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Lohnt der Umstig auf LINUX ?





Frage

Hallo Man hört immer nur von Vieren und so weiter.ist es war das man bei Linux keine Probleme damit hat ? Wenn ja lohnt der umstig? Ich weis nicht was ich machen soll überlege schon länger umzusteigen,bin mir aber nicht sicher weil ich KEIN fachman bin. Kann mir jemand tips geben ? Danke schon mal

Antwort 1 von popolli

Lass es... ist nur etwas für freaks und Bastler.
Als Normal-user solltest du bei Windows bleiben und dir eben updates und patches laden um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Schon allein die Hardwareunterstützung.... Wie gesagt, wenn du gern fummelst ok, sonst lieber wei windows bleiben.

Antwort 2 von Heiko

Danke
Kannst Du mir einen anderen Browser empfelen ? der sicherer ist.

Antwort 3 von Soundi

@popolli

ich hab den schlagenden Beweis, gegen Deine Antwort.

Habe mir vor 2 Jahren auf meinem Haupt-PC SuSE Linux in einer Nacht-Und-Nebelaktion installiert, und nein, kein DualBoot. Ich weiß nichtmehr wieso, ich war aber so stinksauer in der Nacht auf Windows, da hab ich es einfach gemacht.
Nachdem ich die richtigen Komponenten installiert habe (den ganzen Server-Kram weggelassen habe und eben alles was man für Office, etc. braucht), hatte ich einen erstklassigen Rechner.

Ich muss zugeben, dass ich schon ca. 8 Jahre mit Unix/Linux arbeite, aber mehr im Serverbereich. KDE, Gnome, OpenOffice und der andere Kram war für mich genau so neu.

Um die Frage jetzt zu beantworten:
Ja, es ist möglich. Nur sollte man Linux als Alternative und nicht als Konkurenz sehen. Es sind zwei verschiedene Welten und mit beiden lässt es sich gut leben. In jeder Welt auf eine andere Art und Weise. Bei SuSE-Linux und Mandrake-Linux hat man alles dabei was man braucht.

Punkt aus Ende. Ich verteidige Linux nicht, aber wenn man es nicht ausprobiert hat, kann/darf man nicht meckern. Nur weil man nicht 1000 mal vorsichtshalber gefragt wird, ob man etwas machen möchte wie bei Windows, ist es nicht schlechter. Man hathalt größere Einblicke in das Linux-System und sieht nicht immer nur den Desktop, sondern auch was momentan geschieht.

Achja, Hardware unterstützt Linux mehr als Windows. Linux kann so ziemlich alles ansprechen, was an einem physikalischen Port (sei es COM, LPT oder PCI und ISA) am PC montiert ist, nur muss man lernen damit umzugehen.

Antwort 4 von HexeCeridwen

Ich habe zwar auch noch keine Erfahrung mit Linux, habe aber von einem Bekannten folgenden Tipp bekommen:

Als "Anfänger" zum Testen ist "Knoppix" offenbar ganz prima... kann für 3,50 direkt auf der Homepage angefordert werden.

Es kann direkt von der CD-Rom gebootet werden und es sind keine weiteren Installationen notwendig.

Auch sollen diverse OpenOffice Programme drauf sein, die auch z.B. Word-Dokumente importieren und bearbeiten können und auch GIMP (Bildbearbeitungsprogramm) soll schon drauf sein.

Ich werde das demnächst wohl auch mal testen, um zu sehen, ob es für mich in Frage käme, von MS abzukommen...

Antwort 5 von sutadur n.a.

Das Linux ausschließlich für Freaks geeignet ist,ist ein hartnäckiges Vorurteil. Eine aktuelle Linux-Distribution installiert sich auch nicht mehr oder weniger schwierig als Windows. Dennoch würde ich auch niemandem leichtfertig zu Linux raten. In der Summe verursacht Linux in bestimmten Bereichen mehr Administrationsaufwand, das ist unbestritten. Verschiedenen Vorgänge laufen anders ab als man das als Windows-User gewohnt ist, so dass oft mehr Eigeninitiative und Bereitschaft erfordert wird, sich mit neuen Dingen auseinanderzusetzen. Das liegt aber in der Natur dieses Betriebsystems. Daher sollte man auch nicht erwarten, ein System "wie Windows" vorzufinden. Linux ist und bleibt eben etwas anderes, so dass es nur wenig Sinn macht, sich unter Linux ein Windows "nachzubauen". Aber einmal verstanden und vernünftig eingerichtet läuft Linux stabil, schnell und keinesfalls schlechter als Windows.

Antwort 6 von sutadur n.a.

Nachtrag: Wenn es dir in erster Linie um den Browser geht, solltest du erstmal alle wichtiges Updates von Microsoft installieren. Ansonsten gibt es da reichlich Alternativen wie z.B. Netscape, Mozilla oder Opera (mein persönlicher Tipp).

Antwort 7 von Deftone

nochmal zum Thema Browser, der Beste is find ich Mozilla Firefox, da hast du garantiert nicht so viel ärger mit Viren etc.!

Antwort 8 von Heiko

Danke!

