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Modding: LEDs im Gehäuse: Vorverstärker wieviel Ohm bei Reihenschaltung???
Frage
hallo,
nach diversen rückschlägen beim kauf von LED-beleuchtung fürs pc-innere im internet-versandhandel hab ich mich nun entschlossen, ein how2 einer moddingseite umzusetzen und die beleuchtung per LEDs selber zu bauen. die anleitung dazu ist sehr ausführlich, bei weiteren recherchen im netz ist mir allerdings aufgefallen, dass der erbauer einen vorwiderstand "vergessen" hat. er meinte: ist nicht nötig, die LEDs holen sich ihren strom, den sie brauchen. woanders liest man dann, dass das zur zerstörung der LEDs führt....
mein bauvorhaben:
ich möchte 2 reihenschaltungen à 4 LEDs mit unterschiedlichen farben bauen. dazu möchte ich die 12V leitung benutzen, also für jede der reihen stehen 12V zur verfügung. es passt so, dass die unterschiedlichen betriebsspannungen der LEDs ungefähr 12V ergeben. alle LEDs laufen mit 20mA.
hier das zitat einer site, die sich damit beschäftigt hat:
[quote] "Technisch gesehen fungieren die LEDs jetzt als eine grosse LED deren Betriebsspannung die Summe der Betriebspannung aller einzelnen LEDs sind, so verhalten sich 10 rote LEDs mit 2,4 Volt wie eine LED mit 24 Volt.
Entgegen vielen anderslauten Gerüchten kann man auch LEDs mit verschiedenen Farben und technischen Daten in eine Reihe schalten, sofern diese dieselbe Stromstärke benötigen. Diese ist nämlich für all LEDs in einer Reihe immer gleich ! Eine rote LED mit 2,4 Volt und eine blaue LED mit 3,6 Volt in Reihe verhalten sich z.B. wie eine LED mit 6 Volt.
Die Anzahl der LEDs die man in eine Reihe schalten kann lässt sich einfach ermitteln. Dazu teilt mann einfach die Versorgungsspannung durch die Betriebspannung der LEDs. In Fällen wo das genau passt bitte NICHT den Vorwiderstand mit 0 berechnen und weglassen sondern eine LED weniger nehmen und dann den passenden Vorwiderstand ausrechnen ! Bei verschiedenen Farben einfach die Betriebspannung der LEDs aufaddieren bis keine LEDs mehr passt ohne das die Versorgangsspannung erreicht oder überschritten wird." [/quote]
mein problem ist jetzt der vorwiderstand.
wie berechne ich diesen und woher weiss ich denn überhaupt, wieviel ampere mir die 12V leitung des netzteils liefert??? welche leitung muss ich egtl benutzen, -12 oder +12 ???
ich besitze ein TAGAN TG380-U01 mit 380 W.
über eure ratschläge und lösungen würde ich mich sehr freuen.
shortey
Antwort 1 von Bertll
Hi, du brauchst folgenden Widerstand!
Der Farbcode lautet: (Farbringe) Rot Rot Rot Gold
Vielleicht hast nen alten Transistor-Radio, da kannst das Teil rausholen!
Steck die Leds in einen durchsichtigen dünnen Plastikschlauch, so verarbeiten halt, das alles im Schlauch ist (auch das angelötete Kabel) damit du keinen Kurzschluss produzierst!!
Gruß Bertll
Der Farbcode lautet: (Farbringe) Rot Rot Rot Gold
Vielleicht hast nen alten Transistor-Radio, da kannst das Teil rausholen!
Steck die Leds in einen durchsichtigen dünnen Plastikschlauch, so verarbeiten halt, das alles im Schlauch ist (auch das angelötete Kabel) damit du keinen Kurzschluss produzierst!!
Gruß Bertll
Antwort 2 von Bertll
Wenns zu dunkel leuchtet
dann kannst auch nehmen (Farbringe) BRAUN SCHWARZ BRAUN GOLD) alles in serie schalten !!
dann kannst auch nehmen (Farbringe) BRAUN SCHWARZ BRAUN GOLD) alles in serie schalten !!
