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Was alles in den Arbeitsspeicher auslagern?
Frage
hallo,
was kann man an prozessen eigendlich alles auslagern?
also ich habe den Virtuellen Arbeitsspeicher beispielsweise auf null reduziert, da 1 GB ram reichen fürften.
aber nun wollte ich wenn möglich eigendlich noch mehr in die ram auslagern um das arbeiten mit windows xp zu beschläunigen.
geht das, wenn ja wie und was alles?
mfG,
Antwort 1 von Limbius
Wenn du soviel Ram hast würde ich Windows komplett auslagern !!
Greets
Greets
Antwort 2 von testor
ne jetzt mal im ernst! :)
man kann doch bestimmt häufug genutzte system anwendungen auslagern!
so wie man eben die auslagerungsdatei auf null stellen kann um alles in den arbeitsspeicher zu laden!
mfG,
man kann doch bestimmt häufug genutzte system anwendungen auslagern!
so wie man eben die auslagerungsdatei auf null stellen kann um alles in den arbeitsspeicher zu laden!
mfG,
Antwort 3 von Limbius
Oder den Kernel direkt in den Arbeitsspeicher laden.
Diese Option kann entweder in der Systemsteuerung angepasst werden Systemsteuerung -> System -> Erweitert -> Einstellungen -> Erweitert -> Speichernutzung -> "Systemcache" statt "Programme" einstellen
oder in der Registry unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management
Name: LargeSystemCache
Typ: REG_DWORD
Wert: 1 (aktiviert)
Diese Option kann entweder in der Systemsteuerung angepasst werden Systemsteuerung -> System -> Erweitert -> Einstellungen -> Erweitert -> Speichernutzung -> "Systemcache" statt "Programme" einstellen
oder in der Registry unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management
Name: LargeSystemCache
Typ: REG_DWORD
Wert: 1 (aktiviert)
Antwort 4 von POwerDAU
?????
?????
da bleiben mir nur noch fragen
?????
da bleiben mir nur noch fragen
Antwort 5 von Limbius
Mein Posting mit dem Auslagern von Windows war nicht als Scherz gedacht. In der aktuellen Computerbild steht dieser Tip und mit Hilfe welcher Registry Keys man dieses verwirklicht (Habe ich jetzt als Computerbild Leser geoutet *grins ?) Leider weiß ich den genauen Key auch nicht mehr aber wozu gibt es denn Google ??
Greets
Greets
Antwort 6 von SuperDau
ein bisschen was zum Irrtum, dass Win bei genügend Speicher keine Auslagerungs-Datei benötigt:
Als erstes muss man ein bisschen über das Speichermanagement von Windows wissen, um das "Verhalten" bezüglich des Speichers zu verstehen.
1. Wenn ein 16-Bit Programm (DLL) gestartet wird, werden bestimmte Teile dieses Programms genau einmal ausgeführt, nämlich beim Start. Dieser Code bleibt nicht ständig im RAM, sondern wird später in der Auslagerungsdatei untergebracht. Auf diesen Code wird nie wieder zugegriffen.
2. Wenn ein Programm Speicher reserviert (auf Englisch heißt das "committed", "reserved" hat eine andere Bedeutung!), wird dieser Speicher nicht unbedingt sofort mit Daten gefüllt. Daher wird er nicht im RAM angelegt (vielleicht greift das Programm ja nie darauf zu) sondern in der Auslagerungsdatei. Erst wenn der reservierte Speicher mit Daten gefüllt wird, wird RAM dafür freigemacht.
3. Die meisten Programme nutzen nur ganz bestimmte Teile der im Speicher befindlichen Daten ständig. Die Speicherverwaltung von Windows sorgt dafür, dass diese Abschnitte im RAM gehalten werden. Daten, auf die nur sehr selten zugegriffen wird, werden ausgelagert.
Frage: Ist eine Auslagerungsdatei immer notwendig?