Danke für eure Unterstützung werde mir die Knopix version mal ansehen .
Dann sehen wir mal weiter.

mfg Heiko

Antwort 9 von TRex30M

@Heiko

nachdem ich nun Red Hat 9, SuSe 9.0 und Xandros 2.0 ausprobiert habe kann ich nur sagen - interessante Materie aber nur bedingt alltagstauglich und nicht so einfach wie Windows.
Ich persönlich würde Linux nur auf einem Zweitrechner installieren da es doch viele Macken hat und man viel Zeit benötigt um sich reinzuarbeiten. Wireless LAN, NVIDIA Grafikkarten sind zum Beispiel ziemlich mühsam einzustellen oder auch Bluetooth.
Und manchmal hat man halt keine Lust dauernd diversen Foren nach einer Lösung zu durchstöbern nur damit der Drucker dann endlich geht. Man will einfach ohne langes suchen loslegen oder hat einfach keine Zeit in dem Moment. Ich persönlich habe auch keinen Bock darauf dauernd diverse Dateien manuell zu konfigurieren. (Samba.conf. u.s.w.). Unter Windows ist das doch alles erheblich einfacher. Windows ist aber sicherlich auch verbesserungswürdig und in der Zukunft muss man schauen ob Windows nicht zu stark ausspioniert wird und nach Hause telefoniert. Der MS Support ist auf jedenfall zu vergessen... Wenn Linux noch einfacher wird dann ist es sicherlich eine gute Alternative zu Windows. Hilfreich wäre sicher wenn mehr Hersteller Linux unterstützen und auch Windows Spiele einfacher zu installieren sind.
Vielleicht haben die Jungs bei Transgaming ja doch mal Interesse eine CD rauszubringen die in jedem Laden erhältlich ist....

Antwort 10 von Samba

Du hast Du Kanotix und Kano's Scriptseite offensichtlich noch nicht angesehen.

Ich teile Deine Meinung nicht unbedingt.
Wenn man weiß, wo die Schrauben sitzen, ist jedes OS ein Kinderspiel.

Wer sich mal 1 Stunde mit der smb.conf auseinandergesetzt hat und Webmin bzw. SWAT kennt, sieht hier kaum Probleme. Man darf hier keinesfalls vergessen, dass Du damit kostenlose Windows-Server aufsetzen kannst! Vergiss niemals die Kostenfaktoren. Ich sag es mal so: wenn ich die Möglichkeit habe, 200 Euro einzusparen und mich dafür einen Tag lang einlesen muss, dann lese ich halt und lerne auch etwas dabei. Durch Klicki-Klicki lernt man nichts und wenn dann Probleme auftauchen, weiß man nicht, was man tun soll. Kennst Du aber die smb.conf, weißt Du sofort, was Du evtl. ändern musst bzw. schaust Dir die Logs an.
Euer Problem ist einfach nur, dass ihr viel zu sehr mit Windows vergleicht und erkennt nicht, dass auch die Windows-Automatik bedingte Schwächen hat.

Antwort 11 von Peter43

Aus der Sicht eines gescheiterten Linux-Testers:
Hatte damals die Suse 7.0 installiert, gute Installationsroutine, aber der erste Knick kam bei der Druckereinrichtung.

Habe einen HP DJ 970Cxi, ausgezeichnetes Druckbild, kann beide Seiten automatisch bedrucken. HP baut keine Treiber für Linux, Suse hatte keinen für HP. Angeboten wurden mehrere Universaltreiber zum ausprobieren. Die Ausdrucke waren allesamt nicht brauchbar und die beidseitige Druckfunktion nicht verfügbar. Allerdings erledigte sich dieses Problem nach vollendeter Installation von selbst, weil das mitinstallierte StarOffice mir eh keine Option zum Drucken anbot.

Das zweite Fiasko war der Versuch, Online zu gehen, damals noch mit einer ISDN-Fritz!Card. Trotzdem ich alle Angaben während der Installation sorgfältig gemacht hatte, kam keine Verbindung zu stande. Stattdessen eine wenig aussagekräftige Message (Text ist mir heute nicht mehr geläufig) mit der Empfehlung, ich sollte mich an meinen Administrator wenden. Da ich mein eigener Administrator war, konnta ich damit natürlich nix anfangen.

Schlußpunkt. Ich habe dann ein paar Kartenspiele mit Linux versucht, dabei festgestellt, daß diese recht lieblos programmiert waren und den Vergleich zu den Windows-Pendants nicht standhielten. Und kurze Zeit später war Suse wieder von meinem PC verschwunden.

Was meine damalige Erfahrung angeht, muß ich Popolli rechtgeben, "nur was für Freaks und Bastler". Samba hat natürlich auch recht, wenn man weiß wo die Schrauben sitzen, kann man mit jedem Betriebssystem oder Programm gut arbeiten. Auch für meine Probleme hätte es sicherlich eine Lösung gegeben. Aber Linux wollte sich ja schon damals das Mäntelchen umlegen, daß es eine ernstzunehmende Alternative zu Windows und für jedermann brauchbar sei.

Vielleicht heute, damals sicherlich nicht (damals ist glaube ich 2 Jahre her, oder wann gab's Suse 7.0?)

Gruß Peter

Antwort 12 von Samba

Das war Ende 2000.
Sorry Peter, aber ich denke nicht, dass Du mitreden kannst, wenn Du die vergangenen 4 Jahre verpennt hast.
Ich kenne die 7.0 auch noch und ist mit der heutigen SuSE 9.1 nicht zu vergleichen, ebenso wie mit allen anderen AKTUELLEN Zusammenstellungen.