Antwort 3 von Pumuckel
rot rot rot ist 2.2 kiloohm - das ist viel zu viel.
Grundlagen: Bei einer Reihenschaltung addieren sich die einzelnen Spannungen der Verbraucher. Auch der Widerstand der Verbaucher wächst in Summe. Der Strom, der fliest, berechnet sich aus Spannung und Gesamtwiderstand.
Bsp. rote LED, 2.4 Volt
bei 4 Stück ergibt sich 9,6 Volt. Die 12 Volt Leitung liefert also 2.4 Volt zuviel. Entweder baust Du einfach noch eine rote LED ein, oder einen Widerstand, an dem 2.4 Volt abfallen. Da durch eine LED ein Strom von 20 mA fließt und eine Reihenschaltung vorliegt, fließen auch nur 20 mA durch den Widerstand. Damit nun 2.4 Volt abfallen, muß der Widerstand einen Wert von 2.4 Volt / 20 mA = 120 Ohm.
Wichtig ist nur, daß alle LEDs ungefähr den gleichen Strom brauchen.
Allgemein gilt: Addiere die Spannung der LEDs in der Reihenschaltung. Subtrahiere diese Spannung von 12 Volt. Teile diese Spannung durch den Strom der LED (also 20 mA) und dann erhälst Du den Vorwiderstand.
Grundlagen: Bei einer Reihenschaltung addieren sich die einzelnen Spannungen der Verbraucher. Auch der Widerstand der Verbaucher wächst in Summe. Der Strom, der fliest, berechnet sich aus Spannung und Gesamtwiderstand.
Bsp. rote LED, 2.4 Volt
bei 4 Stück ergibt sich 9,6 Volt. Die 12 Volt Leitung liefert also 2.4 Volt zuviel. Entweder baust Du einfach noch eine rote LED ein, oder einen Widerstand, an dem 2.4 Volt abfallen. Da durch eine LED ein Strom von 20 mA fließt und eine Reihenschaltung vorliegt, fließen auch nur 20 mA durch den Widerstand. Damit nun 2.4 Volt abfallen, muß der Widerstand einen Wert von 2.4 Volt / 20 mA = 120 Ohm.
Wichtig ist nur, daß alle LEDs ungefähr den gleichen Strom brauchen.
Allgemein gilt: Addiere die Spannung der LEDs in der Reihenschaltung. Subtrahiere diese Spannung von 12 Volt. Teile diese Spannung durch den Strom der LED (also 20 mA) und dann erhälst Du den Vorwiderstand.
Antwort 4 von shortey
@ Pumuckel
aber wenn nun alle LEDs 12V ergeben, dann ergibt 0V / 20mA = 0 Ohm. das würde im prinzip heissen, dass ich gar keinen widerstand brauche, oder?? im zitat oben steht dagegen, dass man die betriebsspannung einer LED nun wieder von den 12V abziehen soll, und damit den widerstand berechnen soll. aber welche LED-betriebsspannung zieht man nun ab, wenn die unterschiedlich sind (rot=1,9V blau=3,2V).
und wie war das mit dem netzteil? da stehen für die +12 und -12 leitung unterschiedliche amperezahlen. woher weiss ich, welche an einem normalen 4pol (z.B. für festplatte) liegt und wieviel ampere da rauskommen. wird da nur gezogen was nötig ist (20mA) oder kommt da irgendein mindest-strom an???
aber wenn nun alle LEDs 12V ergeben, dann ergibt 0V / 20mA = 0 Ohm. das würde im prinzip heissen, dass ich gar keinen widerstand brauche, oder?? im zitat oben steht dagegen, dass man die betriebsspannung einer LED nun wieder von den 12V abziehen soll, und damit den widerstand berechnen soll. aber welche LED-betriebsspannung zieht man nun ab, wenn die unterschiedlich sind (rot=1,9V blau=3,2V).
und wie war das mit dem netzteil? da stehen für die +12 und -12 leitung unterschiedliche amperezahlen. woher weiss ich, welche an einem normalen 4pol (z.B. für festplatte) liegt und wieviel ampere da rauskommen. wird da nur gezogen was nötig ist (20mA) oder kommt da irgendein mindest-strom an???