Antwort: Ja, man sollte auf jeden Fall eine Auslagerungsdatei haben (solange Festplattenplatz billiger ist als RAM). Wer meint, dass auf seinem System keine Auslagerungsdatei sein sollte, hat das Speichermanagment von Windows nicht verstanden. Statt die Auslagerungsdatei auszuschalten kann man auch RAM ausbauen und das Swappen (innerhalb bestimmter Grenzen) wieder zulassen, das hat die gleichen ungünstigen Auswirkungen auf die Performance.
Generell gilt: Die optimale Einstellung für alle Rechner gibt es nicht. Wenn man vermutet, dass man die Leistung seines Rechners durch manuelles Tuning des Speichermanagements verbessern kann, sollte man das System erstmal mit Hilfe des System-Monitors überwachen, der als Zubehör zu Windows mitgeliefert wird.
http://www.winfaq.de/faq_html/tip0039.htm
Als erstes muss man ein bisschen über das Speichermanagement von Windows wissen, um das "Verhalten" bezüglich des Speichers zu verstehen.
1. Wenn ein 16-Bit Programm (DLL) gestartet wird, werden bestimmte Teile dieses Programms genau einmal ausgeführt, nämlich beim Start. Dieser Code bleibt nicht ständig im RAM, sondern wird später in der Auslagerungsdatei untergebracht. Auf diesen Code wird nie wieder zugegriffen.
2. Wenn ein Programm Speicher reserviert (auf Englisch heißt das "committed", "reserved" hat eine andere Bedeutung!), wird dieser Speicher nicht unbedingt sofort mit Daten gefüllt. Daher wird er nicht im RAM angelegt (vielleicht greift das Programm ja nie darauf zu) sondern in der Auslagerungsdatei. Erst wenn der reservierte Speicher mit Daten gefüllt wird, wird RAM dafür freigemacht.
3. Die meisten Programme nutzen nur ganz bestimmte Teile der im Speicher befindlichen Daten ständig. Die Speicherverwaltung von Windows sorgt dafür, dass diese Abschnitte im RAM gehalten werden. Daten, auf die nur sehr selten zugegriffen wird, werden ausgelagert.
Frage: Ist eine Auslagerungsdatei immer notwendig?
Antwort: Ja, man sollte auf jeden Fall eine Auslagerungsdatei haben (solange Festplattenplatz billiger ist als RAM). Wer meint, dass auf seinem System keine Auslagerungsdatei sein sollte, hat das Speichermanagment von Windows nicht verstanden. Statt die Auslagerungsdatei auszuschalten kann man auch RAM ausbauen und das Swappen (innerhalb bestimmter Grenzen) wieder zulassen, das hat die gleichen ungünstigen Auswirkungen auf die Performance.
Generell gilt: Die optimale Einstellung für alle Rechner gibt es nicht. Wenn man vermutet, dass man die Leistung seines Rechners durch manuelles Tuning des Speichermanagements verbessern kann, sollte man das System erstmal mit Hilfe des System-Monitors überwachen, der als Zubehör zu Windows mitgeliefert wird.
http://www.winfaq.de/faq_html/tip0039.htm
Antwort 7 von Limbius
@PowerDau : Wenn du was nicht verstehst dann kann ich es dir doch auch asuführlicher posten :
1. Klicke auf START AUSFÜHREN und gib REGEDIT ein.
2. Navigiere zu dem Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management und suche dort
3. den Schlüssel mit dem Namen : LargeSystemCache
4. Sollte der Schlüssel nicht existieren so musst du in erstellen indem du auf eine freie Stelle klickst (wie im Explorer beim Anlegen einer neuen Datei) und dann wählst NEU --> Typ: REG_DWORD --> ENTER