Was Spiele anbelangt, schau mal bei holarse.de vorbei, Du wirst Augen machen!

Antwort 13 von Samba

Ich möchte noch etwas hinzufügen.
Ich arbeite effektiv und professionell unter Linux; genauso wie ich es unter Windows tun würde. Die Programmpakete sind nicht schlechter, im Gegenteil. Es gibt unter Linux Tools und Programme, für die ich unter Windows damals nichts Passendes oder Ebenbürtiges gefunden habe. Und es gibt sogar Programme, mit denen sich unter Linux besser arbeiten lässt, weil die Autoren die Bedürfnisse des Anwenders mehr berücksichtigt hat und in den Vordergrund stellten (als Beispiel das Projekt k3b), weiterhin über die QT-Bibliotheken ein tolles GUI besitzen und zudem noch kostenlos sind.
Ich vermisse wirklich NICHTS, ganz im Gegenteil!

Antwort 14 von Peter43

@Samba
das klingt ja nicht schlecht, da werde ich dann wohl doch noch mal einen Versuche starten (jede Alternative zu Redmond ist wichtig).
Und die nächsten langen Winterabende sind nicht mehr lange hin ...

Gruß Peter

Antwort 15 von popolli

Nun ja, wer nicht wie du täglich mit linux arbeitet kann vielleicht nicht mizreden. Aber wenn jemand fragt ob der umstieg lohnt, sollte man ihm doch schon mitteilen, dass der umstieg nicht wirklich 'lohnt'. Sicherlich ist es ein Argument zu sagen, linux ist quasi kostenlos, frei verfügbar.
Dem kann ich aber entgegensetzen:

Ein normaler user (keiner der sein PC als Hobby betrachtet) kauft bei Media oder sonstwo einen fertigen PC.

Und was ist da meist mit dabei?? Genau, Windows XP.

Und das ist auch schon vorinstalliert, man muss also nicht anfangen irgendwas neu zu installieren.
Ich will damit sagen, das man auch windows nicht kaufen muss, es ist meist bei otto-normal-pc dabei.

Und wer es direkt als vollversion kaufen muss, weil er sich meinetwegen den rechner selbst zusammengebaut hat, der hat aber auch schon erfahrung mit windows.

OK, nun kostet windows pi mal daumen 120 Euro.

Dem gegenüber stehen ca. 5 Euro für Linux.

Aber wie lange brauche ich denn als otto-normal-user bis die kiste vernünftig läuft?

Wieviel Abende oder Wocdhenenden soll man damit verbringen, wenn man keine fachkundige hilfe hat??

Und als Neuling nen fachkundigen für windows zu finden ist hundertmal einfacher als nen linux-kenner zu finden.

Da gebe ich die 120 euro lieber aus.
Obwohl sie bei einem neuen system meistens nicht nötig sind

oliver

Antwort 16 von Samba

Popolli, Du darfst Deine rein persönlichen Erfahrungen nicht auf die Allgemeinheit beziehen, schon gar nicht Erfahrungen mit einer bestimmten Distribution nicht automatisch auf andere beziehen. Wenn es unter SuSE z. B. mal ein Problem gibt und Du nicht die Geduld hast, eine Lösung zu finden, muss das nicht zwangsläufig heißen, dass eine andere Zusammenstellung das gleiche Problem beherbergt. Oftmals ist es noch nicht einmal die Distribution, die für ein Problem verantwortlich ist (wie man dies auch immer auslegen mag).

In der Regel ist eine Distribution wie SuSE, Mandrake oder (mein Favorit) Kanotix in 20 Min. fix und fertig installiert. Alles wird automatisch eingerichtet und man kann sofort nach Herzenslust loslegen. Aus meiner Erfahrung gibt es nur in 10% aller Fälle irgendwelche Probleme (größtenteils auf Grund nicht unterstützter Hardware - was ja im eigentlichen Sinne gar kein Problem ist).

PC-Neukauf:
Du wirst bereits heute mehr und mehr PC's in den Märkten oder Angebote im Internet finden, die Linux vorinstalliert haben. Einfach mal umschauen!

Antwort 17 von sutadur

Auch wenn es nicht ganz zum Thema gehört würde zumindest ich es begrüßen, wenn endlich mehr Komplett-Rechner ganz ohne Betriebssystem zu haben wären, die dann auch entsprechend günstiger sind - zumindest optional.

Und nochmal kurz zur ursprünglichen Frage: Ob sich der Umstieg tatsächlich lohnt, muß jeder selber entscheiden abhängig davon, wie oft man mit dem Rechner arbeitet und welche Software man benutzen möchte oder muss. "Lohnen" ist meist ein objektiver Eindruck ...

Antwort 18 von morgenflieger

kenne s.u.s.e seit anfang an.
bin unter anderem debian(hardcore)freak.
hab ahnung in sco, kenne die hp-vue (verteilt auch 8 rechner) und und und...
... also könnt ich mich als wissender beschimpfen ;)

man kann die beiden system (noch) nicht vergleichen.

die suse-install ist in der tat sehr einfach, kde kann jedes kind bedienen.
aber das war es auch.
für den home-bereich ist und wird win das nonplusultra bleiben.
warum?
es kann jeder dau bedienen, installieren, konfigurieren.
es gibt millionen von programmen und so weiter.
tausende hilfeseiten widmen sich hauptsächlich dem win-system (wie diese hier auch).

sicherheit hin oder her.
ein paar regeln beachten und man kann mit win sehr sicher leben.

und das linux/unix sicherer als win ist, ist ansich ein märchen.
wer sich damit auskennt (mit dem os, nicht mit den anwendungsprogrammen ala oe) wird mir zustimmen.
tuxviren und tuxsicherheitslecks werden in 'the wild' immer mehr beobachtet...