Antwort 5 von Pumuckel_kekslos
1.) bei 0 Volt Spannung fließt auch kein Strom
2.) Jeder Verbraucher nimmt sich soviel Strom, wie er braucht.
Konstante Werte sind:
12 Volt Versorgung,
Widerstand der LEDs (LED-Betriebsspannung / 20 mA)
Du mußt die Betriebsspannung der LEDs addieren, die Du in Reihe schaltest, d.h. für eine Rote: +2,4 V, für eine Blaue: + 3.6 Volt etc.
Bsp: (hypothetische Werte):
1 Rote : 2.4 Volt
1 Blaue: 3.6 Volt
1 Gelbe: 2.3 Volt
1 Grüne: 3 Volt
ergibt in Summe: 11,3 Volt
Der Widerstand muß also 12 V - 11,3 V = 0.7 Volt "verbrauchen".
Der Strom ist 20 mA also ergibt sich der Widerstand zu
0,7 V / 0,02 A = 35 Ohm
Du mußt das mit den richtigen Spannungen der LEDs (z.B. aus dem Datenblatt) und der von Dir bevorzugten Farbkombination / LED-Anzahl nachrechnen.
2.) Jeder Verbraucher nimmt sich soviel Strom, wie er braucht.
Konstante Werte sind:
12 Volt Versorgung,
Widerstand der LEDs (LED-Betriebsspannung / 20 mA)
Du mußt die Betriebsspannung der LEDs addieren, die Du in Reihe schaltest, d.h. für eine Rote: +2,4 V, für eine Blaue: + 3.6 Volt etc.
Bsp: (hypothetische Werte):
1 Rote : 2.4 Volt
1 Blaue: 3.6 Volt
1 Gelbe: 2.3 Volt
1 Grüne: 3 Volt
ergibt in Summe: 11,3 Volt
Der Widerstand muß also 12 V - 11,3 V = 0.7 Volt "verbrauchen".
Der Strom ist 20 mA also ergibt sich der Widerstand zu
0,7 V / 0,02 A = 35 Ohm
Du mußt das mit den richtigen Spannungen der LEDs (z.B. aus dem Datenblatt) und der von Dir bevorzugten Farbkombination / LED-Anzahl nachrechnen.
Antwort 6 von Friedel
Zunächst mal kann man verschiedene LEDs normalerrweise nicht in Reihe schalten. Wie du schon geschrieben hast. fließt in einer Reihenschaltung überall der gleiche Strom. Damit du verschiedene LEDs in Reihe schalten kannst, ist es also nötig, dass sie alle genau den selben Nennstrom haben. Das ist bei verschiedenen LEDs normalerweise nicht der Fall.
Falls bei deinen LEDs der Nennstrom doch gleich ist, kannst du sie in Reihe schalten, wobei du natürlich auf die richtige Polung achten musst. Dann zählst du die Nennspannungen der LEDs zusammen und ziehst das Ergebnis von 12V ab. Angenommen deine LEDs haben Nennspannungen von 2,1V, 2,4V, 3,2V und 2,7V, dann erhältst du also 12V-(2,1V+2,4V+3,2V+2,7V)=1,6V. Diesen Wert teilst du durch den Nennstrom der LEDs (z.B. 22mA). Im Beispiel wären das dann 1,6V / 22mA = 72Ω. Das ist der Widerstandswert, den du brauchst. Da es nicht alle Werte gibt, nimmst du den nächsthöheren Wert, den es gibt. Auf keinen Fall einen kleineren Widerstand verwenden. Die Leistung des Widerstandes brauchst du nicht zu beachten. Wenn du die 1,6V mit dem Nennstrom multiplizierst beommst du die Leistung des Widerstandes, wobei du einen Widerstand mit größerer Nennleistung als der errechnete (Mindes-)Wert brauchst. Aber das brauchst du nicht zu beachten, weil Widerstände normalerweise eh mindestens 0,125W haben. 0,25W ist das übliche. Im Beispiel würden 1,6V*22mA=0,032W reichen.
