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Gefragt in WindowsME von
Ich habe ein essentielles Problem:

Auf meinem Rechner läßt sich Windows ME oder älter nicht installieren.
Bei dem Start von "Setup.exe" der WindowsME-CD im nativen DOS-Modus arbeitet die Maschine ungefähr drei Sekunden, dann schaltet sie mit Notabschaltung aus. Ein wiedereinschalten ist nur möglich, wenn ich die Stromzufuhr im ausgeschalteten Zustand ca. 30s unterbreche.
Fehlt der WindowsME-Installation irgend ein wichtiger Chipsatz-Treiber oder gar mehr? Da diese Sicherheitsabschaltung auch später bei einem zweiten Versuch kam, möchte ich vor dem weiteren Versuch erstmal hören, ob es diesbezüglich schon Erfahrungen gibt?

Rechnerkonfiguration ist:

Prozessor: AMD X2 6000+ (2x3000MHz)
Mainboard: -ASUS Crosshair (Sockel AM2)
-Chipsatz MCP 590 (nvidia)
8GB DDR2 @800MHz (Fabrikat Aeneon)
Grafik: nvidia 7950 GT
HDD: Samsung 4x500GB im SATA II-RAID 0,
Seagate 1x20GB im IDE UDMA-5
Netzteil: Enermax Revolution 85+ mit 1250W

(Das Ganze natürlich selbst zusammengebaut,
läuft sonst sehr zuverlässig,
Kerntemperatur unter Vollast Prozessor 46°C, Chipsatz 44°C, GPU 47°C, Festplatten 44°C, Kühleraussentemperaturen: CPU 32°C, GPU 34°C, restl. Gehäuse 30°C)

Versuch:

Es lassen sich hardwaremäßig Speicher bis auf 1GB herunterschalten, FSB kann in 200MHz-Schritten von 200MHz bis auf 1000MHz gefahren werden. Prozessortaktfrequenz kann in 200MHz-Schritten von 1000MHz bis auf 3000MHz getaktet werden.
Basistakt steht bei mir immer bei 200MHz, kann bis 650MHz in 1MHz-Schritten getaktet werden)

Selbst unter Abschaltung aller dieser boosts lief das nie anders.
Ich würde mich sehr freuen, sollte jemand eine gute Idee zu diesem Problem haben.


Freundliche Grüße

Daniel

13 Antworten

0 Punkte
Beantwortet von
Will man mit Windows 98 auf neuerer Hardware arbeiten, kann es unter Umständen zu Problemen kommen. Windows 98 kann Festplatten über 128 GiB (137 GB) mit den Standardtreibern zwar ansteuern, aber ein Schreibzugriff auf eine Datei oberhalb dieser Grenze führt sehr wahrscheinlich zum Datenverlust. Die 128 GiB/137 GB gelten dabei pro tatsächlich vorhandener Festplatte (physikalisches Laufwerk) und nicht pro partitioniertem logischem Laufwerk. Das gilt auch für extern angeschlossene USB- und FireWire-Festplatten. Dafür existiert ein inoffizieller Patch, der problemlos funktioniert. Auch bieten einige Hersteller Treiber an, mit denen der Betrieb großer Medien problemlos möglich ist. Um mehr als 512 MB (max. 2 GB) Arbeitsspeicher nutzen zu können, sind kleine Veränderungen, z. B. an der system.ini, notwendig. Mehr als 1 GB kann die Stabilität des Systems beeinträchtigen.


Das habe ich gerade bei wikipedia gefunden, wahrscheinlich läuft es dehalb nicht bei dir. Warum nimmst du kein Windows7 oder Linux ? Das müßte doch auch auf dem Rechner laufen.
mfg
0 Punkte
Beantwortet von massaraksch Experte (3.1k Punkte)
Auf dieser PC-Konfiguration ist Windows 98/ME schlicht und einfach grober Unsinn. Du bekommst definitiv einen Haufen Schwierigkeiten und kannst die Hardware nicht annähernd optimal nutzen.