5. Ist der Schlüssel dann erstellt klickst du ihn doppelt an und gibst ihm den Wert (Hexadezimal) : 1 (aktiviert)
Wenn du noch Fragen hast dann poste hier
Greets
1. Klicke auf START AUSFÜHREN und gib REGEDIT ein.
2. Navigiere zu dem Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management und suche dort
3. den Schlüssel mit dem Namen : LargeSystemCache
4. Sollte der Schlüssel nicht existieren so musst du in erstellen indem du auf eine freie Stelle klickst (wie im Explorer beim Anlegen einer neuen Datei) und dann wählst NEU --> Typ: REG_DWORD --> ENTER
5. Ist der Schlüssel dann erstellt klickst du ihn doppelt an und gibst ihm den Wert (Hexadezimal) : 1 (aktiviert)
Wenn du noch Fragen hast dann poste hier
Greets
Antwort 8 von SuperDau
Zitat:
aktuellen Computerbild steht dieser Tip
Ich lach mich schlapp... solche "Tipps" können nur aus einer "Experten-Zeitschrift" stammen, die "booten" als "aufstarten" und Windows als "Betriebs-Programm" bezeichnen....aktuellen Computerbild steht dieser Tip
Antwort 9 von Limbius
Erstmal muss ich bemerken das ich nicht einsehe teures Geld für Zeitschriften auszugeben wenn ich den Inhalt eh kenne oder die Themen mit denen sie sich befassen. Des weiteres habe ich auf der Arbeit viel Zeit weil es sogar Momente gibt in denen nichts zu administrieren ist. Ergo :Langweile => zeit zu lesen => Wenig eld bezahlen => Computerbild 2-3mal im Jahr kaufen !!
Mal ganz abgesehen davon das jemand der sich SuperDau nennt und nur mit ?? Fragezeichen antwortet wenn er Reg_DWord liest sich mal ganz nebenbei eben selbst disqualifiziert wenn er Windows als Non-Betriebssyten bezeichnet und damit über etwas lacht was er nicht (ansatzweise) versteht. Sollte ich dein Posting falsch interpretiert haben so bitte ich mein Posting zu entschuldigen ansonsten => Setzen SECHS
Greets
Mal ganz abgesehen davon das jemand der sich SuperDau nennt und nur mit ?? Fragezeichen antwortet wenn er Reg_DWord liest sich mal ganz nebenbei eben selbst disqualifiziert wenn er Windows als Non-Betriebssyten bezeichnet und damit über etwas lacht was er nicht (ansatzweise) versteht. Sollte ich dein Posting falsch interpretiert haben so bitte ich mein Posting zu entschuldigen ansonsten => Setzen SECHS
Greets
Antwort 10 von SuperDau
@Limbius: ok, lassen wir uns mal ein bissi persönlich werden:
1. seinen Namen kann man sich nicht immer aussuchen :o)
2. die Fragenzeichen stammen von POwerDAU
3. ich habe nie behauptet, dass Windows kein BetriebsSYSTEM wäre, sondern, dass die Computer-BILD das BetriebsPROGRAMM nennt
4.
fällt mir nur ein:
machs dir bequem *sesselhinschieb* ;-)
1. seinen Namen kann man sich nicht immer aussuchen :o)
2. die Fragenzeichen stammen von POwerDAU
3. ich habe nie behauptet, dass Windows kein BetriebsSYSTEM wäre, sondern, dass die Computer-BILD das BetriebsPROGRAMM nennt
4.
Zitat:
Sollte ich dein Posting falsch interpretiert haben so bitte ich mein Posting zu entschuldigen
Sollte ich dein Posting falsch interpretiert haben so bitte ich mein Posting zu entschuldigen
fällt mir nur ein:
Zitat:
Setzen SECHS
Setzen SECHS
machs dir bequem *sesselhinschieb* ;-)
Antwort 11 von Limbius
;-) habs mir gemütlich gemacht :
Ergo : => erst lesen, dann posten (geht an mich selbst)
DEN Schuh zieh ich mir ganz klar an => schon wieder was gelernt !!
Greets @Super(NOT POWER)DAU
Ergo : => erst lesen, dann posten (geht an mich selbst)
DEN Schuh zieh ich mir ganz klar an => schon wieder was gelernt !!
Greets @Super(NOT POWER)DAU
Antwort 12 von Limbius
zumindest kann ich meine Fehler auch eingestehen (wenn ich nun schon als I D I O T dastehe) *dasmitdemI D I O TnichtGANZernstmeine*
Antwort 13 von Sebastian Quirl
Selbstverständlich ist ein Betriebssystem lediglich ein Programm. Und da es zum Betreiben des Computers dient, kann man es folglich auch als Betriebs-Programm bezeichnen. Die ComputerBild liegt immer richtig.
