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mandrake oder debian?





Frage

hallo! meine frage ist diesmal recht kurz, ich hoffe ich löse jetzt keinen flamewar aus: welche distri ist eher als desktop-system zu empfehlen: debian oder mandrake? mir hat mandrake von den vielen optischen tools zur konfiguration zugesagt, debian aber von der simplen bedienung über die konsole und vor allem wegen seiner sicherheit...

Antwort 1 von Pumuckel

ich will Deine Illusionen nicht zerstören, aber wenn ich diese Liste anschaue, bringe ich das irgendwie nicht mit Sicherheit in Zusammenhang...

Antwort 2 von Samba

https://supportnet.de/discussion/listmessages.asp?AutoID=186686&query=SuSe+9.1+-+Onboard-Sound+bleibt+stumm

Antwort 3 von f*euervogel

@pumuckl: ja, debian wird deswegen so oft für den servereinsatz verwendet, weil es so sicher ist. mittlerweile auch (weil es wohl noch sicherer ist) netBSD, allerdings ist das so sicher, dass es wohl lange dauert bis eben neue pakete für sicher empfunden werden und sie es dafür gibt. (<= hoffe hab jetzt nicht totalen mist erzählt)

@samba: danke für die links, hab jetzt erst mal (wieder) was zu lesen.

Antwort 4 von Samba

Sicherheitsprobleme haben andere Distris auch, nur geht man innerhalb der Debian-Community völlig offen damit um (was sehr wichtig ist, denn dadurch werden Fehler schnell behoben!)

Antwort 5 von f*euervogel

jau, nur hab ich schon das gefühl, dass ich auf ner halbwegs stabilen distri unterwegs bin...hab mir mal die vor- und nachteile reingezogen...mal gucken...es ergeben sich vorher erst mal auch noch anderen probleme wg. datenumschichtung von NTFS auf ext3...gibt es ein tool unter linux mit dem ich eine ext3 verlustfrei einfach so vergrößern kann?

Antwort 6 von Samba

FAT16/32, NTFS und Reiserfs kannst Du über qtparted resizen. Leider kein ext2/3.

Mach einfach Folgendes:
Erstell ein Image mit Partimage, partitioniere nach Deinen Wünschen neu und spiel das Image zurück.

Antwort 7 von f*euervogel

haha. das problem ist, ich habe eine 80iger platte (30 gig windows + programme) und 20gig eigene dateien. dann hab ich noch eine 200er platte, davon ca. 100 gig belegt, davon brenne ich nen kleinen teil, könnte dann halb/halb partitionieren, per debian dann von ntfs auf ext3 schieben und dann das restliche ntfs zu ext3 machen...

wenn ich jetzt 90 gig image machen soll, damit die 200 komplett leer sind zum umwandeln in ext3, wohin mit 90 gig???

Antwort 8 von Samba

Das Image wird Deinen Wünschen entsprechend komprimiert.

Antwort 9 von f*euervogel

bitte? ich hab für 90 gig daten ca. 40 gig freie festplatte. und du meinst das klappt?

Antwort 10 von Samba

Es wird neben der Komprimierung ja auch nur der wirklich genutze Plattenplatz anvisiert. Gehe also auf keinen Fall von 90 GB aus.

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