Antwort 19 von Samba

Man darf aber andere wichtige Dinge nicht außer Acht lassen wie Transparenz, Multiplattform, die Kosten und das berühmte "nach Hause telefonieren"...
Ich weiß wirklich nicht, was ich mit Windows soll, ehrlich nicht. Ich arbeite und denke lieber gern mit, als mich von Vorne bis Hinten bevormunden zu lassen.

Antwort 20 von Monoceros

Wer den Aufwand an Zeit investieren kann, sich in Linux einzuarbeiten, der kann den gleichen Zeitaufwand auch nutzen, Windows "sicher" zu machen.

Das ist ohne weiteres möglich.

Und wenn du schreibst
Zitat:
Ich weiß wirklich nicht, was ich mit Windows soll, ehrlich nicht. Ich arbeite und denke lieber gern mit,...
, erzeugt das bei mir nicht gerade den Eindruck, als hättest du sehr weit mitgedacht.

Im Gegenteil: Daraus spricht eine Menge Arroganz.

Antwort 21 von morgenflieger

@samba:
wer telefoniert nach hause?
kann man unterbinden.
transparenz? kennst also genau jede anwendung?
bist c-programmierer?
weisst genau was im kernelxxx steckt?

p.s.: mir ist unix/linux schon symphatischer als win, aber das hat andere ursachen, und diese treffen bei einem reinem homeuser (bis mittelmässiger ahnung) nicht zu.
bei tux muss man mehr nachdenken und genau das können die meissten nicht mehr (siehe pisa :))

Antwort 22 von Samba

Zustimm.
Nur geht es nicht darum, DASS man Windows Eigenleben abstellen kann, sondern darum, dass es grundsätzlich erstmal vorhanden ist. Inklusive der Gefahr, verseucht zu werden. Und den ganzen Ärger mit der Registrierung. Für sowas auch noch Geld bezahlen? Was hab ich konkret davon, mir Windows zu installieren. Die Installation dauert insgesamt länger, ich muss mir zusätzliche Software kaufen, damit ich so arbeiten kann wie unter Linux und ich mich verhältnismäßig sicher fühle. Für Leute, die nur mit der Maus klicken können sicher ein ideales System, aber doch nicht für jemanden, der mit dem Rechner wirklich umgehen kann.

Antwort 23 von cy

@morgenflieger,

wenn du so ein Wissender bist, dann eine Frage dazu habe ich:
wenn Linux so gut sein sollte, warum dann die Anlehnung an Windows?
Denn die meisten über Windows (daher auch die PC-Grundkenntnisse) zu Linux wechseln.
Der Linux ist nicht schlecht, und bis jetzt hat das keiner hier behauptet- aber nur um zu testen, oder um normalen PC-Betrieb (Internet, was Drucken und andere solche Sachen) zu tätigen ist es zu aufwendig- vor allen der Mausklick und Linux-Konsolen- Gemisch.
Dazu kommen noch die Treiberprobleme- nicht alle Hersteller unterstützen Linux.
Der Linux ist noch sicherer als die anderen, aber so 100% auch nicht mehr.
Diesen Spruch:Mit Linux wäre das nicht passiert sieht man nicht mehr so oft wie früher.

Hi,

nur zum Schnuppern ist der Knoppix wirklich gut.
Hast du aber mit dem Linux sich richtig zu beaschäftigen, dann klär erstmal die Treiberfrage auf- es kann passieren, der Linux drauf ist aber nicht alles nachher funktioniert.
Eine gute Lösung (leider nicht preiswerte) wäre:
ein Wechselrahmen mit zwei Einschüben, denn manche mussten schon feststellen, dass Linux und Windows auf einer Festplatte grosse Probleme bereiten kann- es waren nicht immer die Neulinge.
Auf Jedenfall darüber nachdenken, sich gut vorbereiten- so erlebt man keine bösen Überraschungen.

mfg cy

Antwort 24 von Samba

Einigen wir uns darauf. dass die Anwenderschaft mitunter doch zu unterschiedlich ist und die Interessanlage und das Know-How oft weit auseinanderliegen, deshalb kann die Ursprungsfrage einfach so pauschal gar nicht beantwortet werden.

Antwort 25 von Asmodis

hi und guten morgen.

wir arbeiten seit jahren mit linux und windows.

beides hat vorteile und nachteile.

ein sehr guter bericht steht in der aktuellen "computerwoche" - dort werden windows, linux und unix (egal von wem) unter die lupe genommen.
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stellt es euch einmal so vor:

ihr fangt komplett von vorne an, und habt weder mit M$ oder Linux oder Unix zutun gehabt.

Da ist es doch egal, was besser ist.

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es kommt wohl oftmals darauf an, was du damit machen möchtest.

