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IBM Festplatte defekt?





Frage

Hallo! Ich habe mir letzte Woche eine neue IBM IC35L080AVVA-07-0 (80GB) gekauft. Das Bios erkennt die Platte als 82GB, aber FDISK erkennt nur 14GB. Also hab ich sie in Win98 mit Disk Manager 2000 von IBM formatiert (3 Partitionen). Das funktionierte auch, aber nach dem 3 mal booten war nur noch eine Partition vorhanden (40GB). Also formatierte ich sie nochmal mit 3 Partitionen, jetzt funktioniert es. Aber die Platte macht beim ausschalten des Rechners sehr komische Geräusche (zuerst so was ähnliches wie einen Pip und dann als würde der Lesekopf irgendwo anschlagen). Das macht die Platte auch wenn ich am Computer für fünf Minuten nichts gemacht hab und dann auf die Platte zugreife. Kann das normal sein?? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Was sagt ihr im allgemeinen zu der Platte? Wäre schön wenn jemand etwas dazu wüsste. Ciao Alex

Antwort 1 von Popel

dass dein fdisk von w98 die platte nicht erkennt ist normal. du musst ein update für "fdisk" herunterladen, dann klappt es auch.
das klackern ist verdächtig.
lade dir von ibm (und nur von dort) ein diagnosetool für die festplatten von ibm herunter. ist eine bootdiskette mit der man seinen platte überprüfen und gegebenenfalls plattmachen kann.



Antwort 2 von GerryG

Tja, ich habe dieselbe Platte und kann sagen solange diese funktioniert ist das eine Super Platte, sehr schnell bis sauschnell !
Leider scheint es immer wieder Probleme mit diesen Typen zu geben.
Meine Platte hat nicht sehr lange gehalten was vor allem sehr ärgerlich ist da diese zumindest zum zeitweiligen Lagern von Daten gedacht war. Bis ich die Daten von der einen Platte zu dieser und wieder zurück schieben konnte war die 80GB Platte schon defekt.
Positiv kann noch vermerkt werden wenn du im Falle eines Defektes die Platte nach Holland geschickt hast erhälst du sehr schnell einen Ersatz. Negativ ist das du keine neue sondern eine "reparierte" erhälst.
Ich habe nun schon die dritte DTLA mit 45GB und (bald?) die zweite AVVA mit 80GB.

Ciao
Gerry

Antwort 3 von Alexander222

Ach ja das hab ich vergessen zu sagen. Ich hab schon ein Diagnoseprogramm laufen lassen, das den S.M.A.R.T ausließt, wurde aber kein Fehler angezeigt. Also kann man sagen das die Platten überhaupt nicht zuverlässig sind (wegen Datenverlust)?
@gerry
Hast du bei deiner Platte keinerlei solche oder ähnliche Geräusche? Hörst du sie überhaupt?

Dann werde ich die Platte wohl umtauschen, am besten gegen ein anderes Modell!

Alex

Antwort 4 von Alexander222

Noch was zu FDISK. Ich hab die Platte meines Kumpels, gleiches Modell wie meine nur mit 120GB ohne Probleme partitioniert.
Hatte das gleiche FDISK dazu verwendet.

Antwort 5 von Frank1

Also hab die gleiche Erfahrung mit ner DTLA 45 gemacht - wenn du son Klackern meinst, dann kannste die Platte vergessen. Manchmal kommt man noch ran - aber ist nicht sehr zuverlässig - man schaffts angeblich manchmal noch, die Daten zu retten. War bei der Baureihe übrigens alles "Made in Hungarya" Nichts gegen die Ungarn, aber die können wohl besser Käseplatten und nen schönen Wein dazu :-)
IBM hat die Platte ohne Probs getauscht und jetzt rödelt se bei mir schon nen Jahr. Aber vielleicht gibts ja wieder neue Probs...
Aber meine neue WD800 hats auch nur ein halbes Jahr geschafft.
Also welche Platte soll man noch empfehlen?

mfg frank

Antwort 6 von Alexander222

@Frank:
Du meinst wenn die Platte schon beim booten klackert? Oder, denn das hatte ich auch schon bei meiner Seagate! Meine wurde in Thailand gefertigt. Noch eine Frage zu der Platte: Warum darf man eigentlich das Loch das oben in der Platte ist nicht abdecken??

Antwort 7 von hedonis

fdisk unterstützt erstmal keine laufwerke größer 60 gb, daher zeigt fdisk nur die differenz zu der richtigen plattengröße an, die differenz erklärt sich durch dat binär-system (nicht dass hier einer schreibt, ich könne nicht rechnen *hihi*)
wen es interessiert, dat ganze ist auch in der knowledge-base von microschuft nachzulesen...

Antwort 8 von cputron

>Warum darf man eigentlich das Loch das oben in der Platte ist nicht abdecken??<

Ist fuer den Druckausgleich gedacht, sind ja bewegliche Teile drin.


Antwort 9 von pcundko

Hi Leutz,

da ich recht viel mit PC's beruflich zu tun habe, kann ich Euch nur eines raten, schauts dass ihr wegkommts von den IBM- Festplatten. Von 100 Leuten die eine IBM Platte besitzen kann man sagen das 90 Probleme haben ( aber alle mit (HEadcrash, Datenverlust, defekt).
Ehrlich gesagt kenn ich niemanden der zufrieden ist.
Alternative gibs für mich eigentlich nur eine nämlich Maxtor, absoluter Marktfrüher was Qualität betrifft!
Keine Problem und wenn in 3 Jahren etwas mit der Platte passieren sollte, was wirklich nur ganz selten so gut wie gar nicht vorkommt, schickt euch Maxtor einfach eine Neue Platte (KOSTENLOS). Aber noch ein kleiner Hinweis, Maxtor hat Quantum aufgekauft und die Qualität der Maxtor-Quantum- Platten kann ich nicht beurteilen, solche sind mir noch nicht begegnet!

Also hoffe ihr habs ned zuviel ärger!

Gruß PCundKo

Antwort 10 von BieneWilli

@pcundko
Da du ja soviel mit PC's zu tun hast weißt du sicherlich auch, dass die Festplattenhersteller die Garantie für IDE-Platten gekürzt haben.
Wenn da jemand nach drei Jahren ein Platte zurückbekommt dann höchstens jene, die noch die alten Garantiezeiten
haben.


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