Aberversprech dir davon nicht zu viel. Wenn die LEDs unterschiedliche Farben bei gleichem Nennstrom haben, dann haben sie fast immer unterschiedliche Nennspannungen. Nennspannung * Nennstrom = Nennleistung. Die LEDs werden also unterschiedlich hell leuchten.
Falls bei deinen LEDs der Nennstrom doch gleich ist, kannst du sie in Reihe schalten, wobei du natürlich auf die richtige Polung achten musst. Dann zählst du die Nennspannungen der LEDs zusammen und ziehst das Ergebnis von 12V ab. Angenommen deine LEDs haben Nennspannungen von 2,1V, 2,4V, 3,2V und 2,7V, dann erhältst du also 12V-(2,1V+2,4V+3,2V+2,7V)=1,6V. Diesen Wert teilst du durch den Nennstrom der LEDs (z.B. 22mA). Im Beispiel wären das dann 1,6V / 22mA = 72Ω. Das ist der Widerstandswert, den du brauchst. Da es nicht alle Werte gibt, nimmst du den nächsthöheren Wert, den es gibt. Auf keinen Fall einen kleineren Widerstand verwenden. Die Leistung des Widerstandes brauchst du nicht zu beachten. Wenn du die 1,6V mit dem Nennstrom multiplizierst beommst du die Leistung des Widerstandes, wobei du einen Widerstand mit größerer Nennleistung als der errechnete (Mindes-)Wert brauchst. Aber das brauchst du nicht zu beachten, weil Widerstände normalerweise eh mindestens 0,125W haben. 0,25W ist das übliche. Im Beispiel würden 1,6V*22mA=0,032W reichen.
Aberversprech dir davon nicht zu viel. Wenn die LEDs unterschiedliche Farben bei gleichem Nennstrom haben, dann haben sie fast immer unterschiedliche Nennspannungen. Nennspannung * Nennstrom = Nennleistung. Die LEDs werden also unterschiedlich hell leuchten.
Antwort 7 von shortey
jajaja...das mit dem zusammenrechnen hab ich jetz kapiert. aber ich meine doch: was passiert, wenn die summe der LED-betriebsspannungen z.B. 12,2V ergeben. brauch ich dann auch einen widerstand?? weil 12 - (2,9 + 2,9 + 3,2 + 3,2) = - 0,2. da muss ich ja zusätzlich nix mehr verbraten, weil ich ja so schon ein bisschen drüber bin (leuchten dann aber bestimmt dunkler)....
Antwort 8 von Bloddstain
Brauchst kein Wiederstand. Je mehr Spannung die LEDs nehmen in deim Beispiel 0,2 desto dunkler leuchten sie. Aber bei 0.2 wirst du das kaum merken ^^
Antwort 9 von Locke
Hier kannst Du Deinen Vorwiderstand berechnen.
Das ist übrigens eine sehr informative Sete für Bastler.
Gruß
Locke
Das ist übrigens eine sehr informative Sete für Bastler.
Gruß
Locke
Antwort 10 von Friedel
LEDs sind keine einfachen Widerstände. Sie habewn eine Nennspannung und einen Nennstrom. Man kann sie nicht einfach mit anderen Spannungen betreiben. Beispiel: Eine LED braucht bei einer Spannung von 2,4V einen Strom von 24mA. Es ist nicht so, dass sie dann bei 1,9V eben 20% dunkler brennt. Sie brennt dann gar nicht.
Wenn die Summe deiner Spannungen kleiner als die Betriebspannung ist, brauchst du keinen Vorwiderstand. Aber die LEDs werden nicht leuchten oder es werden einzelne LEDs schwach glimmen.