----------------

wir haben privat win-xp-prof und suse linux 9.1 prof. installiert.

fürs internet gibt es nur linux - sicherer - und vor allem - schneller - selbst mit einem modem !!!

----------------

lasst doch bitte die ewigen diskussionen - es gibt genug gute programme für alles und für beide systeme.

wenn ich mal davon ausgehe, das sich keiner sun solaris 9.0 uder jetzt schon 10 (beta) installiert und privat nutzen möchte...


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mfg. asmodis

Antwort 26 von morgenflieger

@samba: registrierung=geldabzocke?
nö. bei 97% aller rechner liegt win dabei.
was hab ich von windows? ganz konkret?
es läuft m$-office drauf, und dieses wird nun mal in 99% aller firmen eingesetzt...
"was der bauer nicht kennt, isst er nicht".
bring mal einen otto-dau-normal-user bei, ein rpm zu installieren (wobei es ansich einfach ist).
hey, äpfel lassen sich auch komplett mit der maus bedienen und das sogar nur mit einer taste ;)
wer sich richtig auskennt und nicht nur denkt er kennst sich aus, hat verschiedene syteme zu laufen.
für jeden anwendungszweck eines!
aber mach das mal einen normalverdiener klar...

@cy:
versteh deine frage nicht so richtig:
- es wechseln nicht die meissten von win nach linux,
es wechseln viele, die meissten wechseln aber wieder zurück nach win (weil sie ihre grenzen erkannt haben).
tux/unix ist zur zeit kein dau-freundliches system
- tux hat seine vorteile, diese können sich aber auch ruckzuck in nachteile verwandeln (offnes system)


Antwort 27 von morgenflieger

@asmodis:
zustimm.
ausser deine schwachsinnige aussage:
Zitat:
fürs internet gibt es nur linux - sicherer - und vor allem - schneller - selbst mit einem modem !!!

welche nur plakativ blöd ist!


Antwort 28 von Wölfig

Ich halte SuSE Linux für sehr "DAU"-freundlich (um mal Deine Formulierung zu benutzen) :-)

Das viele von Linux wieder zurück nach Windows wechseln ist Unsinn, denn es haben sowieso alle beide Systeme drauf!

Antwort 29 von Samba

@Morgenflieger
Die cps-rate ist bei gleicher Hardware definitiv höher und wirklich nachweisbar! Das ist bereits seit etlichen Jahren so.

Anno 1995 hat man z. B. die Raten eines Amiga 1200 mit einem mit Windows 95 bestückten PC verglichen...gleiches Modem. Die Übertragungsrate lag beim Amiga höher.
Das hat den Hintergrund, dass die Werte unter Windows nicht optimal vorkonfiguriert sind und Unix-Systeme die Hardware grundätzlich effektiver ausreizen.

Antwort 30 von morgenflieger

@samba:
reden wir vom amiga/win oder tux-unix/win???
also halt dich mit dieser aussage mal bissel zurück.
amiga kenn ich auch bis zum schluss...

Antwort 31 von Wölfig

Er hat Dir nur geschildert warum es eben kein Unsinn ist was asmodis geschrieben hat.

Antwort 32 von Pumuckel_kekslos

Wer sich mit dem Innenleben eines BS vertraut machen will, für den ist Linux sicherlich besser als Windows. Wenn man ein BS nur benutzt, um im INet zu surfen etc. ist Linux wegen der Gefahr von Viren/Würmern bei Windows auch eher zu bevorzugen.

Wenn man aber die eigentliche Aufgabe eines BS betrachtet, nämlich als Plattform für die Anwenderprogramme zu dienen, ist es bedeutend schlechter, weil man wesentlich mehr Ahnung von der Materie haben muß, als bei Windows.
Ich zumindest will vom Betriebsystem so wenig wie möglich belästigt bzw. zum Denken genötigt werden, weil ich mit den Anwendungsprogrammen genug zu tun habe.

Das Windows langsamer ist halte ich im übrigen für ein Gerücht. Bis bei meinem SUSE 9.0 der Anmeldebildschirm geladen ist, dauert es mind. doppelt so lange, wie WinXP braucht, um bis zum fertig benutzbaren Desktop hochzufahren. Und das, obwohl ich den Linux-Kernel schon abgespeckt und neu kompiliert habe...Und solange bei Linux die prähistorische Kommandozeile unumgänglich ist, bleibt zumindest nach meiner Sicht Linux ein BS zweiter Wahl.

Antwort 33 von Asmodis

@morgenflieger:

wir haben doch die tests gemacht - mit windows und linux - mit einem modem ins netz zu gehen.

und daher kommt meine aussage.

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Antwort 34 von Samba

GERADE die Konsole ist ja das Sahnehäubchen.
Ohne ist es kein richtiges Betriebssystem, nur noch eine Waschmaschine, die man anstellen muss.

Wie ich bereits schon schrieb: die Userschaft ist viel zu unterschiedlich, als eine allgemein gültige Aussage zu treffen, deshalb macht die Diskussion eigentlich gar keinen Sinn.

Antwort 35 von Asmodis

@samba:

ich liebe system, welche ich anpassen kann - und welche sich nach mir richten - und nicht solche -

an welche ich mich anpassen muss.

Antwort 36 von Massaraksch!

Zitat:
GERADE die Konsole ist ja das Sahnehäubchen.
Ohne ist es kein richtiges Betriebssystem, nur noch eine Waschmaschine, die man anstellen muss.

