[imgr=01-Future-2012_Immer-schnellere-Internet-Anschluesse-DSL-470.png]01-Future-2012_Immer-schnellere-Internet-Anschluesse-DSL-200.png?nocache=1325679543814[/imgr]Schon seit geraumer Zeit ist die Internet-Frage gar nicht mehr „Bist Du drin?“, sondern „Wie schnell läuft Dein Internet?“. Daran wird sich auch im neuen Jahr nichts ändern. Aber in der Art und Weise, wie die Geschwindigkeit der Verbindungen beschleunigt wird, sind einige interessante Entwicklungen abzusehen.
Ganz oben auf der Wunschliste vieler Benutzer steht das Turbo-Internet für unterwegs. Seitdem sich mobile Endgeräte rasant verbreiten, möchte man möglichst überall eine leistungsstarke Verbindung zur Verfügung haben. Das bisher genutzte UMTS-System stößt dabei sowohl bei der technisch möglichen Geschwindigkeit als auch bei den Nutzerzahlen an seine Grenzen.

LTE groß im Kommen
Auf der Hardware-Seite dürften 2012 entsprechend immer mehr LTE-fähige Geräte auf den Markt kommen. Als wie zuverlässig in Sachen Internet-Geschwindigkeit sich die dann voraussichtlich stärker ausgelasteten Netze herausstellen, dürfte Kunden genauso wie Techniker interessieren.
[imgr=03-Future-2012_Immer-schnellere-Internet-Anschluesse-Glasafer-470.jpg]03-Future-2012_Immer-schnellere-Internet-Anschluesse-Glasafer-200.jpg?nocache=1325679665853[/imgr]Für das Internet daheim sind zwei Trend absehbar: noch schnellere Breitband-Verbindungen und die Einführung des neuen Gigabit-Wlan-Standards. Für die Leitungen der Zukunft hat das Kupferkabel ausgedient, heute kommt Glasfaser zum Einsatz, die auch über längere Distanzen praktisch keine Verluste bei der Geschwindigkeit zulässt.
Die Telekom setzt seit 2011 darauf, Glasfaserkabel direkt bis in die Wohnungen und Büros zu legen. „Fiber to the Home“ (FTTH) heißt die Technik, Giganetz das Projekt. Der Stand der Ausbaupläne ist hier dokumentiert. Parallel bieten auch die Kabelnetzbetreiber vielerorten bereits bis zu 100 Mb/sDownload-Geschwindigkeit für ihre Verbindungen an.
Das Aus für Kupferkabel

Fazit
Salopp formuliert möchte man dem Internet ein „Drück auf die Tube“ zurufen. Denn einer der Profiteure von schnelleren Internet-Verbindungen ist sicherlich YouTube. Um Full HD-Videos in Bildschirmgröße zu übertragen, ist schon einiges an Daten-Tempo erforderlich. Aber auch die wachsende Zahl von Geräten, die im Haushalt oder Office online sind, profitieren von der höheren Geschwindigkeit – gerade, wenn sie sich wie üblich eine Leitung teilen müssen.
Und hier geht es zurück zu Future 2012.<br id="tinymce" class="mceContentBody " />

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