Bedenke auch, dass LEDs niederohmig werden können, wenn sie durchbrennen. Das bedeutet, dass eine durchgebrannte LED bewirkt, dass sofort alle anderen auch durchbrennen,
Wenn die Summe deiner Spannungen kleiner als die Betriebspannung ist, brauchst du keinen Vorwiderstand. Aber die LEDs werden nicht leuchten oder es werden einzelne LEDs schwach glimmen.
Bedenke auch, dass LEDs niederohmig werden können, wenn sie durchbrennen. Das bedeutet, dass eine durchgebrannte LED bewirkt, dass sofort alle anderen auch durchbrennen,
Antwort 11 von xmax
hi, mach doch mit je einem transistor pro farbe als treiber, oder den LM3914 dazu verwenden.
xmax
der wird auch zum modden benutzt, also einfach mal google anwerfen.
xmax
der wird auch zum modden benutzt, also einfach mal google anwerfen.
Antwort 12 von shortey
boaah, das sieht echt kompliziert aus. ich bin doch da noch blutiger anfänger.... da muss ich jetz nomma echt überlegen, was am besten geeignet wäre, um meine idee in die tat umzusetzen....
danke nochmal für die antworten
danke nochmal für die antworten
Antwort 13 von Nineball
Also ich habe mir das ganz einfach gemahct wiso das Ganze in Reihe Schalten wenn man das ganz simpel Parallel Schalten kann ^^. Ich habe mir nen Molex (4pol Stecker) genommen und mit einem Y-Kabel verbunden. Dieses Kabel davon gehen die beiden +12v u nd GND (nennt es -12V oder in deutsch also Erde mir egal ich bleibe da bei GND) die mir auf 2 Platinen gehen. Von den Platinen aus greife ich Jeweils 15 mal strom ab für je 15 LED´s also insgesammt macht das 30 LED´s. Natürlich habe ich vor jede LED einen Vorwiderstand verwendet der für 12V ist. Mein Rechner ist hell wie sau (dank 30 Superhellen LED ich glaube das sind 7.700 MCD oder so) und wenn eine Durchbrennt ist das total egal da die anderen ja nicht in Reihe dazu stehen.
Tipp an denjenigen der den Post eröffnet hat:
Mach es so wie ich das ist ungefhlrlich solange du genug abisolirst. Ich ahbe mir 100 Superhelle Blaue LED´s mal bei Ebay Bestellt aheb auch noch den namen des Käufers der bitet auch kleine Mengen an. Wenn du per E-bay kaufst bekommst du Schrumpflschauch sowie die passenden Widerstände Gratis dazu. Die Widerstände kannst du dir aussuchen je nachdem an was du die anschliesen willst. Ich aheb Extra 12V genommen da man dies am meisen antrifft. Ich habe diese LED´s schon überall verbaut in meinen PC boxen in meiner Optical maus die ist zwar nicht mehr so Sensibel wie vorher aber halt sensitiv in games rauf und es geht trozdem Ruckelfrei. Monitor etc.
Hoffe ich konnte helfen.
Tipp an denjenigen der den Post eröffnet hat:
Mach es so wie ich das ist ungefhlrlich solange du genug abisolirst. Ich ahbe mir 100 Superhelle Blaue LED´s mal bei Ebay Bestellt aheb auch noch den namen des Käufers der bitet auch kleine Mengen an. Wenn du per E-bay kaufst bekommst du Schrumpflschauch sowie die passenden Widerstände Gratis dazu. Die Widerstände kannst du dir aussuchen je nachdem an was du die anschliesen willst. Ich aheb Extra 12V genommen da man dies am meisen antrifft. Ich habe diese LED´s schon überall verbaut in meinen PC boxen in meiner Optical maus die ist zwar nicht mehr so Sensibel wie vorher aber halt sensitiv in games rauf und es geht trozdem Ruckelfrei. Monitor etc.
Hoffe ich konnte helfen.

