardware unterstützt wird und was nicht.
Dann würde ich das Unixboard als Infoquelle empfehlen.
Eine Möglichkeit Windowsprogramme zu starten, wäre Wine, aber auch das hat Grenzen. Besser ist ein echter PC-Emulator, aber der frisst sehr viel Recoursen und die sind auch nicht kostenlos.
Evtl. wäre auch ein Crashkurs anzuraten, wenn Du Dich nicht langsam rantasten willst. Dann würde Slackware oder Debian empfehlen. Aber da wird dann mit neuster Hardware nicht immer alles drin sein...
<gruß thj>
Stelle sicher, dass Du freien Speicher auf Deiner Festplatte hast (sagen wir mal ~10 GB) der auch noch keiner Partition zugewiesen ist.
Dann von CD 1 den Rechner booten und der Installer macht den Rest schon automatisch (lass erstmal den Installer alles selbst machen, also keine Experteninstall wählen oder so auswählen).
Nachdem Mandrakelinux läuft kannst Du schonmal feststellen, was an Hardware unterstützt wird und was nicht.
Dann würde ich das Unixboard als Infoquelle empfehlen.
Eine Möglichkeit Windowsprogramme zu starten, wäre Wine, aber auch das hat Grenzen. Besser ist ein echter PC-Emulator, aber der frisst sehr viel Recoursen und die sind auch nicht kostenlos.
Evtl. wäre auch ein Crashkurs anzuraten, wenn Du Dich nicht langsam rantasten willst. Dann würde Slackware oder Debian empfehlen. Aber da wird dann mit neuster Hardware nicht immer alles drin sein...
<gruß thj>
Antwort 3 von Mister-X
Außer "Wine" gibt es noch "Cedega" für Direct X Spiele, alle Spiele werden aber auch nicht unterstützt, ausserdem muss man mind. 3 Monate ein Abo bestellen, Infos: http://www.transgaming.com.
K3B ist ein kostenloses Brennprogramm, zwar hat es aber nicht die zahlreichen Zusatz Programme wie bei Nero 6. Aber CD, DVDs (auch Doppelseitige) in jeder art lässt sich damit brennen. Ausserdem wollen die Entwickler ein leicht bedienbares Brennprogramm programmieren, ich finde das haben sie gut hinbekommen. Beim start wird das Brennerlaufwerk erkannt und die Geschwindigkeit kann man einstellen, nurmalerweise muss man nichts ändern, da die höchste eingestellt wird, beim brennen oder in den Eintellungen kann man das und anderes auch noch ändern. Mit Nero Express hat es nicht so viel zu tun benutzerfreundlicher als Burning Rom ist es meiner Meinung nach trotzdem. Also viele Funktionen CD (Daten, Musik, Video, von cd startende Video Cd auch ohne installierten BS und andere), DVD (Video, Daten, Musik und viel mehr). "Crossover Office" ist für viele andere Programme wie MS Office oder MS Internet Explorer (benutz fürs internet am besten gleich Konqueror, Firefox oder Opera). Also ein Programme weiterendwicklung von Wine für 50 ?. Für Einsteiger ist Suse am besten, erfahrenere werden dir von der Disbritition aber abraten. Unterstützt wird viel, sie wird auch immer Windows ähnlicher, Programm installation klappen durch abhänigkeiten alerdings nicht immer. Für den Anfang würde ich trotzdem Suse vorschlagen. Debian ist das stabilste und sicherste, aber nicht einfachste.
K3B ist ein kostenloses Brennprogramm, zwar hat es aber nicht die zahlreichen Zusatz Programme wie bei Nero 6. Aber CD, DVDs (auch Doppelseitige) in jeder art lässt sich damit brennen. Ausserdem wollen die Entwickler ein leicht bedienbares Brennprogramm programmieren, ich finde das haben sie gut hinbekommen. Beim start wird das Brennerlaufwerk erkannt und die Geschwindigkeit kann man einstellen, nurmalerweise muss man nichts ändern, da die höchste eingestellt wird, beim brennen oder in den Eintellungen kann man das und anderes auch noch ändern. Mit Nero Express hat es nicht so viel zu tun benutzerfreundlicher als Burning Rom ist es meiner Meinung nach trotzdem. Also viele Funktionen CD (Daten, Musik, Video, von cd startende Video Cd auch ohne installierten BS und andere), DVD (Video, Daten, Musik und viel mehr). "Crossover Office" ist für viele andere Programme wie MS Office oder MS Internet Explorer (benutz fürs internet am besten gleich Konqueror, Firefox oder Opera). Also ein Programme weiterendwicklung von Wine für 50 ?. Für Einsteiger ist Suse am besten, erfahrenere werden dir von der Disbritition aber abraten. Unterstützt wird viel, sie wird auch immer Windows ähnlicher, Programm installation klappen durch abhänigkeiten alerdings nicht immer. Für den Anfang würde ich trotzdem Suse vorschlagen. Debian ist das stabilste und sicherste, aber nicht einfachste.
Antwort 4 von Hans1
Vergiss es....
Ich spreche aus Erfahrung, ein "Normaluser" kommt
damit zurecht, aber mit deien Programmen....
Hans
Ich spreche aus Erfahrung, ein "Normaluser" kommt
damit zurecht, aber mit deien Programmen....
Hans