Antwort 14 von Limbius
Niemand liegt IMMER richtig :
Ich denke schon das man nicht hergehen sollte und allgemein übliche Bezeichnung, gerade nicht in der PC Branche, einfach seinen Anforderungen entsprechend umformulieren sollte. Ansonsten werde ich mir nur noch Unterstützungs-Quell-Code installieren und keine Programme mehr
;-)
Greets
Ich denke schon das man nicht hergehen sollte und allgemein übliche Bezeichnung, gerade nicht in der PC Branche, einfach seinen Anforderungen entsprechend umformulieren sollte. Ansonsten werde ich mir nur noch Unterstützungs-Quell-Code installieren und keine Programme mehr
;-)
Greets
Antwort 15 von sasch
denn bild lügt nie! daher kommt auch das wort bildung! ;o)
Antwort 16 von SuperDau
*malnensesselzulimbiusschieb*
kaffee? c[_]
oder lieber bier? (_)]
;o)
kaffee? c[_]
oder lieber bier? (_)]
;o)
Antwort 17 von Limbius
Ich sag ja : DEN Schuh zieh ich mir an ;-) Sorry nochmal !
Und jetzt wirds hier auch langsam Off-Topic !!!
Und jetzt wirds hier auch langsam Off-Topic !!!
Antwort 18 von SuperDau
Zitat:
*malnensesselzulimbiusschieb*
kaffee? c[_]
oder lieber bier? (_)]
ich meinte damit, dass ich mich zu dir setze ;o)*malnensesselzulimbiusschieb*
kaffee? c[_]
oder lieber bier? (_)]
un nu is für mich hier auch sense
Antwort 19 von Friedel
Was SuperDau in Antwort 6 schreibt ist nicht ganz richtig. Er kennt zwar die Grundlagen gut, ziht aber nicht unbedingt die richtigen Schlüsse daraus.
Ich möchte die Antwort ändern zu: "Ja, man sollte auf jeden Fall eine Auslagerungsdatei haben außem man hat sehr viel mehr RAM als man braucht. Wenn man mit z.B. 256 MB RAM etwa die gleiche Performance hat wie mit 1GB RAM (bei zusätlichem Virt. RAM auf der HD in beiden Fällen), dann könnte man ja eine RAM-Disk mit 768 MB anlegen und den Swapfile auf die RAM-Disk legen. Dadurch hätte man auf jeden Fall einen deutlichen Perforancegewinn gegenüber beiden vorherigen Varianten. Tatsächlich sollte man in diesem Fall Den virt. RAM deaktivieren. Windows speichert nämlich, im Gegensatz zu Aussage in Antwort 6, diese DLLs u.ä. nicht grundsätzlich in die Auslagerungsdatei. Diese Sachen werden im RAM gespeichert. Nur werden sie wenn der RAM voll ist in die Auslagerungsdatei verschoben und bleiben dort wenn sie nicht noch mal verwendet werden. Zunächst wird aber alles immer in den RAM geschrieben, bis der voll ist.
Die Prozedur mit der RAM-Disk von ettlichen Leuten getestet. Es bringt nix. Es ist sinnvoller die Auslagerungsdatei zu deaktivieren. Das gilt für WinNT, Win2000 und WinXP. Bei Win98 macht es Sinn wenn man deutlich über 512 MB RAM hat, Bei Win95 macht es Sinn bei deutlich mehr als 256 MB RAM. Bei Systemen die auf DOS bis Version 6.2 aufbauen (DOS, Win3.x) ist es ab über 8-64 MB RAM sinnvoll, aber gleichzeitig darf die RAM-Disk nicht zu groß werden. Bei WinME weiß ich es nicht. Wahrscheinlich hift da aber nur ein Systemwechsel.
Ich rate dir (testor) mal zu testen ob die Prformance mit aktiviertem Swapfile nachlässt wenn du RAM ausbaust. Wenn sie nicht nachlässt ist es sinnvoll den Swapfile zu deaktivieren und gemäß Antwort 3 zu verfahren. Wenn die Performance mit weniger RAM nachlässt, solltest du die Auslagerungsdatei nicht deaktivieren.