Hat Windows keine Console? Man muß sich nur mal etwas genauer damit beschäftigen...

Ist aber auch egal, denn zum Wäschewaschen hat der Durchschnittsbürger lieber eine Waschmaschine, die er einfach einschaltet (evtl. noch Bunt- oder Kochwäsche wählt) und nicht erst per Telnet konfigurieren muß ;-)
Denn Wäschewaschen ist nunmal nicht jedermanns Hobby, sondern meist lästige Notwendigkeit.

Zitat:
ich liebe system, welche ich anpassen kann - und welche sich nach mir richten - und nicht solche -
an welche ich mich anpassen muss.

Auch so'n blöder Spruch. Is nicht lustig, sondern zeugt eher von Oberflächlichkeit.
Wer will (und sich tiefer damit beschäftig - wie mit Pinguinen) passt sich auch Windows an seine Bedürfnisse an. "Windows-DAU's" können das natürlich nicht. Genausowenig wie "Linux-DAU's" es können.
Man muß sich nur, jaaa! genau wie bei Unix-Derivaten, tiefergehend damit beschäftigen.

Ansonsten: Jedem das, was ihm für den jeweiligen Zweck am geeignetsten erscheint. Dann gibts auch ka Streit ;-)

PS: Die Windows-Registrierungsdatenbank ist nicht schrecklich. Nur für Leute, die sich nicht damit beschäftigen wollen oder auch können oder keine Zeit dafür haben oder... ;-)

Ich hab' z.B. "zur Zeit viel zuwenig Zeit" für Linuxe. Denn wenn, dann will ich's auch tiefergehend verstehen.
Vor "Jahrtausenden" hab ich mal in einer Weiterbildung auf 'nem HP-UX rumgemacht. Da war für mich sowas wie der vi der "Inbegriff des Bösen". Dabei isser gar nicht schlimm. Eben nur ungewohnt ;-)

Massaraksch!

Antwort 37 von Asmodis

@Massaraksch!

das meine ich ja auch.

wenn du windows gewohnt bist, ist linux schwer - und umgekehrt ist das sicher auch so.

also frieden !!!

Antwort 38 von Stefanowski

Dann will ich doch auch nochmal meinen Senf dazugeben ;-) Als einer der die ersten Linuxerfahrungen mit Suse 5.1 machem musste kann ich erst einmal bestätigen - es hat sich viel Gutes getan! Suse 9.0 läuft bei mit stabil, die Anwendungen (Office, Internet, Email, Bildbearbeitung und CD-Brenner - mehr nutze ich nicht) laufen schnell und stabil und so sehr viel Arbeit war das alles nicht. Meine Hardware wird weitestgehend unterstützt (Grafik und Monitor, Brenner, Drucker, Digicam etc.) - leider mit einigen gravierenden Ausnahmen: der Canon-Scanner ist nicht zum Laufen zu bringen und es gibt auch keine Treiber irgendwoher dafür, der drahtlose Internetzugang via ISDN über das Siemens Gigaset Data2 ist nicht möglich. Während ich mir überlegen könnte, einen gebrauchten Scanner aus der Suse-Positivliste zu kaufen, ist der Verzicht auf ISDN über mein Gigaset schon nicht so nett...

Aber nochmal was zu Linux als Alternative zu Windows: Ich habe meiner Mutter ebenfalls Suse9 installiert, sie braucht nur die Textverarbeitung und Internet/Email - die drei Anwendungen sind in kurzer Zeit so erklärt, dass es zum Briefeschreiben, Emailkorrespondenz und Informationssuche im Internet reicht. Dafür braucht sie sich nun keine Sorgen über Dialer und Viren mehr zu machen. Außerdem auch nicht darüber, dass kleine Neffen am PC was kaputt machen - die kommen nämlich gar nicht mehr rein ;-) (Rechner hat kein CD/Floppy mehr eingebaut...)

Antwort 39 von earendil

Ich bin gerade dabei, von Windows auf Linux zu wechseln... Ich kann sagen, am anfang scheint alles ein wenig schwierig, aber wenn man den Linux aufbau einmal kapiert hat, ist es überall genau gleich... (im gegensatz zu windows)

Ausserdem findet man x-1000 programme die unter Linux laufen kostenlos im internet....

Auch die onlinehilfen haben mich positiv überrascht... zu jedem thema findet man newsgroups und foren, und wenn man ein Linuxproblem nicht selbst lösen kann, geht man einfach auf supportnet.de, und fragt samba... ;)



Antwort 40 von TRex30M

@samba


ich weiss dein Linux ist dir heilig.
Aber zum Arbeiten im Alltag auf einem Bürorechner oder Laptop ist Linux nur bedingt zu gebrauchen.
Dazu kommen ebenfalls jede Menge eingebaute Bugs die genauso schwerschwiegend sind wie in der Windows Welt.