Welche vermeintlichen Vorteile erhoffst du dir eigentlich davon?

mfg, Massaraksch
0 Punkte
Beantwortet von m-a-d Mitglied (205 Punkte)
hallo

Die Festplattengröße dürfte noch das kleinste Problem sein, auf das du treffen würdest. Es gibt schlicht und ergreifend einfach keinerlei Chipsatztreiber mehr unterhalb Windows 2000. Und ohne diese Treiber wird nicht viel gehen, es sein denn du siehst dir gern Bluescreens an, davon sollte reichlich geben.

NDT

m-a-d
0 Punkte
Beantwortet von
@Erdbeere01

ich vergaß zu schreiben, dass das RAID mit den großen Festplatten auch hardwaremäßig deaktiviert war, das Problem mit den großen Festplatten ist mir bekannt. Ich habe jedoch einen anderen Rechner, bei dem ich dieses Problem schon gelöst habe. Da läuft das mit 4x300GB Samsung IDE-RAID mit highpoint-Contoller hpt2.36. Das geht auch unter WinME unproblematisch.

Es geht mir gerade darum, eine ältere Plattform aus der Zeit kleiner DirectX 7.0 zu haben, da es nunmehr immer mehr gute Sachen gibt, denen man hinterhertrauert und wo heutige Programmszenen einfach den Sachen von damals nicht gerecht werden. Was nützt mir denn eine super Plattform, wenn es dafür nicht die Programme gibt, wie man sie zB kurz vor der Jahrtausendwende sah.
Seht einfach die Spiele. Sie werden immer detailgetreuer, aber immer weniger Inhalt und gefordert wird man auch nicht mehr derart. Man hat ja regelrecht Angst, dass man ein Spiel plötzlich wieder beendet hat. Versucht nur mal "Dark Project" zum laufen zu bekommen, ihr werdet auf WinXP mit meiner oben genannten Rechnerkonfig keine Freude haben. Ach und Amberstar und Ambermoon kenne ich auch noch. :-) Aber dafür gibt es dankbarerweise den WinUAE.

Außerdem reist mich linux gerade nicht vom Hocker, da ich ja nicht einmal Unterstützung für meine RAID-Controller bekomme. Dann funktioniert die Bildschirmauflösung und Wiederholrate nicht. Linux würde mich allenfalls für die Programmierung reizen, aber ohne richtigen 3D-Support ? Ich bin noch nicht so ganz ein ASM-Typ, aber auf dem Weg. Bitte nicht lachen, aber die objektorientierten Hochsprachen der 3.Generationen nützen in ihrer Organisation nur den Auftrags- oder Arbeitgebern (wegen der Ersetzbarbeit jeweiliger Programmierer) und dem Programmierstil (Menschen wird das Denken in Maschinenalgorithmik gerne zugunsten der Lesbarkeit des Codes abgenommen), aber nicht unbedingt der performance. Ich dachte schon selbst an Treiberprogrammierung, aber wer, außer den Herstellern soll das denn getrost machen?

@Massaraksch:

ich kann diese hardware bis auf sonstwie runterschalten.
Wie wäre es mit 1GHz, 256 MB RAM, 200MHz FSB?

Bei der Effektivität des Gesamtsystemes habe ich gegenüber solchen Programmen eh noch viel zu viel Power.
Sieht vielleicht mal ganz lustig aus, wenn Lara Croft mit einer fast vierfachen Geschwindigkeit durchs Bild hoppst, weil die DirectX-Bremse wegen gewisser Pufferüberläufe (Quantifizierung der Prozessorleistung) einfach durchbricht. Aber Spaß beiseite, ich hätte schon gerne die Abwechslung des "damals".

Das ist überhaupt der Grund, dass ich in neuer Zeit nicht mehr den Drang verspüre, ein neues top-System zusammenzustellen und gegebenfalls weiterzuentwickeln. Vor drei Jahren habe ich mich sicher gefreut, einen Rechner in den Händen zu halten, der geschwindigkeitsmäßig und leistungsmäßig die Nr. 8 der damals weltweit registrierten Computer durch 3D-mark-2006 hatte.
Hätte ich geahnt, dass ich damit die "Abspielfunktion" gegenüber der "alten" Software verlieren würde, so hätte ich wohl überlegt, dieses sein zu lassen.

