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Die Top 5 der größten Fehleinschätzungen

die-top-5-der-groessten-fehleinschaetzungen-schaltkreis-80.jpg?nocache=1321435227235Wir staunen immer wieder, wie schnell sich die Technikwelt verändert. Besonders in der Computersparte scheint die Entwicklung keine Grenzen mehr zu haben. Dies war aber nicht immer so, dass Supportnet-Team nennt Ihnen in diesem Artikel die Top 5 der größten Fehleinschätzungen der Branche. 

Einleitung

Das Analysten oft denken Sie können alles richtig vorhersagen, sollte bereits durch die letzten beiden Wirtschaftskrisen bekannt sein. Aber auch in der Computerbranche gab es so einige, die voller Selbstbewusstsein behaupteten die Entwicklung vorher zu sagen. Das diese Herren teilweise vollkommen falsch lagen und einge Fehleinschätzungen abgaben, werden Sie in diesem Artikel sehen.

Platz 1 – Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt

Der damalige Chef von IBM, Thomas Watson, stellte bereits 1943 diese gewagte Prognose auf. Wie man jetzt weiß, war diese jedoch völlig falsch, da allein in Deutschland dieses Jahr über 1,2 Millionen PCs verkauft werden, laut Bitkom. Bei einem Chef, eines Technologieunternehmens hätte man sicherlich mehr Weitsicht erwarten können.

Platz 2 – Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus haben wollen würde

[imgr=die-top-5-der-groessten-fehleinschaetzungen-pc.jpg]die-top-5-der-groessten-fehleinschaetzungen-pc-200.jpg?nocache=1321435258770[/imgr]Das falsche Prognosen und die fehlende Offenheit für Entwicklungen auch nach hinten los gehen können, bewies Digital Equipment Corp. Dessen Gründer, Ken Olsen, behauptete 1977 das angeblich keine Privatperson einen eigenen PC zu Hause haben möchte. Nicht viel später setzte sich der PC auch bei den Privathaushalten durch und Digital Equipment wurde von Compaq aufgekauft. Das Computer nun auch bei uns zu Hause stehen, haben wir hauptsächlich dem Hardware-Hersteller Apple zu verdanken. Eine Fehleinschätzung, die dem Unternehmen teuer zu stehen kam.

Platz 3 – E-Mail ist ein Produkt, das man absolut nicht verkaufen kann

Mit dieser Behauptung reiht sich Ian Sharp, US-Programmierer, bereits 1979 in die Liste derjenigen ein, mit den größten Fehleinschätzungen. Das die E-Mail aus der heutigen Kommunikation nicht mehr weg zu denken ist, muss nun wohl niemanden mehr bewiesen werden. Ein verdienter Platz 3 für diese Fehleinschätzung.

Platz 4 – Mehr als 640 Kilobyte Speicher werden Sie niemals benötigen

Auch Microsoft Gründer, Bill Gates lag das eine oder andere Mal daneben. Den größten „Schnitzer“ erlaubte er sich mit der die-top-5-der-groessten-fehleinschaetzungen-windows-200.jpg?nocache=1321435327809Behauptung, dass private PCs nicht mehr als 640 Kilobyte bräuchten. Diese Fehleinschätzung teilte er der Welt, kurz nach der Einführung der ersten privaten PCs mit. Das heutzutage mit 640 Kilobyte sein eigenes aktuelles Windows nicht einmal mehr starten würde, hätte er damals sicherlich nicht gedacht.

Platz 5 – Schön, aber wozu ist das Ding gut?

Das ein IBM-Ingenieurs 1986 eine der wohl bahnbrechendsten Erfindungen vor sich sah, war Ihm wohl nicht klar. Nur so ist seine Frag zu/Einschätzung zu deuten. Er sprach über den ersten integrierten Schaltkreis, der von Jack Kilby erfunden wurde. Ohne diesen Schaltkreis würde es heutige Computer, Handy und viele andere elektronische Geräte nicht geben. Also wiedereinmal eine starke Fehleinschätzung aus dem Hause IBM.

Fazit

Erstaunlich ist, das diese Fehleinschätzungen alle von Fachkompetenzen gemacht wurden. Da fragt man sich, ob sie nur Spaß machten oder wirklich so weit von der Entwicklung entfernt waren. Wir werden die nächsten Jahre spannend weiterverfolgen, um zu sehen wer schon heute die nächsten Fehlprognosen abgibt.

Von | 2011-11-16T10:23:25+00:00 November 16th, 2011|Kategorien: PC-Sonstiges|0 Kommentare

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