Zitat:
Frage: Ist eine Auslagerungsdatei immer notwendig?
Antwort: Ja, man sollte auf jeden Fall eine Auslagerungsdatei haben (solange Festplattenplatz billiger ist als RAM).
Frage: Ist eine Auslagerungsdatei immer notwendig?
Antwort: Ja, man sollte auf jeden Fall eine Auslagerungsdatei haben (solange Festplattenplatz billiger ist als RAM).
Ich möchte die Antwort ändern zu: "Ja, man sollte auf jeden Fall eine Auslagerungsdatei haben außem man hat sehr viel mehr RAM als man braucht. Wenn man mit z.B. 256 MB RAM etwa die gleiche Performance hat wie mit 1GB RAM (bei zusätlichem Virt. RAM auf der HD in beiden Fällen), dann könnte man ja eine RAM-Disk mit 768 MB anlegen und den Swapfile auf die RAM-Disk legen. Dadurch hätte man auf jeden Fall einen deutlichen Perforancegewinn gegenüber beiden vorherigen Varianten. Tatsächlich sollte man in diesem Fall Den virt. RAM deaktivieren. Windows speichert nämlich, im Gegensatz zu Aussage in Antwort 6, diese DLLs u.ä. nicht grundsätzlich in die Auslagerungsdatei. Diese Sachen werden im RAM gespeichert. Nur werden sie wenn der RAM voll ist in die Auslagerungsdatei verschoben und bleiben dort wenn sie nicht noch mal verwendet werden. Zunächst wird aber alles immer in den RAM geschrieben, bis der voll ist.
Die Prozedur mit der RAM-Disk von ettlichen Leuten getestet. Es bringt nix. Es ist sinnvoller die Auslagerungsdatei zu deaktivieren. Das gilt für WinNT, Win2000 und WinXP. Bei Win98 macht es Sinn wenn man deutlich über 512 MB RAM hat, Bei Win95 macht es Sinn bei deutlich mehr als 256 MB RAM. Bei Systemen die auf DOS bis Version 6.2 aufbauen (DOS, Win3.x) ist es ab über 8-64 MB RAM sinnvoll, aber gleichzeitig darf die RAM-Disk nicht zu groß werden. Bei WinME weiß ich es nicht. Wahrscheinlich hift da aber nur ein Systemwechsel.
Ich rate dir (testor) mal zu testen ob die Prformance mit aktiviertem Swapfile nachlässt wenn du RAM ausbaust. Wenn sie nicht nachlässt ist es sinnvoll den Swapfile zu deaktivieren und gemäß Antwort 3 zu verfahren. Wenn die Performance mit weniger RAM nachlässt, solltest du die Auslagerungsdatei nicht deaktivieren.
Antwort 20 von SuperDau
@Friedel:
Windows verwendet die Auslagerungsdatei u.a zum sortieren und verwalten des Speichers, auch, wenn dieser längst noch nicht voll ist. Die grösse kann man ja auch ein festes Minimum reduzieren.
Und wenn testor den Speicher vollknallt, ist es auch egal, ob man 100MB oder 1GB RAM hat, dann würde er sich ja ein Eigentor schiessen. Dann müsste Win erst recht wieder auslagern...
Zitat:
Nur werden sie wenn der RAM voll ist in die Auslagerungsdatei verschoben und bleiben dort wenn sie nicht noch mal verwendet werden. Zunächst wird aber alles immer in den RAM geschrieben, bis der voll ist.
Nur werden sie wenn der RAM voll ist in die Auslagerungsdatei verschoben und bleiben dort wenn sie nicht noch mal verwendet werden. Zunächst wird aber alles immer in den RAM geschrieben, bis der voll ist.
Windows verwendet die Auslagerungsdatei u.a zum sortieren und verwalten des Speichers, auch, wenn dieser längst noch nicht voll ist. Die grösse kann man ja auch ein festes Minimum reduzieren.
Und wenn testor den Speicher vollknallt, ist es auch egal, ob man 100MB oder 1GB RAM hat, dann würde er sich ja ein Eigentor schiessen. Dann müsste Win erst recht wieder auslagern...

