[imgr=01-Supportnet-hilft-Sichere-Kommunikation-mit-Skype-Messenger_-Co-Symbol-470.jpg]01-Supportnet-hilft-Sichere-Kommunikation-mit-Skype-Messenger_-Co-Symbol-200.jpg?nocache=1322061274456[/imgr]Kommunikation mithilfe des Internets hat sich in unseren Alltagsgebrauch eingepasst. An Stelle des Postbriefs ist oft die E-Mail getreten, statt über das Festnetz zu telefonieren, nutzen viele Menschen Skype, statt SMS oder Zuruf wird per Messenger gechattet. Aber wie steht es eigentlich um die Sicherheit bei diesen modernen Arten der Internet-Kommunikation?
Einleitung
Mit dem Thema E-Mail-Sicherheit hat sich das Supportnet hier ausführlich beschäftigt. Manche Regeln zur sicheren Kommunikation sind übertragbar, aber auf einige spezielle Kniffe in Sachen Skype und Messenger möchten wir Sie in den nächsten Absätzen hinweisen.
Auf Skype verlassen sich die meisten

Grundsätzlich gilt Skype als eine Kommunikations-Anwendung, bei der viel Wert auf Sicherheit gelegt wird. Dies wird auch über guten Kundensupport und die von Skype selbst ins Internet gestellten Informationen zur Sicherheitspolitik deutlich.
Wie bei jedem Anwendungsprogramm sollten Sie aber auch bei Skype darauf achten, ein starkes Passwortund stets die neueste Version zu nutzen. Ob diese bereits installiert ist, können Sie im Hilfsmenü prüfen.
Nicht zuviele Privat-Infos preisgeben
In Ihrem Profil können Sie im Detail festlegen, welche Informationen über Sie öffentlich zugänglich sein sollen und welche nur für Ihre Kontakte. Dabei gilt es, eine Balance zu finden – denn zum einen möchten Sie vielleicht von Ihren Freunden, Bekannten oder Geschäftspartnern leicht im Internet gefunden werden, zum anderen möchten Sie vielleicht nicht gerade ihre private Telefonnummer oder Ihr Geburtsdatum frei ins Internet stellen. Zur Sicherheit nehmen Sie sich also am besten ein paar Minuten Zeit, um die Voreinstellungen im Profil zu prüfen und gegebenenfalls Ihren Bedürfnissen anzupassen.
Unbekannte ignorieren
Ein Wort noch zu Kontaktanfragen: Auch auf Skype treiben sich leider dubiose Gestalten herum. Die wollen Sie dazu bringen, gefährliche Links anzuklicken oder auf andere Art und Weise die Sicherheitssysteme Ihres Computers zu überlisten. Kontaktwünsche von Unbekannten also lieber einfach ignorieren – denn mit einer Ablehnung signalisieren Sie: Hier ist jemand aktiv. Ablehnung führt oft nur dazu, dass unter anderen Namen wieder und wieder probiert wird, Kommunikation aufzunehmen.
Messenger sind weit verbreitet

Um bei der Kommunikation die Sicherheit nicht zu vernachlässigen, gilt einmal mehr: Ein langes, kryptisches Passwort ist unerlässlich und kein Update verpassen. Wir schauen uns die übrigen Punkte einmal bei Windows Live, dem wohl in Deutschland beliebtesten Messenger, an.
Der Windows Live Messenger fragt bei der Registrierung relativ viele Userdaten ab.
Dafür bietet dieser Messenger auch ein Familiencenter, auf dem Sie zur Sicherheit der Kommunikation Ihrer Kinder beitragen können.
Unter dem Menüpunkt Profil bestimmen Sie, welche Informationen im Internet veröffentlicht werden und welche Sie nur bei Kommunikation mit Freunden und Bekannten freigeben.
Aus dem Chat ist schnell kopiert
Auch hier gilt: Was einmal im Internet ist, kann relativ einfach kopiert und weiterverbreitet werden. Also immer zurückhaltend mit Fotos, Filmen oder Sprüchen im Instant Messenger umgehen – selbst vorsichtige User haben später manche als vertraulich gedachte Kommunikation bereut.
Apps tragen Sicherheits-Risiko
Ein Hinweis zu den immer weiter verbreiteten Apps. Dies sind Mini-Programme, die Skype oder der Live Messenger vorschlagen und mit denen sie beispielsweise nebenbei eine Partie Schach spielen können. Denken Sie daran, dass diese Apps häufig von Drittanbietern stammen und deshalb nicht unbedingt den Sicherheitsstandards der Internet-Riesen entsprechen. Manche Apps sind in Verruf gekommen, weil sie Privatdaten der User zu Werbezwecken missbrauchten. Im Zweifelsfall also lieber auf ein buntes Spiel verzichten, um die Privatsphäre bei der Internet-Kommunikation zu erhalten.
Fazit

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