Natürlich läuft bei mir auch oblivion, fall out 3 usw. (dafür fahre ich auch mal auf 3200MHz CPU 1000MHz FSB), aber über z. B. devine devinity muß ich ja schon froh sein. (konfig dafür: 1,8GHz und 600MHz FSB wegen der micrsoft-video-sequenzen, die brauchen iwie immer viel mehr timings als andere)

Wegen Windows7 - weiß denn jemand, ob da wieder etwas in diese Richtung geht? Denn ich fürchte, je fortgeschrittener die technologische Entwicklung, desto hoffnungsloser würde mein Unterfangen. Das hatten aber vor Jahren auch schon entscheidende Entwicklungsingenieure vorausgesagt. Anbei kurz bemerkt, dass ist eine Kulturrevolution, welche nicht immer unbedingt in die richtige Richtung weisen muß. Es geht um die Zwischenphase technologisch der Vorversionen von directX 7. Unter gewissen Umständen läuft "Atlantis I" (directX3) wieder, da die hardwarevoraussetzungen dann wieder in die dos-box passt.

@m-a-d:
Nun ja, ich glaube nicht an bluescreens, da der Assembler-Befehlssatz auf den alten Maschinen eingeschränkter war, als jetzige Befehlskataloge. Deshalb ist es ja gerade so leicht, abwärtskompatibel zu agieren. So herum hätte ich noch weniger befürchtungen. Ich denke aber, das alleine die Gerätetreiberdatenbank die neuen vendorIDs nicht zu irgendeinen dort vorhandenen Treiber passt. Meine Hoffnung war, dass man einen neuen Treiber entsprechend "umbauen" könnte.
Einen bluescreen habe ich bis jetzt immer nur gesehen, wenn iwas an system32 oder ähnliches kaputt war. Ja eben auch Treiber. Aber was spricht dagegen, den Weg zu wählen, wenn man damit am Ende doch viel Freude hätte oder auch Freude machen würde.
Ich glaube nicht, dass ich mit diesem Bedürfnis alleine stehe.

sorry für den vielen Text, aber jetzt wird es wohl klarer, in welche Richtung ich gehen möchte, und das möglichst nicht alleine.
Einzige Möglichkeit, die ich selbst sehe, ist eine virtual machine eines gewissen Herstellers, dessen Namen ich hier nicht nennen darf, kosten dafür sage und schreibe 800€ ?! Da ist die Hardwarebeschleunigung angeblich auch für dieses implementiert ?! Sehr fragwürdig, da ich dieses nicht zu beurteilen vermag, entzieht sich dieses meines Urteiles. Ich würde den nativen Systembetrieb bevorzugen.

Liebe Grüße und habt bisher Dank für eure Bemühungen
Das weitere Überdenken scheint mir allerdings immer noch
sehr interessant und sinnvoll. Auch, wenn es ganz anders gehen sollte, als ich jetzt denken würde.
0 Punkte
Beantwortet von massaraksch Experte (3.1k Punkte)
ich kann diese hardware bis auf sonstwie runterschalten.
Wie wäre es mit 1GHz, 256 MB RAM, 200MHz FSB?

Das verstehe wer will... Ich würde mir dann eher in irgendeinem Ramschladen ("An- und Verkauf" oder so) für ein paar Euro so eine alte Kiste besorgen und als "Playstation" nehmen.

Es kommt doch auch keiner auf die Idee, einen V6 auf 4 Töpfen laufen zu lassen.

mfg, Massaraksch
0 Punkte
Beantwortet von
Denen wird bald die Hardware in dieser Richtung ausgehen. Dessen bin ich jetzt schon sehr sicher.
Qualitativ neuwertig ist so schon nichts mehr zu bekommen.
Jeder "alte" Rechner ist heute Goldstaub, was dieses Thema anbelangt.