Windows ist nicht nur "clicki clicki".
Jeder der meint man ist blöd nur weil man Windows benutzt liegt meiner Meinung nach falsch.
Auch unter Windows gibt es Dateien mit denen man sich auskennen muss. In den ersten Windows Versionen musste man noch DOS Befehle kennen und wissen wie Autoexec.bat und Config.sys zu konfigurieren sind. Also von wegen nur Clicki Clicki...
Warum wohl wird Linux nur zu 3% und Windows auf über 90% aller Rechner benutzt?
Soviele Windows Nutzer können sich wohl nicht irren.
Sicher - Linux ist vor Viren sicherer, läuft angeblich stabiler nur was nützt es wenn man dann diverse Applicationen und Spiele aus der Windows Welt nicht nutzen kann? Ja ich weiss es gibt tausende Linux Programme..... Nur auch die finden kostet viel Zeit.
Wären es 90% Linux User und nur 3% Windows User weltweit wäre wohl Linux das so viel gehasste System und jeder würde Viren programmieren auch wenn das unter Linux schwerer geht.
Viele User steigen nach einiger Zeit sicher wieder von Linux auf Windows um weil sie merken dass es doch bequemer ist. Nur davon hört man wenig.
Das mit den Kostenfaktor stimmt auch nur bedingt.
Linux ist kostenlos -stimmt. Aber dafür müssen gewisse Programme trotzdem gekauft werden. Beispiel Drucker (Turboprint) sonst ist nix mit Drucken. Ich habe auch noch kein Linux-Fotoprogramm gefunden welches mit Photo Impact mithalten kann. Gleiches gilt für den Videoschnitt. kino und wie sie alle heissen haben Kanten und Ecken. Unter Windows läuft das viel besser. Ich will keine Religion draus machen aber das sind die Tatsachen. Ich werde mich mit Linux nicht mehr ärgern.

Antwort 41 von Singh

mehr Senf :)

Also persoenlich mag ich Suse ueberhaupt nicht. Die kruschen und patchen mir zu viel rum, was von einem Quasi-Standard abweicht. Ist mit den neueren etwas besser geworden. Aber wer mal in den Genuss von apt-get oder yum gekommen ist, moechte dies nicht mehr missen glaub ich.
Gerade fuer Redhat gibts hervorragende repositories, zum Beispiel:
www.freshrpms.net oder eigentlich noch besser
http://dag.wieers.com/home-made/apt/FAQ.php
apt-get kommt eigentlich von Debian und wird auch mit einer Knoppix (<- auch genial) Festplatteninstallation automatisch eingerichtet.
Und auch hier moechte ich noch mal auf CrossOver Office hinweisen (www.codeweavers.com). Kostet zwar 40 Dollar, aber man bringt damit (wenn mans unbedingt braucht) sehr viel Windoof Software zum rennen (sogar DVDShrink laeuft damit !)
War frueher Windows Admin und bin jetzt zum Glueck Linux Admin und moechte nie wieder zurueck. Fehlersuche ist hier so viel einfacher, wenn man mal dahintergestiegen ist (ist am Anfang echt nicht einfach, geb ich zu).
Und wenn man mal ein bisschen mit der allmaechtigen shell rumgespielt hat, spart man sich sogar oft die Mausklickerei weils auf Console einfach schneller geht. Einfaches Beispiel:
grosse Datei mit vielen Emailadressen(jede in extra Zeile), von denen einige doppelt und mehrfach vorkommen. Jetzt moechte ich, dass in der Datei jede Zeile nur noch einmal vorkommt. Was machen unter Windows? Unter Linux null Problem:
sort -u Datei.alt > Datei.neu ... das wars und das ist wirklich nur ein einfaches Beispiel, was die (in dem Fall) bash alles kann.

Also Neulinge: DURCHHALTEN, es wird frutrierende Momente geben (gibts unter Windows aber auch), aber es lohnt sich !!!

Antwort 42 von Singh

@TRex30M

Halbwahrheit durch Unwissen? -> das mit dem Drucken. CUPS ist bei jeder Distri dabei und damit klann ich sehr wohl drucken. Ist auf jeden Fall genauso einfach zu administrieren wie Windows, wenn nicht einfacher. Wenns mal eingerichtet ist entweder ueber das Kontrollzentrum von KDE, oder (was mir lieber ist im Browser) ueber
http://localhost:639

Du willst doch nicht ernsthaft DOS mit der Linux Shell vergleichen? Ne, kann nicht Dein ernst sein ...

Videoschnitt geb ich Dir recht, aber auch hier wieder Verweis CrossOver Office !
Und Sachen ins DivX oder XviD Format zu bringen geht mit avidemux sehr gut und komfortabel. Da sind die Windows Programme keinen Deut besser ...

Antwort 43 von TRex30M

@singh

auch unter Windows gibt es eine Console mit vielen Befehlen.

CUPS hat nicht immer alle Drucker aufgelistet.
Und ohne Turboprint - gute Nacht.

Videoschnitt mit Crossover Office? Wer ist hier nun unwissend?

DivX ist zwar fein brauche ich aber nicht.

Und Windows Programme sind da doch entscheidend besser. Ich würde mal sagen - Geschmackssache.

Antwort 44 von Samba

TRex30M, Du irrst in vielen Belangen, aber werde mich hier nicht weiter dazu auslassen, da Du kein Interesse mehr hast.

