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Canon PIXMA MG5250

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Bei dem Canon PIXMA MG5250 handelt es sich um einen Multifunktionsdrucker, der jedoch weniger für den klassischen Büroeinsatz geeignet ist. Er beherrscht viel eher den Bereich des Fotodrucks und besitzt im Vergleich zu anderen Multifunktionsgeräten auch keine Fax-Funktion.

Bedienung und Optik

Der MG5250 weist einen sehr übersichtlichen Aufbau auf. Er besitzt ein unteres Papierfach, das mit normalem Papier gefüllt werden kann. Die rückwärtige Papierzufuhr kann dann für das Fotopapier reserviert werden. Das Hochglanzpapier lässt sich auf diese Weise schnell wechseln, oder auch komplett entfernen um die Papierzuguhr zuzuklappen. Die Installation ist im Grunde eine Sache von wenigen Minuten, Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig. Die Datenarchivierung kann entweder mit einem CD/DVD Medium durchgeführt werden, oder mit einem bewährten Tray-System ausgedruckt werden. Das passende Programm wird von Canon auch direkt mitgeliefert.

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Ein kleines Farbdisplay bietet viele Menüfunktionen, es wirkt zwar etwas überladen, aber dennoch ist es gut durchdacht. Manche Funktionen wie beispielsweise die Diaschau auf dem Display wirken jedoch dennoch etwas irritierend. Die verschiedenen Animationsmöglichkeiten lassen jedoch Rückschlüsse zu, dass so mancher Kunde diese Funktion auch nutzt. Der Vorteil ist jedoch, dass wichtige Funktionen meist mit nur einem Knopfdruck zu erreichen sind.

Weitere Details

Im Vergleich zu anderen Druckern kann man mit dem MG5250 auch noch drucken, wenn eine Farbe leer ist. Der Drucker meldet von alleine, wenn eine Patrone leer ist. Wenn man den Drucker dcanon-mg5250-drucker-front-zu-supportnet-200.jpg?nocache=1343817883363ann dazu anhält, ausschließlich eine bestimmte Farbe zu verwenden, muss man dies am Gerät selbst nochmal bestätigen. Das Drucken ist dann durchaus möglich. Je Druck werden dank der längeren Standzeit gerne mal 26 statt der versprochenen 16 Sekunden benötigt. Es vergehen im Schnitt gerne 10 Sekunden, bis der innere Prozess abgeschlossen und der Druckauftrag überhaupt bearbeitet wird. Dies ist sicherlich ein Punkt, an dem Canon noch Verbesserungsmöglichkeiten hätte.

Der Scanvorgang ist mit dem Canon PIXMA MG5250 leider kein Vergnügen. Mit der Pixma Software hat man zwar ein gutes Ergebnis im direkten Scan, beim kopieren in Word geht jedoch die Formatierung verloren. Das ist zum Beispiel beim scannen von Briefen oder Dokumenten ein echtes Problem. Beim PDF-Scan gibt es jedoch eine deutliche Verbesserung zu den früheren Modellen. Mischdokumente, die sowohl Bild als auch Text aufweisen sind jedoch noch immer ein Problem. Dagegen kann der Canon Fotos äußerst schnell und auch sauber scannen. Sie werden auch direkt ausgeschnitten und richtig ausgerichtet. Mit den Grundeinstellungen sind die Fotos oft ein bisschen zu hell, dank der passenden Einstellungsmöglichkeiten lässt sich dies jedoch beheben.

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Die Druckkosten sind bei diesem Modell doch relativ hoch. Eine einfache Schwarz-Weiß Seite kostet locker 5 Cent. Ein Foto mit speziellem Papier beläuft sich auf satte 81 Cent. Das ist doch deutlich höher, als man es gewohnt ist. Der Tintenanteil beträgt mit 36 Cent weniger als 50 Prozent der Bildkosten. So kann man mit einem billigeren Papier durchaus den Preis noch etwas drücken.

Von |2018-07-25T13:49:28+00:00August 21st, 2012|Kategorien: Peripherie|0 Kommentare

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