Deshalb ist ja mein Ziel, mich und auch sonst mit dem Ergebnis für weitere, falls dieses gelingt, von dieser Abhängigkeit zu lösen. Ich habe jedenfalls auch schon bei ebay und co. und auch hiesige An- und Verkauf, sowie Flohmärkte dazu gesehen und deshalb entschieden, dass das ein besserer Weg wäre, wie gesagt, falls machbar.

Ich sage nur, die Entwicklung nimmt ihren Lauf und dann ist es mit dieser Hardware passé. Ganz zu schweigen, wenn man Preis- Leistungsverhältnis für gewisse "Einzelstücke" betrachtet.

Ich habe einfach keine Lust derzeit eine Sockel A-CPU oder gleichwertig intel für sage und schreibe 100€ zu kaufen. Auch hier wird sich preislich noch einiges ändern, ich befürchtejedoch, eher nach oben. Das Motherboard bekommt man dann auch nur mit viel Glück, eher noch auf der Straße im Schrott, immer ohne CPU, da diejenigen, die es entsorgen, natürlich im Halbwissen denken, man könne mit der CPU noch was anfangen und haben diese im Schrank zum Teil mehrere Jahre liegen. Naja, da liegen sie dann gut. Vielleicht kommt der eine oder andere jetzt auch auf die Idee, diese statt vor vier Jahren für 30€ jetzt für 80€ zu verticken. Aber das ist ja nicht Sinn der Sache?!

("Ich brauche mit dem V6, wenn es die Situation erfordert ja auch nicht immer mit Dauervollgas zu fahren. Sehr wohl könnte ich das auch, aber ein Auto mit Gangschaltung ist besser, ansonsten nützt auch der gute Motor am Ende nichts.")

sowohl berechne ich mit einem Großrechneralgorithmus in 7min Pi auf 32Mio Stellen, aber ich will ja nicht nur, da es noch ein relativ starker Rechner ist, auch immer nur auf Vollast fahren und habe ja auch ausgewogen zur Programmierung auch Spielinteressen.

Was meinst Du, warum ich mir nicht jetzt wieder eine aktuelle Maschine bauen will. Was soll ich mit NOCH mehr Rechnerkapazität, wenn ich diese für das Alltagsgeschehen nicht mehr sinnvoll nutzen kann.
Momentan ist wie auch schon erwähnt nicht das Programm da, warum ich das noch vom Zaun brechen will.
Es gibt mittlerweile wieder neue Komponenten, so dass ich heute in der Lage wäre, das beschriebene System bei weitem zu verbessern - keine Frage.

In den 60ern haben die Ingenieure festgestellt, je größer die Computer werden, desto schwieriger ist es, mit der Entwicklung der Software Schritt zu halten. (siehe dazu Begriff "wikipedia Softwarekrise" - sehr aufschlussreich, aber in unserer ökonomisierten Welt wohl nicht besser zu machen, wie wahr ein systemisches und menschliches Problem. Und bald auch ein kulturelles Problem.) Thema: Computerlinguistik, beschäftigt sich zum Teil damit, dem Computer unsere Sprachen derart "beizubringen", dass sie in der Lage wären, sehr detailgetreu für die Situation angepasst, in der richtigen Sprache das richtige Wort zu finden, was wir wirklich unter künstlicher Intelligenz verstehen würden. Die Kapazität ist schätzungsweise da, aber die Software bei weitem nicht. Das wird noch ein großes umdenken geben.

Das Ökonomische ist dann noch der Grund für die Schaffung der stark umstrittenen Softwarepatente, welche eine freie Informationscommunity noch behindern wird. Auch in diesem Punkt wird es systemimmanent zu mehr rechtlichen Verwerfungen und Interessenkonflikten kommen und ebenfalls Entwicklung behindern.