Nur 2 Dinge möchte ich ansprechen:
Die Autoren freier Programme bekommen kein Geld dafür. Die Programme sind in der Regel genauso leistungsfähig und bieten oftmals sogar viel mehr Features und lehnen sich an die wirklichen Bedürfnisse des Anwenders an. Das liegt auch daran, weil jeder daran teilnehmen kann. Wer für Programme Geld bezahlt, obwohl freie Programme exakt das Gleiche zu leisten vermögen, ist wirklich selber Schuld.
Auf meinem Notebook lässt sich mit Linux vorzüglich arbeiten. Der Fehler, den Du machst, ist der, dass Du persönliche Erfahrungen verallgemeinerst. Niemand kann etwas dafür, wenn Du mit Linux-Systemen nicht zurechtkommst. Und um Druck zu ermöglichen, ist der Kauf von Turboprint nicht zwingend notwendig. Gib die Schuld des mangelnden Treibes dem Hersteller. Beurteile ein System doch nicht danach, ob für irgendeinen pisseligen Drucker ein Treiber fehlt. Es werden fast alle gängigen Drucker unterstützt.

Das Zweite ist der Vergleich mit DOS. DOS ist ein Witz gegen die Linux-Konsole. Ich glaube, Du solltest mal ganz dringend vorbeischauen, damit ich Dir die Unterschiede aufzeigen kann.

Antwort 45 von Monoceros

Fazit:

Umstieg auf Linux lohnt sich nur für den wirklich erfahrenen Profi, für alle anderen ist der Umstieg mehr oder weniger Zeitverschwendung.

PS: Linux ist nicht Virensicher.

Antwort 46 von TRex30M

@Samba

wenn du meinst das die Hersteller Linux nicht unterstützen stimmt das.
Ein weiterer Grund Windows zu nutzten.
Stur weiter Linux zu nutzen ist hier nicht hilfreich und macht nur Ärger.

Pisseliger Drucker? Ist immerhin ein Canon Photodrucker der unter Windows saugute Bilder druckt.
Viele Features sind unter dem pisseligen Linux nicht nutzbar. Ok hier ist aber auch der Hersteller schuld.

Das mit Dos stimmt kann mam mit der Shell nicht vergleichen. *sorry* Aber wie gesagt unter NT Windows gibt es eine Console und das kann ich dann doch vergleichen.

Unterschiede brauchst du mir keine aufzeigen da ich mich in letzter Zeit mit Linux viel beschäftigt habe. SuSe 9 ist Schrott, Knoppix eine Spielerei, Xandros ist noch am besten aber zu teuer und nur auf Englisch. Fedora nicht schlecht aber auch mühsam. WLAN, Bluetooth sind sau schwierig zu konigurieren und da pfeiff ich drauf.
Mir ist es zu mühsam und es stimmt es kotzt mich aber auch an, daß jeder der Kritik an Linux übt sofort verwunschen wird und als blöd eingestuft wird.
Lassen wir es dabei bewenden. Ich bleibe bei Windows. Linux sucks.

Antwort 47 von Singh

@TRex30M

Was verwendest Du fuer Drucker? Also mir ist noch keiner untergekommen, der nicht unter Cups gelaufen waere ...

ich mach zum Beispiel Videos schneiden (die ich vorher mit der TV Karte ausm Fernseher aufnehme) und in DVDs wandeln mit TMPEGEnc DVD Author, das eigentlich ein Windows Programm ist. Also erst probieren, dann urteilen ...

Welches ist da entscheidend besser? Beispiel bitte ... kennst Du avidemux ueberhaupt?

Und die NT Console kannst auch nicht mit der *ix shell vergleichen. Die paar Befehle dies da gibt sind echt ein Witz (ich war selber 4 Jahre Windows Admin)... allein cat, grep, sed, awk gepaart mit Regular Expressions lassen die NT Console ziemlich alt aussehen.

Und wenn die Spielehersteller mal Linux unterstuetzen wuerden saehe Windoof auch alt aus. Der beste Beweis ist Neverwinter Nights(gibt nen nativen Linux Client). Das laeuft bei mir auf dem selben Rechner mit Linux schneller als unter Windows (P4 2,6GHz, FX5600,768 MB RAM)

Und wenn Du mit WLAN konfigurieren unter Linux schon Schwierigkeiten hast, dann bleib lieber wirklich bei Windows ... ;)

Es muss fuer den Linux Desktop noch einiges getan werden, da geb ich Dir recht. Aber wenns so weiter geht wie in den letzten paar Jahren seh ich rosig in die Linux Zukunft.

Antwort 48 von Samba

Singh, warum gießt Du hier jetzt Öl ins Feuer? Ich war froh, dass diese Diskussion endlich ein Ende gefunden hat. :-)

Linux ist in der Tat nichts für Familenväter und du*mme Hausfrauen. Aber ist es das geilste OS, welches es derzeit gibt, mit unendlichen Möglichkeiten. Ein Betriebssystem für Kenner.

Genug debattiert; ich danke euch für eure rege Teilnahme.

Antwort 49 von Singh

@Samba

ich giesse kein Oel ins Feuer, sondern hab nur einige Dinge richtig gestellt.

so was lass ich mir nicht vorwerfen, weil ich das naemlich mache:
"Videoschnitt mit Crossover Office? Wer ist hier nun unwissend?"

und sowas:
"Das mit Dos stimmt kann mam mit der Shell nicht vergleichen. *sorry* Aber wie gesagt unter NT Windows gibt es eine Console und das kann ich dann doch vergleichen."
ist Bloedsinn hoch 2 ... sorry, aber kann ich nicht stehen lassen.

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