Weitere Ausführungen führen hier aber zu weit. Vielleicht gibt es einen treat, wo letztgenannter Absatz besser passt. Der Moderator möge mir verzeihen. :)

Ich habe schon lange versucht, eine Verbindung zur alten Computerwelt wiederherzustellen. Bis jetzt ist es mir allerdings wie gesagt nicht gelungen.
0 Punkte
Beantwortet von mikoop Experte (2.4k Punkte)
Hallo,

Auch ich nutze manchmal noch ein Programm, dass nur unter Win98 noch sicher lief, leider wurde es nicht weiterentwickelt.

Dazu habe ich Win98 auf meinem XP Rechner als 'Virtuellen PC' aufgesetzt, vielleicht wäre das auch ein Ansatz für dich?


Gruss, Mikoop
0 Punkte
Beantwortet von
das hatte ich auch schon ausprobiert:

Ich habe Win98/ME auch auf einer virtual machine.
Aber das konnte mein problem leider noch nicht lösen.

Anfangs sieht es vielversprechend aus, aber sobald Du dort etwas in Richtung Hardwarebeschleuniger startest, geht es nicht mehr weiter.
0 Punkte
Beantwortet von luke_filewalker Experte (3.3k Punkte)
Moin

Ich kann Dein Anliegen ein gutes Stück weit verstehen. Allerdings muss ich Dir sagen das Du Dich daran gewöhnen musst, dass auf aktuellen Plattformen entweder gar nicht oder nur sehr schwer 9x/ME zu installieren geht. Auch auf meiner aktuellen Intel Plattform (von 2008) lässt sich schon kein 98 mehr installieren.

Wenn es mit VPC nicht geht, dann versuch mal VBOX (Virtual Box) das weit mehr Hardware real einbinden kann, als VPC.

Jetzt wirds eher "philosophisch"... Ich entwickle übrigens selbst seit rund 25 Jahren und ich muss Dir zustimmen was die Software und Programmierung angeht. Wir haben innerhalb kürzester Zeit einen immensen Schub in der Hardware erlebt und das wird munter so weitergehen. Was dagegen die Software angeht, da gibt es noch, sagen wir mal, viel Potenzial. Wir nutzen nicht mal Ansatzweise aktuelle Hardware aus. Egal ob Spiele oder Arbeits-Anwendungen. Das Problem ist dabei aber auch, dass die Entwickler gar keine Chance mehr haben die Hardware richtig auszureizen, weil sich die Hardware rasend schnell weiterentwickelt. Die Zeiten als Systeme noch mehrere Jahre fast unverändert Bestand hatten sind schon sehr lange vorbei. Man denke z.B. an die HC Ära als die Programmierer wirklich alles aus den Kisten rausholen konnten, z.B. C64 oder auch den ersten IBM PC überhaupt.

Wir bräuchten sehr viel bessere IDEs mit Sprachen die sich sehr flexibel an den Hardware-Unterbau anpassen und richtig ausreizen können und die auf möglichst vielen Systemen laufen. Beim PC ist das aber z.Z. ein nahezu unmögliches Unterfangen und ich behaupte mal das wird sich in den nächsten Jahrzenten auch nicht grundlegend ändern. Ein Grund warum z.B. viele Spiele Hersteller auf Spielekonsolen ausweichen, weil da die entsprechende Plattform immer gleich ist. Da sind Fehler sehr viel schneller gefunden, die Hardware kann sehr viel besser ausgenutzt werden und da haben die entwickelten Programme (Spiele) logischerweise auch eine sehr viel höhere Lebenserwartung als auf dem PC und damit natürlich auch mehr Profit Potenzial.

In Sachen Software wird und muss sich die nächsten Jahrzente noch sehr viel tun. Das Problem bzw. die Herausforderung besteht darin, die beiden Spiralen Hardware und Software möglichst gut zu "synchronisieren". Davon sind wir aber heutzutage nach meiner Meinung weiter entfernt als noch vor 20 ca. Jahren.
0 Punkte
Beantwortet von
ich hab jetzt den vielen text nur überflogen :-)

für meine alten lieblings spiele ( DOS ) hab ich mir einfach ein alten pc aufgehoben . das ist doch die einfachste lösung um WinME usw am laufen zu halten

LG
...